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Sind Mystery-Caches gerade schwer in Mode?

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

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ElliPirelli
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Re: Sind Mystery-Caches gerade schwer in Mode?

Beitrag von ElliPirelli » Do 5. Feb 2009, 14:50

dontbug hat geschrieben:
ElliPirelli hat geschrieben:Ich frag mich das nicht. Es interessiert mich nicht.
Denn ich kenne genügend Caches, in denen genau so aus der Überschrift das Rätsel gelöst werden soll.... :roll:
Nun stammt Whitby aus dem Heidelberger Raum, und dort kenne ich solche Caches nicht.

Mir fällt als einziger "Beuge er oben ihn" (GC1M7G3) ein -- dessen Titel besteht aber aber aus vier Worten, er hat Difficulty 4 (Anfangs 3), und er wurde erst heute zum ersten Mal gelöst, so dass Whitby beim Verfassen seiner "Klage" nicht klar gewesen sein kann, ob die Überschrift überhaupt relevant ist, und wenn ja, auf welche Weise.

Deshalb frage ich mich das.
Schade, daß Du nicht mutig genug bist, mit Deinem Cachernamen hier mitzuschreiben...

Auf Sockenpuppen steh ich besonders... :roll:


Es geht ja gar nicht um Heidelberger Mysteries, von denen ich auch ein paar kenne. Wenn ich sie auch nicht gelöst habe...

Es geht darum, daß es zur Zeit wohl eine Vorliebe für Mysteries gibt. Ich bin nach wie vor der Meinung, daß dies wetterbedingt ist, da dadurch viele Leute mehr Zeit haben, sich irgendwelche Rätsel auszudenken.
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Whitby
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Re: Sind Mystery-Caches gerade schwer in Mode?

Beitrag von Whitby » Do 5. Feb 2009, 15:20

So, jetzt wo ich mich wieder einigermaßen beruhigt habe, habe ich mich doch noch einmal hierher gewagt.

ElliPirelli hat recht. Mir ist aufgefallen, dass in letzter Zeit praktisch nur Mysterys freigeschaltet wurden. Das hat mich gewundert und da ich die nicht so gerne mache, habe ich nach Meinungen zu dem Thema gefragt. Und da ich nicht nur im Heidelberger Raum cache (ich habe sogar mehr Caches in großer Entfernung als hier), habe ich auch nicht spezielle Caches hier anprangern wollen, sondern bin von meinen Erfahrungen bisher ausgegangen. Offensichtlich hat sich aber jemand angegriffen gefühlt, was ich nicht wollte und mir leid tut. Wenn mich nicht gänzlich daneben liege versteckt dieser jemand wohl nur Mysterys und hat auch so ein Dreiwortteil, aber mit höherer Schwierigkeit. Was habe ich dir getan?

dontbug
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Re: Sind Mystery-Caches gerade schwer in Mode?

Beitrag von dontbug » Do 5. Feb 2009, 15:37

Whitby hat geschrieben:Offensichtlich hat sich aber jemand angegriffen gefühlt, was ich nicht wollte und mir leid tut.
Gar nicht von dir im Speziellen, sondern von dem generellen Snobismus, der auf den ersten beiden Seiten dieses Threads bei mehreren Kommentatoren zum Vorschein kam: Zu glauben, man habe die Deutungshoheit darüber, was Geocaching zu sein hat.

Umgekehrt wird meiner Ansicht nach schon eher ein Schuh daraus: Viele neue Mysteries = viele Leute mögen Mysteries = es ist gut, dass es viele Mysteries gibt, denn sie machen die Leute glücklich.

Geocaching ist schließlich nichts als ein Spiel.
Whitby hat geschrieben: Wenn mich nicht gänzlich daneben liege versteckt dieser jemand wohl nur Mysterys und hat auch so ein Dreiwortteil, aber mit höherer Schwierigkeit.
Nein, ich habe keinen Cache, bei dem die Position irgendwie im Titel des Caches kodiert ist o.ä., falls du das mit "Dreiwortteil" meinst.
Was habe ich dir getan?
Vielleicht habe ich auf dich aggressiver gewirkt, als ich es eigentlich wollte. Das Wort "lame" empfinde ich als ziemlich harmlos (und so wird es im Netz auch benutzt), falls es anders angekommen ist, tut auch mir das leid.

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Re: Sind Mystery-Caches gerade schwer in Mode?

Beitrag von Christian und die Wutze » Do 5. Feb 2009, 15:43

dontbug hat geschrieben:Zu glauben, man habe die Deutungshoheit darüber, was Geocaching zu sein hat.
Ich habe die Deutungshoheit darüber, was Geocaching für mich zu sein hat. Das kannst du mir auch nicht streitig machen.
dontbug hat geschrieben:Umgekehrt wird meiner Ansicht nach schon eher ein Schuh daraus: Viele neue Mysteries = viele Leute mögen Mysteries = es ist gut, dass es viele Mysteries gibt, denn sie machen die Leute glücklich.
Entweder das, oder einige wenige Owner pflastern mit solchen Mysteries ihre Umgebung zu...
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Re: Sind Mystery-Caches gerade schwer in Mode?

