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Diplomarbeit Geocaching - Bitte um Teilnahme an Umfrage!

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

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Sir Cachelot
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Beitrag von Sir Cachelot » Do 21. Feb 2008, 23:54

Aufgrund des Inhaltsverzeichnisses, Formatierung und Fussnoten etc. wirds sicherlich Word gewesen sein. Hab ich damals jedenfalls benutzt. Xpress, Indesign oder Ragtime schliesse ich mal aus. Ansonsten find ich Word eher blöd.

Edit: Ich sehe grade, dass leider dieser populäre Irrtum vom ersten Geocache im Jahre 2000 wiederum erwähnt wird. Das ist natürlich schade.
Mittlerweile habe ich doch schon oft genug gepostet, dass dies nicht stimmt.
Zumindest wurde schon 1994 ein Cache gelegt.
Auch wenn das die Amis anders sehen....
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widdi
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Beitrag von widdi » Fr 22. Feb 2008, 00:30

hier gehts mit runterladen recht gut... Acrobat 8 geht auch... hab grad kein 7er ;-)

und Word ist Baeh.. ich hab damals Tex benutzt (Editor Miktex) ohne es zu koennen.. hab Tex dabei gelernt :-) Das gehoerte bei uns Infos einfach dazu.... wer schreibt schon seine Dipl in Word *g*

btw.. zu der Zeit schrieb ne Bekannte ihre Dipl in Word... irgendwann krachte das Dokument und ca 60-80 Seitenwaren weg. Keine Kopie.. nur Ausdrucke.. tja.. studierte halt kein Info.....

*aberjetztmalindieArbeitgugg*

EDIT: Durchschnittsgehalt der Cacher ca 3.000 Euro? :shock:
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TMC
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Beitrag von TMC » Fr 22. Feb 2008, 00:49

widdi hat geschrieben:hier gehts mit runterladen recht gut... Acrobat 8 geht auch... hab grad kein 7er ;-)
und Word ist Baeh.. ich hab damals Tex benutzt (Editor Miktex) ohne es zu koennen.. hab Tex dabei gelernt :-) Das gehoerte bei uns Infos einfach dazu.... wer schreibt schon seine Dipl in Word *g*
btw.. zu der Zeit schrieb ne Bekannte ihre Dipl in Word... irgendwann krachte das Dokument und ca 60-80 Seitenwaren weg. Keine Kopie.. nur Ausdrucke.. tja.. studierte halt kein Info.....
a.D. 1848 :twisted: gab's ja auch erst das blaue Word und noch kein Acrobat mit dem Du Deine Arbeit publizieren konntest. :twisted:
(Farbige Markierung von mir)
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Beitrag von TMC » Fr 22. Feb 2008, 01:04

Sir Cachelot hat geschrieben:... Edit: Ich sehe grade, dass leider dieser populäre Irrtum vom ersten Geocache im Jahre 2000 wiederum erwähnt wird. Das ist natürlich schade.
Mittlerweile habe ich doch schon oft genug gepostet, dass dies nicht stimmt. Zumindest wurde schon 1994 ein Cache gelegt. Auch wenn das die Amis anders sehen....
Na ja, diesen GPS-Verstecken fehlt aber doch wohl die geniale Idee sie im Web zu publizieren und allgemein verfügbar zu machen. Genau das aber war die wahre Initialzündung!
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vonRichthofen
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Beitrag von vonRichthofen » Fr 22. Feb 2008, 07:31

Die Arbeit wurde mit Word 2007 geschrieben, was im Gegensatz zu seinen Vorgängerversionen deutlich komfortabler ist. Und ich muss gestehen - wenn man einmal die vielen automatischen Funktionen kennengelernt hat, ist das eigentlich ein gar nicht sooo schlechtes Programm. Zumindest für diesen Zweck. Nachdem ich diverse Erfahrungen mit defekten Festplatten gemacht habe, wurde die Arbeit täglich automatisch auf zwei weiteren Medien gesichert. Datenverlust nahezu ausgeschlossen :)

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widdi
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Beitrag von widdi » Fr 22. Feb 2008, 08:23

TMC hat geschrieben: a.D. 1848 :twisted: gab's ja auch erst das blaue Word und noch kein Acrobat mit dem Du Deine Arbeit publizieren konntest. :twisted:
(Farbige Markierung von mir)
sooo alt bin ich auch wieder nicht :-) wir reden von 2003 *g*

aber ich kenne noch Netscape 3 Gold .. und Mosaic hatte ich auch mal runtergeladen :-)
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geometer42
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Re: Diplomarbeit Geocaching - Bitte um Teilnahme an Umfrage!

Beitrag von geometer42 » Sa 12. Jul 2008, 15:12

Bin gerade erst auf die Veröffentlichung der viel diskutierten Diplomarbeit gestoßen und hab sie mit Begeisterung quergelesen. Fazit: Endlich gibt es mal ein vernünftiges Dokument, das man dem Geocaching-Interessierten als ernsthafte Lektüre empfehlen kann.

Ein Kleingkeit ist allerdings nicht richtig dargestellt. In Kapitel 2.8.1.2 (GPS-Ortungsprinzip) steht: "Eine Ortung auf Basis von drei Satelliten kann jedoch lediglich zweidimensional erfolgen, da nur in einem zweidimensionalen Raum ein Punkt durch drei Signale ermittelt werden kann."

Das ist grundsätzlich nicht der Fall, wenn der Begriff "Signal" stellvertretend für "Stellitenposition+Entfernung zum Satelliten" steht, was aus dem Kontext geschlossen werden muss. Drei Signale (also Satellitenposition+Entfernung) ergeben 3 Gleichungen, die eine Bestimmung des Standortes in allen 3 Dimensionen erlauben.

Das Problem liegt vielmehr darin, dass der Empfänger für die Ermittlung der Signallaufzeit (und damit der Berechnung der Entfernung) eine hochgenaue Uhr bräuchte, die immer mit den (hochgenauen) Satellitenuhren synchron wäre. Aus Kostengründen hat er die aber nicht. Also nimmt man ein viertes Signal (bei 3D) oder ein drittes (bei 2D) um die Abweichung der billigen Empfängeruhr als zusätzliche Unbekannte im Gleichungssystem zu bestimmen.

Vielen Dank nochmal für die Veröffentlichung dieser wertvollen Arbeit.

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