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Da verschlägts mir die Sprache:

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

smo
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Beitrag von smo » Di 18. Mär 2008, 15:15

Einen einzigen, oder auch 2 oder 3 Caches extra so zu legen dass man sie wirklich nicht mit dem Wagen erreichen kann bringt in dem Falle jedenfalls gar nichts. Dann laesst er diese eben weg, und alles was man gekonnt hat, ist dass man sich ne Menge Arbeit gemacht hat und evtl. auch noch ne suboptimale Location nimmt.

Oeffentlich anprangern bringt genausowenig, dann schreibt er eben die Autoaktionen einfach nimmer ins Log.

Entweder man erwischt ihn in flagranti, oder, noch besser vielleicht, man redet einfach mal mit ihm. Vorzugsweise auf nem Stammtisch, wenn viele drumrumstehen/sitzen die das auch nicht so toll finden. Oder man laedt ihn mal zum gemeinsamen cachen ein, und spricht dann unterwegs einfach mal das Thema an. Anderes als Überzeugungsarbeit hilft da nicht.

Viele Gruesse
Steve, der sich immer wieder fragt warum sich mancher so schwer tut einfach mal anzusprechen was ihm nicht passt und dafuer die abgefahrensten Umwege sucht...

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smo
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Re: Da verschlägts mir die Sprache:

Beitrag von smo » Di 18. Mär 2008, 15:18

TantchensOnkelchen hat geschrieben:
CColli hat geschrieben:
TantchensOnkelchen hat geschrieben: Ihr unterstellt ihm, etwas verbotenerweise getan zu haben, ohne genaueres dazu zu wissen. :shock: :shock: :x


Viele Grüße
Onkelchen

GLAUBE mir, ich WEISS es !!!

Ach, Du kennst ihn persönlich ?

Warum sprichst Du ihn dann nicht persönlich darauf an ?

Viele Grüße
Onkelchen
Langsam wirds echt peinlich...
Um mich mal auf dein "Argumentationsniveau" herunterzubegeben: Was ist wenn er z.B. weis wem die Wiese gehoert?

Steve

TantchensOnkelchen
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Re: Da verschlägts mir die Sprache:

Beitrag von TantchensOnkelchen » Di 18. Mär 2008, 15:32

smo hat geschrieben:
TantchensOnkelchen hat geschrieben:
CColli hat geschrieben:
GLAUBE mir, ich WEISS es !!!

Ach, Du kennst ihn persönlich ?

Warum sprichst Du ihn dann nicht persönlich darauf an ?

Viele Grüße
Onkelchen
Langsam wirds echt peinlich...
Um mich mal auf dein "Argumentationsniveau" herunterzubegeben: Was ist wenn er z.B. weis wem die Wiese gehoert?

Steve


Dann weiss er immer noch nicht, ob besagter Cacher da fahren darf oder nicht.



Effektiv kommen wir aber ans gleiche Ziel. Auch wenn ich hier absichtlich ein wenig getriezt habe.

-> Mit dem Cacher reden anstatt hier rumzulamentieren.


Viele Grüße
Onkelchen
Zwei Starrachsen, vier Blattfedern und die Himmelsrichtung auf dem GPS ...

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doc256
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Re: Da verschlägts mir die Sprache:

Beitrag von doc256 » Di 18. Mär 2008, 15:44

TantchensOnkelchen hat geschrieben:
doc256 hat geschrieben:
TantchensOnkelchen hat geschrieben:

Woher willst Du denn wissen, dass er es verbotenerweise macht ?

Viele Grüße
Onkelchen
Seit wann ist das Befahren von Waldwegen für Normalbürger erlaubt? Oder glaubst du, der Cacher ist Waldarbeiter?

Warum nicht ?

Vielleicht gehört ihm ja auch der Wald ?



Glauben jedenfalls gehört in das Fachgebiet der Theologie.


Ihr unterstellt ihm, etwas verbotenerweise getan zu haben, ohne genaueres dazu zu wissen. :shock: :shock: :x


Viele Grüße
Onkelchen
Und Rumschwadronieren gehört allenfalls ins Fachgebiet der Philosophie.

