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Auslegung der Guidelines

Cache oder nicht Cache, das ist hier die Frage!

Moderator: nightjar

eigengott
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Re: Auslegung der Guidelines

Beitrag von eigengott » Mo 5. Apr 2010, 23:02

Kai Z hat geschrieben:war eine meiner Ideen, dass jeder Cacher, der den Multi macht, unterwegs an einer Station eine Anzahl bestimmter Steine findet. Hier wählt er sich einen aus, nimmt ihn mit und deponiert ihn zum Schluss im Final, nachdem er zuvor Namen, Datum und eventuelle Kommentare draufgeschrieben hat.
Und wenn jetzt ein Geocacher zufällig über den Final stolpert, kann er nicht loggen, weil er keinen Stein mitgebracht hat? :/

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Christian und die Wutze
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Re: Auslegung der Guidelines

Beitrag von Christian und die Wutze » Mo 5. Apr 2010, 23:10

eigengott hat geschrieben:
Kai Z hat geschrieben:war eine meiner Ideen, dass jeder Cacher, der den Multi macht, unterwegs an einer Station eine Anzahl bestimmter Steine findet. Hier wählt er sich einen aus, nimmt ihn mit und deponiert ihn zum Schluss im Final, nachdem er zuvor Namen, Datum und eventuelle Kommentare draufgeschrieben hat.
Und wenn jetzt ein Geocacher zufällig über den Final stolpert, kann er nicht loggen, weil er keinen Stein mitgebracht hat? :/
Genau. Das passiert aber auch, wenn die Temperatur am Lagerort der Steine über die Schmelztemperatur des deponierten Minerals ansteigt...
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Re: Auslegung der Guidelines

Beitrag von Kai Z » Di 6. Apr 2010, 00:24

º hat geschrieben:Ich glaube nicht dass die Bedingungen so erfüllt sind, da die "Schreibunterlage" - also die Steine - nicht in der Box vom Final ist. Die muss in Deinem Cache jeder Cacher mitbringen (woher ist hier erst einmal egal) und das geht genausowenig wie mitgebrachte Logzettel.
Okay, das nehme ich jetzt mal so hin.
Gibt es irgendwo in den Guidelines oder wo auch immer eine Stelle, an der ich genau diese Interpretationen nachlesen kann? Und was genau steckt hinter dieser Interpretation? (Und wieso kann mir der besagte aktive Reviewer das nicht ebenso friedlich und konstruktiv erklären?)
Es geht doch bei dem Logbuch darum, meinen Besuch vor Ort eindeutig zu dokumentieren. Was spielt es da für eine Rolle, wo das Dokument herkommt? Zumal, wenn er die Schreibunterlage innerhalb der Cacherunde findet? Das ist dann doch zu vergleichen mit z.B. einem Ringbuch, bei dem ich Seiten einfügen kann?
Es geht hier nicht um meckern oder nörgeln, sondern nur darum, dass ich es verstehen will.
eigengott hat geschrieben:Und wenn jetzt ein Geocacher zufällig über den Final stolpert, kann er nicht loggen, weil er keinen Stein mitgebracht hat?
[ironie] Darf dann der Geocacher überhaupt loggen? :shocked: Schließlich hat er nicht das GPSr benutzt, um den Cache zu finden - und das ist ja wesentlicher Bestandteil des Geocachens ;) [/ironie]

Ich kenne einen Fall, da wurde einem Cacher die Freigabe eines Multis (ratet, von wem) verweigert, weil der Cache unter Umständen auch ohne GPSr zu finden gewesen wäre...
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Re: Auslegung der Guidelines

Beitrag von Aceacin » Di 6. Apr 2010, 00:53

Mhh. leg halt noch 'nen Logbüchlein in den Cache, bitte die Cacher freiwillig 'nen Stein mitzunehmen und den vor Ort zu gravieren. Wird sicher der Größte Teil der Cacher tun. Und die 0,2% der Zufallsfinder können dann auf dem Logbuch ihren Fund loggen.
Damit ist dann der Form Genüge getan und keiner kann meckern.
Vielleicht sind wir doch blinder, als wir auf den ersten Blick sehen können.
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Re: Auslegung der Guidelines

Beitrag von phil1982 » Di 6. Apr 2010, 01:38

Mache eine dritte Station mit Papier-Logbuch nach den Stationen mit den Steinen und dem Steinbeschriften oder leg in die Zweite eins mit rein!
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Draussencacher
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Re: Auslegung der Guidelines

Beitrag von Draussencacher » Di 6. Apr 2010, 09:12

Über den Reviewer haben sich scheinbar noch nicht genug bezahlende Mitglieder beschwert. Unglaublich, dass er immer noch dabei sein darf. Veröffentlicht er eigentlich immer noch Caches und macht dann selbst den FTF? Was ich auch nicht verstehe: Kommen die anderer Reviewer mit ihm klar? Sind sie nicht auch von ihm genervt? Ich kann es mir echt nicht vorstellen. Warum unternehmen sie nichts? Ihr Ruf leidet bei den Cachern wegen des Handels eines einzelnen...

