ApproV macht Ernst - Lost Place Caches werden archiviert

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

laogai
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Beitrag von laogai » Do 3. Feb 2005, 22:15

jemand hat geschrieben:Das kennt man doch mittlerweile in diesem Forum, daß jeder Thread ab dem 5. Posting OT wird...

:wink:

Mist, das wusste ich bisher nicht :(
Daher over and out!

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tandt

Beitrag von tandt » Do 3. Feb 2005, 22:22

Laogai hat geschrieben:
jemand hat geschrieben:Das kennt man doch mittlerweile in diesem Forum, daß jeder Thread ab dem 5. Posting OT wird...

:wink:

Mist, das wusste ich bisher nicht :(
Daher over and out!

Also wenn schon zitieren, dann auch richtig... :evil:

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Beitrag von Schnecke » Fr 4. Feb 2005, 07:49

radioscout hat geschrieben:Aber Groundspeak ist nicht verpflichtet, die Koordinaten dieser Dosen auf verbotenem Gelände in seiner Datenbank zu listen. Groundspeak hat Bedingungen zur Nutzung seiner Datenbank aufgestellt und was dagegen verstößt, kann gelöscht werden.

Aber Richtlinien sind keine Gesetze und Approver sind keine Richter.

Die Verantwortung für die Inhalte kann nur beim Cacheowner liegen, sonst müßten die Approver ja auch jede klitzekleine Änderung einer Cachebeschreibung erst genehmigen.

Die Grundidee (so wie ich sie verstehe) ist nicht totalitär, sondern offen !
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Beitrag von º » Fr 4. Feb 2005, 08:00

schnecke69 hat geschrieben:Aber Richtlinien sind keine Gesetze und Approver sind keine Richter.
... aber Gesetze sind hmmm Gesetze? Und da draussen gibt's auch echte Richter und - jetzt kommt's - echte Strafen :D
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Beitrag von Schnüffelstück » Fr 4. Feb 2005, 08:14

schnecke69 hat geschrieben:Die Verantwortung für die Inhalte kann nur beim Cacheowner liegen, sonst müßten die Approver ja auch jede klitzekleine Änderung einer Cachebeschreibung erst genehmigen.


Wenn jemand die Schwiegermutter mit einem Küchenmesser ersticht, wer hat die Verantwortung? Der Hersteller des Messers oder der Händler? Soweit ich weiß, hat derjenige die Verantwortung, der die Dame gemeuchelt hat.

Was steht auf jeder Cacheseite und auf jeder ausgedruckten Beschreibung? Dass man selbst verantwortlich ist für das, was man tut. Für uns Deutsche eigentlich nix neues. Das bedeuet aber auch, dass man (und das in der Freizeit!) selbst denken muss. Wer damit überfordert ist, der sollte auch nicht alleine die Straße überqueren, schließlich weiß man nie ob man nicht doch mal totgefahren wird.
Cachebeschreibungen sind keine königlichen Dekrete oder schriftliche Befehle vom Hern General, sondern Ausschreibungen. Wer will, der kann. Wer nicht will, der läßt es eben.
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Beitrag von º » Fr 4. Feb 2005, 08:22

Schnüffelstück hat geschrieben:Wenn jemand die Schwiegermutter mit einem Küchenmesser ersticht, wer hat die Verantwortung? Der Hersteller des Messers oder der Händler? Soweit ich weiß, hat derjenige die Verantwortung, der die Dame gemeuchelt hat.
Warum sind dann in vielen Ländern Schußwaffen verboten?
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Beitrag von Schnecke » Fr 4. Feb 2005, 08:43

Schnüffelstück hat geschrieben:Cachebeschreibungen sind keine königlichen Dekrete oder schriftliche Befehle vom Hern General, sondern Ausschreibungen. Wer will, der kann. Wer nicht will, der läßt es eben.

Genau ! :D

teamguzbach.org hat geschrieben:Warum sind dann in vielen Ländern Schußwaffen verboten?

Es liegt wohl am Zweck, zu dem entwickelt wurden ... mit Küchenmessern z.B. lassen sich ja auch Kartoffeln schälen oder Brote schmieren ...
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Beitrag von Schnüffelstück » Fr 4. Feb 2005, 09:08

teamguzbach.org hat geschrieben:
Schnüffelstück hat geschrieben:Wenn jemand die Schwiegermutter mit einem Küchenmesser ersticht, wer hat die Verantwortung? Der Hersteller des Messers oder der Händler? Soweit ich weiß, hat derjenige die Verantwortung, der die Dame gemeuchelt hat.
Warum sind dann in vielen Ländern Schußwaffen verboten?

1. Sind Schusswaffen nicht einfach verboten, sondern dürfen nur von bestimmten Personen erworben bzw. geführt werden. Ähnliches würde ich auch für Computer vorschlagen, aber das ist OT
2. Trotzdem ist nicht der Hersteller oder der Händler schuld an einem Mord, sondern der Mörder. Deshalb heißt er nämlich Mörder, sonst hieße er ja Ausführungsgehilfe..
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Beitrag von º » Fr 4. Feb 2005, 09:23

Nun gut.

Kommen wir doch einmal zu meiner ursprünglichen Frage zurück: Was hält Heinzgesichter davon ab illegale Caches zu machen und dabei erwischt zu werden?
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Beitrag von Schnecke » Fr 4. Feb 2005, 09:29

teamguzbach.org hat geschrieben:Kommen wir doch einmal zu meiner ursprünglichen Frage zurück: Was hält Heinzgesichter davon ab illegale Caches zu machen und dabei erwischt zu werden?

Normalerweise die Cachebeschreibung ... wenn diese nicht zu unpräzise formuliert wurde, um nicht die Zulassung zu gefährden bzw. die Archivierung durch übereifrige Approver zu verhindern.
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