Geocaching.com - Welche Regel nervt am meisten?

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

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Beitrag von GNUMPF-POSSE.de [bt] » Di 9. Jan 2007, 10:32

Welche Regel nervt euch so, daß ihr sie am liebsten abgeschafft seht?


161m - bei der cachedichte in hamburg echt nervig. letztes jahr waren es bei mir ca. 5 fälle, wo ich bereits speziell angefertigte boxen gebastelt habe, die ich dann nicht auslegen konnte. 50m würden auch reichen.

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Crazy
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Beitrag von Crazy » Di 9. Jan 2007, 11:14

Yep, die Abstandsregel nervt am meisten. Andererseits hatten wir damit keine Probleme. Der Approver hat um Aufklärung gebeten, dies geschah und *schwupps* war der Cache approved.

Zum Urlaubscache. Auch da gab es bis dato keine Probleme. Wir haben einige in Kärnten gelegt, weil wir dort auch regelmäßig sind. Im vorfeld hatten wir mit lokalen Cachern Kontakt aufgenommen. Dies war aber gar nicht nötig. Die Caches waren dermaßen schnell aus Amiland approved. So schnell konnten wir gar nicht gucken.
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Sir Hugo
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Beitrag von Sir Hugo » Di 9. Jan 2007, 13:02

Mich nerven eigentlich auch nur die Urlaubscache-Restriktionen.

Mann müsste sie ja nicht ganz rausnehmen, da sie sicher in mancher Hinsicht ihre Berechtigung haben, aber man könnte einige Parameter berücksichtigen, um Außnahmen zuzulassen. Zum Beispiel:

* Cachedichte vor Ort: Wenn ein Urlauber meint, z.B. in Hamburg zwischen die caches der Locals auch noch schnell auf der Durchreise sein eigenes Döschen platzieren zu müssen, dann ist das ziemlich überflüssig. Aber in Gebieten/Ländern mit sehr dünner "Cache-Population" sollten auch auswärtige cacher Aufbauhilfe leiten dürfen.

* Erfahrung des cachers: Wer selbst schon x caches daheim gelegt hat, verfügt eher über eine gewisse Erfahrung, die beim Legen von Urlaubscaches nötig ist.

* Neues Icon "Urlaubscache": Cacher, welche diesen cache aufsuchen, wissen dass er außerhalb der Reichweite des Owners liegt, und ggf. nicht im optimalen Zustand ist: Sie sind angehalten, bei der Wartung zu helfen, vielleicht das Logbuch auszuwechseln oder den cache trocken zu legen. (:arrow: sollte eigentlich alles selbstverständlich sein)

Das sind nur ein paar Ideen und Anregungen, die vielleicht helfen, die starren Regelungen etwas aufzubrechen.
Unsere geocaching Eckpunkte:
Norden: Reykjavik, Island N 64°07.832 W 021°55.117
Süden: Kapstadt, Südafrika S 33°53.998 E 018°25.510
(Nord-)Osten: St. Petersburg, Russland N 59°55.209 E 030°22.958
Westen: Key West, Florida N 24°33.664 W 081°48.104

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Beitrag von TKKR » Di 9. Jan 2007, 14:24

Sir Hugo hat geschrieben:* Neues Icon "Urlaubscache":
Oh nee, lieber nicht. Dann rennen gleich die Icon-Jäger los. Somit hat man dann fast die Garantie auf einen ungepflegten Cache zu stoßen.

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Beitrag von Sir Hugo » Di 9. Jan 2007, 14:31

TKKR hat geschrieben:
Sir Hugo hat geschrieben:* Neues Icon "Urlaubscache":
Oh nee, lieber nicht. Dann rennen gleich die Icon-Jäger los. Somit hat man dann fast die Garantie auf einen ungepflegten Cache zu stoßen.


