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Geotagging, Trackanalyse und dann?

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

Wieviele Fotos hast du von 2007 abgespeichert

weniger als 100
14
29%
100-500
11
22%
500-1000
7
14%
1000+
10
20%
5000+
7
14%
 
Insgesamt abgegebene Stimmen: 49

SigmaZero
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Geotagging, Trackanalyse und dann?

Beitrag von SigmaZero » So 16. Dez 2007, 19:48

Naja vielleicht nicht das richtige Forum für as Thema aber irgendwie wusste ich absolut nicht wo ichs reinpacken soll.

Die Frage ist die. Was macht ihr eigentlich mit euren getaggten Photos? Es gibt ja inzwischen genug Software die extrem schnell und einfach Photos taggen und den abgelatschten Track hübsch in jeder erdenklichen Weise farblich oder animiert visualisieren.

Man kann natürlich seine ganzen Caching- und Photoknipstouren in Google Earth reinpacken bis es explodiert und 5 Minuten braucht um zu starten.
Eine andere Möglichkeit wäre die Menschheit mit den schönsten Fotos zu versorgen (ob sie es will oder nicht) z.B. mit Panoramio, Flickr etc.. Bis der Planet mit Fotos zugepflastert ist. Eine übersichtliche Alternative wäre sich z.B. mit GTA.net gleich html generieren zu lassen und den Kram auf die eigene Homepage zu laden. Aber ist das sinnvoll für Cachingtouren, da man ja eine Art Komplettlösung für den entsprechenden Cache generiert? Eine interesannte Möglichgeit ohne Photos bietet sich ja z.B. durch Sporttracks oder ähnliches. Track reinschmeissen und schaun wieviel Kalorien man beim Döschenziehen verbraucht hat.

Die Frage, was tun mit der ganzen Information die man den lieben langen Tag aufeichnet und bis zum Erbrechen auswerten kann. Wohin mit all den schönen Fotos und Tracks die anfallen.

Das Thema hört sich vielleicht im ersten Moment nicht direkt ernst an, aber was macht ihr mit all euren Photos? Welche Art der Aufbereitung von Daten ist sinnvoll und wie legt man diese ab.

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Flower Cacher
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Beitrag von Flower Cacher » So 16. Dez 2007, 19:59

Hallo,

das Thema ist interessant. Wir haben die Digicam immer beim Cachen dabei und machen pro Cache ca. 2-3 Fotos. Meist auch bei einfachen Mikros ein Foto. Dann meist Fotos von der Umgebung, keine Spoiler oder ähnliches. Wir laden in der Regel auch zu jedem Logeintrag ein Foto hoch, da wir es als Bereicherung zu jedem Cache finde. Wir schauen uns auch gerne im Vorfeld die Fotos zu Caches an.

Geotagging betreiben wir nicht, da uns das wirklich zu viel Datenflut ist. Wir haben zwar im Sommer mal bei unserem Schweden Urlaub Koordinaten von jedem Foto genommen, aber nur, um nach Jahren noch genau zu wissen, wo die Fotos entstanden sind.

Bei Geocaching Touren finde ich Geotagging ein wenig zu viel des Guten. Wie Du schon schreibst, wer soll mit so vielen Daten noch etwas anfangen.

Gruß
Harm

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radioscout
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Re: Geotagging, Trackanalyse und dann?

Beitrag von radioscout » So 16. Dez 2007, 20:06

SigmaZero hat geschrieben:aber was macht ihr mit all euren Photos?
In chronologischer Reihenfolge aufbewahren.
Bild
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SigmaZero
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Re: Geotagging, Trackanalyse und dann?

Beitrag von SigmaZero » So 16. Dez 2007, 20:27

radioscout hat geschrieben:
SigmaZero hat geschrieben:aber was macht ihr mit all euren Photos?
In chronologischer Reihenfolge aufbewahren.
Genau das isses :)
Ist die Platte voll, einfach ne neu kaufen und die alten im Keller stapeln. Wem aus der Verwandschaft kann man es antun ihn zu einem einem 10 stündigen Diabend "Fotoimpressionen 2007" einzuladen.

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Re: Geotagging, Trackanalyse und dann?

Beitrag von radioscout » So 16. Dez 2007, 20:33

SigmaZero hat geschrieben: Ist die Platte voll, einfach ne neu kaufen und die alten im Keller stapeln.
Schön wärs.
Ich habe zwei 800 MB-Platten.

Die Bilder werden in der Firma von der Speicherkarte auf CD gebrannt und dann hier gestapelt.
Bild
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Re: Geotagging, Trackanalyse und dann?

Beitrag von TMC » So 16. Dez 2007, 21:16

radioscout hat geschrieben:... Die Bilder werden ... auf CD gebrannt und dann hier gestapelt.
Ich selbst habe zwar (noch) keine negativen Erfahrungen gemacht, aber CD/DVD-Sicherungen sind schon mit Vorsicht zu genießen (Kratzer, Korrosion, evtl. Verschleiß in schnellen Laufwerken). Auf jeden Fall sollten die Scheiben lichtgeschützt gelagert werden. Wer dauerhaft sicher archivieren will, könnte z.B. (relativ teure) DVD-RAM verwenden, die sind auch (fast beliebig) wiederbeschreibbar.
Bild My post is my castle. Bild Bild

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Re: Geotagging, Trackanalyse und dann?

Beitrag von kruemelmonster » So 16. Dez 2007, 22:33

radioscout hat geschrieben: Schön wärs.
Ich habe zwei 800 MB-Platten.
Das ist ja wirklich grausam. :cry:
Wenn Du magst, schicke ich Dir eine vollständig gelöschte und fehlerfreie IDE-Platten ca. 5-10GByte. Da steht die Chance gut, dass die auch noch von einem alten Mainboard (486er, Pentium I) erkannt wird.
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Beitrag von radioscout » So 16. Dez 2007, 22:39

Danke für das Angebot. Nützt mir leider nichts, denn das BIOS erkennt nur 800 MB.
Ich hatte schonmal alte Platten hier, die entsorgt werden sollten. 1 GB, 1,5 GB, 2 GB, 10 GB. Keine war nutzbar.
Bild
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Beitrag von kruemelmonster » So 16. Dez 2007, 23:17

radioscout hat geschrieben:Danke für das Angebot. Nützt mir leider nichts, denn das BIOS erkennt nur 800 MB.
386er-Board, keine PCI-Slots :?:
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NoobNader
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Beitrag von NoobNader » Mo 17. Dez 2007, 01:08

Also ich habe in diesem Jahr gute 2100 Fotos gemacht. Die Bilder, die bei Cachetouren entstanden sind, habe ich tatsächlich geotagged und für Google Earth aufbereitet.

So werde ich das auch im näxten Jahr fortführen.
Gruß,
NoobNader
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