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"'Geo-Catching' löst Polizeieinsatz in Wiesbaden aus"

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

Agomo
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Re: "'Geo-Catching' löst Polizeieinsatz in Wiesbaden aus"

Beitrag von Agomo » Do 24. Apr 2008, 12:49

muggleschreck hat geschrieben: Abgesehen davon, dass das Geocaching falsch geschrieben und
beschrieben wurde, hätte man den ganzen Wirbel auch recht problemlos
vermeiden können.
Ist das peinlich. Zu viel hier im Forum unterwegs?
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Christian und die Wutze
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Re: "'Geo-Catching' löst Polizeieinsatz in Wiesbaden aus"

Beitrag von Christian und die Wutze » Do 24. Apr 2008, 13:08

-jha- hat geschrieben:
huzzel hat geschrieben:Wie viele kamen die letzten Jahre in D-Land durch Bombenanschläge ums Leben?
Also wir real ist die angeblich reale Gefahr??
Durch Blitzschlag werden in Deutschland jährlich 3 bis 7 Mitbürger getötet.

Was aber angesichts der mehr als 4000 jährlichen Verkehrstoten zum Glück wenig sind.
Schreibst du einfach nur gerne, oder wo ist der Bezug zu den Fragen?
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Re: "'Geo-Catching' löst Polizeieinsatz in Wiesbaden aus"

Beitrag von DocW » Do 24. Apr 2008, 13:17


"Guten Tag Herr xxx,

zunächst vielen Dank für Ihre Anregungen. Mir persönlich war der Begriff Geocaching durchaus bekannt. Es gab seinerzeit einen Vorfall im Main-Taunus-Kreis, den ich ebenfalls verfolgt habe. Bezüglich der Schreibweise war ich mir jedoch nicht ganz sicher. Aus diesem Grund habe ich mich im Internet informiert, wo sich auch aktive Geocacher verewigt haben und diverse Informationen zu finden sind. Selbst Insider haben dort den Begriff in der Schreibweise "Geo-Catching" hinterlassen. Von daher stehe ich meinem "Schreibfehler" relativ gelassen gegenüber.
Tante gugl und das Catchen :p
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Re: "'Geo-Catching' löst Polizeieinsatz in Wiesbaden aus"

Beitrag von adorfer » Do 24. Apr 2008, 13:28

Christian und die Wutze hat geschrieben:
-jha- hat geschrieben:
huzzel hat geschrieben:Wie viele kamen die letzten Jahre in D-Land durch Bombenanschläge ums Leben?
Also wie real ist die angeblich reale Gefahr??
Durch Blitzschlag werden in Deutschland jährlich 3 bis 7 Mitbürger getötet.

Was aber angesichts der mehr als 4000 jährlichen Verkehrstoten zum Glück wenig sind.
Schreibst du einfach nur gerne, oder wo ist der Bezug zu den Fragen?
Wenn wir hier Bombenschläge hätten wie in Israel oder im Irak, dann könnte ich die Reaktionen der Polizei durchaus nachvollziehen. Dort gibt es eine reale Bedrohungssituation. Bei Blitzschlag, Verkehrunfällen und Ärztepfusch gibt es nicht nur eine Bedrohungslage, sondern sogar real wirklich echte Todesopfer hinter der Schicksale stehen, letztere beide sogar täglich mehrere.

Aber ich habe aber noch nie gesehen, wie die Polizei Wiesen sperrt um Blitzschlagstote zu verhindern oder Krankenhäuser stürmt um Medikamentierungen in Routinekontrollen zu überprüfen.
Adorfer
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Christian und die Wutze
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Re: "'Geo-Catching' löst Polizeieinsatz in Wiesbaden aus"

Beitrag von Christian und die Wutze » Do 24. Apr 2008, 13:40

Dann schreib doch einfach, dass hier keine Bedrohung durch Bomben vorliegt. :D
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Re: "'Geo-Catching' löst Polizeieinsatz in Wiesbaden aus"

Beitrag von Blue Savina » Do 24. Apr 2008, 13:44

DocW hat geschrieben: Tante gugl und das Catchen :p
wobei einem das Meinten Sie: geocaching auch hätte auffallen können. ;)
Aber, ob sie caching, catching oder sonstwas schreiben ist eigentlich sch...egal, schliesslich ist es keine Falschinformation die irgendjemanden irgendwie schaden können. Vielmehr erwarte ich von der Polizei überlegtes und angemessenes Handeln. Viele werden diese Aktion jedoch genau so einstufen. Also muss man sich wohl oder übel damit abfinden.
Vielleicht sollten WIR geocacher der Polizei die Arbeit abnehmen und selbst einen Leitfaden für Nicht-geocacher (insbesondere die Polizei) erstellen, den die Beamten dann zur Bekanntmachung mit unserem Hobby nutzen könnten. Dort könnte kurz aufgeführt sein:
Was ist geocaching? Wie sehen übliche Verstecke/Dosen aus? Wo kann man nachsehen, ob an entsprechender Stelle etwas versteckt ist?
Ob man sich für sowas dann allerdings überhaupt interessiert, oder ob das direkt in irgendeiner Schublade verschwindet, ohne dass auch nur ein Beamter einen Blick drauf wirft, sei dahingestellt...

