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Wer traut sich noch, einen SBA zu loggen?

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

Christian und die Wutze
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Re: Wer traut sich noch, einen SBA zu loggen?

Beitrag von Christian und die Wutze » Mo 16. Feb 2009, 11:03

Don Cerebro hat geschrieben:Christian, wenn du mit dem Fall betraut warst:
Ja, ich habe geloggt - ich war ja auch vor Ort
Nein, ich habe nicht weggesehen sondern den Cache archiviert.
Also war er für dich nicht zu gefährlich, aber für alle anderen schon, so dass du uns schützen musstest? Danke.
Don Cerebro hat geschrieben:Meine Frage - nur wenn du die überlesen haben solltest - wer traut sich sowas überhaupt noch, wenn man dann gleich von allen Seiten dumm angemacht wird?
Es ist ja einfacher, den Cache zu loggen und die Augen zu verschließen, hauptsache man hat den Punkt und danach keinen Ärger.

Frag einfach mal Stoertie, wie es ihm erging, nachdem er einen SBA an einer für ihn gefährlichen Stelle loggte....
Du hast gefragt, wer noch die Eier in der Hose hat, seine Meinung zu sagen. Das habe ich getan und werde dafür jetzt von dir angeranzt. Wo ist der Unterschied zu stoerti?

Die Gefährlichkeit eines Caches ist für mich kein Grund für ein SBA, sofern der Cache entsprechend gelistet ist. Sonst dürftest du sofort losziehen und alle T5 Listings einstampfen.
Zu Caches in Naturschutzgebieten: Das Forstamt in MG hat mir mal gesagt, dass sie mit Caches in einem NG kein Problem haben, solange die Dose/Station bis maximal 3 Meter neben den Wegen versteckt ist. Steht auch noch im Thread zu Batteries not Included. Ist also zunächst mal auch kein Grund für ein SBA (zumal die Dose dann wohl erst recht als Müll liegen bleibt).
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Re: Wer traut sich noch, einen SBA zu loggen?

Beitrag von Don Cerebro » Mo 16. Feb 2009, 11:21

Vorgehen bei Caches:
Suchen, Loggen und bei Gewissenskonflikten SBA.
Macht Schnüffler z.B. so (siehe sein Posting)

Unterschied zu Stoerti:
Ich bin Reviewer und damit per Defintiion ein Arsch!
Zumindest schaffe ich es seitdem nichtmehr, hier im Forum mal eine sachliche Diskussion zu führen - mit einigen!)

Unterschied Cacheauffassung:
Ich überlege mich auch manchmal, wie der Cache auf andere wirkt oder was noch alles passieren könnte!
Sowas nennt sich mitdenken!

Edit: Letzer Punkt

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Re: Wer traut sich noch, einen SBA zu loggen?

Beitrag von friederix » Mo 16. Feb 2009, 11:32

Ehrlich gesagt bin ich bisher noch nicht in eine Situation gekommen, in der ich über ein SBA nachdenken musste .

Wahrscheinlich würde ich es aber auch nicht machen, wenn es wirklich angebracht wäre.
Allein um des Friedens willen und weil mir die Lust an Beschimpfungen fehlt.
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Und am siebten Tage sollst Du ruhen cachen!

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Re: Wer traut sich noch, einen SBA zu loggen?

Beitrag von wutzebear » Mo 16. Feb 2009, 11:57

Don Cerebro hat geschrieben:Vorgehen bei Caches:
Suchen, Loggen und bei Gewissenskonflikten SBA.
Macht Schnüffler z.B. so (siehe sein Posting)
Ist auch IMHO völlig korrekt:
- wer den Cache gefunden hat, kann ihn auch loggen
- Gefährdung vor Ort kann man häufig aus der Ferne gar nicht beurteilen
"In Deutschland gilt derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als derjenige, der den Schmutz macht.“
Kurt Tucholsky

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Re: Wer traut sich noch, einen SBA zu loggen?

