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Kritischer Medienbericht in der Schweiz

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

Bandicoot
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Kritischer Medienbericht in der Schweiz

Beitrag von Bandicoot » Mi 12. Mär 2008, 08:26

In und um Basel scheint man nicht ganz glücklich zu sein über die vielen Geocacher:

http://www.20min.ch/news/basel/story/20471460

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D-Buddi

Re: Kritischer Medienbericht in der Schweiz

Beitrag von D-Buddi » Mi 12. Mär 2008, 08:54

Bandicoot hat geschrieben:In und um Basel scheint man nicht ganz glücklich zu sein über die vielen Geocacher:

http://www.20min.ch/news/basel/story/20471460
ist doch nachvollziehbar, ich staune auch immer wieviele Idioten mit dem Auto an die abgelegensten Stellen (wo auch meist Durchfahrt verboten ist) fahren und dabei auch noch Stolz drauf sind :roll:

MfG Jörg

NoobNader
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Re: Kritischer Medienbericht in der Schweiz

Beitrag von NoobNader » Mi 12. Mär 2008, 11:41

D-Buddi hat geschrieben:[...] ich staune auch immer wieviele Idioten mit dem Auto an die abgelegensten Stellen (wo auch meist Durchfahrt verboten ist) fahren und dabei auch noch Stolz drauf sind :roll:
... oder mit dem Motorrad oder sonstigen motorisierten Fahrzeugen...
Gruß,
NoobNader
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Sir Cachelot
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Beitrag von Sir Cachelot » Mi 12. Mär 2008, 14:08

Der Artikel ist schwach, aber ausreichend informativ für die Zielgruppe, die sowieso nach 4 Sätzen in Folge überfordert sind.

Das gleiche Geheule gabs in Deutschland schon vor Jahren.

Gehfaule Cacher hin oder her, sooo viel Logger gibt es nicht und das störendste und gefährlichste für die Tiere im Wald ist immer noch der Jäger mit seiner Flinte. Die glauben doch tatsächlich, ohne sie sei der Wald aufgeschmissen....
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bsterix
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Beitrag von bsterix » Mi 12. Mär 2008, 14:57

Irgendwie erinner mich das ein einen Monty Python Sketch, bei dem einer eine Expedition zu den beiden Kilimanjaros organisieren will. Die xxx-Zwillinge und die yyy-Zwillinge gehen schon mit, und evtl. soll eine brücke zwischen den beiden Kilimanjaros gebaut werden.
Evtl. kam er ja aus den beiden basels ;-)
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muggleschreck
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Beitrag von muggleschreck » Mi 12. Mär 2008, 15:08

Für alle nicht "helvetiaphilen": das mit den zwei Basels bezieht sich offensichtlich auf die beiden Kantone Basel-Stadt und Basel-Land. Also nix mit Monty Python, obwohl ich den Holzfällersong sehr mag ;)

Grüsse vom muggleschreck

D-Buddi

Beitrag von D-Buddi » Mi 12. Mär 2008, 15:14

Sir Cachelot hat geschrieben:Gehfaule Cacher hin oder her, sooo viel Logger gibt es nicht und das störendste und gefährlichste für die Tiere im Wald ist immer noch der Jäger mit seiner Flinte. Die glauben doch tatsächlich, ohne sie sei der Wald aufgeschmissen....
seh ich ähnlich, macht das Problem aber dennoch nicht kleiner. Gerade in extrem abseits gelegenen Gebieten erhöht das mit Sicherheit die Flurschäden. Das Wort Cacherautobahn kommt ja auch nicht von allein zustande :D

Mir persönlich kommt der Naturschutz an der Stelle eh etwas übertrieben vor, aber die Argumentation ist grundsätzlich ja nicht verkehrt. Und je mehr Cacher es werden umso extremer wirds ja. Ich hab selber schon Stellen im Wald sehen dürfen die aussahen wie nach einem Kettensägenmassaker weil die Vorsucher wohl nix finden konnten...

MfG Jörg

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wallace&gromit
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Beitrag von wallace&gromit » Mi 12. Mär 2008, 15:18

Nicht alle glücklich über die «Presse»

Neuerfindung der Berichterstattung: Per WWW melden sogenannte Journalisten wertlose «Nachrichten». Das Presseamt beider Basel ist skeptisch.

Schrottberichterstatting, der neue Trend aus den untersten Schubladen der BILD , findet nun auch vermehrt Anhänger im Baselbiet und im Stadtkanton. Beliebte Orte für das publizieren von Inhaltslosen Meldungen sind zum Beispiel beim Bahnhofskiosk oder im Altpapiercontainer. Auf dem Land findet man die Falschinformationen grösstenteils am Stammtisch. «Es ist zwar toll, wenn die Leute in der Redaktion ihren Hobbys nachgehen», findet Ueli Meier vom Presseamt beider Basel.

Trotzdem macht er sich Sorgen, dass insbesondere bei einer Zunahme der Hobbyjournalisten der Leser ernsthafte Schäden davontragen könnte. Er habe schon Meldungen von Lesern erhalten, die ihren Rechner vom Internet trennen mussten. Die Journalisten hätten aus Bequemlichkeit das Internet genommen, um zu den ahnunglosen Lesern zu gelangen.

Aber auch die Journalisten, die in Printmedien unterwegs sind, stören: «Es besteht die Tendenz der Nachrichten sich an der breiten Masse unbekannten Themen zu vergehen», sagt Meier. Die Betroffenen würden so flächendeckend belästigt. Ausserdem könne diesen Randgruppen, wie zum Beispiel den Geocachern, durch die Presse geschürte Vorurteile enorm schaden.
Here we all are, born into a struggle, to come so far but end up returning to dust.

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Sir Cachelot
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Beitrag von Sir Cachelot » Mi 12. Mär 2008, 16:18

Heil der Hypokröte.... 8)
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Beitrag von pom » Mi 12. Mär 2008, 16:22

wallace&gromit hat geschrieben:...
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Geht Ihr ruhig weiter Schnitzel jagen oder Schätze suchen!
Ich gehe derweil cachen.

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