Bahnanlagen - Tabuthema?

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

jmsanta
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Beitrag von jmsanta » Fr 9. Nov 2007, 15:45

BTW...
Sind Ferien?
Ist schon wieder die Schule aus - ich dachte es gäbe mittlerweile eine Ganztagsbetreuung?
oder ist einfach mal wieder nur Freitag?
Mt 5,3-11 (Lut. '84)

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-tiger-
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Beitrag von -tiger- » Fr 9. Nov 2007, 16:16

jmsanta hat geschrieben:
jmsanta hat geschrieben:abgetrennt und closed - siehe hier http://www.geoclub.de/viewtopic.php?t=19683 zum weiterdiskutieren zu dem Thema

edit: sehe gerade der Fred auf den verwiesen wird wurde, ist bereits dicht, Begründung kam ja dort durch Grisu


...genau das fettgedruckte meinte ich. Wie wärs dann, wenn ihr einen Fred von den beiden wieder aktiviert, bevor bei der nächsten Frage zum Thema wieder ein neuer dazukommt? Der Verweis auf den alten wäre perfekt gewesen, wenn der nicht gesperrt wäre.
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jmsanta
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Beitrag von jmsanta » Fr 9. Nov 2007, 16:17

-tiger- hat geschrieben:
jmsanta hat geschrieben:
jmsanta hat geschrieben:abgetrennt und closed - siehe hier http://www.geoclub.de/viewtopic.php?t=19683 zum weiterdiskutieren zu dem Thema

edit: sehe gerade der Fred auf den verwiesen wird wurde, ist bereits dicht, Begründung kam ja dort durch Grisu


...genau das fettgedruckte meinte ich. Wie wärs dann, wenn ihr einen Fred von den beiden wieder aktiviert, bevor bei der nächsten Frage zum Thema wieder ein neuer dazukommt? Der Verweis auf den alten wäre perfekt gewesen, wenn der nicht gesperrt wäre.

Wieso "ihr"? Die Cacheologie ist der alleinige "Herrschaftsbereich" des Drachen
Mt 5,3-11 (Lut. '84)

Mogel
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Beitrag von Mogel » Fr 9. Nov 2007, 18:14

Das Sperren von Threads empfinde ich auch als grobe Unsitte, die es bei uns im gemütlichen Österreich nicht gibt.

Axel-CG-

Beitrag von Axel-CG- » Fr 9. Nov 2007, 21:48

IMHO... Die Frage ist ja wirklich, wie der Thread weiter geführt wird, wenn man den letzten dazu genau betrachtet. So viele Seiten und zig Postings und als Ergebnis? Nichts.

Quasi Aussage gegen Aussage ohne ein Licht am Ende des Tunnels.
Wohin führt dann ein neuer Thread zum selben Thema?

Axel

feinsinnige
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Re: Bahnanlagen - Tabuthema?

Beitrag von feinsinnige » Fr 9. Nov 2007, 22:21

Fedora hat geschrieben:Nun ja, es wurden ganz offensichtlich alle Argumente dazu ausgetauscht und letztendlich hat ja doch jeder seine Meinung.
Demnach ist mit der Begründung für die Schließung ja eigentlich alles zu deiner Frage gesagt:


Sehe ich nicht so. Woran läßt sich festmachen, dass ein Thema vollständig ausdiskutiert ist? Weil einzelne vom Thema abweichen oder Wiederholungen auftreten? In dem Fall könnte fände ich eine Ermahnung beim Thema zu bleiben angemessen.

Vielleicht habe ich es übersehen, aber ich hätte mir ein paar konkrete Aussagen seitens der Reviewer gewünscht.

Für mich ungeklärt, warum jahrelang trotz der bestehenden Abstandsempfehlung von 45 Metern, die ganz offensichtlich der US-amerikanischen Rechtssituation folgt, hierzulande Caches auf Bahnsteigen, in Bahnhöfen, wenige Meter neben den Gleisen problemlos reviewt wurden. Warum wurde jetzt auf diesen Abstand beharrt? Hat die Geschäftsführung von Bodensprech INC sich dies bei ihrem Deutschlandbesuch gewünscht? Wenn dem so wäre, hätte dies ja längst kommuniziert werden können ("Bodensprech will es so. Basta.")

