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Diplomarbeit: Nutzung von Karten beim Geocaching

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

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friederix
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Re: Diplomarbeit: Nutzung von Karten beim Geocaching

Beitrag von friederix » Do 25. Sep 2008, 21:35

gartentaucher hat geschrieben:Ja, immer, am liebsten die von Falk patentgefaltet. Dann nutze ich noch nette, kleine, farbige Klebepunkte. Die klebe ich in die Karte, numeriere sie durch und kann ganz schnell sehen, wo ich hin muss.
Also gibt es tatsächlich Papier-Cacher, die mit ner Karte auf den Knien unterwegs sind.
Hut ab, da kann ich nur meine Bewunderung aussprechen. Das hört sich nach richtigem Sport an.

Ich gebe zu, ich weiß oft nicht mal wo ich bin. Das ist wohl die Technik-Abhängigkeit. Der Orientierungssinn geht da völlig verloren.

Aber Spaß macht es trotzdem, sich einfach leiten zu lassen und mal sehen, was passiert.
Jedenfalls mir gefällt das.
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ElliPirelli
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Re: Diplomarbeit: Nutzung von Karten beim Geocaching

Beitrag von ElliPirelli » Do 25. Sep 2008, 21:48

friederix hat geschrieben:
ElliPirelli hat geschrieben:Also Karte zum Autofahren in Papier im Handschuhfach, zum Cachen nur mal zu Hause am Computer gecheckt, wo ich denn hin muß. Ansonsten folge ich halt dem Pfeil.
Ich weiß, antiquarisch! ;)
Puh, das ist für mich wirklich neu. Cachen ganz ohne NavI? Der Knackpunkt ist bei mir die GPX-Datei. Die wird - mittels GSAK aufbereitet - auf's Navi und GPS gespielt und fertig.

Der Rest ist Knöpfchen drücken. (Völlig stressfrei) Nur laufen und suchen muss man selber ...

Also ganz ehrlich, Du benutzt echt kein Navi zur Anfahrt? :schockiert:
GPX? kann ich nicht, zu viel Technik.... ;)

Nein, wenn es lokal ist, seh ich auf den kleinen Karten in der Beschreibung nach, wo ich hin soll. Fahren dann nach Wissen oder Pfeil vom Gecko.

Im Urlaub in unbekanntem Terrain hab ich die pocket queries im Cachewolf auf dem Laptop und suche mir dann Caches raus für den nächsten Tag. Und dann vor Ort nur Pfeilnavigation vom Gecko.

In Nürnberg bin ich mal im Abstand von 300m bis 1000m um die Koordinate gekreist auf der Suche nach einem Parkplatz. :kopfwand:
Da mein Bus nicht in Parkhäuser paßt...

Und streßfrei suchen geh ich auch, allerdings ist mir mein Sinn fürs Abenteuer noch nicht abhanden gekommen.
Gibt doch nichts schöneres als am Stammtisch zu erzählen, daß man in einer fremden Stadt im Ausland, äh,nee in Bayern 13m vorm Cache gestanden hat, aber vor einem war ein etwa 6m breiter, schnell fließender Fluß!
:lachtot:
450m zurück zum Auto, 3,5km zur nächsten Brücke und dann noch mal 400m zum Cache gelaufen.
Und? War doch im Urlaub. Dafür hab ich dann die lokale Hundeauslaufstrecke auch für meinen Hund genutzt... *schulterzuck*
Wenn alles glattläuft, wirds langweilig. Und ich kann nicht klagen, ich hab doch schon einiges an Caches gefunden...

Allerdings würd ich mir einen Multi nicht ausschließlich mit Karte zumuten... Ob die Raster sich nun genau an die Minuten und Sekunden halten, wage ich doch zu bezweifeln...

