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Lebensgefahr beim Cachen akzeptabel?

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

SabrinaM
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Re: Lebensgefahr beim Cachen akzeptabel?

Beitrag von SabrinaM » Mi 28. Jan 2009, 15:52

Hier wurde vorbildlich und schnell gehandelt. Dem Owner ist kein Vorsatz vorzuwerfen. Wo ist das Problem?!?

Wo werden nicht Menschenleben aufs Spiel gesetzt? Schon allein die Fahrt zum Cache ist lebensgefährlich...

Schau doch mal hier, da findest Du die Geschichte eines furchtbaren Unfalls, wo ein Cacher mehrere Meter tief aus dem Baum gefallen ist und sich mehrere Wirbel gebrochen hat. Interessant ist vor allem, wie die Geschichte anschliessend weiter gegangen ist...

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ElliPirelli
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Re: Lebensgefahr beim Cachen akzeptabel?

Beitrag von ElliPirelli » Mi 28. Jan 2009, 17:04

Tubberdose hat geschrieben:Einen schönen neuen Multi kann man doch einige Tage später bei schönem Wetter absolvieren und diesen seltenen Cache nicht im Rudel verheizen. Da macht das Suchen doch keinen Spass, wenn andere vor deiner Nase die einzelnen Stationen verraten, ohne selbst suchen zu können.
Das mußt Du schon jedem selber überlassen, wie ihm das Suchen Spaß macht.
Die einen gehen halt gern in einer Gruppe, die anderen allein. :roll:

Dieser Cache war ein Nacht- und Klettercache gewesen. Den geht man schon mal aus Prinzip nicht alleine an, sondern immer in einer Gruppe.

Und daß es Leute gibt, die sich freuen, wenn mal wieder eine Herausforderung in der Gegend auftaucht und sofort am selben Abend losziehen, ist ja klar und auch keineswegs so verwerflich, wie Du das hier darstellen willst.
Tubberdose hat geschrieben:Wenn ich mit anderen Cachern über GC mich unterhalte, muß ich diese bremsen, damit sie mir nicht alle Stationen verraten und somit den Cache auch gleich bleiben lassen kann.
Wenn Du meinst... :roll:
Dann laß es halt.
Die meisten Cacher erzählen sich gegenseitig auf Events, was sie bei einem Cache erlebt haben. Wenn Du den dann noch nicht hast, und möchtest keine Spoiler hören, dann steh am Besten auf und wechsel mal den Tisch...

Von den richtig guten Caches bekommt man auch keine Spoiler, sondern höchstens mal nen kryptischen Hinweis...
Denn wir sind ja alle fieß, wir freuen uns, wenn andere den Cache NICHT gleich finden... ;)


Du hast hier einen Thread aufgemacht, nachdem schon alles gelaufen war.
Da bleibt mir echt nur die Frage: Warum? :???:
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radioscout
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Re: Lebensgefahr beim Cachen akzeptabel?

Beitrag von radioscout » Mi 28. Jan 2009, 20:28

Tubberdose hat geschrieben: Legt man einen neuen Cache, sieht man am gleichen abend im strömenden Regen wie ein Rudelcachen beginnt. (Schwachsinnig)
Viele Multis sind überhaupt erst in der Gruppe erträglich weil man die Langeweile des Schilderablesens entlang von Hundegassirunden auf Waldautobahnen durch eine nette Unterhaltung vermeiden kann (ob ein Cache gut ist weiß man leider erst hinterher) und sehr viele Caches können nur im strömenden Regen gefunden werden, wenn man nicht unter den neugierigen Blicken lästiger Muggels suchen will. Es scheint wohl gerade "in" zu sein, Verstecke zu wählen, an denen immer Muggels rumlaufen.

Aber das gehört eigentlich nicht hier in. Als eigenen Fred abtrennen?
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Re: Lebensgefahr beim Cachen akzeptabel?

Beitrag von Tubberdose » Mi 28. Jan 2009, 21:17

Je länger ich mich hier im Forum umsehe und eure Antworten sacken lasse, ist es wohl besser diese Hobby etwas destanzierter zu betreiben, da hier sich wohl einige auf den Schlips getreten fühlen.
Kritik ist hier wohl nicht erwünscht und wird gnadenlos runter gemacht.
Aber vielleicht bin ich ja auch bei einigen Mitlesern auf Verständniss gestoßen. Ich kann mir nämlich nicht vorstellen, dass manche Neueinsteiger über bestimmte Aktivitäten auch "verwundert" sind, was das noch mit GC zu tun hat.
Bestes Beispiel war z.B das oder der Flashmob (was auch immer das heißt) im Centro Oberhausen

http://www.geocaching.com/seek/cache_de ... d88c60f9eb

Habt Ihr bei solchen Aktionen keine Angst, dass Ihr danach nicht "eingeliefert" werdet?
Hunderte von Leuten essen gleichzeitig eine Banane. (voll Banane)
Zuletzt geändert von Tubberdose am Mi 28. Jan 2009, 21:23, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Lebensgefahr beim Cachen akzeptabel?

