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Nicht nachvollziehbare Auflage für das einreichen von Caches in NRW

Cache oder nicht Cache, das ist hier die Frage!

Moderator: nightjar

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baer2006
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Re: Nicht nachvollziehbare Auflage für das einreichen von Caches in NRW

Beitrag von baer2006 » Mo 9. Apr 2018, 13:58

baer2006 hat geschrieben:
Mo 12. Mär 2018, 16:18
Das Beschriebene hab ich im Laufe von 10 Jahren Cachen in meiner erweiterten Homezone (Südbayern) schon zig-mal erlebt. Ich kenne zwei konkrete Fälle, wo es wegen überlaufenen Tradi-Trails im Wald richtig Ärger gab, weil einfach zu viele Cacher unterwegs waren. Und wenn es dann noch die unvermeidlichen Spezialisten gibt, die glauben, das KfZ-Fahrverbot auf den Forststraßen gilt nicht für sie, dann ist der Ofen eh schnell aus.

...

Deshalb hätte ich auch kein Problem damit, wenn auch in Bayern eine Faustregel "Ab ca. 10 Dosen auf einem Trail nur mit expliziter Genehmigung" gelten würde. Das muss nämlich kein KO-Kriterium für gute Cacheserien sein. Ich kenne Beispiele, wo solche Serien in Zusammenarbeit mit Waldbesitzer/Förster/Jäger erstellt wurden, und in allen Listings der Serie dann deutlich auf die "Spielregeln" hingewiesen wird ("Nur zu Fuß", "nicht in der Nacht", o.ä.).
Konkretes Beispiel aus der jüngsten Vergangenheit: https://www.geocaching.com/seek/log.asp ... be985d0928 :zensur: :kopfwand: :(

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Fаd℮nkreuz
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Re: Nicht nachvollziehbare Auflage für das einreichen von Caches in NRW

Beitrag von Fаd℮nkreuz » Mi 11. Apr 2018, 08:36

baer2006 hat geschrieben:
Mo 9. Apr 2018, 13:58
Konkretes Beispiel aus der jüngsten Vergangenheit:
Archivieren ist immerhin das Zweitbeste, was man mit einem "Adventskalender" in einem "Wichtelwald" machen kann.

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