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Obacht beim Cachen in der Nähe von Bahnanlagen.

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

geometer42
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Beitrag von geometer42 » Di 22. Mai 2007, 20:28

Nepi_und_seine_Bande hat geschrieben:
-tiger- hat geschrieben:In China oder Kolumbien hättest du dein GPS vermutlich schneller zurück :roll:

Tiger
Das bezweifle ich aber stark! In China wäre man als chinesischer Staatsbürger entweder im Arbeitslager gelandet, zusammengeschlagen oder exekutiert worden oder hätte soviel Schmiergeld zahlen müssen um aus der Affaire zu kommen, wie ein normaler Bürger dieses Landes wohl selten hat!

Nepi_und_Seine_Bande
Wie wahr! Wer mal in einem Land gelebt hat, wo wirklich staatliche Willkür herrscht, der weiß unseren Rechtsstaat sehr wohl zu schätzen, auch wenn da einiges verbesserungswürdig ist.

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-tiger-
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Beitrag von -tiger- » Mi 23. Mai 2007, 01:00

geometer42 hat geschrieben:Wie wahr! Wer mal in einem Land gelebt hat, wo wirklich staatliche Willkür herrscht, der weiß unseren Rechtsstaat sehr wohl zu schätzen, auch wenn da einiges verbesserungswürdig ist.
Du hast den Hauch von Ironie gespürt? Trotzdem ist es kein Grund, die momentane Entwicklung gutzuheißen, nach der sich auch in Deutschland die staatliche Willkür immer weiter breit macht. Hier läuft einiges schon lange nicht mehr rechsstaatlich und alleine das Argument, daß es anderswo noch schlimmer ist, ist ein sehr schwacher Trost. Das mit illegal beschlagnamten Besitztümern, später eingestellten Verfahren und auf wundersame Weise verschwundenen Akten zum dem Fall habe ich selbst schon erlebt. Dann hat der Staat einen halt beklaut, was ist schon dabei... :roll:
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Beitrag von Windi » So 8. Jul 2007, 10:33

Gibts eigentlich schon was Neues zu dem Thema?
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Beitrag von Windi » Di 21. Aug 2007, 17:15

Windi hat geschrieben:Gibts eigentlich schon was Neues zu dem Thema?
Ich wiederhol meine Frage einfach nochmal.
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jmsanta
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Beitrag von jmsanta » Di 21. Aug 2007, 17:19

vorläufig mal gepinnt
Mt 5,3-11 (Lut. '84)

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Beitrag von Black-Jack-Team » Di 28. Aug 2007, 00:12

Also ich stelle jetzt einfach mal ne ganz naive Frage
@mattes und paulharris

Könnte es eventuell helfen, wenn man bei Geocaching-Aktivitäten in eine Polizei- bzw. Staatsanwaltliche Untersuchung verwickelt wird, total unschuldig ist, dann zur Klärung der Tätigkeit "Geocachen" und im Konkreten zur Ortslage auf die Möglichkeit der Kontaktaufnahme zu "sachkundigen Kollegen" (mattes und paulharris) verweist.

Diese könnten zum Beispiel als "Kollegen von der Staatsanwaltschaft X" glaubwürdig bestätigen, dass an eben jener Stelle des Aufgriffs ein Geocache liegt, den die Beschuldigten angeben gesucht zu haben.

Oder bin ich jetzt zu blauäugig?
Übrigens: Ich geh' jetzt cachen ... :)
Tut ihr es auch, oder wollt ihr nur darüber reden? :D
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mattes + paulharris
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Beitrag von mattes + paulharris » Di 28. Aug 2007, 19:38

@Black-Jack-Team:

Die Idee hat was, aber die Probleme liegen im Detail. Ich kann (natürlich) auf Anfrage bestätigen, daß an einer bestimmten Stelle ein Cache liegt. Aber die Bestätigung ist nur etwas wert, wenn die anfragende Polizei oder Staatsanwaltschaft weiß, wer sich hinter "PaulHarris" verbirgt. Sonst ist "mattes + paulharris" nur ein anonymer account. Und persönlich verbürgen kann ich mich (natürlich) nur für Leute, die ich zumindest mal kennengelernt habe. Als vor allem Leute aus dem Großraum Dortmund, Lünen, Bochum und Castrop-Rauxel. Ich kann mich natürlich auch nicht ungefragt in fremde Ermittlungsverfahren reinhängen.

