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Lebensgefahr beim Cachen akzeptabel?

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

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Zappo
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Re: Lebensgefahr beim Cachen akzeptabel?

Beitrag von Zappo » Mi 28. Jan 2009, 09:09

ElliPirelli hat geschrieben:Eventuell gibt es hier Leute, die nicht mit ihrem Cachernick im Forum unterwegs sind? :roll:
Ich

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ElliPirelli
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Re: Lebensgefahr beim Cachen akzeptabel?

Beitrag von ElliPirelli » Mi 28. Jan 2009, 09:25

Zappo hat geschrieben:
ElliPirelli hat geschrieben:Eventuell gibt es hier Leute, die nicht mit ihrem Cachernick im Forum unterwegs sind? :roll:
Ich

Zappo
Ich nicht

Wir hatten da mal ne Umfrage, aber vielleicht ist die gemäht worden? Ich finds sie jedenfalls nicht, aber vielleicht hab ich auch die falschen Suchbegriffe verwendet... :blush3:
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t31
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Re: Lebensgefahr beim Cachen akzeptabel?

Beitrag von t31 » Mi 28. Jan 2009, 09:26

ElliPirelli hat geschrieben:Eventuell gibt es hier Leute, die nicht mit ihrem Cachernick im Forum unterwegs sind? :roll:
Genau, ich auch. Im Nachhinein ist mir das sogar lieber, hier mit anderem Namen unterwegs zu sein, die, die mich kennen, kennen mich ja. :)
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Re: Lebensgefahr beim Cachen akzeptabel?

Beitrag von Tubberdose » Mi 28. Jan 2009, 10:43

Ich finde es sehr interessant, das es wichtiger ist über elektrische Schaltungen zu diskutieren oder heraus zufinden wer hier im Forum mit welchem Nicknamen angemeldet ist.
Die Frage war doch wohl eindeutig.
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Re: Lebensgefahr beim Cachen akzeptabel?

Beitrag von roterzille » Mi 28. Jan 2009, 10:50

Ich glaube eure Diskussion über die Nickname´s ist hier überflüssig das Thema ist ein anderes.......ich versteck mich jedenfalls nicht.
Klettercaches sind generell mit einem Risko verbunden....man sollte es können oder zumindestens die Ausrüstung und einen erfahrenen Kletterer dabei haben...doch auch dann bleibt ein Restrisiko.....jeder sollte wissen od er das tun möchte....
Doch diesem Restrisiko sollte nicht noch ein weiteres (z.B. Strom) gewollt oder nicht gewollt hinzugefügt werden....
Schön das der Owner reagiert hat.....er wußte es nicht oder hat es nicht gemerkt das dort noch Strom vorhanden ist.
Bleibt nur die Frage ist immer Strom darauf oder nur teilweise, denn es gibt ja auch Logeinträge in denen nichs davon steht

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t31
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Re: Lebensgefahr beim Cachen akzeptabel?

Beitrag von t31 » Mi 28. Jan 2009, 10:57

roterzille hat geschrieben:Bleibt nur die Frage ist immer Strom darauf oder nur teilweise, denn ...
Ist das wirklich noch wichtig? :???: :kopfwand: "...jeder sollte wissen od er das tun möchte..." was für ein schlechter Witz.
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Re: Lebensgefahr beim Cachen akzeptabel?

Beitrag von Tubberdose » Mi 28. Jan 2009, 11:12

Wenn ich einen Berg besteige, liegt die Gefahr darin abzustürzen .... dieses Risiko gehe ich dann ein.
Wenn ich einen Mast hoch klettere, darf auch nur darin die Gefahr bestehen, dass ich abstürze. Mit einem Stromschlag kann und muß ich nicht rechnen.
Nach einem Unfall muß es sofort möglich sein, den Cache aus dem System direkt entfernen zu können, ohne das noch andere sich in die Gefahr begeben.
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Re: Lebensgefahr beim Cachen akzeptabel?

Beitrag von t31 » Mi 28. Jan 2009, 11:26

Risiko eingehen und das auch noch bewusst ist die falsche Strategie.
Das Risiko muß minimiert werden, Wissen, Ausrüstung, Sicherung, auch muß nicht jeder Berg erklommen werden, selbiges trifft auf wilde Skiabfahrten zu - [ganz böse] wer es dennoch tut, der soll dann auch für Bergungskosten voll (komplett) aufkommen und wer nicht 100.000 für den Hubi zahlen kann, bleibt liegen [/ganz böse] - das sehen nämlich die meisten nicht, das dann die Gemeinschaft bluten muß, weil mancher meint er sei unfehlbar, auch nicht das eventuelle sich ein Retter für die Rettung selbst in Gefahr bringen muß (und kommt mir jetzt keiner mit: das ist sein Beruf). Ein Unternehmen investiert in eine kostenintensive Ausbildung, am nächsten Tag kommt der Lehrling nicht mehr. Wer kommt dafür auf. Nur ein paar Beispiele für Konsequenzen, die dann auch andere Tragen müssen.
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Re: Lebensgefahr beim Cachen akzeptabel?

Beitrag von whitesun » Mi 28. Jan 2009, 11:32

a)Wenn ich einen Mast hoch klettere, darf auch nur darin die Gefahr bestehen, dass ich abstürze. b)Mit einem Stromschlag kann und muß ich nicht rechnen.
a) Richtig. Ohne entsprechende Sicherung, kann es durchaus passieren.

b) Nicht ganz richtig. An einem Fahnenmast nicht.

An einem Mast einer Signalanlage, Beleuchtung oder sonstwie gearteten Befestigungsmöglichkeit für elektrische Verbraucher kann es durchaus sein, daß am Mast eine lebensgefährliche Spannung anliegt. Weißt Du ob der Elektriker nicht was verkehrt gemacht hat? Vielleicht ist durch einen Unfall (Erschütterung) die Klemmleiste abgefallen? Vielleicht steht das Objekt auch nur zu bestimmten Uhrzeiten unter Spannung und der Cacheowner hatte zufällig Glück, daß zu dem Zeitpunkt keine Spannung anlag. Weißt du das so genau? :/

Alles schon vorgekommen und wie man jetzt wieder sieht, kommt es immer noch vor. Das Argument kann ich so nicht stehen lassen.

Ganz einfache Sache. Finger weg von sowas und gut ist.

Gruß

Armin
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Re: Lebensgefahr beim Cachen akzeptabel?

Beitrag von DocW » Mi 28. Jan 2009, 11:46

Ich verstehe das Geschrei hier nicht so ganz.

eworm hat das Ding doch sofort gesperrt nachdem er Kenntnis von der Gefahr erhalten hat und hat ihn anschliessend umgehend archiviert. Damit ist es doch unsichtbar für jeden (bis auf die, die das Ding auf der Watchlist haben)
Und anschliessend hat eigengott das Listing sogar gelockt. Mehr kann man doch nicht machen.

Die anderen drei sind da hoch, wissend dass da eine Gefahr des Stromschlags drohen könnte. Das müssen die doch vor sich selber verantworten. so what?

Wozu dann überhaupt dieser Thread? Der ist drei Tage nach der letzten Aktion eigengotts von irgendeiner Sockenpuppe aufgemacht worden, da war doch alles gelaufen.

Ist schon wieder Sommerloch? :irre:
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