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Geht es abwärts?

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

GeoAtti
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Re: Geht es abwärts?

Beitrag von GeoAtti » Di 26. Aug 2008, 14:27

Hiho,

Und wieder was lustiges: Da logged doch tasächlich jemand der als 14ter am Cache ist (4 Tage nach dem First-Find) einen "FTF ndP" (ndP = nach dem Publish). Weil er war ja der erste am Cache nachdem es bei GC veröffentlich wurde! (Der Cache war für einen Event gelegt worden und dort auch gefunden worden, wobei die Event-Besucher lediglich wussten das "hier irgendwo im Umkreis von 500m" ein Cache versteckt wurde. Ein paar konnten es nicht aushalten bis er veröffentlich wurde und sind losgezogen und sind dann doch tasächlich auch irgendwann fündig geworden. Also wenn die sich den FTF nicht verdient haben, dann weiss ich auch nicht mehr.

Sehr erheitend. Ich habe damnächst nur noch FTFs - und zwar mit dem zusatz "ndlF" (= nach dem letztem Found). Ich bin ja der erste seit dem letzten Finder! Ganz klarer Fall von FTF. :kopfwand: :kopfwand: :kopfwand: :kopfwand:

Also entweder schaue ich heute genauer hin, oder es ist eine zufällige Anhäufung von extrem seltsamen Cacher-Verhalten in unserer Gegend oder so schlimm war es einfach vor 6 Monaten noch nicht.

Atti

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Saxmann
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Re: Geht es abwärts?

Beitrag von Saxmann » Di 26. Aug 2008, 14:35

Das ist für mich weniger ein Indiz für Absturz als mehr fürs Kuriosenkabinett.
Quarakteristisch allerding wiederum, daß Äußerlichkeiten ( FTF-Zahl; Funde insgesamt; pro Tag, Monat, Jahr usw usw) als wichtig angesehen werden.

Eine genußvolle Wanderung mit Naturerlebnis wird dagegen zunehmend als Zeitverschwendung betrachtet.
Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom
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Re: Geht es abwärts?

Beitrag von Zappo » Di 26. Aug 2008, 15:02

ekorren hat geschrieben:................stumpft man sicher auch ein Stück weit gegenüber den Locations, den Verstecken und dem Hobby überhaupt ab. Man fährt nicht mehr los zu einem Cache und beschreibt dann sein Erlebnis, sondern hat irgendwann auch das Gefühl, alles schon mal gesagt und gelesen zu haben.
und dann sollte man eigentlich konsequenterweise die Freizeitbeschäftigung wechseln. Wer sich durch exzessives "Ständig-alles-suchen" und "möglichst Viel in kurzer Zeit verstecken" den Reiz des Erlebten selbst versaut hat sollte aufhören. Punkt.

Achtung: böse Meinung:
...und der sollte auch nicht mit irgendeinem Statistikgetue, FTF-Jagen und ä. mehr einem künstlichen Reiz hinterherlaufen.

Gruß

Der Zappo
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Re: Geht es abwärts?

Beitrag von Saxmann » Di 26. Aug 2008, 15:30

Schön haste das gesagt, Zappo !
Und dann als Schlußsatzt dein Motto , oder wie das Ding heißt:
"Wer schneller lebt ist früher fertig"
:^^:
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Re: Geht es abwärts?

Beitrag von GeoAtti » Di 26. Aug 2008, 16:10

Saxmann hat geschrieben:Quarakteristisch allerding wiederum, daß Äußerlichkeiten ( FTF-Zahl; Funde insgesamt; pro Tag, Monat, Jahr usw usw) als wichtig angesehen werden.
Ja, für manche ist das Lebensinhalt geworden für Statistiken zu Cachen. Wenn sie damit glücklich sind ist das auch okay. Mir ist es ehrlich gesagt wurst, denn es geht mich auch nichts an!
Eine genußvolle Wanderung mit Naturerlebnis wird dagegen zunehmend als Zeitverschwendung betrachtet.
Ne, das sehe ich nicht so - nur weil jetzt viele Statistik-Cacher unterwegs sind, weil GeoCachen halt "in" ist, ist die absolute Anzahl der Cacher die längere Multis in freier Natur mögen nicht geringer. In der Relation wird es natürlich weniger, aber nicht absolut.

Atti

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