Virtueller Cache - oder nicht ?

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

Gast

Virtueller Cache - oder nicht ?

Beitrag von Gast » Mi 16. Mär 2005, 13:32

Aufgrund einer absolut nicht nachvollziehbaren Entscheidung des Approvers "ApproV" <ApproV@web.de>, und zwar die NICHTANERKENNUNG eines virtuellen Caches, habe ich mich entschlossen, meine Geocachingaktivitäten einzustellen und die von mir versteckten Caches demnächst zu deaktivieren.

Ich sehe nicht ein, daß eine - meiner Meinung nach unberechtigte - Entscheidung innerhalb eines Hoppybereiches mir den Spaß an der Freude nimmt (ich bin gerade Premium Member geworden, um die "Sache" zu unterstützen).
Dazu kommen Behauptungen ("Couch Pataoes" und Foto vom Stein per Google zu ermitteln), die ich nicht glauben kann, da Beta-Tester absolut nichts gefunden haben.

Es folgt der Email-Verkehr und am Ende die Cache-Ausschreibung, mit der Bitte, das Rätsel per Internet zu lösen und (leider OHNE danach loggen zu KÖNNEN,) die Lösung wie beschrieben einzuschicken.

ApproV:
Log Date: 3/15/2005
Vielen Dank für deine Cache-Anmeldung!

Allerdings möchte ich dich bitten, dir die Richtlinien für virtuelle Caches durchzulesen:
http://www.geocaching.com/about/guidelines.aspx#addvirt
Seit Ende März 2003 hat diese Website damit aufgehört, [red]virtuelle Caches[/red] zu posten, wenn an der gleichen Stelle auch ein physischer Cache versteckt werden kann oder die Stelle als eine Station eines Multicaches dient und dann zu einem physischen Cache führt. Geocaching.com ist dabei, zu seinen Ursprüngen zurück zu kehren, wonach richtige Behälter gesucht werden müssen, und soll keine Datenbank für interessante Orte werden.

Bitte versuche, an den von dir angegebenen Koordinaten einen Microcache zu verstecken oder benutze die Stelle als Teil eines Multis. Auf diese Weise können die Leute den von dir ausgesuchten Ort besuchen und trotzdem einen physischen Cache finden und sich dort loggen.

Mit freundlichen Grüßen,
ApproV (geocaching.com - Volunteer reviewer for Germany) [green]Hinweis: Benutze bitte nicht die "Antworten"
Funktion deines Mailprogrammes, um auf diese Nachricht zu reagieren! Gehe auf deine Cache-Seite und sende eine Mail
an ApproV aus dem Log dort. Bitte gib immer die URL oder den Wegpunkt (GCxxxx) deines Caches an![/green]


McWanglFAM:
Hallo, wie ich schon schrieb:

Es handelt sich um ........... Deshalb möchte ich hier keinen Cache verstecken.

Eine Möglichkeit, dort einfach einen Mikro zu verstecken, besteht nicht..........

Die Geschichte halte ich für historisch wichtig, und wer sich näher damit befaßt, wird auch schnell an die Möglichkeiten ........herangeführt.
...........
Ich denke die angeführten Gründe sollten für einen virtuellen Cache reichen. Einen "richtigen" Cache werde ich auf dem Gelände jedenfalls nicht verstecken. Die Gründe habe ich angeführt. Ich kann daher auch Deine Argumentation nicht nachvollziehen, sorry.

Beste Grüße aus Börm bei Kropp
McWangl von McWanglFAM alias Wolfgang


ApproV:
Hallo und danke für die Mail!
Wie siehst du die Möglichkeit, den Ort als Teil eines Multis einzubauen, den Cache aber ausserhalb zu platzieren?


McWanglFAM:
Moin,
ist schlecht, ich habe in und um Kropp schon markante Punkte und auch mögliche Verstecke benutzt bzw. eruiert.
Wenn ein virtueller Cache nicht möglich ist, dann schreib es mir bitte, und ich werde meine Arbeit diesbezüglich einstellen.
Wäre SEHR schade, vor allem, wenn man die Geschichte mit anderen virtuellen Caches vergleicht.

Der letzte, den ich "gemacht" habe -in AZ, USA - und auch die deutschen wären mit wahrscheinlicher Sicherheit auch anders möglich, nicht nur virtuell.

Also, wenn Du meinst virtuell geht nicht, laß es mich bitte wissen, ich denke immer noch, es ist die beste Lösung, einzig vernünftige Lösung, wenn man die Gegend hier kennt.
Da ich weiß wie's hier aussieht: so oder gar nicht. Und wie gesagt, ich kann Deine Argumentationen nicht folgen, auch wenn ich verstehe, daß Du versuchst, die Regeln sehr genau einzuhalten.

