Hilfsbereitschaft von Cachern

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

BlackyV
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Beitrag von BlackyV » Fr 29. Sep 2006, 11:41

jennergruhle hat geschrieben:z.B. die Nummern 7, 8

Papperlapapp! Einsteller, Anfänger, jämmerliche Amateure!

Seit kurzem Elfsteller:
10000101111 :twisted:

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Gernot90
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Beitrag von Gernot90 » Fr 29. Sep 2006, 12:19

BrabbelV hat geschrieben:
jennergruhle hat geschrieben:z.B. die Nummern 7, 8

Papperlapapp! Einsteller, Anfänger, jämmerliche Amateure!

Seit kurzem Elfsteller:
10000101111 :twisted:


Gibt's bei Euch in der Kantine auch Dimple?
Landy on

Gernot90

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BlackyV
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Beitrag von BlackyV » Fr 29. Sep 2006, 12:51

Oh, oder auch:
42Fh
42?
42!

Alle alle:
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pom
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Beitrag von pom » Fr 29. Sep 2006, 13:04

BlackyV hat geschrieben: Alle alle:
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Jau, dann sei mal so hilfsbereit und schick eins an mich!
Aber bitte mit entsprechender Füllung.
Geht Ihr ruhig weiter Schnitzel jagen oder Schätze suchen!
Ich gehe derweil cachen.

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RaKin
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Beitrag von RaKin » Fr 29. Sep 2006, 13:37

pom hat geschrieben:Jau, dann sei mal so hilfsbereit und schick eins an mich!
Aber bitte mit entsprechender Füllung.


Dem würde ich mich glatt anschließen und auch eins der verbleibenden fünf nehmen. Und bei gemeinsamer Sendung kannst Du auch noch etwas Porto sparen. :wink:
Der Weg ist das Ziel - und das Ziel ist ein neuer Weg.
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A_Hörnchen
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Re: Hilfsbereitschaft von Cachern

Beitrag von A_Hörnchen » Sa 30. Sep 2006, 13:10

Cyberman54 hat geschrieben:
A_Hörnchen hat geschrieben:" Wüßtet ihr die Regel, hätte ihr den Cache auch gefunden..."


>Was für eine Regel?

"Wer ihn nicht findet, ist selbst schuld."



bla bla bla ......
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greiol
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Re: Hilfsbereitschaft von Cachern

Beitrag von greiol » Sa 30. Sep 2006, 13:27

A_Hörnchen hat geschrieben:bla bla bla ......

eigentlich eine schöne zusammenfassung aller beiträge :lol:

nimms nicht so tragisch.

falls dir das ganze zu seilschaftmaessig aussieht, könntest du ja einfach deine eigene seilschaft gründen. :wink:

lern auf einem event erst mal überhaupt leute kennen (egal wieviel founds die leute haben). geht dann mal gemeinsam cachen - auch drei "anfänger" können zusammen ne menge spass haben. die leute kennen meist wieder andere leute und so weiter. so trifft man nach und nach immer mehr cacher.

um zumindest gesichter aufblitzen zu sehen bietet sich auch die teilnahme an ftf runs an. hier treffen sich regelmässig die üblichen verdächtigen und man kann auf dem weg vom/zum/am cache plaudern. auch/gerade in der stadt mal nach verdächtigen zeichen ausschau halten (navis ind der hand fallen dem geübten blick durchaus auf) und die leute anquatschen. vielleicht wird ein plausch draus, aber es ist auf alle fälle auf dem nächsten event wieder ein gesicht mehr das man kennt.

und eh man sich versieht ist man selber ein x-stelliger, kennt eine menge cacher und die neuen schauen blöd weil man versucht auf dem nächsten event wenigstens mal der hälfte der leute die man kennt hallo zu sagen und dadurch furchtbar beschäftigt wirkt. :D
Wer vom Ziel nicht weiß, kann den Weg nicht haben
(Christian Morgenstern)

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chr2k
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Re: Hilfsbereitschaft von Cachern

Beitrag von chr2k » So 1. Okt 2006, 12:19

greiol hat geschrieben:
A_Hörnchen hat geschrieben:bla bla bla ......

