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Geocaching - ein teures Hobby?

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

Wieviel Euro gibst Du pro Jahr für's Geocaching aus?

weniger als 50 Euro
6
6%
50 bis 100 Euro
12
13%
100 bis 200 Euro
19
20%
200 bis 500 Euro
27
28%
500 bis 1000 Euro
17
18%
1000 bis 2000 Euro
4
4%
mehr als 2000 Euro
10
11%
 
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eigengott
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Geocaching - ein teures Hobby?

Beitrag von eigengott » Do 3. Jul 2008, 15:35

In einem anderen Thread kam gerade die Frage auf, ob Geocaching ein teures Hobby ist. Nun kann man natürlich darüber spekulieren, wieviele Geocacher wirklich mit der Minimalausrüstung losziehen... oder eine Umfrage machen. :D

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Re: Geocaching - ein teures Hobby?

Beitrag von Die Baumanns » Do 3. Jul 2008, 15:40

Mit Spritkosten ???

Gruß Guido
Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Fresse halten! (Dieter Nuhr)
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Schnueffler
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Re: Geocaching - ein teures Hobby?

Beitrag von Schnueffler » Do 3. Jul 2008, 15:41

Da zählt ja dann auch das Geld für Benzin (oder wie bei mir Autogas) dazu. Und das geht dann schon mal ganz schön in die Tasche.
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Re: Geocaching - ein teures Hobby?

Beitrag von moenk » Do 3. Jul 2008, 15:41

Mit Sprit und Abschreibung Cachemoped? Dazu Reportagen und Forum? Da bleibt nur eine Option und da muss ich nicht mal für rechnen.
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Re: Geocaching - ein teures Hobby?

Beitrag von eigengott » Do 3. Jul 2008, 15:47

Die Baumanns hat geschrieben:Mit Spritkosten ???
Ja natürlich. Gut, das ist nicht ganz eindeutig zu rechnen, z.B. wenn man "Caches für zwischendurch" macht, also den Weg sowieso fahren würde. Aber es geht ja nur um eine grobe Abschätzung.

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Re: Geocaching - ein teures Hobby?

Beitrag von Blueliner » Do 3. Jul 2008, 16:09

Ich habe mich mal für 200-500 Euro entschieden, wobei das auch merh sein kann. Verbinde die Caches aber mit Wegen die ich eh fahre, von daher werden 500 wohl reichen.
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Re: Geocaching - ein teures Hobby?

Beitrag von Christian und die Wutze » Do 3. Jul 2008, 16:22

Ist bei mir ähnlich. 200 bis 500 €, wobei der Sprit den Großteil hiervon ausmacht.
Ich habe bislang genau einmal ein GPSr gekauft, genau einmal meine (15 Jahre alte) MiniMag aufgerüstet, ein Paar gebrauchte PMRs gekauft. Eneloops habe ich in Mengen gekauft, weil wir viele Geräte haben, die auf AA Zellen oder AAA Zellen laufen, das Ladegerät zählt also auch nicht, wurde aber auch nur einmal gekauft. Auch den Zaurus habe ich auch nicht extra für das Cachen angeschafft...
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Re: Geocaching - ein teures Hobby?

Beitrag von moenk » Do 3. Jul 2008, 16:49

Das Bild wird so aber doch verzerrt. An sich kostet das was extra fürs Geocaching braucht nicht so viel - ein wenig Ausrüstung eben. Der Großteil ist doch etwas, was wir dann noch so aus eigener Neigung dazu machen, das fängt beim Cachemoped an und hört bei Mallorca noch lange nicht auf.
Bild Denkst Du noch selber oder bist Du schon Schwarm?

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Re: Geocaching - ein teures Hobby?

Beitrag von Christian und die Wutze » Do 3. Jul 2008, 17:27

Einen PDA, der zu ~90% dienstlich eingesetzt wird, zähle ich doch nicht zu den Cacheausgaben.
Wenn ich auf der Autobahn von Vinteln nach [beliebige Stadt in >200km Entfernung hier einsetzen] auf einem Rastplatz anhalte, um kurz auszutreten, dann auf dem Rastplatz noch schnell den Münzfernsprecher logge, dann zähle ich doch die Fahrtkosten nicht voll zu den Cacheausgaben. Anders sieht das natürlich aus, wenn ich eine Cachetour mache.
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Re: Geocaching - ein teures Hobby?

Beitrag von Ruhrcacher » Do 3. Jul 2008, 17:52

das ist tatsächlich eine Frage mit einer hohen Bandbreite bei den Antworten.
Die Einstiegskosten sind gering, da man die minimal schon preisgünstig bekommt (sowohl neu als auch gebraucht).
Die wirklichen Folgekosten entstehen beim "Aufrüsten", evtl. beim Auslegen von aufwenidigen Caches und natürlich bei den Transportkosten.
Bei mir sind es im 2. Jahr mehr Ausgaben als im ersten. Grund neues GPSr und mehr geplante Cachetouren.
On-the-way Caches berechne ich auch genauso wenig mit, wie ÖPNV-Caches bei denen die Montaskarte anteilig benutzt wird.

Also erwartet nicht zuviel von den Umfrage-Ergebnissen.
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