Beitrag von Christian und die Wutze » Mo 16. Feb 2009, 12:24

Wenn eine Gefährdung vor Ort vorliegt, dann breche ich den Cache doch ab (eben wegen dieser Gefährdung). Da passt ein "Found it" nicht so recht dazu.
Don Cerebro hat geschrieben:Zumindest schaffe ich es seitdem nichtmehr, hier im Forum mal eine sachliche Diskussion zu führen - mit einigen!)
Ich finde, es geht hier noch recht sachlich zu, oder hast du dich etwa von meinem Beitrag provoziert gefühlt?
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Re: Wer traut sich noch, einen SBA zu loggen?

Beitrag von HHL » Mo 16. Feb 2009, 12:27

Don Cerebro hat geschrieben:[…]
Unterschied zu Stoerti:
Ich bin Reviewer und damit per Defintiion ein Arsch!
[…]
das verstehe ich nicht.

frohes jagen

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Re: Wer traut sich noch, einen SBA zu loggen?

Beitrag von huzzel » Mo 16. Feb 2009, 12:29

Christian und die Wutze hat geschrieben:Wenn eine Gefährdung vor Ort vorliegt, dann breche ich den Cache doch ab (eben wegen dieser Gefährdung). Da passt ein "Found it" nicht so recht dazu.
Es könnte ja sein, dass Du Dich wo vertan hast, und der die Dose gar nicht in der Nähe einer Bahnlinie liegt. Also letztendlich "berechtigt" dann nur ein Found (oder ein "ich habe die Dose gesehen") zu einem SBA, da man ja nur dann definitiv weiß, wo die Dose in der Realität liegt.

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Re: Wer traut sich noch, einen SBA zu loggen?

Beitrag von Christian und die Wutze » Mo 16. Feb 2009, 12:40

Wenn ich aber bis zur Dose vordringe, diese öffne, das Logbuch entnehme, meinen Stift zücke, einen Eintrag ins Logbuch mache, Stift wegpacke, Logbuch wieder in der Dose verstaue, Dose schließe, Dose zurücklege, dann habe ich das bestimmt nicht gemacht, wenn ich mich gefährdet gefühlt habe. Das ist z.B. der Unterschied zu stoerti, der den Cache abgebrochen hat.
Warum überhaupt die Dose zurücklegen? Ich will den Cache doch loswerden, also ist es doch besser, ich nehme die Dose mit und sende sie dem Owner per Post oder deponiere sie an einem sicheren Ort und sende ihm die Koordinaten per Mail.
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Re: Wer traut sich noch, einen SBA zu loggen?

Beitrag von huzzel » Mo 16. Feb 2009, 12:52

Christian und die Wutze hat geschrieben:Wenn ich aber bis zur Dose vordringe, diese öffne, das Logbuch entnehme, meinen Stift zücke, einen Eintrag ins Logbuch mache, Stift wegpacke, Logbuch wieder in der Dose verstaue, Dose schließe, Dose zurücklege, dann habe ich das bestimmt nicht gemacht, wenn ich mich gefährdet gefühlt habe. Das ist z.B. der Unterschied zu stoerti, der den Cache abgebrochen hat.
Warum überhaupt die Dose zurücklegen? Ich will den Cache doch loswerden, also ist es doch besser, ich nehme die Dose mit und sende sie dem Owner per Post oder deponiere sie an einem sicheren Ort und sende ihm die Koordinaten per Mail.
daher mein
huzzel hat geschrieben:oder ein "ich habe die Dose gesehen
;)
Und man muss auch unterscheiden:
Um bei der Bahnlinie zu bleiben:
Es gibt Leute, die kennen sich mit dem Bahnverkehr aus und wissen um die Gefahren und können sich darauf einstellen. Das heißt aber nicht, dass das andere auch können und die Gefahr möglicherweise unterschätzen.

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Re: Wer traut sich noch, einen SBA zu loggen?

Beitrag von nightjar » Mo 16. Feb 2009, 12:59

Don Cerebro hat geschrieben:... Stellt sich mir doch die Frage, wer sich dann überhaupt noch traut, einen SBA zu loggen? ...
Ein SBA-Log sollte an sich wohlüberlegt sein und zumindest erst dann erfolgen, wenn der betreffende Cacheowner sich nicht kooperativ zeigt und auf die Kritikpunkte eingeht. In der Folge kann es passieren, dass man von einem Dritten als "Wart des Blocks" öffentlich betitelt wird (persönliche Erfahrung). Aber diese Äußerung wirft auf den Dritten das entsprechende Licht.

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