Herzliche Grüsse
McWangl von McWanglFAM / Wolfgang


ApproV:
Hallo,
bitte noch um etwas Geduld, ich hole noch andere Meinungen ein.

Mit freundlichen Grüßen
ApproV
geocaching.com -- Volunteer reviewer for caches hidden in Germany


Die letzte Mail von ApproV enthielt folgenden Text:

EA> Wir sind uns einig: die Guidelines besagen u.a.
EA> "A virtual cache is an existing, permanent landmark of a unique
EA> nature. The seeker must answer a question from the landmark and EA> verify to the cache owner that he was really there."
EA> Der letzte Satz schliesst somit virtuelle Caches aus, die per
EA> Netz zu lösen sind. Deine gesuchten Werte sind aber per Google zu EA> ermitteln (Foto vom Stein) und man muss überhaupt nicht vor Ort. EA> Genau solche "Couch Pataoes" (rätseln, loggen, fertig) will man
EA> mit den in 2003 geänderten Regeln ja vermeiden.

----------------------------------
Genau diese Aussage bezweifle ich und erbitte - wenn gefunden - die URL, wo ich den Stein finde.


McWanglFAM (meine ketzte Mail):
Moin,

hast Du mal versucht, so ein Foto vom Stein zu finden, so wie Du in der letzten Mail geschrieben hast? Ich habe keines gefunden. Erbitte dann doch mal die URL.
Ich werde die Entscheidung so nicht akzeptieren und ggf. öffentlich diskutieren. Ich betrachte Geocaching auch als Hobby und nicht als "Politik". Ggf. werde ich mich vom Geocaching zurückziehen, meine Caches
deaktivieren bzw. entfernen und mich meinen anderen Hobbies - Ahnenforschung, Amateurfunk, Radfahren - mit mehr Zeit widmen.

Den Vorwurf eines - wie heißt das? - einen "couch potatoes" produziert zu haben, muß und will ich mir auch nicht bieten lassen (Beta Tester konnten die Lösung jedenfalls bisher nicht ergoogeln). Dazu habe ich zu lange an diesem Cache literarisch und vor Ort gearbeitet.

Ich bin sehr enttäuscht von Deiner "Entscheidung".

McWangl von McWanglFAM / Wolfgang



Noch einmal: Geocaching soll Spaß machen, und ich denke, ich habe mich an die Regeln gehalten. Hier nun die Ausschreibung:

Ein besonderes Werk

*** English version on request ***

Ein Werk kann ein Musikstück, eine Industrieanlage, ein Buch ... oder eben auch etwas anderes sein.

Der erste Teil des gesuchten Werkes entstand schon 1879 in einem kleinen Ort gut 100 km von einer deutschen Großstadt entfernt.

Interessant ist die Geschichte eines Geistlichen, der in dem kleinen Ort lange Jahre tätig war. Eigentlich wollte er ja Thoelogie-Professor in Berlin werden, aber verschiedene Umstände ließen ihn bis zu seinem Tod 46 Jahre in dem kleinen Ort bleiben. Auch das Werk vergrößerte sich in dieser Zeit...

Er war ein unruhiger Mensch, der nicht untätig sein konnte. So mißfiel ihm z.B. der Kirchengesang der Gemeinde. Dort waren damals nur ca. 10 Lieder bekannt und zwischen denen mußte beim Gottendienst immer wieder gewählt werden. Also führte er im Ort und den umliegenden Dörfern Gesangsstunden ein, um den Kirchgang abwechslungsreicher zu gestalten.
Er sagte und schrieb auch offen seine Meinung, wozu er u.a. das Kirchenblatt nutzte, das in einer orteigenen Druckerei erstellt wurde.
Tadelnde Worte über Bismarck brachten ihm 4 Wochen Gefängnis, und als er auch noch den preußischen Kulturminister wegen des Besuches eines Viehmarktes beleidigte, mußte er in einer anderen Stadt nochmals 6 Wochen "absitzen".
Dennoch, für den Ort und dessen Einwohner hat er sehr viel getan, und das wurde auch sehr wohl - bis heute - anerkannt.

1902 wurde aus dem Werk eine GmbH. Beispielhaft war schon damals das soziale Engagement der Werksleitung. U.a. wurde sogar der Bau eines Altenheimes finanziert. Erstaunlich für ein Werk - wie hier geschehen - ist, daß aus einer GmbH aus verschiedenen Grüden später eine Stiftung wurde.
Das Werk war damals und ist noch heute für den Ort ein wichtiger Arbeitgeber. So verdienten z.B. 1984 380 Menschen dort ihr Brot, und auch heute sind in dem Werk noch viele Arbeitnehmer beschäftigt.

