Geocaching - mediale Pfade - bundesweites Event für Jugend

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

sondala
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Beitrag von sondala » Di 7. Aug 2007, 00:10

JamesDoe hat geschrieben:Wiedersprichst Du Dir da nicht gerade. Auf der einen Seite möchtest Du Caches extra für die Aktion angehen, auf der anderen Seite einen bereits gelegten suchen?


Bei der Aktion geht es darum, das Einrichtungen auf geocaching aufmerksam werden, Anleitungen und weiterführende Infos an die Hand bekommen und sich mit dem Thema auseinander setzen. Im Zuge dessen werden sie auch nach bestimmten Kriterien Caches in der Nähe ihrer Einrichtung auslegen.
Durch diese Aktion sollen, wie gesagt, die Einrichtungen und vielmehr die Kids auf Geocaching aufmerksam werden. Danach hat ja jede Einrichtung (die Kids wahrscheinlich mangels GPSr noch nicht so) die Möglichkeit das Thema weiter zu verfolgen und ist dann (hoffentlich) auch soweit sensibilisiert, das Thema achtsam anzugehen..
Insofern kein Widerspruch..

JamesDoe hat geschrieben:Außerdem beinhaltet eine solche Aktion nicht gerade geringe Kosten.

Es müssen ja entsprechende Gerätschaften (GPSr) vorhanden sein, und davon nicht nur einer pro Jugendzentrum. Es sei denn Du willst in einer kleinen Gruppe von maximal vier Leuten losgehen. Sonst läuft der Rest nur nebenher und langweilt sich -> Ziel verfehlt.


Ja, hast du Recht. 12 Geräte sind zum Verleih vorhanden, sollten es mehr Einrichtungen werden, so müssen weitere Geräte geliehen werden. Die Erfahrung zeigt, das Einrichtungen erstmal ausprobieren wollen, bevor sie in neue Technik investieren - vernünftigerweise. Wenn die Einrichtungen mit mehr als Kleingruppen starten wollen (ich denke 4 Leute sind ideal, auch bei bis zu 6 geht es noch - bei mehr Kids kommen dann sicherlich einzelne zu kurz), müssen sie sich noch weitere Geräte besorgen.


JamesDoe hat geschrieben:Einen eigenen Cache anzulegen bedarf auch einer gewissen Planung und einer gewissen Vorbereitungszeit. Wenn Du nicht gerade eine Dose lieblos in den Wald schmeißen möchtest, musst Du Dir schon was für die Stationen zwischen drin einfallen lassen.


Grundsätzlich ja, zum Einstieg reicht es aber vermutlich, sich mit all den Sachen rund ums Geocachen selbst zu beschäftigen. Deswegen drehen sich die Aufgaben unterwegs weniger um örtliche Gegebenheiten sondern mehr um "multimediale Aufgaben" wie bereits beschrieben.

JamesDoe hat geschrieben:Da würde ich sehr sauer sein wenn der Dose was passiert. Wobei eine eindeutige Zuordnung des Verursachers kaum möglich ist.


Kann ich gut verstehen - deswegen gilt es das ja zu vermeiden.

JamesDoe hat geschrieben:Was vielleicht viel interessanter wäre als Ansatz.

Danach könnte man zum Beispiel zwei Gruppen (oder mehr) bilden, die sich unter der Anleitung der dann etwas erfahrenen Pädagogen selber Caches ausdenken und legen. Zum Abschluss suchen die Gruppen dann jeweils die Caches der anderen Gruppe. Damit kann man gleich feststellen wie viel Aufwand in der Planung und Durchführung stecken kann, vielleicht gibt diese Erfahrung dann den nötigen Respekt um die Jugendlichen auf Caches der Allgemeinheit los zu lassen.


Klasse Idee - ich werd gleich mal drüber schlafen! :-)
Kann ich mir tatsächlich sehr gut vorstellen, dass das funktioniert (wobei auch das schon als Fortgeschrittenen-Version gelten kann, da brauchts vorher ein bisschen Erfahrung, viele gesehene Caches als Inspiration usw. - aber grundsätzlich kann man da sicher was draus machen!)

