Hinweis auf Schützen gesucht!

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

Grampa65
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Beitrag von Grampa65 » Sa 3. Nov 2007, 13:51

DunkleAura hat geschrieben:In dem Fall würde ich zur Selbstjustiz schreiten da die Bullen sicher nicht helfen werden "denn es ist ja nur ein Hund" vielleicht sogar ein "Kampfhund" (Was es meiner ansicht nach gar nicht gibt!) der dank dem jetzt unschädlich ist.

Los finde heraus wer es war und schike ihn auf einen Parcour ala SAW genau so gnadenlos wie er es war.

Kein erbarmen. Wenn jemand meinem Wautier etwas antun würde, den würde ich an seinen allerwertesten Extremitäten aufhängen!

Gruss von einem Mitgenommenem DunkleAura


:shock: So einen Haufen Unsinn hab ich schon lange nicht mehr gelesen.
Zur Selbstjustiz aufzurufen ist wohl so ziemlich das Dümmste, was man in einem Forum tun kann. :shock:
Beruhig Dich und denk nochmal drüber nach, was Du da gerade geschrieben hast.

Nur um das klarzustellen:
Natürlich ist das furchtbar, was dieser Idiot von Schütze dem Hund angetan hat. Ihm sollte auf jeden Fall die Möglichkeit genommen werden, so etwas jemals zu wiederholen.
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London Rain
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Beitrag von London Rain » Sa 3. Nov 2007, 14:02

@DunkleAura: Mehr cachen gehen, weniger posten... :roll:
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D-Buddi

Re: Hinweis auf Schützen gesucht!

Beitrag von D-Buddi » Sa 3. Nov 2007, 14:08

Christian und die Wutze hat geschrieben:3. Zuruf der Drohung für's nächste Mal
...

Genug kluggeschietert, oder brauchst du mehr?


nein, nein, du suchst ja jetzt schon nur Ausflüchte weil du beim ersten mal daneben lagst :D Wie schon geschrieben und von dir ignoriert gibt es ja scheinbar noch Informationen die in dem Link nicht aufgeführt sind, so ist dort von Drohung die Rede, widdi schreibt hingegen:

war er wohl nicht.. der Schuetze hat angeblich was gebruellt wie, "Leinen Sie den Hund an" und hat geballert...

diese Info kann kaum aus dem Link kommen.

Aber was solls, bevor du nun zig mal wieder versuchst dein erstes Posting zu rechtfertigen: Du bist bestimmt ein toller Hecht und mich interessiert immer noch wie es wohl von Statten gegangen ist und das geht offensichtlich nicht vollständig aus dem Link hervor von daher verzichte doch einfach auf deine inhaltlich leeren Replys, die interessieren doch eh keinen. :roll:

Jörg

D-Buddi

Beitrag von D-Buddi » Sa 3. Nov 2007, 14:12

DunkleAura hat geschrieben:In dem Fall würde ich zur Selbstjustiz schreiten da die Bullen sicher nicht helfen werden


wow, wenn das dein Ernst ist dann finde ich ja den Schützen noch symphatischer :evil: Der lässt sich an Tieren aus was schlimm genug ist, auf Menschen zu schiessen finde ich WESENTLICH schlimmer :!: Auch wenn immer mehr Menschen besser mit ihren Tieren zurecht kommen als mit ihren Mitmenschen (was allein schon zu denken geben sollte) es IST und BLEIBT ein Tier und hat eine andere Wertigkeit als ein Mensch :!:

Damit verabschiede ich mich aus dem Thread, das geht mir jetzt eindeutig VIEL zu weit.

Jörg

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widdi
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Beitrag von widdi » Sa 3. Nov 2007, 14:15

wobei meine Quelle nicht unbedingt als Serioes einzustufen ist *g*

googlesuche

wobei ich dieses Szenario als wahrscheinlich einstufen wuerde... der so was tut, kann nur ausgetickt sein.. und diese Aeusserung passt da wohl dazu
Zuletzt geändert von widdi am Sa 3. Nov 2007, 14:16, insgesamt 1-mal geändert.
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DunkleAura
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Beitrag von DunkleAura » Sa 3. Nov 2007, 14:15

@Grampa65: Ich weiss :oops: ... aber

Ich habe und werde nie behaupten dass ich bei Hunden da noch beim Realistischen/Sinnvollen bleibe. Klar sollte man dies nicht tun, doch der gehört in die Klapse oder sonst wo hin, ohne Grund ein unschuldiges Tier zu verletzen...
Wenn das Tier sich wenigstens bei ihm an der Kehle verhangen hätte, doch das war nicht der Fall. Also ist es nur ein kleiner miserabler Tierquäler (Meine Meinung).

Unsinn hin oder her, Lebe Du mal ein Tag Blind oder Taub und sieh was es für eine Einschränkung ist, oder stell Dir vor Du könntest Dein leckeres saftiges Steak nicht mehr geniessen da es plötzlich genau gleich wie alles andere schmeckt, nämlich gar nicht.

