Artikel - Geocaches als Attraktion für Touristen

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

Team Bavaria
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Beitrag von Team Bavaria » Fr 6. Jul 2007, 10:35

Cacher A: Also meine Caches sind ja bei sunferry im Program und Deine? :mrgreen:
Cacher B: 12Fly :(

:twisted: :wink:
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Christian und die Wutze
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Beitrag von Christian und die Wutze » Fr 6. Jul 2007, 10:58

Tipp:
Wer nicht möchte, dass seine Caches kommerziell genutzt werden, kann dies bei Navicache explizit ausschliessen:
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HH58
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Beitrag von HH58 » Fr 6. Jul 2007, 12:33

HHL hat geschrieben:ich verstehe viel weniger diese super dämliche geldverdienphobie einiger cacher. das ist das eigentliche ärgernis.


Naja, verstehen kann ich das schon. Wenn jemand Geld verdienen will ist das zunächst völlig in Ordnung. Wenn er aber auf die unentgeltliche Vorarbeit von jemandem anderen zurückgreift, dann gebietet es zumindest die Höflichkeit, denjenigen vorher zu fragen.
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gartentaucher
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Beitrag von gartentaucher » Fr 6. Jul 2007, 12:45

Das wäre ja wie wenn ich mit Müh und Not einen Gartenteich aushebe. Und dann kommt die Stadt, macht daraus ein öffentliches Freibad und kassiert Eintritt.

Ich würde da nicht nur gefragt werden wollen, sondern möchte gewinntechnisch beteiligt werden.

Wenn die sich ihre eigenen Caches legen, dann können sie doch machen, was sie wollen.
LG Friederike - gartentaucher

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Christian und die Wutze
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Beitrag von Christian und die Wutze » Fr 6. Jul 2007, 12:53

@HH58: Warum? Ist in den Nutzungsbedingungen von GC oder OC ausgeschlossen, dass bezahlte Touren zu den Dosen angeboten werden können?

Bei Navicache ( :wink: ) kann man die kommerzielle Verwendung der Listings ausschliessen.
Bei GC gibt es zwar einen Passus, der nur die private, nichtkommerzielle Verwendung gestattet, aber ist ein "Lade dir diese Beschreibungen herunter, wir bringen dich zu den Startpunkten und helfen bei der Suche" damit schon ausgeschlossen?
Bei OC steht gar nichts zu dem Thema.
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Beitrag von Christian und die Wutze » Fr 6. Jul 2007, 12:57

gartentaucher hat geschrieben:Das wäre ja wie wenn ich mit Müh und Not einen Gartenteich aushebe. Und dann kommt die Stadt, macht daraus ein öffentliches Freibad und kassiert Eintritt.

Der Vergleich hinkt. Deine Cachedose hast du doch extra ausgelegt, damit andere dort hin gehen. Deinen Gartenteich legst du bestimmt nicht an, um die Massen zu erfreuen.

gartentaucher hat geschrieben:...sondern möchte gewinntechnisch beteiligt werden.

Beteiligst du dich im Gegenzug auch an der Werbung, den Vorbereitungen und Planungen für die Tour, den Transport- und Verpflegungskosten und was sonst noch so anfällt?

gartentaucher hat geschrieben:Wenn die sich ihre eigenen Caches legen, dann können sie doch machen, was sie wollen.

Das steht ja auch gar nicht zur Diskussion. :roll:
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Beitrag von HH58 » Fr 6. Jul 2007, 13:09

Christian und die Wutze hat geschrieben:@HH58: Warum? Ist in den Nutzungsbedingungen von GC oder OC ausgeschlossen, dass bezahlte Touren zu den Dosen angeboten werden können?

Bei Navicache ( :wink: ) kann man die kommerzielle Verwendung der Listings ausschliessen.
Bei GC gibt es zwar einen Passus, der nur die private, nichtkommerzielle Verwendung gestattet, aber ist ein "Lade dir diese Beschreibungen herunter, wir bringen dich zu den Startpunkten und helfen bei der Suche" damit schon ausgeschlossen?
Bei OC steht gar nichts zu dem Thema.


