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Neuer deutscher Spitzenreiter

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

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stoerti
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Re: Neuer deutscher Spitzenreiter

Beitrag von stoerti » Di 12. Mai 2009, 17:35

Ich will gleich einkaufen gehen. Auf dem Weg von mir zur Einkaufsstelle liegen (weil Berlin) 8 Caches. Mal gespannt, wieviele DNF (wegen nicht finden oder nicht finden wollen) dabei sind.
Dafür brauche ich schätzungsweise eine Stunde und liege damit im Mittelbereich Eurer (und meiner) Zeitvorgaben. Das ich schon Zeit ins raussuchen investiert habe, vernachlässige ich mal ganz unprofessionell.
Manchmal findet man auf der Suche nach einem lost place sein Traumhaus.
Schloss in Brandenburg, 400 Jahre alt, 1.000qm Wohnfläche, verlassen seit 1991, gekauft 2/2012, Restaurierung andauernd.

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cyberberry
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Re: Neuer deutscher Spitzenreiter

Beitrag von cyberberry » Di 12. Mai 2009, 17:58

Es gibt Regionen, da liegen die Dosen gerade mal die vorgeschriebenen 160m auseinander, alle als Drive in zu machen. Da ist es überhaupt kein Problem 2-4 Funde in 5 Minuten zu machen.
Nur weil manche Cacher sich das nicht vorstellen können, heißt das noch lange nicht das es nicht machbar ist.

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t31
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Re: Neuer deutscher Spitzenreiter

Beitrag von t31 » Di 12. Mai 2009, 18:20

knapp 500 Caches im Umkreis von 20km (Großstadt), nächste Keimzelle ca. 15km entfernt, dann wären schon 25km fällig die dritte mindestens 100km anfahrt, mit etwas Glück hast du so nochmal einmalig 100 Caches extra sowie 2 weitere Großstädte, maximal kannst du im gesamten Bundesland derzeit 4000 Caches finden (auch einmalig, logisch) Die Cacheverteilung ist ungefähr: 50% Tradi, 30% Multi und 20% Mystery, wobei Stadtzentren auch Mystery-Zentren sind.

Wo ist da jetzt etwas nicht vorstellbar, wenn wir von 8000+ Funden sprechen, die im Schnitt mit 30..50 pro Cachetag erzielt wurden? Es geht nicht! Selbst wenn man überall hinfliegt, braucht es Zeit, Geld, die die Zeit haben, haben vermutlich nicht das Geld, und die das Geld hätten, nicht die Zeit dreimal im Monat Urlaub in einer Keimzelle zu machen. Mal vom normalen Alltag ganz zu schweigen.
Cachen mit Handy und PDA - das benutze ich:
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MisterMinit
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Re: Neuer deutscher Spitzenreiter

Beitrag von MisterMinit » Di 12. Mai 2009, 21:10

also ich hab mir das hier mal durchgelesen, für mich hört sich das nach organisiertem beschiss an nicht mehr und nicht weniger
:irre:

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Re: Neuer deutscher Spitzenreiter

Beitrag von jmsanta » Di 12. Mai 2009, 21:18

Warum um alles in der Welt wird denn jeder der anders cacht als man selber für irre erklärt oder sofort Beschiss unterstellt? Das ist ähm, gelinde gesagt "seltsam". - Mal davon abgesehen, wenn es denn so wäre, ist die einzige Person, die beschissen wird man selber - und niemand anderes.

Hey, meine Art zu cachen ist das auch nicht, aber wie sagte doch der alte Fritz: Jeder soll nach seiner Facon selig werden - und solange ich dadurch in meiner Art zu cachen nicht eingeschränkt werde (könnte da jetzt noch Rosa Liuxemburg zitieren....) ist doch alles gut...
Mt 5,3-11 (Lut. '84)

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Re: Neuer deutscher Spitzenreiter

Beitrag von stafen » Di 12. Mai 2009, 21:22

Ihr schreibt aneinander vorbei und merkt es nicht...

Man kann an einem Cachetag 30 bis 50 Caches finden. Wer es darauf anlegt, kann sicher ein Mal pro Woche einen Cachetag machen und kommt am Ende des Jahres auf ca 2000 Caches. Die restliche Freizeit wird er mit der Planung der Cachetage verbringen.

