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Difficulty und Terrain - wie macht ihr das?

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

Wie setzt ihr Difficulty und Terrain?

Ich schätze das (Pi mal Daumen...)
67
48%
Ich benutze das Cacherating-System von Clayjar
63
45%
Ich benutze den voreingestellten Wert (1/1)
1
1%
Ich benutze eine andere Methode, nämlich...
9
6%
 
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wegaworld
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Beitrag von wegaworld » Mi 28. Feb 2007, 12:29

Das Bewertungssystem macht aber keinen Unterschied, ob die Weglänge jetzt besonders lang ist oder ob man beispielsweise klettern muss...
das muss man ggf. erläutern...
Bei "difficulti" kann die Schwierigkeit ja auch mal im Denken liegen und nicht im Finden ;-)
Ich finde es gut wenn man zusätzlich noch Angaben macht...die, die Entscheidung der Sucher den Cache anzugehen oder nicht vereinfacht...

Ich benutze auch das Bewertungssystem und korrigiere dann etwas nach meinen Empfindungen...

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alex3000
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Beitrag von alex3000 » Mi 28. Feb 2007, 20:26

pom hat geschrieben:Viel schlimmer ist, dass es immer wieder Verstecker gibt, die mit der D/T-Wertung nicht umgehen können.
Und noch viel schlimmer ist, dass es immer wieder Leute gibt, die generell mit dem Cachen nicht umgehen können!
Top in concert:
1. Fanta 4 - Coburg 2008
2. Metallica - München 1996
3. Genesis - München 2007

familysearch
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Beitrag von familysearch » Mi 28. Feb 2007, 20:46

Erwähnen möchte ich, dass die Terrain-Wertung meiner gefundenen Caches im Mittel ca. 1 Punkt (o.k. "gefühlt, nicht überprüft) unter der Clayjar-Wertung liegt. Und nun?
familysearch
Zuletzt geändert von familysearch am Mi 28. Feb 2007, 21:52, insgesamt 1-mal geändert.

Bernd

Beitrag von Bernd » Mi 28. Feb 2007, 21:05

familysearch hat geschrieben:Erwähnen möchte ich, dass die Terrain-Wertung meiner gefundenen Caches im Mittel ca. 1 Punkt (o.k. "gefühlt, nicht überprüft) unter der Clayar-Wertung liegt. Und nun?
familysearch
Genau das ist das Problem bei einem Bewertungssystem, egal wie ausgefeilt es ist. Man kann das nicht objektiv bewerten. Jeder fühlt das anders. Je nach Neigung, körprlicher Fitness, Bildungsstand, den man für manche Mathecaches braucht und vieles mehr. Das läßt sich nicht objektiv bewerten.

bzed
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Beitrag von bzed » Mi 28. Feb 2007, 21:27

de_Bade hat geschrieben: das halte ich sowieso meist für sinnvoller. weil z.b. T3 sterne caches ja völlig unterschiedlich sein können. z.b. können es viele km auf der straße sein oder nur 100m unwegsames gelände. das geht allein dirch die sterne garnicht hervor.
aber dafuer weisst Du sicher, dass es fuer Kinder und Behinderte nicht geeignet ist.
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Owyn
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Beitrag von Owyn » Mi 28. Feb 2007, 21:36

bzed hat geschrieben:aber dafuer weisst Du sicher, dass es fuer Kinder und Behinderte nicht geeignet ist.
Es gibt sowohl sehr unterschiedliche Arten von Behinderten als auch von Kindern. Ich kenne Kinder, die würde ich auch zu einem T5-Cache mitnehmen (wenn die Eltern das erlauben...), andere hätten schon bei T1 Schwierigkeiten.... :)
Im Durchschnitt würde ich sagen, dass die wenigsten Kinder mit T3 Probleme haben. Wahrscheinlich haben sie sogar weniger Probleme als viele Erwachsene.

Gruß,
Christian (Owyn)
In order to understand recursion, you have to understand recursion first.

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Eibel
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Re: Difficulty und Terrain - wie macht ihr das?