Das Werk ist so bekannt und wichtig, daß es im vergangenen Jahr sogar von einer hochrangigen deutschen politischen Persönlichkeit besucht wurde.

1920 wurde das Werk durch einen heute noch genutzten Acker erweitert. Dann kam die "dunkle Zeit", und in der oben erwähnten Großstadt wurden bestimmte Räumlichkeiten anderweitig benötigt. Deshalb mußte das das Werk zeitweilig in ein Lazarett "umfunktioniert" werden. Und so kam in diesen Jahren südlich einer Straße, die das eigentliche Werksgelände begrenzte, noch ein zweiter Acker hinzu. Er ist heute sogar nach dieser Großstadt, die ihn bis 1973 noch unterhielt, benannt. Später wurde
dieses Gebiet stillgelegt, aber ein Feldstein erinnert hier an die damalige Zeit, und darauf befinden sich zwei Daten, die Anfang und Ende der Nutzung benennen.

Aus diesen Daten - ohne die Punkte - soll eine Differenz folgendermaßen berechnet werden (Beispiel): 22062004 - 17111952 = 4950052
Nun muß jede Ziffer der Differenz noch wie folgt durch Buchstaben ersetzt werden. Dabei ist a = 0, b = 1, c = 2, d = 3 usw..
In dem Beispiel ergäbe sich also als Lösung >> ejfaafb. <<.

Nun also bitte eine leere Email mit dem Betreff "Ein besonderes Werk" an (Beispiel) ejfaafb@web.de senden. Ist Eure Lösung richtig, bekommt Ihr eine automatische Mail mit der Logerlaubnis, ansonsten kommt leider nichts...

Viel Spaß und viel Erfolg!



Würde mich über Meinungen freuen, ob dies ein virtueller Cache ist oder nicht und wie Ihr die Sachlage seht.
Wenn jemand die Lösung findet, und der Cache darf doch noch ins Net, gibt es selbstverständlich eine nachträgliche Logerlaubnis. Insbesondere interessiert mich aber die URL, wo jemand etwas gefunden hat.

Vielen Dank und viele Grüße
McWangl von McWanglFAM alias Wolfgang

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Beitrag von BlueGerbil » Mi 16. Mär 2005, 13:54

Aufgrund einer absolut nicht nachvollziehbaren Entscheidung des Approvers "ApproV" <ApproV@web.de>, und zwar die NICHTANERKENNUNG eines virtuellen Caches, habe ich mich entschlossen, meine Geocachingaktivitäten einzustellen und die von mir versteckten Caches demnächst zu deaktivieren.


Gut, wenn Du dich dazu entschlossen hast, besteht ja wenig Diskussionsbedarf, oder?

Zur Sache: Ich finde es etwas "seltsam", wenn ich bestimmte Regeln erklärt bekomme und dann "beleidigt" reagiere, wenn sie von den "Autoritäten" (und das sind die Approver nun mal) eingefordert werden.

Ich sehe nicht, warum Du den geschichtlich relevanten Punkt nicht als Teil eines Multis gestalten kannst. Mach das doch einfach und schon bekommst Du Deinen Cache approved, oder?

Da ich selber noch keinen Cache gelegt habe, fehlt mir die Erfahrung, um dazu mehr sagen zu können, aber die Regeln erscheinen mir recht einfach, oder?

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Beitrag von moenk » Mi 16. Mär 2005, 14:16

Kurz meine Meinung zur Sache: Virtuelle Caches tun nicht not, ein Micro geht immer, und wenn der noch als Offset sein muss. Kann mir gern angucken, worum es eigentlich ging.
Allerdings kann ich auch gern ein Forum für virtuelle Caches hier einrichte, man kann die dann hier vorstellen und auch loggen. Das gibt aber keinen GC-Score, darauf kommts vermutlich ja an.
Das hier war auch mal ein abgelehnter Virtual, ging doch mit dem Micro und Offset. Direkt vor Ort wäre wirklich keine Chance gewesen: http://www.geocache-forum.de/viewtopic.php?t=1782
Bild Denkst Du noch selber oder bist Du schon Schwarm?

tandt

Beitrag von tandt » Mi 16. Mär 2005, 14:45

Musst Du den Cache unbedingt als Virtual anmelden? Geht's nur darum, einen Virtual auf Deiner Cache-Seite als "hidden" zu finden? Anders kann ich mir Deine Reaktion auf die Ablehnung gerade nicht erklären, denn Du schreibst ja selbst, daß Du vor Ort keinen Micro (o.äh.) verstecken möchtest, also scheint dies aber offensichtlich möglich zu sein?