Beitrag von Helgules » Do 5. Feb 2009, 21:33

Top 1.) Ich bin begeistert von Mysteries und habe auch schon selber welche gelegt.
Der erste ist mittels Foto und Umgebungssuche um angegebene Kos zu suchen.
Beim zweiten muß man googeln. Hab ich aber gemacht um Infos über mein Heimatort
zu verteilen.
Ansonsten sind in Seesen richtig klasse Mysteries.
Top 2) Multis sind auch klasse. Egal ob Mini oder Maxi. Hauptsache das Final ist toll
Top 3.) Auch Tradis fahr ich gerne an. Liegen die an einer Stelle die mich begeistert ist
das bestens.

Leitplanke, Kirche, Feuerwehr, Aldi etc. sind einfach nur +1er. Es kommt auf den Mix an.
Aber am Ende bleibt nur eins : It's not about the numbers. Or is it? :D

mfG

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Ein guter Cacher überlegt erstmal

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Re: Sind Mystery-Caches gerade schwer in Mode?

Beitrag von radioscout » Do 5. Feb 2009, 23:31

SabrinaM hat geschrieben: Eine schöne Beschäftigung für dunkle Abende und verregnete, arschkalte Tage, wo ich absolut keine Lust habe, vor die Türe zu gehen (obwohl ich weiss, das es gar nicht so schlimm ist, wenn ich einmal draussen bin...).
Schau Dir mal die vielen interessanten Rätsel-Websites an.
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ElliPirelli
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Re: Sind Mystery-Caches gerade schwer in Mode?

Beitrag von ElliPirelli » Fr 6. Feb 2009, 00:24

radioscout hat geschrieben:
SabrinaM hat geschrieben: Eine schöne Beschäftigung für dunkle Abende und verregnete, arschkalte Tage, wo ich absolut keine Lust habe, vor die Türe zu gehen (obwohl ich weiss, das es gar nicht so schlimm ist, wenn ich einmal draussen bin...).
Schau Dir mal die vielen interessanten Rätsel-Websites an.
Iiiih, da gibt am Ende aber keine Dose zu suchen und einen Fund zu loggen.... :schockiert:
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Re: Sind Mystery-Caches gerade schwer in Mode?

Beitrag von just » Fr 6. Feb 2009, 00:28

radioscout hat geschrieben:
SabrinaM hat geschrieben: Eine schöne Beschäftigung für dunkle Abende und verregnete, arschkalte Tage, wo ich absolut keine Lust habe, vor die Türe zu gehen (obwohl ich weiss, das es gar nicht so schlimm ist, wenn ich einmal draussen bin...).
Schau Dir mal die vielen interessanten Rätsel-Websites an.
...aber wenn man die löst hat man nachher keine neuen Tradi/Multi Koordinaten ;)
(edit: da war Elli anscheinend schneller :p )

Eine von meinen beiden Homezones, Wuppertal, ist innerhalb des letzten Jahres auch ziemlich ver-?-t worden. Aber die meisten befassen sich mit der recht interessanten Geschichte Wuppertals, also völlig ok.
Mein einziger (GC.com) Cache ist auch ein ?, aber nur aufgrund der Abstandsregel (Anfangskoordinaten wären zu nah an einem anderen Final, es handelt sich aber um eine "natürliche", question-to-answer Station). Also hab ich noch eine simple Google/Wiki Suche zum Thema vorgeschaltet...

Irgendwer schrieb doch hier mal "Jeder Jeck is anders"...oder so.

Gruß
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Re: Sind Mystery-Caches gerade schwer in Mode?

Beitrag von JMF » Fr 6. Feb 2009, 01:33

Wenns mir nach geht, würde es keine Mysterys mehr geben. :-(

Was haben viele der neuen Mysterys noch mit Geocaching (wir erinnern uns: Technik & Natur) zu tun? Viele haben damit gar nix mehr zu tun. Teilweise gibts Gegenden in denen scihd ei CAcher mit Mysteries selbst übertreffen wollen; noch schwer, noch "schlimmer", noch unlösbarer...

Die Mysterys machen übrigens beim Reviewen noch mehr Arbeit als andere Caches...
Allein schon mal deswegen kanni ch gerne drauf verzichten. ;-)

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Re: Sind Mystery-Caches gerade schwer in Mode?

Beitrag von wutzebear » Fr 6. Feb 2009, 03:23

JMF hat geschrieben:Teilweise gibts Gegenden in denen scihd ei CAcher mit Mysteries selbst übertreffen wollen; noch schwer, noch "schlimmer", noch unlösbarer...
Und dann gibt's wieder Gegenden, da knallen sich die Leute gegenseitig Micros vor die Supermärkte. War alles schonmal da und regelt sich von selber (sprich irgendwann können die das selber nicht mehr sehen und dann kommt die nächste Welle angeschwappt).
"In Deutschland gilt derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als derjenige, der den Schmutz macht.“
Kurt Tucholsky

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