eigentlich eine schöne zusammenfassung aller beiträge :lol:

nimms nicht so tragisch.

falls dir das ganze zu seilschaftmaessig aussieht, könntest du ja einfach deine eigene seilschaft gründen. :wink:

lern auf einem event erst mal überhaupt leute kennen (egal wieviel founds die leute haben). geht dann mal gemeinsam cachen - auch drei "anfänger" können zusammen ne menge spass haben. die leute kennen meist wieder andere leute und so weiter. so trifft man nach und nach immer mehr cacher.

um zumindest gesichter aufblitzen zu sehen bietet sich auch die teilnahme an ftf runs an. hier treffen sich regelmässig die üblichen verdächtigen und man kann auf dem weg vom/zum/am cache plaudern. auch/gerade in der stadt mal nach verdächtigen zeichen ausschau halten (navis ind der hand fallen dem geübten blick durchaus auf) und die leute anquatschen. vielleicht wird ein plausch draus, aber es ist auf alle fälle auf dem nächsten event wieder ein gesicht mehr das man kennt.

und eh man sich versieht ist man selber ein x-stelliger, kennt eine menge cacher und die neuen schauen blöd weil man versucht auf dem nächsten event wenigstens mal der hälfte der leute die man kennt hallo zu sagen und dadurch furchtbar beschäftigt wirkt. :D



ACK!

Dreiradcacher

Beitrag von Dreiradcacher » So 1. Okt 2006, 12:35

Ohne jetzt alle Posts gelesen zu haben.
Es gibt solche und solche....
wobei ich hier bei uns eine relativ hohe Hilfsbereitschaft festgestellt habe die weit über das Geocachen hinaus geht.
Von einem Geocacher bekam ich eine Säge und ein Laminiergerät geschenkt, von einem anderen ein Beschriftungsgerät und Bleistifte. Andere haben mich öfters zum Event oder zu Cachetouren mitgenommen....ich kann gar nicht alles aufzählen.
Im großen und ganzen ist die Gemeinschaft hier recht herzlich.....auch wenn jeder von uns seine eigene Meinung hat.

Auch im privaten Bereich (z.B. montieren eines TOP CASE über der Anhängerkupplung) wurde sehr stark Hilfe geleistet. Ich lasse auf meine (hauptsächlich) fränkische Cacher nichts kommen, auch wenn das Thema Naturschutz hier inzwischen einen schalen Beigeschmack hat ;)

Ich bin der Meinung, nur in der Gemeinschaft ist man stark...und nur in der Gemeinschaft können ganz fiese Caches auch bewältigt werden ;)

Neanderwolf
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Beitrag von Neanderwolf » Di 3. Okt 2006, 20:57

Es gibt solche und solche...
Und Jeder davon ist immer noch nur ein Mensch.
Meine Erfahrung: Als ich anfing kannte ich Niemanden. Auf eine Note, einen Cache bei dem ich nicht weiter kam, zu helfen, bekam ich keine Antwort. Wirklich keine. Das machte mich irgendwie wütend.
Irgendwann wurden es mehr und mehr founds. Und immer öfter traf ich Gleichgesinnte, die ich auch heute noch kontaktiere oder treffe. Anfänger und X-Stellige.
Natürlich wird die Zahl der Jenigen, die man immer wieder trifft, immer grösser. Und natürlich hat man daher auch eher die Möglichleit etwas nachzufragen.
Bei meinem ersten Event, dass ich besuchte, lernte ich einige Gesichter mehr kennen. Und alle waren offen und Gesprächsbereit. Allerdings hatte ich auch keine Fragen zu Caches. Es ging einfach um die Sache.
Wenn wir (Neanderwolf und die Meute) Leute treffen, ist es uns absolut egal, wie viele Founds sie haben. Es findet sich immer ne Menge Gesprächsstoff.
Daher sind wir auch regelmässig (und gerne) mit "Anfängern" sowie "gehobenen Cachern" unterwegs.

Mein Fazit lautet wie auch im ganz normalen leben:
Aller Anfang ist schwer. Und - Jeder ist seines Glückes Schied.


Neanderwolf

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