Jeden Kalendertag 30 bis 50 Caches finden ist zwar theoretisch denkbar, aber wohl undurchführbar. Es ist ein Vollzeitjob und bedarf eines Organisationsteams das die Reise und Caches plant und enorme finanzielle Mittel. Immerhin sollen so ja etwa 15000 Caches gefunden werden, und es kommen fast nur Tradis in Frage. Für den Sucher würde sich Lindau dann wie Urlaub anfühlen. Da könnte er immerhin 2 oder 3 Nächte im gleichen Hotel verbringen...

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Re: Neuer deutscher Spitzenreiter

Beitrag von jmsanta » Di 12. Mai 2009, 21:26

stafen hat geschrieben:Ihr schreibt aneinander vorbei und merkt es nicht...
Nö, wo? Es geht die ganze Zeit um "Powercaching" durch das die oberenPlätze erreicht wurden. Die einen behaupten entweder es ist Beschiss oder krank und glauben es nicht, selbst wenn ihnen von den andren vorgerechnet wird wie solche Fund-Zahlen erreicht werden.
So what?
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Re: Neuer deutscher Spitzenreiter

Beitrag von Helgules » Di 12. Mai 2009, 21:37

Solch hohe Fundzahlen sind durchaus im Bereich des möglichen.
Auf einer "Powercachetour" haben wir im Team auch schon 75 Funde am Tag hingelegt.
Und es waren fast alle Cachetypen dabei (Tradi/Multi/Mystery/Event/Earthcache/Letterbox).
Nur muß für solche Fundzahlen geplant werden und sich ein dichtes Netz an gelegten Caches rausgesucht werden. Als Beispiel dafür Kassel / Uslar / Braunschweig.
By the way: Jeder betreibt Cachen anders. Der eine sucht nur alle zwei Wochen mal, der andere geht täglich los. Jeder nach seiner eigene Überzeugung.

In diesem Sinne

Have fun :D
Bild

Ein guter Cacher überlegt erstmal

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Re: Neuer deutscher Spitzenreiter

Beitrag von stafen » Di 12. Mai 2009, 21:47

jmsanta hat geschrieben:
stafen hat geschrieben:Ihr schreibt aneinander vorbei und merkt es nicht...
Nö, wo? Es geht die ganze Zeit um "Powercaching" durch das die oberenPlätze erreicht wurden. Die einen behaupten entweder es ist Beschiss oder krank und glauben es nicht, selbst wenn ihnen von den andren vorgerechnet wird wie solche Fund-Zahlen erreicht werden.
So what?
Doch, es wird andauernd argumentiert, dass die Zeit nicht ausreicht jeden Tag 30-50 Caches zu finden.
zB:
t31 hat geschrieben:Wo ist da jetzt etwas nicht vorstellbar, wenn wir von 8000+ Funden sprechen, die im Schnitt mit 30..50 pro Cachetag erzielt wurden? Es geht nicht!
stoerti hat geschrieben:Sagen wir mal, man muss täglich 8 Stunden arbeiten. +1 Stunde an und 1 Stunde abreise, dann sind das 10 Stunden, ich persönlich brauche 8 Stunden Schlaf (wegen dem Aussehen), dann sind wir bei 18 Stunden.
Bleiben für den Süchtling 6 Stunden für 30 Caches.
Und das Gegenargument sind Beispiele, wie oder wer an einem Tag 30-50 Caches gefunden hat.

Da reden einige aneinander vorbei.
(Das nochmal Andere 30-50 Cachefunde am Tag für unmöglich halten ist eine ganz andere Geschichte. Geht aber auch an der eigentlich vorherrschenden Diskussion vorbei.)

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Re: Neuer deutscher Spitzenreiter

Beitrag von stoerti » Di 12. Mai 2009, 22:37

Es geht hier um die Regelmässigkeit. Natürlich kann man mal am einem Tag 100 Caches machen. Auch an 2 und auch an 3. Habe ich ja schon geschrieben.
Wenn ich mir manche Region ansehe, würde ich sogar sagen, dass bis zu 300 an einem Tag machbar sind.
Aber nicht monatelang jeden Tag hintereinander!

(Von meinen angekündigten 8 Caches habe ich nur 2 gemacht....nachdem ich gleich den ersten geschrottet habe...Microdose in nem Zaunpfahl mit zu schwachem Magneten)
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