Zum Cache: Ich würde folgendes machen: Erstelle ein Notlogbuch, in dem Du eine ausreichende Anzahl Logzettel mit dem Aussehen eines Steins zusammenbindest und zusätzlich in den Final legst.
Im Listing schreibst du, dass unterwegs Steine aufzusammeln sind und auf diesen zu loggen ist.
Alle, die das nicht können oder wollen, dürfen ganz normal auf den Logzetteln loggen.

Diese Passage und die im Thread schon zitierten Stellen der guidelines schreibst du in der Reviewernote und lässt den cache erneut prüfen.
Bleib freundlich und begib dich nicht auf das gleiche Niveau des Reviewers und schildere den Sachverhalt in einer mail an groundspeak.

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Re: Auslegung der Guidelines

Beitrag von upigors » Di 6. Apr 2010, 10:15

genau, wende dich an Groundspeak, bei mir war eine falsche Reviewerentscheidung nach nur einem Tag revidiert und der Cache freigeschaltet. Bei einem anderen cache von mir wird in einem gefliesten Bad geloggt. Alternativ gibts nen Papierlogbuch
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Kai Z
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Re: Auslegung der Guidelines

Beitrag von Kai Z » Di 6. Apr 2010, 11:02

Vielen Dank für die Anteilnahme und die guten Tipps. Aber bitte lasst uns das Thema nicht aus den Augen verlieren: Auslegung der Guidelines.

Es gibt sicher eine Menge alternativer Möglichkeiten, den Log zu ermöglichen. Aber darum geht es in diesem Gespräch gar nicht.
Es soll auch keine Diskussion über Sinn oder Unsinn dieser Form des Logs sein.
Ebenfalls geht es nicht darum, dass ich eine weitere Grundsatzdiskussion über Reviewer und deren Verhalten anzetteln will.

Es geht mir darum, dass für mich als normalem User nicht immer nachvollziehbar ist, nach welchen Gesichtspunkten die Regeln ausgelegt werden. Und ich habe die Frage in den Raum gestellt, ob es irgendwo eine genauere Auslegung der Richtlinien gibt, und wenn ja, ob und wo "man" die einsehen kann.

Die Kritik an einem speziellen Reviewer greift nur, indem er von vornherein eine Diskussion barsch abgelehnt hat, aber andererseits auch keine klaren Informationen beibringt. Das führt dann schon mal zu Frust und Ärger. Zu leicht gerät man in Versuchung, dass in so einem Forum abzulassen; der Sache dient das jedoch nicht.

Ich habe mich daher sehr über die konstruktiven Beiträge von ° gefreut.
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Re: Auslegung der Guidelines

Beitrag von KaHeMu » Di 6. Apr 2010, 11:22

Diesen in mehrfacher Hinsicht besonderen Cache durfte ich vergangenen Dezember auf einem Event in Heilbronn loggen.
Besonders das Logbuch fiel deutlich aus dem üblichen Rahmen, es war nämlich nicht im Cache, sondern der Cache. Des weiteren war der Cache beweglich, was auch nicht alltäglich ist.
Das Loggen kostete zwar etwas Überwindung, aber was macht man nicht alles für einen Punkt. ;)

Man sieht, mit etwas Glück geht vieles bei GC.

Gruß
KaHeMu
Die Wolken sind Flüsse, die das Meer schon kennengelernt haben.
Schutzengel, Paulo Coelho

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Re: Auslegung der Guidelines

Beitrag von Jagdtiger » Di 6. Apr 2010, 17:56

upigors hat geschrieben:Bei einem anderen cache von mir wird in einem gefliesten Bad geloggt.
Bitte wo? Ist das ein Multi? Mit Zwischenstationen in der Küche und Flur? ;) :lachtot:
"Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen."

Helmut Schmidt 1980

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