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Geocacher als Forschungsobjekt

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

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Bandicoot
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Geocacher als Forschungsobjekt

Beitrag von Bandicoot » Mo 31. Mär 2008, 22:02

Ein Artikel in Financial Times Deutschland:

http://www.ftd.de/forschung_bildung/for ... 36702.html

Nun ist es soweit: Jetzt leisten wir durch unser besonderes Hobby einen Beitrag zur wissenschaftlichen Forschung. Ein Göttinger Physiker analysiert das Reiseverhalten von Geocachern bzw. Travelbugs um herauszufinden, welche historischen oder kulturellen Grenzen und Wege wir befolgen. Klingt irgendwie interessant. Auch wenn ich mich frage, ob Geocacher ein gesellschaftlich typisches Reiseverhalten haben.

Ich hätte übrigens nicht gedacht, dass in Deutschland 250.000 Trackables unterwegs sind. Wo stecken die nur alle???

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KBreker
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Re: Geocacher als Forschungsobjekt

Beitrag von KBreker » Mo 31. Mär 2008, 22:07

Bandicoot hat geschrieben:Ich hätte übrigens nicht gedacht, dass in Deutschland 250.000 Trackables unterwegs sind. Wo stecken die nur alle???
Möglicherweise sind sie aktiviert, aber bestimmt nicht unterwegs. Dann mussten die Caches ja vor Trackables überquellen ...
Freundliche Grüße,

Kai

Eigentlich kann man ja froh sein, dass Garmin ein amerikanisches Unternehmen ist. Sonst würde man mit einem Bayern 20, Thüringen 300 oder Schleswig-Holstein 550t durch den Wald laufen ... da haben wir doch nochmal Glück gehabt.

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radioscout
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Re: Geocacher als Forschungsobjekt

Beitrag von radioscout » Mo 31. Mär 2008, 22:47

In .de gestartete Trackables müssen nicht in .de bleiben.
Bild
Wir hätten nie uns getraut doofe Dosen anzumelden schon aus Respekt vor diesem geheimnisvollen Spiel (Dosenfischer, Die goldenen Jahre)

Oschn
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Re: Geocacher als Forschungsobjekt

Beitrag von Oschn » Mo 31. Mär 2008, 23:09

radioscout hat geschrieben:In .de gestartete Trackables müssen nicht in .de bleiben.
Nee, die gehen via Maasland nach Holland, wo sie dann für immer verschwinden.
SCNR
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Re: Geocacher als Forschungsobjekt

Beitrag von radioscout » Mo 31. Mär 2008, 23:17

Bandicoot hat geschrieben: analysiert das Reiseverhalten von Geocachern
Wenn die Guidelines und ToU es erlauben:
Den Owner informieren, mit seiner Genehmigung Fakelogs schreiben, nach einiger Zeit die Fakelogs wieder löschen.
Bild
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Re: Geocacher als Forschungsobjekt

Beitrag von thofol » Di 1. Apr 2008, 08:21

radioscout hat geschrieben:
Bandicoot hat geschrieben: analysiert das Reiseverhalten von Geocachern
Wenn die Guidelines und ToU es erlauben:
Den Owner informieren, mit seiner Genehmigung Fakelogs schreiben, nach einiger Zeit die Fakelogs wieder löschen.
Und das bringt was genau?
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Wenn der letzte Fisch gerodet und der letzte Baum gegessen ist, werdet Ihr merken.... dass Ihr irgend etwas verwechselt habt.

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ElliPirelli
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Re: Geocacher als Forschungsobjekt

Beitrag von ElliPirelli » Di 1. Apr 2008, 19:35

Seit ich cache, ist mein Reiseverhalten extrem verändert.

Was soll das als Forschungsobjekt bringen?
Daß wir erst im Computer checken, ob wir da auch Caches finden, wo die Tante vom Reisebüro uns ein günstiges Hotel rausgesucht hat?
Daß wir auffällig viele Tagesausflüge in die nähere Umgebung machen?
Die dann auch wiederholt werden, wenn es ein paar schwer zu findende Caches dort gab...
Daß wir selten den Urlaub im gleichen Gebiet verbringen, da dort ja schon viele/alle Caches gefunden wurden?

Gibt es denn nun schon so viele Cacher, daß man deren Konsumverhalten erforschen muß?
Ist ja gräßlich.

Gruß, ElliPirelli
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Geocaching augments reality in a different way. It adds a layer of the magical to the mundane. Ethan Zuckerman
Elli's ramblings - sporadische Berichte von Cachingabenteuern...

Ruhrcacher
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Re: Geocacher als Forschungsobjekt

Beitrag von Ruhrcacher » Di 1. Apr 2008, 20:20

ElliPirelli hat geschrieben: Gibt es denn nun schon so viele Cacher, daß man deren Konsumverhalten erforschen muß?
Ich cache, ich konsumiere nicht.
Die Ruhrcacher-Homepage mit Blog & Shop

The world's problem is stupidity. Why don't we just take the safety labels off of everything and let the problem solve itself?

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Re: Geocacher als Forschungsobjekt

Beitrag von radioscout » Di 1. Apr 2008, 21:30

thofol hat geschrieben: Und das bringt was genau?
Es macht die Daten unbrauchbar.
Bild
Wir hätten nie uns getraut doofe Dosen anzumelden schon aus Respekt vor diesem geheimnisvollen Spiel (Dosenfischer, Die goldenen Jahre)

vonRichthofen
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Re: Geocacher als Forschungsobjekt

Beitrag von vonRichthofen » Di 1. Apr 2008, 21:46

Interessanter Forschungsansatz

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