Getränke für Unterwegs - bei Temperaturen 25°C und mehr!?

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

HHL

Beitrag von HHL » Do 27. Jul 2006, 12:34

radioscout hat geschrieben:
Karsten hat geschrieben:Beide werden nach Bedarf an passend erscheinenden Bächen nachgefüllt.

Wo findest Du (in .de) einen Bach, dessen Wasser man bedenkenlos trinken kann? Oder hast Du einen Wasserfilter?

das ist in no und nord-se kein problem.

Happy hunting – the old fashioned way (trads only, exceptions may appear)

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Schnueffler
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Beitrag von Schnueffler » Do 27. Jul 2006, 13:34

Ihr müsst bedenken, dass Radioscout keine Zeit hat, alles zu lesen, bevor er antwortet, geschweige denn einen Blick auf das Profil zu werfen. Das würde doch zu viel Zeit kosten und er könnte nicht seinen PostCounter hochpushen!
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Beitrag von de_Bade » Do 27. Jul 2006, 13:50

Sir Hugo hat geschrieben:Ich schwöre auf die leichten Alu-Trinkflaschen von Sigg. ... Am Vorabend die leere Flasche ins Gefrierfach legen ... und am nächsten Morgen gekühlte Apfelsaftschorle einfüllen.


auf diese methode setz ich noch einen drauf:
die flasche 1/3 mit wasser füllen und ins eisfach legen. wenn es gefrohren ist noch 1/3 wasser rein und auf der anderen seite frieren. dann hat man rechts und links in der flasche eine dicke eisschicht. (nicht auf einmal voll machen und nicht stellen. unbedingt legen, sonst platzt die flasche)

kurz vor der cachetour mit kaltem wasser auffüllen und mitnehmen. das eis schmilzt innerhalb von 4-6 std. und solange hat man richtig kaltes wasser dabei. sehr erfischend.
Orthographie und Interpunktion dieses Postings sind willkürlich und frei erfunden. Jegliche Übereinstimmungen mit geltenden Regeln sind zufällig und in keinster Weise beabsichtigt.

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Beitrag von Nuharlesh » Do 27. Jul 2006, 14:27

de_Bade hat geschrieben:auf diese methode setz ich noch einen drauf:
die flasche 1/3 mit wasser füllen und ins eisfach legen. wenn es gefrohren ist noch 1/3 wasser rein und auf der anderen seite frieren. dann hat man rechts und links in der flasche eine dicke eisschicht. (nicht auf einmal voll machen und nicht stellen. unbedingt legen, sonst platzt die flasche)

kurz vor der cachetour mit kaltem wasser auffüllen und mitnehmen. das eis schmilzt innerhalb von 4-6 std. und solange hat man richtig kaltes wasser dabei. sehr erfischend.

wuah ... supi Idee ... rockt :-)
Werd ich mal ausprobieren ... ... ...
MfG. Nuharlesh

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Sir Vivor
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Re: Getränke für Unterwegs - bei Temperaturen 25°C und mehr!

Beitrag von Sir Vivor » Do 27. Jul 2006, 15:29

Nuharlesh hat geschrieben:Was nehmt ihr euch mit? ... Und wie haltet ihr euch die Getränke auf ner angenehmen Temperatur?

Klares Wasser (zum Trinken, Händewaschen, Haut benetzen usw.) und Zitronentee oder selbstgemixte Apfelschorle. Ersteres in einer Metall-Trinkflasche von Penny, letzteres in einem Sigg-Imitat mit Isolierschutzhülle von Budni. Das Wasser wird im Laufe des Tages warm (was der Kühlung allerdings keinen Abbruch tut), das Getränk bleibt lange kühl.

Es grüßt...

...Sir Vivor

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Beitrag von wallace&gromit » Do 27. Jul 2006, 15:36

de_Bade hat geschrieben: sehr erfischend.



Nimmst du das Wasser aus dem Aquarium???? :wink:
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Beitrag von radioscout » Do 27. Jul 2006, 18:00

Schnueffler hat geschrieben:alles zu lesen, bevor er antwortet, geschweige denn einen Blick auf das Profil zu werfen.

