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"'Geo-Catching' löst Polizeieinsatz in Wiesbaden aus"

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

Kermit_t_f
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"'Geo-Catching' löst Polizeieinsatz in Wiesbaden aus"

Beitrag von Kermit_t_f » Mi 23. Apr 2008, 18:09

Hoffe es hat noch niemand gepostet:
http://www.presseportal.de/polizeipress ... _wiesbaden

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muggleschreck
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Re: "'Geo-Catching' löst Polizeieinsatz in Wiesbaden aus"

Beitrag von muggleschreck » Mi 23. Apr 2008, 18:26

Hm... GC11RVT offensichtlich disabled! Warum man bei jedem Cache, der disabled ist gleich ne Schlagzeile draus macht... :???:

Dachte, daß die Polizei mittlerweile etwas mehr Ahnung hat, um sowas rechtzeitig als harmlos zu erkennen!

TrickyMD
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Re: "'Geo-Catching' löst Polizeieinsatz in Wiesbaden aus"

Beitrag von TrickyMD » Mi 23. Apr 2008, 18:35

Es handelte sich um einen Fall von sogenanntem "Geo-Catching", bei dem Geokoordinaten auf einem Zettel notiert werden und von den Mitspielern gesucht werden müssen.
:irre: Immer wieder toll, wie gut recherchiert wird! :kopfwand:
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maierkurt
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Re: "'Geo-Catching' löst Polizeieinsatz in Wiesbaden aus"

Beitrag von maierkurt » Mi 23. Apr 2008, 18:51

TrickyMD hat geschrieben:
Es handelte sich um einen Fall von sogenanntem "Geo-Catching", bei dem Geokoordinaten auf einem Zettel notiert werden und von den Mitspielern gesucht werden müssen.
:irre: Immer wieder toll, wie gut recherchiert wird! :kopfwand:
Naja, so gaaanz falsch ist das ja nicht. Bei einigen steht auf der Stashnote auch die Finalkoordinate drauf. :p
Läuft!

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Windi
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Re: "'Geo-Catching' löst Polizeieinsatz in Wiesbaden aus"

Beitrag von Windi » Mi 23. Apr 2008, 19:09

Jetzt ist die Frage ob es für den Betroffenen sinnvoll ist sich selber bei der Polizei zu stellen.
Da dürfte wohl einiges an Kosten auf ihn zukommen.
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Monchi1980
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Re: "'Geo-Catching' löst Polizeieinsatz in Wiesbaden aus"

Beitrag von Monchi1980 » Mi 23. Apr 2008, 19:17

Windi hat geschrieben:Jetzt ist die Frage ob es für den Betroffenen sinnvoll ist sich selber bei der Polizei zu stellen.
Da dürfte wohl einiges an Kosten auf ihn zukommen.
Ich denke schon, dass sich stellen sinnvoll wäre. Die Polizei wird ja nicht so schnell locker lassen mit den Ermittlungen. Ich denke mal, dass es unangenehmer wird, wenn die den Owner aufspüren, als wenn er sich selber meldet und die Sache erklärt.

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Re: "'Geo-Catching' löst Polizeieinsatz in Wiesbaden aus"

Beitrag von KBreker » Mi 23. Apr 2008, 19:18

Wobei ich mir auch immer die Frage stellen, ob die Vorgehensweise der Polizei wirklich verhältnismäßig ist.

Erstaunlicherweise habe ich ja erst diese Woche in meinem Blog darüber berichtet:

http://www.geocaching-sh.de/2008/04/20/ ... -holstein/

Ich werde mal Kontakt zu unseren Sprengstoff-LKA-Leuten aufnehmen, da kenne ich welche. Mal schauen, welche Tipps Sie mir geben können, damit mir nicht ähnliches bevorsteht. ;-)
Freundliche Grüße,

Kai

Eigentlich kann man ja froh sein, dass Garmin ein amerikanisches Unternehmen ist. Sonst würde man mit einem Bayern 20, Thüringen 300 oder Schleswig-Holstein 550t durch den Wald laufen ... da haben wir doch nochmal Glück gehabt.

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adorfer
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Re: "'Geo-Catching' löst Polizeieinsatz in Wiesbaden aus"

Beitrag von adorfer » Mi 23. Apr 2008, 19:50

Immerhin wissen wir jetzt, dass man Terroristen daran erkennt, dass sie "verdächtig oft im Kreis laufen". Wird bestimmt bald unter Strafe gestellt, so wie der Besuch von Terror-Camps.

BTW: Unter was fallen dann Mega-Events?
Adorfer
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KBreker
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Re: "'Geo-Catching' löst Polizeieinsatz in Wiesbaden aus"

Beitrag von KBreker » Mi 23. Apr 2008, 19:54

-jha- hat geschrieben:BTW: Unter was fallen dann Mega-Events?
Entspricht der "Achse des Bösen" ... oder Schurken-Treff ...
Freundliche Grüße,

Kai

Eigentlich kann man ja froh sein, dass Garmin ein amerikanisches Unternehmen ist. Sonst würde man mit einem Bayern 20, Thüringen 300 oder Schleswig-Holstein 550t durch den Wald laufen ... da haben wir doch nochmal Glück gehabt.

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Mensa2
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Re: "'Geo-Catching' löst Polizeieinsatz in Wiesbaden aus"

Beitrag von Mensa2 » Mi 23. Apr 2008, 20:29

Man sollte in den Ballungszentren Geocaching-Spezialeinheiten bilden, die mit der Polizei vernetzt sind.
Bei "Alarm" rücken die sofort mit Spoilerbildern zum Tatort aus und entschärfen die Sache vor Ort... ;)

Wenn das so weitergeht mit den Einsätzen, dann gibts in ein paar Jahren nur noch kommerzielle Caches in Läden oder in den (Vor-)Gärten von anderen Cachern...

Aber was anderes. Ermittlungsverfahren eingeleitet... gegen den Suchenden nehme ich an... das wird doch eingestellt nehme ich mal an...aber der Dumme wird doch in jedem Fall der Verstecker sein oder nicht ?
Wer ist den "Schuld" an solchen Einsätzen? Der Sucher oder der Verstecker?
Ich weiß schon warum ich bei sowas immer mit dem Handy am Ohr herumlaufe und wichtige Telefonate führe...
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