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GC-Knecht

Cache oder nicht Cache, das ist hier die Frage!

Moderator: nightjar

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sarah_B
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GC-Knecht

Beitrag von sarah_B » So 24. Jan 2010, 13:49

Hallo,
ich selbst und auch andere Owner haben leider schon mit der "Erbsenzählermentalität" von "GC-Knecht" bekanntschaft machen müssen. Neustes Beispiel ist, das er mir die Freischaltung eines Caches verwehrt, in dem angeblich "Werbung" gemacht wird:

Des Blaukönigs Suppentöpfe

Wenn ihr vor Ort seid, dann steht Ihr vor zwei überdimensionalen "Suppentöpfen".

Wie auch mein Cache „Der Blaukönig“ GC1YRD3 gehört auch dieses Werke zum gleichen Unternehmen (genaueres ist in einem bekannte Online-Lexika nach zu lesen. Beide Standorte gehören zur „Route der Industriekultur“, wobei an diesem Standort nicht die „Suppentöpfe“ als Kulturgut gelten sondern die Zentralmühle. Sie ist zwar vom Cache aus nicht zu sehen, aber dennoch einen Blick Wert – der Klinkerverkleidete Stahlgerüstbau liegt auf der anderen Seite des Geländes. Da die Mühle für Chemieprodukte noch in Betrieb ist, kann man sie leider nur an Tagen der Industriekultur näher beäugen. Ebenso interessant ist das firmeneigene Kraftwerk, wobei man heute nur noch einen der ehemals zwei Schornsteine sieht. Der zweite Schornstein wurde zum zur Hälfte abgerissen als er nach seiner Stilllegung baufällig wurde. Sein Sockel trägt heute ein für den Betrieb wichtigen Wasserhochbehälter mit einem Fassungsvermögen von rund 1000 Kubikmetern. Das Kraftwerk wurde im laufe der Zeit mehrfach umgebaut und arbeitet heute umweltfreundlich als Biomassekraftwerk. Und eben dieser "Eintopf" stammt aus den „Suppentöpfen“.

Wie ihr es natürlich denken könnt, handelt es sich nicht wirklich um die Suppentöpfe der Kantine – vielmehr handelt es sich um das biologische Kläranlage der ansässigen Firma, dessen bau 1981 begonnen hat und die Abwässer beider Standorte – Fechenheim und Offenbach verarbeitet! Da die beiden Standorte auf unterschiedlichen Mainseiten liegen, musste eine Möglichkeit gefunden werden das Abwasserrohr über den Main zu verlegen. Da sich in diesem Bereich keine Brücke befindet, wurde Genau aus diesem Grund der Arthur-von-Weinberg-Steg gebaut, der als Fußgänger-, Radfahrer- und Rohrleitungsbrücke dient. Die Abwassermenge die hier verarbeitet werden könnte entspräche einer Stadt mit rund 400.000 Einwohnern, wobei das Wasser rund 1 ½ Tage vom Beginn bis zum Ende des Klärvorgangs braucht. Und genau von diesem Klärvorgang bezieht das oben genannte Biomassekraftwerk den Großteil seines Brennstoffs.

In der Umgebung sind noch einige weitere Caches zu erreichen, wie auch mein „Main der Fluss“-Cache Fußgänger und Radfahrer können eben diesen Arthur-von-Weinberg-Steg benutzen und die Rohrleitung selbst in Augenschein nehmen, Autofahrer müssen hier leider einiges an Umweg in kauf nehmen. Aber Cacher bewegen sich ja gern und sind froh das Auto auch mal stehen zu lassen ;)

Der Cache befindet sich direkt am Fechenheimer Leinpfad, der seinen Namen durch die alte Nutzung des Weges bekommen hat. Diesen Weg den heute Fußgänger und Radfahrer benutzen sind vor vielen, vielen, vielen Jahren Pferde entlang getrieben worden. Die Pferde haben damals die noch nicht angetriebenen Schiffe den Main aufwärts gezogen – Pferde sind wohl heute auf dem Weg nicht mehr erlaubt. Leider gehen nicht alle Menschen mit diesem alten Erbe gut um, es gibt immer unbelehrbare die ihren Müll auf und an dem Weg entsorgen. Die Stadt tut zwar ihr bestes, um den Leinpfad sauber zu halten, ist aber auch auf die Mitarbeit der Menschen angewiesen. Entsorgt also bitte euren Müll nur dort wo er hingehört! Wenn ihr wollt, könnt ihr euren Beitrag zur Sauberkeit der Natur natürlich auch dadurch ausleben, das ihr selbst Müll vom Weg räumt und ihn an richtiger Stelle entsorgt (ich lese immer gerne Logs in denen dies erwähnt wird) – Danke!

Zum Cache:

Es handelt sich um eine klassische Filmdose die mit einem Magneten befestigt ist.

WICHTIG: bei Schiffsentladung ist der Weg unterhalb der "Suppentöpfe" gesperrt, und somit der Cache nicht erreichbar.

Solche Schiffsentladungen sind allerdings sehr selten und an den Toren, die dann den Weg versperren steht angeschrieben wann und wie lang der Weg gesperrt ist.