Ich meinte auch eher "attribute" als Icon: Die Gefahr besteht natürlich, dass owner dies als Freibrief für eine schlechte Cache-Pflege nehmen. Aber man kann ja die Einschränkung machen, dass das Urlaubscache-attribute nur bei caches gesetzt werden darf, die >= 200 km vom eigenen Wohnort entfernt gelegt werden
Unsere geocaching Eckpunkte:
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tandt

Beitrag von tandt » Di 9. Jan 2007, 17:24

Sir Hugo hat geschrieben:* Cachedichte vor Ort: Wenn ein Urlauber meint, z.B. in Hamburg zwischen die caches der Locals auch noch schnell auf der Durchreise sein eigenes Döschen platzieren zu müssen, dann ist das ziemlich überflüssig. Aber in Gebieten/Ländern mit sehr dünner "Cache-Population" sollten auch auswärtige cacher Aufbauhilfe leiten dürfen.

Irgendwie ungerecht, findest Du nicht auch? Die einen dürfen, die anderen nicht. Die eine Location ist o.k., die andere nicht. Das entspräche also noch mehr Regeln... :evil:

Sir Hugo hat geschrieben:* Erfahrung des cachers: Wer selbst schon x caches daheim gelegt hat, verfügt eher über eine gewisse Erfahrung, die beim Legen von Urlaubscaches nötig ist.

Also eine Aufspaltung in eine 2-Klassen-Gesellschaft bei Geocachern? Welchem der Stände möchtest Du angehören? :roll:

Sir Hugo hat geschrieben:* Neues Icon "Urlaubscache": Cacher, welche diesen cache aufsuchen, wissen dass er außerhalb der Reichweite des Owners liegt, und ggf. nicht im optimalen Zustand ist: Sie sind angehalten, bei der Wartung zu helfen, vielleicht das Logbuch auszuwechseln oder den cache trocken zu legen. (:arrow: sollte eigentlich alles selbstverständlich sein)

Du lebst anscheinend wirklich nicht auf dieser Kugel, oder? Genau das steht bei vielen Caches ohnehin mit drin und wird trotzdem nicht beachtet. Wie oft lese ich Logs zu Caches, die über 4, 5 oder 6 Monate regelmäßig besucht werden und jeder Logeintrag enthält sinnvolle Äußerungen wie "Der nächste sollte eine neue Tüte mitbringen; der Cache ist immer noch nass; das Logbuch ist immer noch voll und wir mußten auf einem Kassenzettel loggen" etc., etc., etc....

Ideen kann man haben... Tststs... :roll:

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161m

Beitrag von mathe » Di 9. Jan 2007, 17:26

161m ist eigentlich zu wenig. Ich würde die Zahl sogar verdoppeln(Multis-Stationen ausgenommen).
Warum alles dichtpflastern?!
mathe

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Beitrag von Sir Hugo » Di 9. Jan 2007, 17:54

TandT hat geschrieben:Ideen kann man haben... Tststs... :roll:


Verzeihe meine laienhaften Hirngespinste, oh großer Cacher-Guru :oops:
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Beitrag von Bidone » Di 9. Jan 2007, 18:18

Das Attribut "Urlaubscache" fände ich gut.
Und wenn es mit der Fremdwartung nicht funktioniert kann ein Cache ja ggf auch in das Archiv wandern. Caches müssen ja nicht unbedingt X Jahre halten. Ansonsten ist ggf auch eine schöne Location von einem uralten Cache, den kaum noch jemand besucht, blockiert.
Es gibt ja schon sehr viele Caches, die so gut wie nie mehr besucht werden, da sie von den lokalen Cachern abgegrast sind.

Naja, da kann man sicher nichts machen.
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Beitrag von radioscout » Di 9. Jan 2007, 18:28

TandT hat geschrieben:Welchem der Stände möchtest Du angehören? :roll:

Frag mal besser: wie viele Europäer hätten, verglichen mit amerikanischen Fund-Zahlen, überhaupt eine Chance, als erfahren zu gelten?
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Wir hätten nie uns getraut doofe Dosen anzumelden schon aus Respekt vor diesem geheimnisvollen Spiel (Dosenfischer, Die goldenen Jahre)

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