London Rain: Weniger Cachen gehen und mod_tierherz sowie mod_mitfefühl installieren. :roll:

ps: Wäre es nicht "nur ein Hund" sondern "ein Kind" wie würdet Ihr dann Reagieren? Immer noch so gleich gültig?
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DunkleAura
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Beitrag von DunkleAura » Sa 3. Nov 2007, 14:26

D-Buddi hat geschrieben:
DunkleAura hat geschrieben:In dem Fall würde ich zur Selbstjustiz schreiten da die Bullen sicher nicht helfen werden
wow, wenn das dein Ernst ist dann finde ich ja den Schützen noch symphatischer :evil: Der lässt sich an Tieren aus was schlimm genug ist

nein eigentlich nicht, besser wäre es ihn den Wölfen (Anwälten) vorzuwerfen...
schlimm genug, sehr milde ausgedrückt

D-Buddi hat geschrieben:auf Menschen zu schiessen finde ich WESENTLICH schlimmer :!:

Da Interpretierst Du zu viel hinein.

D-Buddi hat geschrieben:Auch wenn immer mehr Menschen besser mit ihren Tieren zurecht kommen als mit ihren Mitmenschen (was allein schon zu denken geben sollte)

Jedoch nachvollziehbar, oder siehst du Hunde die sich anrufen komm wir treffen uns in der Stadt zum kloppen gehen? Die sind immer lieb, nett, gefreut...

D-Buddi hat geschrieben:es IST und BLEIBT ein Tier und hat eine andere Wertigkeit als ein Mensch :!:

Genau dies ist der nicht ganz optimale Ansatz. Für mich hat mein Waui genau den selben Stellenwert wie für andere deren Kinden.

D-Buddi hat geschrieben:Damit verabschiede ich mich aus dem Thread, das geht mir jetzt eindeutig VIEL zu weit.

ist wohl besser, ich hätte den Fred besser erst gar nicht lesen sollen... Aber es ist passiert. (verdammte Neugier)
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Christian und die Wutze
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Beitrag von Christian und die Wutze » Sa 3. Nov 2007, 14:28

widdi hat geschrieben:wobei meine Quelle nicht unbedingt als Serioes einzustufen ist *g*

googlesuche

wobei ich dieses Szenario als wahrscheinlich einstufen wuerde... der so was tut, kann nur ausgetickt sein.. und diese Aeusserung passt da wohl dazu

Und in den beiden ersten Treffen wurde die Szene genauso beschrieben, wie im Link des OP: erst schießen, dann rufen... :?
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Du möchtest auch Spielverderber sein? Bitte schön.

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Alphawölfe
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Beitrag von Alphawölfe » Sa 3. Nov 2007, 14:53

Hmm,

könntet ihr den Sachverhalt nicht einfach so lassen, wie er ist?
Einem lebenden Geschöpf so etwas anzutun, ist grausam genug.

Es geht nicht um Kinder, nicht um Hundehalter, die ihre Hunde nicht unter Kontrolle haben oder um schlechte Erfahrungen mit Jägern und was einer tun würde, wenn er denn... etc.

Man kann über all diese Dinge prima diskutieren, in dieser speziellen Sache ist es aber eher nicht hilfreich und auch nicht zielführend.

Es geht darum, dass einem Hund ohne erkennbaren Grund und ohne dass eine Gefahrensituation für den Schützen bestand, die komplette Nase aus dem Kopf geschossen wurde, obwohl sich der Hundehalter in unmittelbarer Nähe befand. Nicht mehr, aber auch nicht weniger!

Es war zum Glück eben kein Kind oder ein erwachsener Mensch, sondern "nur" ein Hund, was den Schützen aber nicht weniger gefährlich macht, da er offensichtlich von seiner Waffe unsachgemäß Gebrauch macht. Und als Berufswaffenträger stehe ich eben auf dem Standpunkt, dass so jemand strafrechtlich zur Verantwortung gezogen werden muss und dass die waffenrechtlichen Erlaubnisscheine entzogen werden müssen (falls er welche hat), bevor ein noch größeres Unheil geschieht.

Mir tut als langjähriger Hundehalter der Hund unsagbar leid und deshalb habe ich mich um Informationen zu dem Sachverhalt bemüht, die nicht in der Zeitung stehen. Die Infos habe ich euch gegeben.

Daher noch einmal die Frage, ob jemand sachdienliche Hinweise zu dem Vorfall (insbes. in Bezug auf Tatzeit und Tatort) machen kann? Das wäre schön.

Ich hoffe, dass mein Posting die Nerven wieder etwas beruhigt...

Gruß
Alphawolf
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Beitrag von morsix » Sa 3. Nov 2007, 15:02

Alphawölfe hat geschrieben:Es geht darum, dass einem Hund ohne erkennbaren Grund und ohne dass eine Gefahrensituation für den Schützen bestand, die komplette Nase aus dem Kopf geschossen wurde, obwohl sich der Hundehalter in unmittelbarer Nähe befand. Nicht mehr, aber auch nicht weniger!


Und genau darum hoffe ich, daß es Hinweise gibt und der Täter gefunden werden kann. Ohne Not in der Gegend rumballern und dem Hund sowas antun ist eine Sauerei.

Da er durchaus auch den "Hundehalter" hätte treffen können (Schuss #2) sollte ein Gericht das hoffentlich ausreichend bestrafen (mehr als die übliche "Sachbeschädigung")

Grüße
Rudi
Die Kinder des Kometen küssen die blaue Perle
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