Der durchschnittliche Cacher ist weder Waldbesitzer noch Waldarbeiter noch Förster noch sonstwer mit Sondererlaubnis für das Befahren von Waldwegen. . Wenn er also im Wald rumfährt, tut er das im Regelfalle unerlaubt.
Bild

TantchensOnkelchen
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Re: Da verschlägts mir die Sprache:

Beitrag von TantchensOnkelchen » Di 18. Mär 2008, 15:49

doc256 hat geschrieben: Der durchschnittliche Cacher ist weder Waldbesitzer noch Waldarbeiter noch Förster noch sonstwer mit Sondererlaubnis für das Befahren von Waldwegen. . Wenn er also im Wald rumfährt, tut er das im Regelfalle unerlaubt.

So unbedingt durchschnittlich scheint dieser Typ aber nicht zu sein, oder ?


Desweiteren:
siehe mein Post eins weiter oben.

Viele Grüße
Onkelchen
Zwei Starrachsen, vier Blattfedern und die Himmelsrichtung auf dem GPS ...

wutzebear
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Re: Da verschlägts mir die Sprache:

Beitrag von wutzebear » Di 18. Mär 2008, 16:31

TantchensOnkelchen hat geschrieben:So unbedingt durchschnittlich scheint dieser Typ aber nicht zu sein, oder ?
Nach Selbst- oder Fremdeinschätzung? Mir kam er persönlich relativ unprivilegiert vor, aber ich mag mich geirrt haben.
"In Deutschland gilt derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als derjenige, der den Schmutz macht.“
Kurt Tucholsky

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Beitrag von eliminator0815 » Di 18. Mär 2008, 16:48

Können sich die Wanderfreunde nicht vorstellen, daß es Leute gibt, die nicht gern zu Fuß unterwegs sind? Aus welchen Gründen auch immer, vielleicht sogar gesundheitlichen? Daß man sich gezielt Caches aussucht, die mit wenig Lauferei verbunden sind?
Ich persönlich meide den Harz, weil dort zwar viele Caches nur durch ausdauerndes Wandern zu erreichen sind.
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Leben heißt, unterwegs zu sein. Nicht, möglichst schnell anzukommen.

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Re: Da verschlägts mir die Sprache:

Beitrag von Stramon » Di 18. Mär 2008, 17:09

CColli hat geschrieben:Wir haben am Wochenende vier neue Caches gelegt. Drei davon befinden sich jeweils in einem hübschen Tal (ohne Straße), zum Teil Wasserschutzgebiet. Nur einer ist ein (fast-)Drive-in (Nr.3), die anderen mind.(!) 400-800m von der nächsten Straße entfernt.

Logeintrag des Caches Nr 2:
"Au weia, der hier war richtig heftig - von einem Drive-In oder ähnlichem kann ich hier nur abraten - ich hab mich gedanklich schon den Abschlepp-Bergepanzer rufen sehen, was wohl um 4 Uhr morgens etwas problematisch geworden wäre. Wie durch ein Wunder doch wieder rausgekommen und lieber bissel weiter zu Fuß gelaufen.
Der Weg zum Cache, den man zwangsläufig die letzten paar Hundert Meter gehen muß, ist aber *dermassen* schlammig - ich hatte ja keine Ahnung, dass ein Weg so schlammig sein kann! Wahnsinn! Gut, dass ich mir das nicht direkt vor der Arbeit angetan habe, sondern nachts noch unterwegs war...
Hammerhart. Aber egal, der Cache war dann schnell gefunden, und dann aber nix wie weg hier! TFTC!!"

Logeintrag des Caches Nr 1:
"Nach der Schlammschlacht bei #2 der Serie war das hier dann wieder deutlich entspannter! Nachdem alles, was mehr Beine hat als ich, sanft weggeleuchtet war, konnte der Cache in Ruhe gesucht und geloggt werden. Damit ging eine weitere aufregende Cacher-Nacht zuende, in der ich mich mehr als ein Mal gefragt habe, was ich da eigentlich mache, und ob es nicht schönere Hobbies gibt - ich denke NEIN! TFTC!!"


Darauf hin habe ich dem Cacher eine kurze Mail geschrieben:
"hab ich das jetzt richtig verstanden ... bist Du Diese Schlammwege mit dem Auto gefahren???"