Gruß
Daniel

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Beitrag von radioscout » Di 7. Aug 2007, 00:35

Aus der Erfahrung "Geocaching mit Pfadfindern":
- "Was neues", das Interesse ist zunächst recht groß
- Auf dem Weg zum Cache dauert es nicht lange, bis die Gruppe sich aufteilt:
-- Einige wenige sind interessiert und machen die "Arbeit" fast alleine
-- Ein anderer Teil läuft mehr oder weniger interessiert mit
-- Viele freuen sich, draußen zu sein, interessieren sich aber nicht für den Cache und spielen irgendwas anderes
-- Einige laufen gelangweilt hinterher, wollen am liebsten nach Hause

Hier sollte der Gruppenleiter motivierend eingreifen und den Gelangweilten Aufgaben zuweisen um sie wieder aktiv am Spiel teilnehmen zu lassen.

Oft liegt das Desinteresse einfach nur darin, daß die scheinbar gelangweilten die Technik nicht verstanden haben und darum nur zuschauen.

Für längere Strecken, "auf denen nichts passiert" gibt es im Internet interessante kleine GPS-Spiele, die man nebenbei machen kann.


Dafür sorgen, daß die Kinder richtig ausgerüstet sind. Viele gehen wegen mangelnder Information in Turnschuhen, ohne wetterfeste Kleidung und genug zu essen und trinken los, da sie sich unter Geocaching nichts vorstellen können.
Darauf hinweisen, daß jeder etwas zum Tauschen mitbringt.

Der Gruppenleiter sollte den Cache vorher gefunden haben, damit er bei Bedarf Tips geben kann. Gerade bei der ersten Suche gibt es für die Kinder nichts frustrierenderes als einen DNF.


Nicht erwarten, daß aus allen begeisterte Geocacher werden. Die meisten werden nicht mal Interesse am Online-Loggen haben.
Bisher haben ca. 5% selber weitergemacht, bei einigen hat es recht lange gedauert, bis sie selber gecached haben.


Noch eine Erfahrung aus meiner CB-Funk-Zeit, die sicher sicher auch auf Geocaching übertragen läßt:
Zur Zeit meiner maximalen CB-Begeisterung und Aktivität habe ich in meinem jugendlichen Leichtsinn versucht, möglichst viele für dieses schöne Hobby zu begeistern. Mit wenig Erfolg: ganz wenige haben ein Gerät gekauft und die wenigsten sind aktive Breaker geworden.
Das Interesse muß vorhanden sein. Fehlt es, kann man vorführen, so viel man will, aber es nützt nichts.
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Wir hätten nie uns getraut doofe Dosen anzumelden schon aus Respekt vor diesem geheimnisvollen Spiel (Dosenfischer, Die goldenen Jahre)

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-tiger-
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Beitrag von -tiger- » Di 7. Aug 2007, 00:41

sondala hat geschrieben:Deswegen drehen sich die Aufgaben unterwegs weniger um örtliche Gegebenheiten sondern mehr um "multimediale Aufgaben" wie bereits beschrieben.