Im OP stand nichts von einem bestimmten Land.
Und die Subboards, die ich lese, lese ich komplett.
Ins Profil schaue ich nur, wenn es unbedingt erforderlich ist (z.B. eine evtl. angegebene Email-Adresse zur Kontaktaufnahme suchen). Irgendwie fühle ich mich dabei immer wie ein Schnüffler (das ist jetzt NICHT auf Deinen Usernamen bezogen), wenn ich in anderer Leute Daten lese.
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Wir hätten nie uns getraut doofe Dosen anzumelden schon aus Respekt vor diesem geheimnisvollen Spiel (Dosenfischer, Die goldenen Jahre)

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Beitrag von Gagravarr » Do 27. Jul 2006, 19:23

Stilles Wasser in SIGG-Flaschen. Wenn das Wasser warm ist, überlebe ich das auch - ich will ja keine Party feieren, sondern was gegen meinen Durst machen. Abgesehen davon, dass man bei laufwarem Getränken weniger schwitzt als bei kalten. Bei gößeren Touren habe ich zwei 1,5l SIGG-Flaschen dabei, wenns keine Bäche oder frische Pfützen gibt, wird das mit dem Hund geteilt, ansonsten trink ich die alleine aus :wink:

P.S.: Wenn es irgendwo auch nur ein bisschen Wasser in der Gegend gibt, findet meine Hazel das mit Sicherheit - sonst müsste sie auf ihr obligatorisches Schlammbad verzichten :D.
Viele Grüße...
Uwe mit Cache-Retriever Hazel


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Hubatt
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Beitrag von Hubatt » Do 27. Jul 2006, 23:04

@Radio

Bild :roll:

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Beitrag von morsix » Do 27. Jul 2006, 23:39

Karsten hat geschrieben:Bei längeren Touren (> 4h) eine 1,5l-PET-Flasche (ehemals Pepsi) mit Wasser gefüllt im Hauptfach des Rucksacks. Eine 0,6l-Flasche in der Deckeltasche. Beide werden nach Bedarf an passend erscheinenden Bächen nachgefüllt.
Bei kurzen Touren fällt die große Flasche weg.


Mache ich zum Teil auch so :) Und das in Bayern. In den Bergen gibt es mitunter sehr wohl brauchbares Wasser, man achte allerdings darauf, wo Almwirtschaft (Viehwirtschaft) betrieben wird.

Hier eine kleine Geschichte:
Auf einem bayrischen Voralpenberg befindet sich eine Hütte in ca 1600m Höhe. Die Bewohner (und da gehöre ich manchmal auch dazu) trinken seit fast 100 Jahren Wasser direkt aus der Quelle in der Nähe. Almwirtschaft wird zwar betrieben, doch gelangen an dieser Stelle keinerlei Verunreinigungen ins Wasser. Bis vor ca 10 jahren floss das Wasser mittels Rohren von der Quelle in eine Viehtränke, wovon der Wanderer auch sein Trinkwasser nehmen kann (an einem seperat angebrachten Wasserhahn). Das Wasser fliesst immer noch, genau wie immer schon, nur jetzt haben wir ein Schild angebracht: "Kein Trinkwasser".
Warum?
Ist die Hütte bewirtschaftet und man will Wasser verkaufen?
NEIN
Es gab Ärger mit dem Wasserwirtschaftsamt aus Miesbach, denn wer Wasser anbietet muß dieses auch auf Trinkwasserqualität prüfen lassen. Das passiert zweimal jährlich und kostet ein Vermögen. Warum also eine Stange Geld bezahlen für Wanderer, die natürlich keine Spende übrig hätten ... Tja warum, also, einfach ein Schild "Kein Trinkwasser" dran und gut ist. Wir trinken das Wasser weiterhin, genau wie die Rinder die dort weiden.

Wenn man also beim wandern an Hütten vorbeikommt und offensichtlich die Bewohner das Wasser auch trinken, dann nichts wie zur Quelle entlang irgendwelcher Rohre und Wasser gefasst :)

Zumindest lebe ich seit 42 Jahren mit Wasser, welches ich auf Bergen und Wäldern in meine Flaschen fülle, manchmal mit einem Sieb, damit Röhrenwürmer und ähnliches Getier keine unerwünschte Proteinzulage bilden können ...

Krank bin ich noch nie von Wasser aus der natur geworden.

Grüße
Rudi
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