Schnell kam die Antwort:
"Hi ...! :-)
In Anbetracht des Wetters und der Dunkelheit habe ich zumindest versucht, möglichst nah ranzufahren. Bei #4 und #3 war das gut machbar, mußte nur den Kröties ausweichen! ;-)
Bei #2 kam ich von der Kläranlagenseite, das war die Stelle, wo ich beinahe mein Cachemobil im Schlamm verewigt hätte. :-s Habs dann nochmal von oben probiert und schließlich von einer dritten Seite. Von da wars dann am kürzesten, aber mitten in der Nacht noch unheimlich genug... :-s
Bei #1 übern Feldweg nur bissel angenähert und dann den Wiesenweg runter und übern Bach. :-)
War wieder ein Abenteuer - Danke! :-)
LG, ..."


Schon letzte Woche hatte mich eine Mail von Ihm stutzig gemacht, nach einem erfolglosen ersten Versuch eines meiner Caches (gelegt letzte Woche) und anschliessendem Fund schrieb er
"... hab den ersten Fischteich als Drive-In genommen ..."
Dieser Fischteich liegt gut 1 km von der nächsten Straße entfernt... Und wieder ging es um den FTF...


Meine Meinung: der Kerl ist ein völlig verantwortungsloser, lauffauler Cacher ohne jegliches Ehrgefühl für unser Hobby!

Fährt nachts mit dem Auto durch den Wald (Wasserschutzgebiet) und schreckt Tiere auf um einen FTF zu machen. Wenn jemand mal mitkriegt WARUM der da eigentlich verbotenerweise herumfährt, fällt ein denkbar schlechtes Licht auf unser Hobby.


Was sagt Ihr dazu?

Ignorieren?
Log löschen?
Böse Mail schreiben?
Andere Idee?

Ich bin von fassungslos bis stinksauer ...

Was für eine Wasserschutzzone ist das denn?
Das muß schon Zone1 sein damit das befahren außer für Tankfahrzeuge verboten ist.

http://de.wikipedia.org/wiki/Wasserschutzgebiet

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Paradiesvogel
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Beitrag von Paradiesvogel » Di 18. Mär 2008, 17:24

Habe mir mal die Sat-Bilder angesehen. Also von Nieder-Libbach zu diesem einsamen Gehöft führt ein Fahrweg und wenn da kein Schlagbaum vor ist oder dieser rote Kreis mit nichts drin vorsteht darf man dort auch fahren.

Und damit ihr mich richtig versteht: ich habe gar kein Auto...

Und meine drei aktiven Caches sind so gelegt, dass man dort nicht per Auto hinkommt und azudem eine nette Landschaft vorfindet. Aber vergleicht mal die Anzahl der Logs (vor allem bei dem adoptierten seit über 3 Jahren !

http://www.geocaching.com/seek/cache_de ... 38d27586f1

) mit denen anderer. Dann wisst Ihr, wie die meisten Cacher ticken.

Jedem das Seine.

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ElliPirelli
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Beitrag von ElliPirelli » Di 18. Mär 2008, 17:27

In der Regel läßt sich doch schon an der Beschreibung feststellen, ob man da hin fahren kann oder laufen muß.

Oder bin nur ich es, die nur mit Pfeilnavigation (Gecko) cachen geht und sich gern die Karten von google maps vorher ansieht?

Wenn ich also aus was für Gründen auch immer, wegen Gebrechen, Faulheit, Regen, nicht zum Cache laufen will, such ich mir einen DriveIn. Wobei ein schlammiger Weg mit meinem derzeitigen Auto (VW T5) nicht machbar ist. Und ich käm auch nicht auf die Idee.
Ich glaub auch der Cacheleger nicht, und deshalb ist er so geschockt, daß es jemand macht... Doof vom Erstfinder, damit auch noch zu prahlen :roll:

Ich würd mich auch ärgern, allerdings wurde hier auch schon eine sinnvolle Vorgehensweise vorgeschlagen, am Stammtisch mal ansprechen, wenn er dort hingeht, ansonsten mal versuchen mit verabreden. Sowas läßt sich am besten im persönlichen Gespräch klären, am Besten, wenn es schon ne Weile her ist, und man sich abgeregt hat...

Gruß, ElliPirelli
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