ApproV macht Ernst - Lost Place Caches werden archiviert

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

arbalo
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Beitrag von arbalo » Di 1. Feb 2005, 20:00

radioscout hat geschrieben:
arbalo hat geschrieben:oder welcher cacher hat sich wirklich die mühe gemacht zuprüfen ob das grundstück auf dem sich der cache befindet nicht evtl. privat ist.
ich habe nicht die genaue zahl im kopf aber prozentsatz privater wälder in d-land ist enorm!

Eine versehentlich auf Privatgelände (als solches nicht erkennbar) ist schnell entfernt. Und wenn es eine Umweltschutzbehörde stört, daß irgendwo eine Dose liegt, kann man die auch schnell entfernen..


es geht darum, daß diese dinge VORHER geklärt werden müssen!!!!!!!!
weil sonst schon eine illegale handlung stattgefunden hat!!!!!!

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Beitrag von arbalo » Di 1. Feb 2005, 20:01

radioscout hat geschrieben:Heise ist wieder da!
:cry:

schade ? freu ?

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Beitrag von radioscout » Di 1. Feb 2005, 20:04

arbalo hat geschrieben:
radioscout hat geschrieben:Heise ist wieder da!
:cry:

schade ? freu ?

Freu!

P.S. Wie primitiv! Ein DoS-Angriff. Sowas kann doch jedes Script-Kiddie.
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Beitrag von Schnüffelstück » Di 1. Feb 2005, 20:05

radioscout hat geschrieben:Es muß keine Caches geben, bei deren Suche man gegen geltendes Recht verstoßen muß.


Es muss auch keine Caches geben, die zwischen Kackehäufen liegen.
Es muss eigentlich gar keine Caches geben, die wurden AFAIK alle freiwillig gelegt und werden auch freiwillig gesucht.

Das Gelände ist nicht schön weil es illegal ist, sondern weil es schön ist. Der Cache ist nicht interessant weil er auf Privatgrund ist, sondern weil er interessant ist. Natürlich kann man einen Cache auch auf der platten Wiese aufstellen, aber so richtig spannend finde ich das nicht.

Die Frage "Muss es illegale Caches geben" ist suggestiv und somit ziemlicher Unsinn. Genauso kann ich als Waldhasser oder Jäger oder Tierschützer fragen: "Muss es Caches im Wald geben? Schafft Ihr es nicht, interessante Caches auf der freien Wiese oder in der Stadt zu legen?" Das ist genauso sinnbefreit. Es muss garnix, aber es macht einfach Spaß. Und was für den einen der Wald ist, ist für den anderen eine Industrieruine. Schon mal was von Meinungsfreiheit gehört?

Die Frage wäre m.E. eher: Wie lasse ich jedem Cacher die Caches zukomen, die ihm gefallen und halte die von ihm fern, die ihm nicht gefallen. In den USA geht man nun eher davon aus, dass die Leute nur sehr beschränkt selbst denken (wollen), also muss man sie vor heißem Kaffee und kniffeligen Caches beschützen. In Deutschland pflegen die Leute normalerweise selbst zu denken und zu entscheiden. Warum hält man die Geocacher hier eigentlich für so blöd? Unterstellt man ihnen mangelnde Lesekompetenz?

Zurück zur Frage, wie man die Einzelkämpfercaches von den Familienvätern fernhält und die Blümchencaches von den Einzelkämpfern. Vieleicht könnte man neben Schwierigkeit und Gelände eine dritte Skala von 1-5 einrichten, dabei ist z.B. 1ein echter Blümchencache für die Familien und 5 (oder 1) ist der Cache im Zielgebiet des Bombodrom.
Wenn man dann noch in seinen Präferenzen einen Bereich (Familienvater 1-3, Terrorcacher 3-5) einstellen könnte, welche Caches man sehen möchte, bemerkt man nicht mal die ganzen langweiligen bzw. abgedrehten Caches. Es sollte doch möglich sein, dass wir hier alle friedlich zusammen unserem Hobby nachgehen und Tupperdosen suchen.
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Beitrag von º » Di 1. Feb 2005, 20:07

arbalo hat geschrieben:meine meinung ( !!!!!!!!! ) 99% aller caches in d-land verstossen gegen geltendes recht - die meisten von euch wissen gar nicht wieviele gesetzte es in d-land und mit eben diesen gesetzen lässt sich in d-land alles verbieten ( smilie: kotz )
Hmm wie war das noch einmal mit den Äpfeln und den Birnen?
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Beitrag von Schnüffelstück » Di 1. Feb 2005, 20:10

arbalo hat geschrieben:das war eher als scherz gemeint!!! bzw. bezog sich auf kritische caches!!!!


Schade :cry:

radioscout hat geschrieben:P.S. Wie primitiv! Ein DoS-Angriff. Sowas kann doch jedes Script-Kiddie.


Da muss ich Dir leider widersprechen: Klar kann jedes Skript-Kiddie ein DOS starten. Aber einen Tag lang Heise lahmzulegen, das bedarf schon ziemlicher krimineller Energie - aber auch reichlich Fachwissen. So ein F5 BigIP LoadBalancer ist nicht einfach durch schnell zusammengeklickte Skripte dauerhaft abzuschießen.
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Beitrag von radioscout » Di 1. Feb 2005, 20:11

Schnüffelstück hat geschrieben:Es muss eigentlich gar keine Caches geben, die wurden AFAIK alle freiwillig gelegt und werden auch freiwillig gesucht.

Das wäre absolut richtig, wenn es ausser dem Cacheowner und dem nach dem Cache suchenden Cacher nicht noch jemanden gäbe, der die Datenbank zur Verfügung stellt und für die Nutzung Regeln aufgestellt hat.

Natürlich kann jeder illegale Caches verstecken und z. B. auf seiner Website veröffentlichen. Und jeder kann danach suchen, wenn er es will oder es lassen. Aber hier geht es um das Veröffentlichen der Caches bei gc.com und deshalb sind auch deren Regeln zu beachten.
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Beitrag von arbalo » Di 1. Feb 2005, 20:11

teamguzbach.org hat geschrieben:
arbalo hat geschrieben:meine meinung ( !!!!!!!!! ) 99% aller caches in d-land verstossen gegen geltendes recht - die meisten von euch wissen gar nicht wieviele gesetzte es in d-land und mit eben diesen gesetzen lässt sich in d-land alles verbieten ( smilie: kotz )
Hmm wie war das noch einmal mit den Äpfeln und den Birnen?


kann dir gerade nicht folgenden!

du meinst ein bischen illegal? tolerierbar
und sehr viel illegal? nicht tolerierbar

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Beitrag von Schnüffelstück » Di 1. Feb 2005, 20:13

arbalo hat geschrieben:du meinst ein bischen illegal? tolerierbar
und sehr viel illegal? nicht tolerierbar


Du unterstellst einen selbst denkenden Menschen. MEEEEEEEEEP, Fehler, man muss die Menschen vor sich selbst schützen.
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Beitrag von º » Di 1. Feb 2005, 20:14

arbalo hat geschrieben:kann dir gerade nicht folgenden!

Ordnungswiedrigkeit vs. Straftat
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