"nachloggen" vom neuen Account

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

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Kappler
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Beitrag von Kappler » Mi 25. Apr 2007, 16:15

Die schlimmsten Statistikcacher sind doch sowieso die unter 10-jährigen.
Die interessieren sich kaum dafür, ob ein Cache in schöner Landschaft oder an einer tollen Location liegt, die wollen nur Dosen und tauschen (obwohl die typischen Statistikcacher-Micros da ja ausfallen, aber so unglaublich inkonsequent sind die nun mal...)

Deshalb wollte meine Jüngste auch ihre (mit-) Funde in einem eigenen Account geloggt haben, und darum bin ich momentan am Nachloggen.

Die Ältere will übrigens auch, aber die muss dann selbst nachloggen.

Ich kündige also schon einmal dieses regelwidrige (?) Verhalten an und bitte demütigst um Vergebung dafür im Namen meiner Kinder.
Gruß aus dem (badischen) Schwarzwald, Andreas (1/4 Kappler)
Bekennender Fremdlogleser und Rosinenpicker

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doc256
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Beitrag von doc256 » Mi 25. Apr 2007, 19:19

suzuki86 hat geschrieben: Wenns du gaaanz ganz mistauisch bist, kannst janoch das alte Team anschreiben und fragen, ob da jetzt diejenige Person allein rumzieht.


Bevor ich das mach, geh ich lieber cachen. :lol:
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familysearch
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Beitrag von familysearch » Mi 25. Apr 2007, 20:41

Ich wundere mich.
Beim Thread, ob man im Einzelfall einen Cache loggen darf, der gemuggelt war, und man sogar seine Anwesenheit am Abdruck des gemuggelten Caches per Foto nachweist, hiess es (im Tenor): Das macht man nicht, das darf man nicht. Da muss man noch mal hin, wenn der Cache wieder da ist.
Im jetzt beschriebenen Beispiel ist es genau andersherum, hier lautet der Tenor, dass die Behauptung ausreicht (kein Nachweis), dass man einen Cache schon im Team aufgesucht hatte, und jetzt alleine weitercached. Keineswegs muss man nochmal das Logbuch aufsuchen.
Meine Meinung: Ich halte es für vertretbar, wenn ein Owner nachfragt: Mit welchem Team warst du unterwegs, darf ich bei diesem Team nachfragen?
(Ich würde es nicht machen, habe aber Verständnis dafür, wenn jemand es machte).
Allerdings, der Ton macht die Musik. Bei Fragen nach der Korrektheit eines Logs, insbesondere, wenn gar eine mögliche Loglöschung im Spiel ist, ist es überaus wichtig, die richtigen einfühlsamen Worte zu finden. Im Grunde sollte man sich für seine Nachfrage entschuldigen. Und bei der delikaten Situation einer möglichen Loglöschung sollte man erst recht versuchen, mit geeigneten Formulierungen um Verständnis für die eigene Situaton, mit dem nicht gerechtfertigten Log umzugehen, zu bitten.
MfG
familysearch

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radioscout
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Beitrag von radioscout » Mi 25. Apr 2007, 22:09

Bevor man jetzt andere Cacher mit Anfragen "darf der das? war der mit euch am Cache?" nervt kann man auch einfach mal den "Nachlogger" fragen, ob er sich noch an etwas erinnern kann, was nur jemand weiß, der die Dose in der Hand hatte.
Es reicht ja, wenn das für einige Caches bestätigt wird und der Zusammenhang zwischen beiden Namen damit bestätigt ist.

Übrigens erinnert mich das ganze an die Gartenzwergeordnung diverser Kleingartenvereine.
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Wir hätten nie uns getraut doofe Dosen anzumelden schon aus Respekt vor diesem geheimnisvollen Spiel (Dosenfischer, Die goldenen Jahre)

Simaryp
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Beitrag von Simaryp » Mi 25. Apr 2007, 23:21

Je länger der Thread wird umso abstruser werden die Vorstellungen.
Ich warte ja gespannt auf die Soko Geocaching, welche Spurensicherung am Cache betreibt.
Dann kriegt der Owner folgenden Hinweiß. "Die Fingerabdrücke auf der Seite auf welcher das Team xxxx geloggt hat stimmen mit dem überein, der anspruch auf einen Log erhebt. Aber zur Sicherheit machen wir lieber noch einen DNA Test mit einem Haar, welches in der Box lag."
Also wenn ich in so ner Situation wäre und der Owner so ein tralafitti darum machen würde, würde ich einfach sagen, ist mir egal und von dem konsequent gar nichts mehr suchen. Das soll ein Hobby sein und soll Spaß machen. Diese Kontrollwut mancher Leute ist geradezu unheimlich.
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Christian und die Wutze
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Beitrag von Christian und die Wutze » Do 26. Apr 2007, 00:12

radioscout hat geschrieben:Übrigens erinnert mich das ganze an die Gartenzwergeordnung diverser Kleingartenvereine.

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Du möchtest auch Spielverderber sein? Bitte schön.

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Beitrag von Lakritz » Do 26. Apr 2007, 00:17

Ich mag Gartenzwerge. Äh, also... solange sie nicht gegängelt werden.
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gartentaucher
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Beitrag von gartentaucher » Do 26. Apr 2007, 09:19

wenn ich in so ner Situation wäre und der Owner so ein tralafitti darum machen würde, würde ich einfach sagen, ist mir egal und von dem konsequent gar nichts mehr suchen


Genau das habe ich mir auch grad überlegt.
Und wo ich jetzt auf die Schnelle einen Popcornsmiley herbekomme.

Am besten stellen wir an jeden Cache einen Schiedsrichter, staatlich geprüft mit 3-jähriger Ausbildung.

Außerdem bin ich eh gegen Teams. Da macht sich ja gar nicht jeder die Mühe selbst zu suchen. Das kann sowieso nicht regelkonform sein.
</Ironie>
LG Friederike - gartentaucher

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GeoFaex
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Beitrag von GeoFaex » Sa 28. Apr 2007, 19:17

Um was man sich so alles sorgen machen kann.... :shock:

Hab mal alle Postings überflogen, aber nur Begründungen a la "Es darf nicht jeder machen was er will" gefunden. Ja klar, wo kämen wir denn sonst hin, zuletzt lächelt vielleicht noch einer und hat Spass beim Cachen. Dies sollte schleunigst unterbunden werden! :roll:

Gruß,
GeoFaex

PS: Was mir (mal wieder) auffällt: Über die sogenannten "Statistikcacher" regen sich wieder nur diejenigen auf, die von sich selbst behaupten keinen Wert auf die Statistik zu legen....!

ime
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Beitrag von ime » Sa 28. Apr 2007, 20:40

JMF1978 hat geschrieben:Wie geschrieben, mich interessieren Eure Meinungen dazu.

Ist ein Neuling (waren wir das nicht mal alle?); DNF´s werden leider auch nicht geloggt wenn nichts gefunden wurde :-(

Wobei ich der Meinung bin, man sollte sich schon ein wenig an die Regeln halten: also Online-Log auch nur, wenn Log im Logbuch vorhanden.

Wenn "Team XXX" im Papierlog steht, also auch Onlinelog "Team XXX".
Wenn Onlinelog "XXX", dann sollte auch im Papierlog "XXX" stehen.
Meine Meinung..


Völlig blunzn. Bin ich Buchhalter?

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