Beitrag von Eibel » Sa 30. Jan 2010, 12:22

Da lasse ich schnell mal ein uraltes Thema aufleben :schockiert:

Ich vergebe die D-/T-Sternchen nach meinem eigenen System das wohl eher auf gemachten Erfahrungen und mehr oder weniger logischen Betrachtungen beruht. Da ich mein Ergebnis meist auch mit der Clayjar-Wertung (ich wusste bis vorhin gar nicht, dass dieses Tool einen Namen hat :roll: ) vergleiche kann ich sagen, dass ich selten mehr als eine Abweichung von einem Sternchen habe. Daher würde ich dieses Tool jedem empfehlen der noch keine oder wenig Erfahrungen gesammelt hat. Das würde der Menschheit dann die vielen völlig daneben bewerteten 1/1er ersparen bei denen man entweder im dichsten Dornengestrüpp landet oder sich einen Wolf sucht weil sie gemein versteckt sind und obendrein der Nano noch als Mikro verkauft wird :motz:

Alle die schon etwas öfter im Dreck gewühlt haben ;) sollten dann in der Lage sein kleine Ungereimtheiten des Bewertungvorschlags abzurunden.

greiol
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Re:

Beitrag von greiol » Sa 30. Jan 2010, 14:02

eigengott hat geschrieben:"Cache may be very well hidden, may be multi-leg, or may use clues to location." Macht dann D=3. Was angesichts der möglichen Schwierigkeiten (Station weg oder missverständlich, Zahlendreher bei der Koordinateneingabe usw.) ja auch sinnvoll ist.
Das System ist sicherlich eine gute Richtschnur, aber D3 für wie viel Türen hat das Rathaus? Peile von hier 20*Türen Grad und 40*Türen Meter als D3 ist in meinen Augen dann auch etwas daneben und verlangt nach eine Anpassung (nach unten).

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hustelinchen
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Re: Difficulty und Terrain - wie macht ihr das?

Beitrag von hustelinchen » Sa 30. Jan 2010, 23:46

Also ich schätze das Pi mal Daumen mit Clayar im Hinterkopf. Vor allem bei der D-Wertung tue ich mich oft schwer und bin dankbar wenn die ersten Cacher ein Statement dazu abgeben. Dann bessere ich schon mal nach.
Herzliche Grüße
Michaela

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Re: Re:

Beitrag von 3 Ausrufezeichen » Mo 1. Feb 2010, 12:59

greiol hat geschrieben:
eigengott hat geschrieben:"Cache may be very well hidden, may be multi-leg, or may use clues to location." Macht dann D=3. Was angesichts der möglichen Schwierigkeiten (Station weg oder missverständlich, Zahlendreher bei der Koordinateneingabe usw.) ja auch sinnvoll ist.
Das System ist sicherlich eine gute Richtschnur, aber D3 für wie viel Türen hat das Rathaus? Peile von hier 20*Türen Grad und 40*Türen Meter als D3 ist in meinen Augen dann auch etwas daneben und verlangt nach eine Anpassung (nach unten).
Das sehe ich ähnlich.. Die Regel „Multi = automatisch D3“ kommt noch aus einer Zeit, als Multis eher eine Ausnahme waren und sie ist daher meiner Meinung nach hoffnungslos überholt.
Wenn jeder Multi automatisch mindestens D3 ist, wie bewertet man dann einen Mysterie-Multi mit einem etwas kniffligen Eingangsrätsel? Ist das dann immer D4? Und wenn man dann zwischendurch über ein oder zwei etwas schwerere Verstecke und/oder Aufgaben jenseits von „abzählen und ablesen“ stolpert, rechtfertigt das dann schon 5 D-Sternchen?
Falls ja: wie könnte man dann „echte“ HCC-Caches einordnen?

Ich bewerte aus diesem Grund die difficulty zwar grob nach Clayjar, vergebe für einen Multi aber nicht zwingend zusätzliche D-Sternchen, nur weil es mehrere Stationen gibt. Einen leichten Multicache (eindeutige Aufgaben an den Stationen, faire Verstecke, falls nötig hints und/oder spoiler und die Möglichkeit, eventuelle Flüchtigkeitsfehler durch ein wenig Logik wieder zu korrigieren) würde ich also durchaus auch mit D<2 bewerten. Mir würde ansonsten die Luft nach oben fehlen, um bei schwereren Caches noch die „gefühlten“ Abstufungen in der D-Wertung irgendwie zu verdeutlichen.
Ein Multi ist nun mal ein Multi – und jeder weiß, daß er dort mehrere Stationen zu erwarten hat. Meiner Meinung nach sollte man Multis deshalb nur untereinander vergleichen und nicht nach dem selben System wie bei einem Tradi vorgehen. D=3 als Basis für jeden Multi halte ich für äußerst unpraktisch.

Bei der T-Wertung gehe ich ähnlich vor und orientiere mich grob am Clayjar-System. Ein Multi bekommt dann von mir so viele T-Sternchen, wie ein Tradi an der anspruchsvollsten Stelle des zu betretenden Geländes bekommen würde. Nur bei besonders langen Runden würde ich zusätzliche Sternchen für die Streckenlänge vergeben.

Abgestimmt habe ich für „eine andere Methode“.
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