Das ist einer der Punkte, die ich noch nicht verstanden habe, vielleicht kannst du nochmal genauer erklären, wie Geocaching und "multimediale Aufgaben" zusammenpassen? Ein Faktor, der Geocaching für die Jugendarbeit interessant macht, ist die Möglichkeit, die Jugend sich wieder aus eigener Motivation heraus intensiv mit der Natur beschäftigen zu lassen. Ich würde dafür bewusst Caches gestalten oder aussuchen, wo nicht ständig nur auf den GPS-Bildschirm gestarrt werden muß, sondern zwischen den Stationen ein echtes Naturerlebnis möglich ist. Besonders interessant könnten auch bestimmte Nachtcaches sein, wo man die Natur mal weniger sieht als hört. Frag mal deine Kids, wer von denen eine Ahnung hat, wie der Schrei einer Eule klingt. In dem Zusammenhang stelle ich mir multimediale Spielchen (wenn ich das richtig verstanden habe per Handy) kontraproduktiv vor, da sie vom Wesentlichen ablenken. Geocaching geht nicht ohne Technik, ich würde sie aber nicht in den Vordergrund drängen, zumindest nicht draußen in der Natur. Ganz im Gegenteil könnte es ein Erlebnis sein, z.B. mal einen Kompass anzufassen oder per Sonne oder Natur-Indikatoren die Himmelsrichtung zu bestimmen. Nur während der Vorbereitung ist natürlich der Computer unausweichlich dabei, aber auch hier könnte man prima mal eine Topokarte aus Papier statt Google Maps mit einbringen. Gerade die Idee, sich mal paar Stunden nicht mit Multimedia-Handy-Klingelton-Blingbling zu beschäftigen würde ich stärker herausarbeiten (was für einen Medienpädagogen natürlich einen Konflikt darstellen könnte ;) ).

Außerdem würde ich mal die Kontaktaufnahme mit Jörg von der deutschen Wanderjugend, http://www.wanderjugend.de empfehlen. Neben der Förderung von http://www.geocaching.de und http://www.opencaching.de hat man sich dort schon intensiv mit Geocaching und Jugendarbeit beschäftigt, da gibt es sicher einiges Know-How, was man sinnvoll in das Projekt einbringen könnte.

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Beitrag von radioscout » Di 7. Aug 2007, 00:55

-tiger- hat geschrieben:Das ist einer der Punkte, die ich noch nicht verstanden habe, vielleicht kannst du nochmal genauer erklären, wie Geocaching und "multimediale Aufgaben" zusammenpassen? Ein Faktor, der Geocaching für die Jugendarbeit interessant macht, ist die Möglichkeit, die Jugend sich wieder aus eigener Motivation heraus intensiv mit der Natur beschäftigen zu lassen. Ich würde dafür bewusst Caches gestalten oder aussuchen, wo nicht ständig nur auf den GPS-Bildschirm gestarrt werden muß, sondern zwischen den Stationen ein echtes Naturerlebnis möglich ist. Besonders interessant könnten auch bestimmte Nachtcaches sein, wo man die Natur mal weniger sieht als hört. Frag mal deine Kids, wer von denen eine Ahnung hat, wie der Schrei einer Eule klingt. In dem Zusammenhang stelle ich mir multimediale Spielchen (wenn ich das richtig verstanden habe per Handy) kontraproduktiv vor, da sie vom Wesentlichen ablenken.

Das sehe ich genau so. Keep it simple.
So wenig Technik wie möglich und möglichst wenig von dem, was die Kinder ohnehin täglich nutzen.
Die Handys sollten am besten stummgeschaltet un der Tasche bleiben.

Statt dessen lieber was selbstgebasteltes. Etwas, dessen Funktionsweise man verstehen kann.
Das hat einen größeren Lerneffekt als irgendwelche zusammengeklickten Multimedia-Spielchen deren genaue Funktion sich nur experten erschließt.
Du kannst gerne die vielen einfachen technischen Spielereien nutzen, die ich in diesem und im Blauen Forum veröffentlicht habe.
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Beitrag von sondala » Do 9. Aug 2007, 13:13

radioscout hat geschrieben:Aus der Erfahrung "Geocaching mit Pfadfindern":
- "Was neues", das Interesse ist zunächst recht groß
- Auf dem Weg zum Cache dauert es nicht lange, bis die Gruppe sich aufteilt:
-- Einige wenige sind interessiert und machen die "Arbeit" fast alleine
-- Ein anderer Teil läuft mehr oder weniger interessiert mit
-- Viele freuen sich, draußen zu sein, interessieren sich aber nicht für den Cache und spielen irgendwas anderes
-- Einige laufen gelangweilt hinterher, wollen am liebsten nach Hause


Ja, die Erfahrung teile ich so.. wobei das einige laufen gelangweilt hinterher bei mir eher immer sehr wenige waren - ich würde sagen bei bisher über 250 Kids mit denen ich Cachen war, hatten gut 10 wirklich überhaupt keine Lust darauf, alle anderen hatten zumindest kurzzeitiges Interesse, sicherlich weil neu, bei vielen aber auch weil sehr spannend..

radioscout hat geschrieben:Für längere Strecken, "auf denen nichts passiert" gibt es im Internet interessante kleine GPS-Spiele, die man nebenbei machen kann.