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Re: "'Geo-Catching' löst Polizeieinsatz in Wiesbaden aus"

Beitrag von mic@ » Do 24. Apr 2008, 13:58

Blue Savina hat geschrieben:Wo kann man nachsehen, ob an entsprechender Stelle etwas versteckt ist?
Diese Antwort suche ich für Mysteries schon lange :D
Und um zurück zum Thema zu kommen: Bei gc haben nur die Reviewer Zugriff auf alle
Stationen, also sind sie der beste Ansprechpartner.
Oder man kontaktiert den Owner... vorausgesetzt, an der "Bombe" ist auch der entsprechende
Cacheaufkleber mit Kontaktdaten dran.

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Re: "'Geo-Catching' löst Polizeieinsatz in Wiesbaden aus"

Beitrag von adorfer » Do 24. Apr 2008, 14:11

Christian und die Wutze hat geschrieben:Dann schreib doch einfach, dass hier keine Bedrohung durch Bomben vorliegt. :D
Naja, es könnte auch eine Maßnahme zur Arbeitsplatzsicherung sein.
Ich stelle mir das schon unschön vor, auf einer Planstelle "Bombenräumer" zu sitzen und dann gibt's chronisch zu wenig zu tun. Immer weniger WWII-Fliegerbomben, Islamisten werden schon abgefangen bevor sie überhaupt irgendwas zündfähiges zusammenlöten können etc...
Und wenn dann Budgetkürzungen ins Haus stehen und der Fuhrpark sowieso mal bewegt werden muss (Stichwort: Bewegungsfahrt) dann würde ich mich freuen, wenn ich die Übung von einem "Schuldigen" bezahlt bekomme. Da würde ich nicht schon am Telefon abwinken und sagen "Filmdose, Kleinbild-? Soetwas benutzt kein Terrorist, das wäre denkbar ungeeignet, um an so einer Stelle Schaden zu verursachen. Wer in der Lage ist, Sprengmittel zu organisieren, die in der Menge brisant genug wären, der würde das auch noch verdämmen. Und der würde das nicht so dilletantisch aufmerksamkeitsheischend legen. Und wenn's nur Schwarzpulver oder Schiessbaumwolle ist, dann reicht es allenfalls um den Mülleimer zu verbeulen."
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Re: "'Geo-Catching' löst Polizeieinsatz in Wiesbaden aus"

Beitrag von Triode » Do 24. Apr 2008, 14:19

Oder man kontaktiert den Owner... vorausgesetzt, an der "Bombe" ist auch der entsprechende
Cacheaufkleber mit Kontaktdaten dran.
Der Einsatzleiter geht von einer akuten Gefahrenlage aus.
hier Bombenverdacht an einer stark frequentierten Hauptstr. gegenüber des Staatstheaters.
Und versucht Kontakt herzustellen. ????
Alles über lostplaces und Industriekultur inc.
alter Technik,Altbergbau u.s.w.

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Re: "'Geo-Catching' löst Polizeieinsatz in Wiesbaden aus"

Beitrag von dl8tom » Do 24. Apr 2008, 15:10

Tja Leute die Terroristen haben das erreicht was sie wollten: Angst und Schrecken verbreiten. Vielleicht ist das auch der Grund warum garnichts mehr passiert hier in DL ???
Mal ehrlich, wenn ich wirklich großen Schaden anrichten will und unentdeckt bleiben will bau ich doch keine Bombe und bastel sie UNTER einen Mülleimer. Wenn schon Bombe dann werf ich sie IN den Eimer, gibt auch noch ne schöne Splitterwirkung.
Aber wieso eigentlich Bombe, das ist was, das ich mich schon lange frage. Das is doch so viel Aufwand ich muß das zeug besorgen (vorboten) dann muß ich es bauen (know how) dann muß ich es an einem wirklungsvollem Ort verstecken (entdeckt werden)
Es gibt Methoden mit denen man im warsten SInne des Wortes todsicher Züge entgleisen lassen kann, die kosten mir 0 Vorbereitung incl. Anmarsch10 Minuten Zeit an garantiert unbeobachteten Stellen. Sowas mach ich 2 bis 3 mal hintereinander über ganz DL verteilt und schon würde wohl bundesweit der Bahnverkehr eingestellt werden.
Also warum haben immer alle Angst vor Bomben ??? Ich versteht das einfach nicht.

Ein Kollege von mir hat mal gesagt "Eine Deokratie mit jährlich 6000 Verkehrstoten muß einen Terroranschlag verkraften können" hört sich zwar hart an, aber ich glaub da ist was dran.

Gruß,
Thomas

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