Beitrag von Christian und die Wutze » Mi 28. Jan 2009, 21:21

Wenn es dir nicht gefällt, dann brauchst du nicht mitmachen. Ist das nicht das Schönste am Cachen?
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Du möchtest auch Spielverderber sein? Bitte schön.

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Re: Lebensgefahr beim Cachen akzeptabel?

Beitrag von izaseba » Mi 28. Jan 2009, 21:26

Was ist daran schlimm eine Banane zu essen ?
Ich habe an diesem Flashmob teilgenommen und muß sagen.... geil :D

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Re: Lebensgefahr beim Cachen akzeptabel?

Beitrag von radioscout » Mi 28. Jan 2009, 21:31

Tubberdose hat geschrieben:Je länger ich mich hier im Forum umsehe und eure Antworten sacken lasse, ist es wohl besser diese Hobby etwas destanzierter zu betreiben,
Christian und die Wutze hat geschrieben:Wenn es dir nicht gefällt, dann brauchst du nicht mitmachen. Ist das nicht das Schönste am Cachen?
:D :D :D :D :D :D :D :D :D :D
Als Dose hat man da keine große Auswahl: Man wird versteckt, gefunden, wieder versteckt, gefunden, versteckt und hoffentlich nie gemuggelt.
:D :D :D :D :D :D :D :D :D :D
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Re: Lebensgefahr beim Cachen akzeptabel?

Beitrag von SabrinaM » Mi 28. Jan 2009, 21:40

Seit ich cache, habe ich viele Erfahrungen gemacht. Alleine und im Rudel. Anfangs war es gewöhnungsbedürftig, Kontakt mit der Polizei zu haben. Mitlerweile macht mir das keine Angst mehr. Das sind meist sehr nette, interessierte Menschen, die ihren Job machen.

Verrückt? Ja klar! Ich bin eine Frau Anfang 30. Ich gehöre wohl entweder an den Herd oder mich um meine Karriere kümmern. Stattdessen träume ich davon, auf Bäume zu klettern oder mich von Brücken abzuseilen. Ich löse Rätsel und knacke Codes. Ich war in mehreren Städten in der Unterwelt, habe Dinge gesehen von denen der Durchschnittsbürger nicht mal ahnt das sie da sind. Und wenn sich mir die Gelegenheit ergibt, mit 100 Gleichgesinnten eine Banane zu essen, warum nicht? Fahr mal in 3 Wochen ins Rheinland, was da abgeht versteht der Rest der Welt auch nicht. Rosenmontag herrscht in Köln und Umgebung der Ausnahmezustand, und das ist da das normalste der Welt. Und in Hamburg wundert man sich, das in Köln niemand ans Telefon geht... Ich mag mein Hobby, das jedem den Spielraum lässt, es nach seinen Vorlieben zu gestalten. Und ich sehe nicht ein, mich deshalb zu schämen.

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Re: Lebensgefahr beim Cachen akzeptabel?

Beitrag von Stahlratte » Mi 28. Jan 2009, 21:42

Tubberdose hat geschrieben:Habt Ihr bei solchen Aktionen keine Angst, dass Ihr danach nicht "eingeliefert" werdet?
Nö, nicht im geringsten! :headbash: :hecheln2: :cooler: Ne Menge Cacher sind ziemlich verstrahlt. Mir gefällts! :ug:

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Re: Lebensgefahr beim Cachen akzeptabel?

Beitrag von Trracer » Mi 28. Jan 2009, 21:45

Stahlratte hat geschrieben:
Tubberdose hat geschrieben:Habt Ihr bei solchen Aktionen keine Angst, dass Ihr danach nicht "eingeliefert" werdet?
Nö, nicht im geringsten! :headbash: :hecheln2: :cooler: Ne Menge Cacher sind ziemlich verstrahlt. Mir gefällts! :ug:
Jeder wie er mag aber manche Cacher machen mir Angst. :schockiert:

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