Möglichkeiten die Cache-Beschreibung kurz zu halten

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

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radioscout
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Beitrag von radioscout » Fr 17. Nov 2006, 21:57

Alles, was zum Finden der Dose erforderlich ist kommt ins Cachelisting, alles andere (Hintergrundinfos, Story usw.) wird verlinkt und kann bei Bedarf runtergeladen werden.
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Wir hätten nie uns getraut doofe Dosen anzumelden schon aus Respekt vor diesem geheimnisvollen Spiel (Dosenfischer, Die goldenen Jahre)

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DerBlaueReiter
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Re: Möglichkeiten die Cache-Beschreibung kurz zu halten

Beitrag von DerBlaueReiter » Do 23. Nov 2006, 17:47

Hallo zusammen.
Homer Jay hat geschrieben:Die Cache-Beschreibungen werden immer länger. Übel für Cacher, die die Beschreibung ausdrucken, als auch für paperless Cacher. Gründe :
- mehrsprachige Beschreibungen
- doppelte Waypoints (in der Beschreibung und als "additional waypoints")
- zu groß gewählte Schriften bzw. Schriftgrößen
- aufwändig gestaltete Beschreibung mit Bildern und Grafiken
- Monstertabellen

Je aufwändiger eine Cache-Beschreibung ist, desto mehr erwartet man vom Cache. Sehr oft ist das auch gerechtfertigt. Um so größer die Enttäuschung, wenn nicht (mir aber bisher mangels Erfahrung noch nicht passiert).
Doppelte Datenhaltung und Schriftformatierungen finde ich überflüssig; Tabellen, Grafiken und Bilder sollten nur dort eingesetzt werden, wo sie unbedingt notwendig sind.
Allerdings finde ich es wichtig, dass ein Cache nicht nur in der Ortssprache, sondern auch in einer "Weltsprache" beschrieben wird. Ob das dann Englisch, Französisch oder Russisch ist sollte sich an den Fähigkeiten des Owners orientieren. Deswegen habe ich bei meinen bisherigen zwei Caches immer die Beschreibung in Deutsch und Englisch verfasst.
Bei meinem Mystery hätte ich eigentlich nur das Rätsel hinschreiben müssen, aber dann hätte ich vermutlich noch nicht mal die Logs der FTFs. :) Die Beschreibung meines Tradis ist auch nur deswegen so lang, weil die Umgebung eigentlich nicht viel her macht, aber man einiges erzählen kann. Und wer nimmt sich die Zeit so etwas direkt am Cache zu lesen? Vor allem wenn im 10-Minuten-Takt die Straßenbahn vorbeifährt? (Wenn sie denn fährt ... :) )
Homer Jay hat geschrieben:Eine schöne Möglichkeit die Beschreibung zu verkürzen habe ich in Holland gesehen. Dort wird z.B. die englische Beschreibung als Grafik/Bild hinzugefügt und kann bei Bedarf ausgedruckt werden. Ein Link wäre sicher auch nicht verkehrt. (...)

Bilder sind m.E. eine schlechte Alternative. Wenn schon extern verlinkt werden muss (z.B. auch für mehr als zwei Sprachen), dann sollte das ebenfalls Text sein (am Besten HTML, PDF oder ganz ohne Formatierung). Zwei Buzzwords von der Arbeit: Interoperabilität und Barrierefreiheit. :)
Ich drucke momentan immer die normale Seite aus, da ich das generierte PDF für sehr schlecht lesbar halte. Das Ergebnis wäre besser, wenn GC wenigstens die Absatzumbrüche übernehmen würde.
Mein Fazit: Keine Formatierungen und vom Rest so viel, wie nötig ist/erscheint.
Soviel von einem Newbie :)
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