Ich bin gerne bereit, auf Anfrage im Notfall zu vermitteln und für weitere telefonische Nachfragen meine dienstliche Telefonnummer rauszurücken. Vieles kann ja auf dem "kleinen Diestweg" schon mal telefonisch abgeklärt werden.

Die Ursprungsposter hatten einfach ziemliches Pech. Die beste Strategie ist ein kooperatives Verhalten und ggfs. eine vernünftige Erklärung, was man da so treibt. Mit der Strategie: "Ich sage erstmal nichts, den Rest macht mein Anwalt" ist man zwar auf der rechtsstaatlichen Seite, aber dann geht der Amtsschimmel halt seinen Weg.

Gruß PaulHarris
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Beitrag von Black-Jack-Team » Di 28. Aug 2007, 20:03

mattes + paulharris hat geschrieben:... Ich kann (natürlich) auf Anfrage bestätigen, daß an einer bestimmten Stelle ein Cache liegt. Aber die Bestätigung ist nur etwas wert, wenn die anfragende Polizei oder Staatsanwaltschaft weiß, wer sich hinter "PaulHarris" verbirgt. Sonst ist "mattes + paulharris" nur ein anonymer account. ...
Die fragen ja nicht "mattes + paulharris" sondern die Kollegin von der Staatsanwaltschaft X, die sie auf Ihrer Dienstnummer erreichen. Damit wäre Deine Identität schon mal klar.
Du sollst Dich ja auch nicht verbürgen, denn wer kann das schon, sondern Du könntest ja als "Quasi-Sachverständige" in Sachen Geocaching aus Kollegensicht die Hintergründe erläutern.
Bis ich als Geocacher dem ermittelnden Beamten erklärt habe, wie er die GC-Seite aufruft, meinen Namen und mein Passwort eingibt um die behauptete Lokation eines Caches zu bestätigen, hat er wahrscheinlich längst die Geduld verloren. Nicht auszudenken, wenn es denn auch noch um einen Multi oder gar Mystery geht...
Ich bin gerne bereit, auf Anfrage im Notfall zu vermitteln und für weitere telefonische Nachfragen meine dienstliche Telefonnummer rauszurücken. Vieles kann ja auf dem "kleinen Diestweg" schon mal telefonisch abgeklärt werden.
...
Gruß PaulHarris
DAS ist doch mal ein Wort! :)
Ich hoffe, niemals darauf zurückgreifen zu müssen!

Und die anderen Leser sollten sich dieses Posting gut merken! :)
Übrigens: Ich geh' jetzt cachen ... :)
Tut ihr es auch, oder wollt ihr nur darüber reden? :D
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mattes + paulharris
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Beitrag von mattes + paulharris » Di 28. Aug 2007, 21:16

Na dann hoffen wir mal, daß für die Ursprungsposter alles klar gegangen ist und sie ihr Zeugs wiederbekommen haben, bevor es in irgendeiner Asservatenkammer verschimmelt....

Für Notfälle wie diese bin ich natürlich zu Hilfestellungen bereit, aber halt nur nach Aufforderung durch den Betroffenen selbst.

Gruß
PaulHarris
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F-U-Z-Y

Beitrag von F-U-Z-Y » Sa 15. Sep 2007, 23:22

Wie sieht es dan bei Flughäfen aus? Ich meine wenn einem da mal ein Flugzeug auf den Kopf fällt. Oder ganz zu schweigen an Autobahnen, wen die dort jenseits der Hunderter km/h an einem vorbeidonnern. Bahngleise sind im Gegensatz zu Autobahnen etwas sicherer.
Gruß F-U-Z-Y.

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