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Hochempflindliche GPS und der Glaube an die Koordinate

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

thofol
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Re: Hochempflindliche GPS und der Glaube an die Koordinate

Beitrag von thofol » Di 15. Jul 2008, 08:38

Zum Thema Google Maps: Ist es denn nicht so, dass auch hier eine gewisse Ungenauigkeit zwischen angezeigten und tatsächlichen Koordinaten gegeben ist? Das kann bei der Kontrolle von Koordinaten doch auch eine zusätzliche Abweichung ergeben, oder?
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Wenn der letzte Fisch gerodet und der letzte Baum gegessen ist, werdet Ihr merken.... dass Ihr irgend etwas verwechselt habt.

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TantchensOnkelchen
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Re: Hochempflindliche GPS und der Glaube an die Koordinate

Beitrag von TantchensOnkelchen » Di 15. Jul 2008, 09:09

Passender als jmsanta kann man es wohl kaum ausdrücken.

:up:


Viele Grüße
Onkelchen
Zwei Starrachsen, vier Blattfedern und die Himmelsrichtung auf dem GPS ...

Die Baumanns
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Re: Hochempflindliche GPS und der Glaube an die Koordinate

Beitrag von Die Baumanns » Di 15. Jul 2008, 09:33

Die Koordinaten weichen bei uns im Pott um gut 5 m nach Norden ab.
Der eigentliche Punkt liegt also etwas südlich.
Zur Kontrolle ist das optimal und gerade bei Tippfehlern hilfreich.
Zudem sind die 5 m in Ordnung.

Gruß Guido
Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Fresse halten! (Dieter Nuhr)
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hcy
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Re: Hochempflindliche GPS und der Glaube an die Koordinate

Beitrag von hcy » Di 15. Jul 2008, 09:52

Ich hab auch oft den Eindruck, dass die Karten und Bilder bei Google nicht genau sind, ebenso wie die Garmin-Topo. Evtl. ist das gewollt um Kopien zu erkennen?
"Good spelling, punctuation, and formatting are essentially the on-line equivalent of bathing." -- Elf Sternberg
"...- the old fashioned way (trads only, exceptions may appear)" -- HHL

GermanSailor

Re: Hochempflindliche GPS und der Glaube an die Koordinate

Beitrag von GermanSailor » Di 15. Jul 2008, 12:18

hcy hat geschrieben:Ich hab auch oft den Eindruck, dass die Karten und Bilder bei Google nicht genau sind, ebenso wie die Garmin-Topo. Evtl. ist das gewollt um Kopien zu erkennen?
Da werden aber auch gerne mal Straßen eingemalt, die es so nicht gibt, um Kopierer zu überführen. Denn dann ist der Beweis einfach, dass kopiert wurde und vor allem von welcher Quelle.

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redhawk-niner
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Re: Hochempflindliche GPS und der Glaube an die Koordinate

Beitrag von redhawk-niner » Do 17. Jul 2008, 15:10

Ihr schweift vom Thema ab.

Wenn ich einen Cache auslege, dann werden natürlich die Koordinaten gemessen und gemittelt. Bei möglichst gutem Empfang (was im Sommer im Laubwald auch kritisch wird) und mindestens 2 Mal, besser öfter. Anschließend (oder besser an einem anderen Tag) werden die ermittelten Koords cachermäßig angelaufen und oft ergeben sich da schon die ersten Abweichungen zu den gemittelten Messergebnissen. Ich versuche dann, durch vorsichtiges Nachkorrigieren der Werte auf stimmige und wiederholbare Ergebnisse zu kommen. So versuche ich, auf möglichst genaue Werte zu kommen - ob andere Geräte zu genau den gleichen Ergebnissen kommen, konnte ich noch nicht testen.

In diesem Zusammenhang: haltet ihr es für sinnvoll, bei Caches, bei denen die Koordinaten (den Logs zufolge auch bei anderen Cachern und Geräten) ziemlich daneben liegen (ich denke da an die Größenordnung von 30-40-50 Metern) nach einem Found die eigenen ermittelten Koordinaten im Log einzutragen, um es den Nachfolgern zu erleichtern, oder sollte man nur auf die Ungenauigkeiten hinweisen? Oder nichts sagen und den nächsten auch in seinen DNF laufen lassen? Ich weiß, das ist relativ und hängt wieder von der Umgebung ab, ob ich mich auf weiter Flur oder im Dickicht bewege.

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ElliPirelli
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Re: Hochempflindliche GPS und der Glaube an die Koordinate

Beitrag von ElliPirelli » Do 17. Jul 2008, 15:30

redhawk-niner hat geschrieben:In diesem Zusammenhang: haltet ihr es für sinnvoll, bei Caches, bei denen die Koordinaten (den Logs zufolge auch bei anderen Cachern und Geräten) ziemlich daneben liegen (ich denke da an die Größenordnung von 30-40-50 Metern) nach einem Found die eigenen ermittelten Koordinaten im Log einzutragen, um es den Nachfolgern zu erleichtern, oder sollte man nur auf die Ungenauigkeiten hinweisen? Oder nichts sagen und den nächsten auch in seinen DNF laufen lassen? Ich weiß, das ist relativ und hängt wieder von der Umgebung ab, ob ich mich auf weiter Flur oder im Dickicht bewege.
Ja, ich hatte auch mal meine Werte ins Log mit eingetragen, bei einem Tradi, der gute 25m off war. Koordinate am Spielplatz Eingang, Cache am anderen Ende des Spielplatzes.
Wir haben uns nen Wolf gesucht und ich war heilfroh, daß meine Kinder mitwaren, so daß es nicht so auffiel, daß ich auf dem Spielplatz rumlatsche...

Bekomm ich nach ein paar Tagen eine mail vom Owner, ich solle bitte die Koordinaten wieder aus dem Log löschen, es hätten sich andere beschwert, daß es nun zu einfach sei... :irre:

Also erst mal brauchen sie ja nicht meine Daten zu nehmen, und dann ging es ja schließlich um einen Tradi!!! :motz:

[ironie]Hab mich mit dem Spruch: "Andere Länder, andere Sitten" getröstet, es war bei Nürnberg. Und jeder weiß ja, daß in Bayern die Uhren anders gehen...[/ironie]

Gruß, ElliPirelli
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jmsanta
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Re: Hochempflindliche GPS und der Glaube an die Koordinate

Beitrag von jmsanta » Do 17. Jul 2008, 15:33

redhawk-niner hat geschrieben:Ihr schweift vom Thema ab.[...]
nö, Smalltalk am Rande - niemand zwingt dich dich daran zu beteiligen
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redhawk-niner
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Re: Hochempflindliche GPS und der Glaube an die Koordinate

Beitrag von redhawk-niner » Do 17. Jul 2008, 16:02

Schlecht geschlafen? Oder warum bist du so aggressiv?

jmsanta
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Re: Hochempflindliche GPS und der Glaube an die Koordinate

Beitrag von jmsanta » Do 17. Jul 2008, 16:07

redhawk-niner hat geschrieben:Schlecht geschlafen? Oder warum bist du so aggressiv?
Bild Wo du in meinem Posting Agressivität erkennen willst erschließt sich wohl ausschließlich dir.
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