Gruß, ElliPirelli
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friederix
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Re: Diplomarbeit: Nutzung von Karten beim Geocaching

Beitrag von friederix » Do 25. Sep 2008, 22:31

ElliPirelli hat geschrieben: GPX? kann ich nicht, zu viel Technik.... ;)
Immerhin bedeutet das, dass man dieses Hobby auf völlig unterschiedliche Art und Weise "ausleben" kann.
Mir macht gerade die Technik die größte Freude daran. Bei Dir scheint es eher der "Pfadfinder-Geist" zu sein. :roll:
Bei Multies geht mir das im Übrigen ebenso, aber ne technik-gesteuerte Tradi-Runde hat auch was. Allein die Vorbereitung am PC abends vorher macht mir Spaß.
ElliPirelli hat geschrieben: Und streßfrei suchen geh ich auch, allerdings ist mir mein Sinn fürs Abenteuer noch nicht abhanden gekommen.
Abenteuer ist auch, am Sonntagmorgen loszufahren und mal sehen, was das PQ mit einem vorhat. Also völlig ferngesteuert. Naja, Geocaching ist eben unglaublich vielseitig, und genau das liebe ich daran.
Man kann vor jeder Tour aussuchen, woran man "heute" gerade Lust hat
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Re: Diplomarbeit: Nutzung von Karten beim Geocaching

Beitrag von ElliPirelli » Do 25. Sep 2008, 22:58

friederix hat geschrieben: Naja, Geocaching ist eben unglaublich vielseitig, und genau das liebe ich daran.
Man kann vor jeder Tour aussuchen, woran man "heute" gerade Lust hat
Eben, dann sind wir uns ja einig! ;)
Bei unserem Hobby kann eben jeder so wie er mag.
Ziel ist nur, die Dose zu finden und sich ins Logbuch einzutragen....
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Re: Diplomarbeit: Nutzung von Karten beim Geocaching

Beitrag von friederix » Do 25. Sep 2008, 23:20

ElliPirelli hat geschrieben:Ziel ist nur, die Dose zu finden und sich ins Logbuch einzutragen....
Treffender kann man es nicht formulieren.
Und der Weg dahin heißt Geocaching :^^:
Ich liebe es....


... auch wenn ich auf dem Weg dahin noch so oft fluche .. :???:
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Re: Diplomarbeit: Nutzung von Karten beim Geocaching

Beitrag von ElliPirelli » Fr 26. Sep 2008, 00:05

friederix hat geschrieben:... auch wenn ich auf dem Weg dahin noch so oft fluche .. :???:
Aber nur, weil die Verstecke sooooooo fieß sind! :lachtot:
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Albsucher

Re: Diplomarbeit: Nutzung von Karten beim Geocaching

Beitrag von Albsucher » Fr 26. Sep 2008, 09:44

auch mal teilgenommen.
Die Frage nach dem Alter und dem geschlecht passt aber nicht wirklich zur Frage ob man allein doer als Team antritt.

GermanSailor

Re: Diplomarbeit: Nutzung von Karten beim Geocaching

Beitrag von GermanSailor » Fr 26. Sep 2008, 12:16

ElliPirelli hat geschrieben: Wie findet man denn Koordinaten auf der Karte? Also Papierkarte? :???:
Indem man eine Karte nutzt, die entweder ein Gitternetz aufgedruckt hat, wie z.B. gute Topo Karten oder eine Karte nutzt, die das Koordinatensystem an den Rändern darstellt. Ich habe noch keine Karte erlebt, wo das Gitternetz bzw. Koordinatensytem nicht gepasst hätte.

Sollte eine Karte letzteres nicht haben, muss man dieses eben daheim als Hausaufgabe einzeichnen.

Angeblich sind schon mal Leute ganz ohne GPS zur See gefahren und auch geflogen. Könnte aber nur ein Gerücht sein.

GermanSailor

Chur
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Re: Diplomarbeit: Nutzung von Karten beim Geocaching

Beitrag von Chur » Fr 26. Sep 2008, 12:50

Hallo, ich hab auch grad versucht, den Fragebogen auszufüllen... wenn ich auf weiter klicke, krieg ich oben die Anzeige "33% abgeschlossen" , aber keine weiteren Fragen
:???:
Die letzte Frage war "Fällt Ihnen sonst noch etwas zum Thema Karten beim Geocaching ein?"Ist das die letzte Frage des Bogens, und die Anzeige ist verwirrt, oder sollte da noch was kommen?
Grüße,
Chur

tiggi
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Re: Diplomarbeit: Nutzung von Karten beim Geocaching

Beitrag von tiggi » Fr 26. Sep 2008, 14:48

Hallo!

Eigentlich geht es nach dieser Frage mit wenigen statistischen Angaben weiter.
Hatte alles getestet, sollte eigentlich klappen.

Claudia

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