Bei Hochwasser ist das erreichen des Caches auch nicht ganz ungefährlich (Da wird dann aus T1,5 mal schnell T5), ihr müsst selbst entscheiden ob es dann noch möglich ist. Sollte das Hochwasser den Cache gefährden, werde ich ihn in Sicherheit bringen und ihn natürlich kurzfristig off nehmen.

Bitte falt mir net in den Maa rei !!!


Für das bergen ist zu beachten:
- Es muss nichts abmontiert oder sonst auf irgend eine Weise baulich verändert werden (Cachedose magnetisch) – Ihr seid im Bereich einer Chemiefabrik !!!
- Und in genau dieser Fabrik wird auch gearbeitet – verhaltet euch also so unauffällig wie möglich (damit der Cache möglichst lang erhalten bleibt) !!!
- Es kann geruchstechnisch manchmal etwas unangenehm werden, schließlich ist das Dingens hinter Euch eine Kläranlage !!!
- Es gibt nahe dem Cache einen Durchgang – benutzt diesen bitte nicht, da ich mir nicht sicher bin, das er für „Jedermann“ ist !!!

Bilder folgen noch…… oder ihr zeigt mir eure besten Aufnahmen in den Log’s……..


P.S.
Cacher die sich die Cacheposition auf GE ansehen (Stand 01/2010) bekommt auch noch etwas zu lachen - wer reale Fotos dieses „Schiffes“ hat, soll sich bei mir melden, es gibt eine Belohnung!)


Wo bitte wird hier Werbung gemacht?

Ein andere Cache (GC237EP) wurde von ihm durchgewunken, dort wird wortwörtlich eine Chemie-Firma sowie ein ehemaliger US-Präsident genannt.
Das Ganze mag jetzt wie im Kindergarten anmuten, a la "warum der und nicht meiner!?" Aber mich kotzt das schon an, wobei es nicht das Erste Mal ist, das ich mit diesem Reviewer anecke..
Wenn ich ihn per Mail anspreche bekomme ich nur obflächliche Antworten, ohne Details was ihn nun störe...
Frage nun, wie weiter vor gehen? Mir kommt so ein Verhalten vor, als gehe es nur um "Masse" statt um Klasse. Ich kann auch einfach nur ein Cache hinlegen, Koordinaten und ferdisch - ich möchte aber auch Hintergrundinfos zur Örtlichkeit bieten oder ist das ihm bzw. Groundspeak nun ein Dorn im Auge?

Sarah_B

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Re: GC-Knecht

Beitrag von Jagdtiger » So 24. Jan 2010, 13:54

Ich kann hier keine Werbung entdecken. Höchstens einen Hinweis auf bestehende Industrieanlagen.
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Re: GC-Knecht

Beitrag von neirolf » So 24. Jan 2010, 13:58

Am einfachsten wird es auch in diesem Fall sein den GC-Knecht anzuschreiben. Hier können nur Vermutungen aufgestellt werden.
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Re: GC-Knecht

Beitrag von Bursche » So 24. Jan 2010, 14:08

sarah_B hat geschrieben:....
Das Ganze mag jetzt wie im Kindergarten anmuten, a la "warum der und nicht meiner!?" Aber mich kotzt das schon an, wobei es nicht das Erste Mal ist, das ich mit diesem Reviewer anecke..
Wenn ich ihn per Mail anspreche bekomme ich nur obflächliche Antworten, ohne Details was ihn nun störe...
Frage nun, wie weiter vor gehen? ....
Hier und hier gibts threads zum Thema.

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Re: GC-Knecht

Beitrag von Teddy-Teufel » So 24. Jan 2010, 14:21

sarah_B hat geschrieben:

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Wie auch mein Cache „Der Blaukönig“ GC1YRD3 gehört auch dieses Werke zum gleichen Unternehmen (genaueres ist in einem bekannte Online-Lexika nach zu lesen. Beide Standorte gehören zur „Route der Industriekultur“, wobei an diesem Standort nicht die „Suppentöpfe“ als Kulturgut gelten sondern die Zentralmühle. Sie ist zwar vom Cache aus nicht zu sehen, aber dennoch einen Blick Wert – der Klinkerverkleidete Stahlgerüstbau liegt auf der anderen Seite des Geländes. Da die Mühle für Chemieprodukte noch in Betrieb ist, kann man sie leider nur an Tagen der Industriekultur näher beäugen. Ebenso interessant ist das firmeneigene Kraftwerk, wobei man heute nur noch einen der ehemals zwei Schornsteine sieht. Der zweite Schornstein wurde zum zur Hälfte abgerissen als er nach seiner Stilllegung baufällig wurde. Sein Sockel trägt heute ein für den Betrieb wichtigen Wasserhochbehälter mit einem Fassungsvermögen von rund 1000 Kubikmetern. Das Kraftwerk wurde im laufe der Zeit mehrfach umgebaut und arbeitet heute umweltfreundlich als Biomassekraftwerk. Und eben dieser "Eintopf" stammt aus den „Suppentöpfen“.
Hallo Sarah, Du hast zwar schön erklärt aber ich würde nun das Obige einfach weglassen, vielleicht ist dann zufrieden. Eigentlich bingt es nichts wenn man sich hier im Club beschwert, wenn Du schon öfter bei ihm angeeckt bist, finde ich es auch nicht so günstig. Da bist Du ihm deshalb bestimmt schon aufgefallen. Ich will ja hier Niemanden etwas unterstellen aber im privaten Leben ist es doch genauso. Jeder hat so seinen Kandidaten wo er sich sagt: Mein Gott, der schon wieder!
Es gibt Cacher, bei denen gingen dem lieben Gott wohl die Zutaten aus! :lachtot:
Moin, moin! Achim