Gast

Beitrag von Gast » Mi 16. Mär 2005, 14:56

Na, da kann mann nur sagen: Reisende soll man nicht aufhalten.

Eine schöne Geschichte hast Du da zusammengeschrieben aber eines verstehe ich nicht. Da liegt irgendwo ein Stein mit 2 Daten ortsfest und frei zugänglich in der Landschaft rum.
Warum kann ich dort nicht hingehen und mir diesen Stein vor Ort angucken?

Warum legst Du die Tupperdose oder den Micro nicht in 50-5000 m Entfernung aus?
Das hast Du noch nicht begründet, aber genau das ist der Grund warum Dein Cache, zurecht, abgelehnt wurde.

Ob jemand das Teil ergoogeln kann oder nicht ist irrelevant. Erst einmal kann/darf man dort* einen Cache verstecken - darauf kommt es an.

* meinetwegen auch mit entsprechendem Offset

Gast

Beitrag von Gast » Mi 16. Mär 2005, 15:05

moenk hat geschrieben:Virtuelle Caches tun nicht not, ein Micro geht immer, und wenn der noch als Offset sein muss.


Naja, das ist nun auch ein bißchen zu sehr durch die rosafarbene Brille gesehen. Ein Offset ist bei ortsungebundenen Dingen schon schwierig bis unmöglich, z.B. bei der Weltraumstation, der rasende Roland in einer Strassenbahn, Cachemobil, Humancaches usw.

Edith: Schreibfehler

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Beitrag von whitesun » Mi 16. Mär 2005, 15:12

Sowas ähnliches ist mir dann doch auch mal passiert. Und ein wenig angefressen war ich auch. Aber deswegen alles aufgeben?

Nee. So hab ich den ein paar Tage archiviert gelassen. Moenk hat sich das dann mal in Ruhe die Gegend angeschaut, wo ich den machen wollte und hat stumpf einen Micro versteckt, mir die Koords zugemailt und dann hab ich einen Offset davon gemacht.

Ganz lieb :wink: bei Laogai angefragt. Und ein paar Stunden später war der durch.

Ich finde das sollte man nicht zu ernst nehmen, auch wenn man gerade Premium-Mitglied geworden ist. Es ist ein Hobby.

Gruß

whitesun
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Re: Virtueller Cache - oder nicht ?

Beitrag von laogai » Mi 16. Mär 2005, 15:14

Wenn du schon so penibel Mails und die Cache-Beschreibung hier zitierst, dann bitte auch vollständig!
Wolfgang Dethlefs hat geschrieben:Hier nun die Ausschreibung:

Und hier der unterschlagene Teil:
Jeder Cache braucht nun mal Koordinaten. Die oben angegebenen entsprechen NICHT dem gesuchten Ort!!

(Aus der Cache-Beschreibung)

Die "oben angebebenen" Koordinaten liegen über 45 km vom Cache entfernt! Wie soll man denn so den Stein finden können :?:
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"Die Diskussion hatten wir glaub schon ... und es kam raus, dass am Ende immer ein Mensch sitzt der sich die Sache nochmals ankuckt"

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Re: Virtueller Cache - oder nicht ?

Beitrag von laogai » Mi 16. Mär 2005, 15:45

Wolfgang Dethlefs hat geschrieben:Es folgt der Email-Verkehr und am Ende die Cache-Ausschreibung, mit der Bitte, das Rätsel per Internet zu lösen und (leider OHNE danach loggen zu KÖNNEN,) die Lösung wie beschrieben einzuschicken.

Wie ist das denn zu verstehen?
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Re: Virtueller Cache - oder nicht ?

Beitrag von Starglider » Mi 16. Mär 2005, 15:49

Wolfgang Dethlefs hat geschrieben:Nun also bitte eine leere Email mit dem Betreff "Ein besonderes Werk" an (Beispiel) ejfaafb@web.de senden. Ist Eure Lösung richtig, bekommt Ihr eine automatische Mail mit der Logerlaubnis, ansonsten kommt leider nichts...

Wieder so ein komischer Cache, wo jemand offenbar Mailadressen von
Cachern sammelt. Ich frage mich bei sowas immer, wozu die Leute die haben wollen.

Ein Filmdöschen mit Logbuch wäre mir da jedenfalls angenehmer.
-+o Signaturen sind doof! o+-

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