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Sind Minimal-Logs zur Zeit in?

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

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Re: Sind Minimal-Logs zur Zeit in?

Beitrag von stoerti » Di 2. Jun 2009, 00:08

Ich habe eben in Berlin 2 Testcaches gelegt, an dem ich eine Theorie testen möchte, und zwar "Je schlechter der Cache, umso besser das Log".
Sollten die tatsächlich freigeschaltet werden (was ich noch nicht ganz glaube), dann könnte man die ja mal zur Diskussion heranziehen.

Sie nennen sich (ganz formell): Ejakulates Studienobjekt #1 und #2
Manchmal findet man auf der Suche nach einem lost place sein Traumhaus.
Schloss in Brandenburg, 400 Jahre alt, 1.000qm Wohnfläche, verlassen seit 1991, gekauft 2/2012, Restaurierung andauernd.

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Re: Sind Minimal-Logs zur Zeit in?

Beitrag von dontbug » Di 2. Jun 2009, 13:00

argus1972 hat geschrieben:http://www.waymarking.com :roll:
Soweit ich das verstehe (hab gerade nochmal geschaut), gibt es dort nur die Äquivalente zu Tradis. Keine Mysteries, Multis, Nächtliche Touren usw. Schade eigentlich.

Außerdem muss man dort nichts Verstecktes suchen, sondern nur an den jeweiligen Ort gehen.

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Re: Sind Minimal-Logs zur Zeit in?

Beitrag von stoerti » Di 2. Jun 2009, 13:16

Ja und? Das ist doch genau das, was Du willst.
Ich finde sowohl Papierlogs als auch TBs irrelevant. Wenn es nach mir ginge bräuchten wir nicht mal Dosen. Ein Stein auf dem "Final" steht würde mir reichen.
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Re: Sind Minimal-Logs zur Zeit in?

Beitrag von dontbug » Di 2. Jun 2009, 14:06

Nein, ist es nicht. Der Stein darf gerne versteckt sein, und sich am Ende eine längeren, schwierigeren "Reise" befinden.

Mir ist nur der "Dosencharakter" nicht wichtig.

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Re: Sind Minimal-Logs zur Zeit in?

Beitrag von stoerti » Di 2. Jun 2009, 14:08

Dann bist Du falsch.
Der Dosencharakter ist nämlich ein wichtiger Bestandteil des Geocaching.
Und zwar als Kiste, nicht als Micro, nicht als Nano, nicht als Virtual sondern als handelsübliche Kiste.
Manchmal findet man auf der Suche nach einem lost place sein Traumhaus.
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Re: Sind Minimal-Logs zur Zeit in?

Beitrag von dontbug » Di 2. Jun 2009, 14:13

Und schon wieder das gleiche Phänomen, stoerti: Du glaubst ganz genau zu wissen, was Geocaching ist.

Die Anzahl vorhandener (auch toll gemachter) Micros legt aber nahe, dass du mit deinen Ansichten nicht (mehr?) die alleingültige Wahrheit vertrittst.

Tragisch, aber die Menschheit entwickelt sich eben immer weiter. Das kann einen schon mal überfordern.

Ich leugne ja gar nicht, dass die Mehrheit der Caches mittelmäßig bis scheiße ist. Bestimmt 70%. Nur gilt das übergreifend für alle Cachetypen.

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Re: Sind Minimal-Logs zur Zeit in?

Beitrag von stoerti » Di 2. Jun 2009, 14:15

Du glaubst ganz genau zu wissen, was Geocaching ist.
Na da freut mich, dass ich mit dem Erfinder des Geocaching in einem Thread schreiben darf.
Bitte, Euer Hochwohlgeboren, erkläre er mir unwürdigem die Definition GeoCache.


Und bitte, erläutere mir Deinen zweiten Satz, den ich zu verstehen nicht im stande bin.
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Re: Sind Minimal-Logs zur Zeit in?

Beitrag von dontbug » Di 2. Jun 2009, 14:19

stoerti hat geschrieben:Na da freut mich, dass ich mit dem Erfinder des Geocaching in einem Thread schreiben darf.
Bitte, Euer Hochwohlgeboren, erkläre er mir unwürdigem die Definition GeoCache.
Nanana, das ist aber eine allzueinfache rhetorische Technik. Mir einfach genau das gleiche zu unterstellen, was ich dir gerade nachgewiesen habe.

Wenn du dir den Thread aber anschaust, wirst du feststellen, dass ich meinerseits zu keinem Zeitpunkt festgelegt habe, wie Caches sein sollen. Ich habe nur aufgezeigt, dass verschiedene Menschen verschiedenes bevorzugen, und für mehr Flexibilität geworben. Und ich bin der Meinung, dass sich das schon von selbst regelt. Ich habe nichts gegen Dosen, auch nichts gegen große, ich brauche sie nur nicht.

Wer irgendwas erfunden hat, ist beim Geocaching eh egal; entscheidend ist, was die Leute (!) tun.
Und bitte, erläutere mir Deinen zweiten Satz, den ich zu verstehen nicht im stande bin.
Viele Micros => viele Leute scheinen wohl der Auffasung zu sein, Micros passen gut zum Geocaching => du (ihr?) steh(s)t ziemlich alleine da.

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Re: Sind Minimal-Logs zur Zeit in?

Beitrag von stoerti » Di 2. Jun 2009, 14:25

Aha, also bist Du nur ein Troll, der versucht, hier mit unsinnigen Argumenten zu glänzen. Habs mir gedacht.
Du glaubst ganz genau zu wissen, was Geocaching ist.
Ein Geocache ist in der Regel ein wasserdichter Behälter, in dem sich ein Logbuch sowie verschiedene Tauschgegenstände befinden. Jeder Besucher trägt sich in das Logbuch ein, um seine erfolgreiche Suche zu dokumentieren.

http://de.wikipedia.org/wiki/Geocaching

Jetzt, mein kleiner Freund, weisst Du aber endlich, was Geocaching ist und lässt hoffentlich nicht mehr sonen Müll mir gegenüber ab.
Viele Micros => viele Leute scheinen wohl der Auffasung zu sein, Micros passen gut zum Geocaching => du (ihr?) steh(s)t ziemlich alleine da.
Nein, viele Leute sind dumm und ignorant. Hier im Thread gibts ein passendes Beispiel für sowas.
Manchmal findet man auf der Suche nach einem lost place sein Traumhaus.
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Re: Sind Minimal-Logs zur Zeit in?

Beitrag von dontbug » Di 2. Jun 2009, 14:38

stoerti hat geschrieben:...mein kleiner Freund... Müll ... dumm und ignorant.
OK, ich denke, das ist die Stelle, wo der Flamewar endgültig unoriginell wird. Ich werde vorerst mal ein bißchen lurken bis es wieder spannender wird.

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