Hast du hier links? Ich kenne ein paar wenige, da gibt es sicherlich aber noch viel mehr - ich würd das gern auch auf geocachingspiel.de sammeln, um den Einstieg zu erleichtern..

Ansonsten Ack, ohne Quote

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Beitrag von sondala » Do 9. Aug 2007, 13:45

-tiger- hat geschrieben:Das ist einer der Punkte, die ich noch nicht verstanden habe, vielleicht kannst du nochmal genauer erklären, wie Geocaching und "multimediale Aufgaben" zusammenpassen? Ein Faktor, der Geocaching für die Jugendarbeit interessant macht, ist die Möglichkeit, die Jugend sich wieder aus eigener Motivation heraus intensiv mit der Natur beschäftigen zu lassen. Ich würde dafür bewusst Caches gestalten oder aussuchen, wo nicht ständig nur auf den GPS-Bildschirm gestarrt werden muß, sondern zwischen den Stationen ein echtes Naturerlebnis möglich ist.


Mein Ansatz ist, das nur weil es Geocaching gibt, die Kids trotzdem nicht sofort wieder ihr Interesse an Natur entdecken. Das kann im Laufe der Geocaching-Karriere kommen, häufig aber nicht sofort.
Deswegen verbinde ich die Aktion mit bekanntem, mit einem Medium was die Kids schon kennen und mögen - dem Handy. Zum Beispiel wird es eine Aufgabe geben "Cellcast" - bei der sie live per Handy von ihrer bisherigen Tour berichten, dieser Bericht wird dann sofort als mp3 online sein, so dass die Gruppen, wenn sie von ihrer Tour zurück kommen, sich mit den Touren und Erlebnissen der anderen auseinander setzen können - ein interessanter Aspekt beim "Parallel-Caching" ist immer, das etwas ähnliches/gleiches getan wird, die Erlebnisse dennoch völlig unterschiedlich sind.
Weiter wird es z.B. die Aufgabe geben, ein kurzes Videoclip zu einem bestimmten Thema zu drehen und das dann auch online zu stellen, wieder gemeinsames/gegenseitiges begutachten und kommentieren..

Der Ansatz ist wie gesagt bekanntes mit neuem zu verbinden - das Naturerlebnis, das auch mir sehr wichtig ist, passiert dabei quasi nebenbei - wenn Geocaching bei den Kids als etwas erlebnisreiches, positives verbucht ist, kann das Naturerlebnis noch sehr viel deutlicher in den Vordergrund gestellt werden. (Ausserdem soll diese Aktion jetzt für Stadt und Natur möglich sein, somit müssen die Aufgaben also auch für beides funktionieren).

-tiger- hat geschrieben:Besonders interessant könnten auch bestimmte Nachtcaches sein, wo man die Natur mal weniger sieht als hört. Frag mal deine Kids, wer von denen eine Ahnung hat, wie der Schrei einer Eule klingt.


NC sind definitv eine superspannende Sache für Jugendliche. Meine Hoffnung ist ja, das nach einer "Initialzündung" Einrichtungen wie Jugendliche Lust auf das Thema bekommen und alle Facetten des Geocaching nutzen.
Bei der Einrichtung, in der ich hauptsächlich arbeite, hat es funktioniert - da wird fleissig und mit Begeisterung mit Jugendlichen, geistig behinderten Menschen, Suchtkranken und psychisch kranken Menschen gecacht.. - schön anzusehen :-)

-tiger- hat geschrieben:In dem Zusammenhang stelle ich mir multimediale Spielchen (wenn ich das richtig verstanden habe per Handy) kontraproduktiv vor, da sie vom Wesentlichen ablenken. Geocaching geht nicht ohne Technik, ich würde sie aber nicht in den Vordergrund drängen, zumindest nicht draußen in der Natur.