Ich habe auch nichts von Nutzungsbedingungen geschrieben, sondern von Höflichkeit. Ob ich persönlich tatsächlich was gegen die komerzielle Verwendung meiner Caches habe ist eine ganz andere Frage.
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Beitrag von HH58 » Fr 6. Jul 2007, 13:34

Christian und die Wutze hat geschrieben:
gartentaucher hat geschrieben:Das wäre ja wie wenn ich mit Müh und Not einen Gartenteich aushebe. Und dann kommt die Stadt, macht daraus ein öffentliches Freibad und kassiert Eintritt.

Der Vergleich hinkt. Deine Cachedose hast du doch extra ausgelegt, damit andere dort hin gehen. Deinen Gartenteich legst du bestimmt nicht an, um die Massen zu erfreuen.

Stimmt. Im vorliegenden Fall werden ausserdem nichtzahlende Cacher ja nicht daran gehindert, den Cache auch zu suchen.

Christian und die Wutze hat geschrieben:
gartentaucher hat geschrieben:...sondern möchte gewinntechnisch beteiligt werden.

Beteiligst du dich im Gegenzug auch an der Werbung, den Vorbereitungen und Planungen für die Tour, den Transport- und Verpflegungskosten und was sonst noch so anfällt?

Na sicher ... ist das Ausdenken, Verstecken und Veröffentlichen des Caches keine Vorbereitung, Planung und Werbung ? Ohne diese Vorarbeit hätte die komerzielle Firma schließlich nur einen Waldspaziergang zu bieten.
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Beitrag von Sir Hugo » Fr 6. Jul 2007, 13:40

gartentaucher hat geschrieben:Ich würde da nicht nur gefragt werden wollen, sondern möchte gewinntechnisch beteiligt werden.


Kannst ja eine Kasse in der Tupperdose anbringen, und Bezahl-Cacher müssen einen Euro reinwerfen, um loggen zu dürfen :mrgreen:

Ich gebe Dir aber in sofern recht, dass die Organisatoren bzahlter Cachetouren mit den Ownern zuerst in Kontakt treten sollten, bevor sie deren Dosen in Ihre Programme aufnehmen. Und wenn ein Owner ablehnt, dann sollte das respektiert werden.
Unsere geocaching Eckpunkte:
Norden: Reykjavik, Island N 64°07.832 W 021°55.117
Süden: Kapstadt, Südafrika S 33°53.998 E 018°25.510
(Nord-)Osten: St. Petersburg, Russland N 59°55.209 E 030°22.958
Westen: Key West, Florida N 24°33.664 W 081°48.104

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Beitrag von Christian und die Wutze » Fr 6. Jul 2007, 13:49

Mal unabhängig davon, dass wir ohnehin hier nur spekulieren, da mir noch kein Fall bekannt ist, wo tatsächlich eine Reisegruppe zu normal gelisteten Caches geführt wurde:
Die Arbeit, den Cache auszulegen, machst du
a) nur einmal (plus etwas Wartung natürlich) und
b) ohnehin (sonst wäre die Diskussionsgrundlage weg)

Der Veranstalter muss aber jedesmal
a) zusehen, dass er den Bus (Hallo Pom) voll bekommt
b) einen Bus (Hallo Pom) mieten
c) Verpflegung, GPS-Geräte... besorgen
d) Einführungsveranstaltung durchführen (Wat is ene Jiokäsch? Da stellen mer uns ma janz dumm...)

Und ob er damit reich wird? Das möchte ich bezweifeln. (Tut aber auch nichts zur Sache)

Also nochmal die Frage: Welchen Unterschied macht es für den Owner, ob eine Gruppe Cacher organisiert zum Cache gefahren wird oder sich hier im Forum verabredet, um bestimmte Caches zu suchen? Ich verstehe es wirklich nicht. Den Cache habe ich gelegt, damit andere ihn suchen (und finden). Ob jemand z.B. die Lösung zu "e" selbst ermittelt, andere fragt oder sogar für die Lösung und Taxidienst bezahlt: Macht das für mich als Owner einen Unterschied?
Seid doch lieber froh, dass die Anfänger (um die es sich wohl im Wesentlichen handeln wird) von einem "Profi" begleitet werden. Für den Cache ist das eventuell sogar besser!
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