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Re: GC-Knecht

Beitrag von Aga & Deti » So 24. Jan 2010, 14:28

Klär es mit ihm selbst - das "Mobbing, Anprangern etc." wurde schon gemacht.
Anscheinend liest er (aufgrund dessen) hier eh nicht mehr mit!

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Re: GC-Knecht

Beitrag von kadett11 » So 24. Jan 2010, 17:52

was willst du damit jetzt erreichen im Forum ? sollen wir nun alle den Reviewer anschreiben?

wenn er meint es ist Werbung wird es seinen Grund haben. Baue einfach deine Beschreibung etwas um.
ansonsten steht dir frei dich an appeals@geocaching.com zu wenden, dort werden Beschwerden
entgegengenommen.

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Re: GC-Knecht

Beitrag von buddeldaddy » Mo 25. Jan 2010, 00:40

Ohne Grund wird er es nicht machen. Prüfe deine Koordinaten, hast du die Dosen drum herum gemacht (Mysterie, Multi´s) liegt da vielleicht eine Stage rum (Abstand, etc.) oder ein Final.

Überprüfe dein Listing, hast du Werbung drin, unter Umständen auch versteckte z.B.Firmennamen, auch von existierenden Firmen, Produkte, Marken usw. Links, Verweise etc.

Stimmt alles gemäß Guideline

Bevor das nicht geklärt ist, ist alles andere bashing, da keiner von uns weitere Infos hat.
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Wer Rechtschreibfehler findet, kann sie gerne behalten.

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safri
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Re: GC-Knecht

Beitrag von safri » Mo 25. Jan 2010, 10:37

Abgesehen davon, dass ich hier auch keinerlei "Werbung" entdecken kann, wäre es vielleicht sinnvoll, den Cache außer Sichtweite der dort Beschäftigten zu verstecken: von einem Platz, der nahe genug heranführt, dass man das von dir gezeigte sehen kann, aber weit genug weg ist um aufzufallen.
Als ich gestern in Bahnhofsnähe in der Wetterau einen Cache suchen wollte, wurde ich argwöhnisch von einem plötzlich aufgetauchten Polizeiauto aus beäugt. Da hörte ich natürlich sofort auf weiter zu suchen. Als ich dann zu meinem Auto zurückging, kurbelte einer der Polizeibeamten das Fenster runter und meinte: "Sehen Sie, wir passen gut auf".
Bei dem heutigen Sicherheitsbewusstsein und der Angst vor Anschlägen fände ich einen Cache direkt unter den Augen der Firma fragwürdig.
Vielleicht solltest du einen neutraleren Platz wählen und im Listing die Adresse in der Wiki erwähnen, wo man Genaueres nachlesen kann.

Die Frage ist natürlich, weswegen der Cache tatsächlich abgelehnt wurde: vielleicht solltest du gc-knecht noch einmal ganz explizit danach fragen. Und wenn du wieder eine Antwort aus Textbausteinen erhältst, die dich raten lässt, was denn nun gegen die guidelines verstößt, würde ich diese email und die GC-Nummer um die es geht, an einen neutralen anderen Reviewer aus möglichst einer ganz anderen Region schicken mit der Bitte um Hilfe bei der Frage, was gegen deinen Cache spricht, bzw. ob er den Ablehnungsgrund aus gc-knechts email erkennen kann.
Wenn auch das dir nicht weiterhilft, bleibt nur die email an appeals@groundspeak.com, was natürlich mit einer Menge Englischübersetzung verbunden ist, da dort kein deutschsprachiger Ansprechpartner erreichbar zu sein scheint.
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Re: GC-Knecht

Beitrag von Bursche » Mo 25. Jan 2010, 11:06

sarah_B hat geschrieben:.... Aber mich kotzt das schon an, wobei es nicht das Erste Mal ist, das ich mit diesem Reviewer anecke..
...
Die Reviewer können sogenannte Owner-Notes anlegen. Es weiß niemand was da drin steht und wieveiel Owner-Notes gespeichert sind. Es ist aber zu vermuten, dass Einzelnen das Cacherleben schwerer gemacht wird als Anderen, weil ihnen eben solche Ownernotes anhaften. Ich habe groundspeak deswegen angeschrieben und, daraufhingewiesen, dass dies gegen deutsches Recht verstößt und sehr an die Stasi-Akten erinnert. Ich habe aber nicht den Eindruck, dass man bei groundspeak Handlungsbedarf sieht.

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