Geht es um die Gefahr? Wo wurde ein Geocacher vom Zug erfasst oder ist ein solcher auf den Gleisen gestolpert und hat sich den (Holz-)Kopf am Schienenkopf aufgeschlagen?
Geht es um die Gefahr, dann müßte um Autobahnen etc ein ebensolcher Korridor gelegt werden. Schließlich könnte da auch jemand versehentlich drauf geraten. (@RS: Es gibt Zeiten und Autobahnen, bei denen man ebenfalls reale Chancen zur Überquerung hat. Der Unterschied besteht darin, dass man sich beim Überqueren einer Bahnlinie idR nur selbst gefährdet, auf Autobahnen mit Selbststeuereinheiten dagegen Kettenreaktionen, die weitere Personen gefährden, möglich und sogar wahrscheinlich sind.)
Geht es um die Gefahr, warum dürfen dann Bahnsteige betreten werden? Warum verlaufen Straßen und Fußwege häufig direkt neben den Gleisen, oft ohne jede Barriere wie Zäune? Weshalb geraten dann nicht ständig Passanten im Nebel oder in der Dunkelheit auf die Gleise und werden von Zügen erfasst? Nach meiner Kenntnis sind es vor allem Leute in Selbsttötungsabsicht, Mitarbeiter (Rangierer, Gleisarbeiter) oder Leute, die trotz Signal noch in den beschrankten Bereich einfahren oder sogar versuchen, die geschlossenen Halbschranken zu umfahren.

Ist dieser eingeforderte Mindestabstand stillschweigend wieder fallen gelassen worden? Ich habe mehrere, frisch reviewte Caches gesehen, die deutlich näher an die Schienen heranführen. Alles keine Museumsbahnen, in einem Fall elektrifizierte, zweigleisige Strecke mit ICE- und Güterverkehr.
Nach der kontroversen Diskussion hier im Forum und unter den Reviewer(innen) wäre eine veränderte Sichtweise durchaus möglich. In dem Fall hielte ich eine klärende Stellungnahme für angemessen und gut.

f

Fedora
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Beitrag von Fedora » Sa 10. Nov 2007, 01:20

Nur, wer nicht Stellung nehmen möchte, wird das nicht tun - auch ein offener Thread wird daran nichts ändern. Man kann eben niemanden zwingen sich an einem Thema zu beteiligen. Und deshalb werfen immer die gleichen Leute immer gleiche Argumente um sich und es führt zu nichts. Am Ende steht man da und denkt: "Und nun?"
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Carsten
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Beitrag von Carsten » Sa 10. Nov 2007, 09:59

Fedora hat geschrieben:Nur, wer nicht Stellung nehmen möchte, wird das nicht tun - auch ein offener Thread wird daran nichts ändern. Man kann eben niemanden zwingen sich an einem Thema zu beteiligen. Und deshalb werfen immer die gleichen Leute immer gleiche Argumente um sich und es führt zu nichts. Am Ende steht man da und denkt: "Und nun?"


Es ist aber wichtig, dass der Unmut über das Verhalten der Reviewer öffentlich gemacht wird. Und das passiert so lange immer wieder in der Hoffnung, dass sich irgendwann mal etwas ändert und sich mehr als ein Reviewer an der Diskussion beteiligt.

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Beitrag von widdi » Sa 10. Nov 2007, 10:34

auf Grund Carstens Posting schreib ich dies Posting.. ;-) Das habt Ihr davon :-)

also: ich kaeme nie auf die Idee, Katzen, Hamster oder sonstige Tiere "zum Trocknen" in ne Mikrowelle zu stecken.... die Amis machens, haben die Hersteller verklagt und haben seitdem die bescheuertsten Bedienungsanleitungen, was man nicht darf.

Jeder muss selbst wissen, was er tut oder laesst. Und gesunder menschenverstand gehoert beim Cachen dazu.
Wenn sich wirklich mal jemand zu bloed anstellt kriegt er wenigstens hier nen Artikel.
Das verhindert kein Reviewer.
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feinsinnige
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Beitrag von feinsinnige » Sa 10. Nov 2007, 13:07

Fedora hat geschrieben:Man kann eben niemanden zwingen sich an einem Thema zu beteiligen.

Vollkommen richtig.
Und deshalb werfen immer die gleichen Leute immer gleiche Argumente um sich und es führt zu nichts. Am Ende steht man da und denkt: "Und nun?"


Mag sein, dass man am Ende so denkt. Im Umkehrschluß eine Diskussion oder das wiederholte Vortragen von Kritikpunkten einfach abzuwürgen mit dem Hinweis, da käme nichts Neues mehr oder man wiederhole sich, ist imho aber etwas kurz gedacht. Mit der Logik könnte man jeden kritischen Journalismus, jeden politischen Widerstand abwürgen.
Wie oft schon mußte beharrlich im kleinen demonstriert werden, bis die breite Masse endlich aufgeweckt war und die Herrschenden sich nicht länger mehr stur stellen konnten. Was, wenn den Demonstrierenden das weitere Vortragen ihres Anliegens unmöglich gemacht worden wäre mit dem Hinweis, dass ihre letzten Demos doch schon nichts gebracht hätten?

Zum eigentlichen Thema zurück:
Wie schon geschrieben, sind mir mehrere neu reviewte Caches aufgefallen, die näher als die geforderten 45m an den Gleisen liegen. Wie sind Eure aktuellen Erfahrungen?

f

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