Kontraproduktiv würde ich nicht sagen. Jugendliche sind technikbegeistert, das kann man gut nutzen. Ausserdem werden GPS-Gerät und Handy eh verschmelzen, geotagging usw. werden zunehmend an Bedeutung gewinnen, warum da nicht jetzt schon Jugendliche darauf vorbereiten.
Das das nicht der einzige und vielleicht auch nicht der schönste Aspekt am Geocaching ist, seh ich auch so!

-tiger- hat geschrieben:Ganz im Gegenteil könnte es ein Erlebnis sein, z.B. mal einen Kompass anzufassen oder per Sonne oder Natur-Indikatoren die Himmelsrichtung zu bestimmen. Nur während der Vorbereitung ist natürlich der Computer unausweichlich dabei, aber auch hier könnte man prima mal eine Topokarte aus Papier statt Google Maps mit einbringen. Gerade die Idee, sich mal paar Stunden nicht mit Multimedia-Handy-Klingelton-Blingbling zu beschäftigen würde ich stärker herausarbeiten (was für einen Medienpädagogen natürlich einen Konflikt darstellen könnte ;) ).


:-) Einen schweren Konflikt sogar ;-)
Nein, im Ernst - ich versuche eher Dinge zu integrieren als auszugrenzen - eine Auseinandersetzung mit Kompass und Karte ist (für viele) erstmal nicht besonders spannend, da "oldschool" - wenn man aber eine Situation herbei führt (man weis ja, wo es keinen Empfang in der Region gibt ;-) und plötzlich gar keine andere Wahl hat, macht die Nutzung plötzlich doch Sinn und man merkt, dass das Know-How darum vielleicht doch gar nicht so uninteressant ist..

-tiger- hat geschrieben:Außerdem würde ich mal die Kontaktaufnahme mit Jörg von der deutschen Wanderjugend, http://www.wanderjugend.de empfehlen. Neben der Förderung von http://www.geocaching.de und http://www.opencaching.de hat man sich dort schon intensiv mit Geocaching und Jugendarbeit beschäftigt, da gibt es sicher einiges Know-How, was man sinnvoll in das Projekt einbringen könnte.


Ja, guter Hinweis - wir hatten schonmal Kontakt, allerdings jetzt nicht zum aktuellen Projekt. Liest von der DWJ hier keiner mit?

sondala
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Beitrag von sondala » Do 9. Aug 2007, 13:51

radioscout hat geschrieben:Das sehe ich genau so. Keep it simple.
So wenig Technik wie möglich und möglichst wenig von dem, was die Kinder ohnehin täglich nutzen.
Die Handys sollten am besten stummgeschaltet un der Tasche bleiben.


Hm, ich hab oben schonmal ausführlich darauf geantwortet, sehe das nicht so - bzw. nicht nur so. Es kann aber sicherlich auch mal spannend sein auf Technik weitestgehend oder gar völlig zu verzichten, aber nicht zum Einstieg in die Materie und auch nicht generell - imho.

radioscout hat geschrieben:Statt dessen lieber was selbstgebasteltes. Etwas, dessen Funktionsweise man verstehen kann.
Das hat einen größeren Lerneffekt als irgendwelche zusammengeklickten Multimedia-Spielchen deren genaue Funktion sich nur experten erschließt.
Du kannst gerne die vielen einfachen technischen Spielereien nutzen, die ich in diesem und im Blauen Forum veröffentlicht habe.


Das stimmt. Hochkomplexe Technik wie GPS einfach zu erklären ist immer eine Herausforderung. Da wäre etwas zum veranschaulichen sicherlich hilfreich, hast du da was geeignetes?
Deine "technischen Spielereien" würde ich sehr gerne ansehen und ggf. Nutzen - kannst du mir da ein paar Schlagworte für die Suche geben - du hast ja doch 1, 2 Beiträge hier gepostet ;-)
Besten Dank schonmal

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