NM-Log - der Bleistift ist stumpf

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

Christian und die Wutze
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Beitrag von Christian und die Wutze » Mi 2. Jan 2008, 18:24

grisu1702 hat geschrieben:davon sind mind. immer fünf Stück im Auto oder Rucksack.
Gespitzt oder stumpf? :wink:
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radioscout
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Beitrag von radioscout » Mi 2. Jan 2008, 18:31

TweetyHH hat geschrieben:Noch nie etwas vergessen? Es KANN ja mal vorkommen.

Natürlich. Aber selten. Alles wichtige ist immer im Rucksack und einen Stift kann man problemlos im Batteriefach der meisten GPSr unterbringen.


TweetyHH hat geschrieben:Etwas ignorant oder? Es mag zwar sein, dass ein großteil der Statistikcacher keine Caches machen, welche mehr als 5 Meter von der Nächsten Straße Entfernt sind, aber du solltest akzeptieren, dass es Leute gibt, die gar kein Auto haben - wozu auch! Außerdem kenn ich genug Leute die ein Auto haben, aber ich mir relativ sicher bin, dass ich da nicht in jedem einen Stift finde.

Was sind Statistikcacher? Ist das wieder das Universal-KO-Argument gegen jeden, der andere Caches als man selber bevorzugt?
Wer nur wenige m von Auto entfernt ist, wird auch einen Stift holen können. Wer auch im Auto keinen hat, muß einen holen. Geht ja schnell.
Übrigens, ich habe auch kein Auto.


TweetyHH hat geschrieben:Was ist für dich eine längere Strecke? Alles unter einem halben Tag muss ich nicht unbedingt einen Rucksack mitnehmen. Gerade auf dem Rad. Und selbst mit Rucksack/Fahrradtaschen/etc: auch hier kann man gerade gut einen Stift vergessen, weil man ja meint, im Rucksack ist noch einer (den man vielleicht doch mal rausgenommen hat).

Wer schonmal seinen Stift vergißt und mit dem Rad unterwegs ist, kann auch dort einen unterbringen, der dann immer verfügbar ist.
Und wer einen halben Tag unterwegs ist und nichts außer dem GPSr mitnimmt, muß eben damit rechnen, daß er nochmal zurückkommen muß.
Was spricht dagegen, immer mehrere Stifte im Rucksack zu haben?


TweetyHH hat geschrieben:Und wo tut dieses NM denn nun weh? Es ist für jeden Erkennbar WAS gewartet werden muss und so kann sich jeder entscheiden ob er den Cache machen will oder nicht.

Warum schreibt man dem Owner keine Mail mit einem Hinweis auf das Problem?
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Wir hätten nie uns getraut doofe Dosen anzumelden schon aus Respekt vor diesem geheimnisvollen Spiel (Dosenfischer, Die goldenen Jahre)

whiterabbit
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Beitrag von whiterabbit » Mi 2. Jan 2008, 18:42

Aufgrund der Verletzungsgefahr versteht sich doch wohl von selbst, dass nur stumpfe Bleistifte mitgeführt werden sollten. Bei Bedarf sind diese dann vor Ort anzuspitzen und nach Gebrauch sollte aus Sicherheitsgründen die Mine abgebrochen werden. Und natürlich kommen nur ungefährliche Stifte in Caches!


OT: Kann es sein, dass sich die Qualität der EIKA-Stifte verschlechtert hat? Bei meiner letzten Stiftabho..., äh meinem letzten Einkauf waren sie dünner und schlechter verarbeitet als sonst.
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Beitrag von dl1nux » Mi 2. Jan 2008, 18:49

whiterabbit hat geschrieben:OT: Kann es sein, dass sich die Qualität der EIKA-Stifte verschlechtert hat? Bei meiner letzten Stiftabho..., äh meinem letzten Einkauf waren sie dünner und schlechter verarbeitet als sonst.


Bei DER "großen Nachfrage" würde ich auch zu Sparmaßnahmen greifen.

grisu1702

Beitrag von grisu1702 » Mi 2. Jan 2008, 19:10

Christian und die Wutze hat geschrieben:
grisu1702 hat geschrieben:davon sind mind. immer fünf Stück im Auto oder Rucksack.
Gespitzt oder stumpf? :wink:


Stumpf....hänge an meinem Leben und bin nicht SM-veranlagt. :lol: :lol:

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Beitrag von Oliver » Mi 2. Jan 2008, 20:24

radioscout hat geschrieben:Warum schreibt man dem Owner keine Mail mit einem Hinweis auf das Problem?


Damit andere Geocacher informiert sind, die den Cache suchen wollen, bevor der Owner sich darum kümmern kann. Dafür gibt es einen NM ...

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Beitrag von radioscout » Mi 2. Jan 2008, 20:31

Für mich ist daß das selbe wie "Herr Lehrer, ich weiß was...".
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Beitrag von Oliver » Mi 2. Jan 2008, 20:34

radioscout hat geschrieben:Für mich ist daß das selbe wie "Herr Lehrer, ich weiß was...".


Oliver hat geschrieben:
TweetyHH hat geschrieben:Und wo tut dieses NM denn nun weh?


Scheint wohl verpönt zu sein.
Echte Cacher brauchen kein NM.

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Beitrag von friederix » Mi 2. Jan 2008, 20:52

Habe schon mal Logs gelesen, in denen beschrieben wurde, dass man vor Ort mangels Schreibmaschine mit Blut geloggt hat. <kein Scherz>

Alternativ würde sich anbieten, ein paar eigene Haare in die Filmdose zu packen, so dass der Owner notfalls per DNA-Analyse zweifelsfrei klären kann , ob Cacher XY tatsächlich vor Ort war.:roll:

Auf Dauer natürlich etwas ekelig, beim Loggen ständig in fremdem Kopfbewuchs hantieren zu müssen. :lol:

Nein im Ernst, wer vertraut schon darauf, dass das Schreibgerät vor Ort noch in funktionstüchtigem Zustand ist. - Insbesondere bei Frost.
immer selbst und ständig bei der Arbeit; - 51 Wochen im Jahr und sechs Tage die Woche.
Und am siebten Tage sollst Du ruhen cachen!

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Beitrag von radioscout » Mi 2. Jan 2008, 20:57

friederix hat geschrieben:mit Blut geloggt hat. <kein Scherz>

Das kann ich bestätigen.
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