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Bachelorarbeit Geocaching

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

D-Buddi

Re: Bachelorarbeit Geocaching

Beitrag von D-Buddi » Mo 8. Jun 2009, 07:55

Dsonn hat geschrieben: Auch wenn alle Geocacher so verschieden sein mögen, wie es nur geht, bilden sie nun einmal eine Gruppe von Waldnutzern...Und wie auch immer diese Struktur aussieht, es gibt sie, sonst gäbe es zum Beispiel dieses Forum nicht ;)
Natürlich ist jeder Cacher anders, aber gewisse Gemeinsamkeiten bestehen doch. Oder warum betreiben sie alle ausgerechnet Geocaching? Ich denke schon, dass die Motive häufig gleich bis ähnlich sind, lasse mich aber auch gerne von etwas anderem überzeugen!
Falsch, das Forum gibt es weil eine Teil der Geocacher sich hier austauscht. Lange nicht alle und somit ist es schon wieder nur eine Untergruppe der Cacher. Warum alle Geocaching betreiben? Aus völlig verschiedenen Motivationen, das erkennt man daran das es EXTREM unterschiedliche Caches gibt und immer wieder Streitereien weil verschieden Cacher völlig verschieden Dinge unter Geocaching verstehen... Ähnlich ja, mehr aber auch nicht!

MfG Jörg

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asra_94
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Re: Bachelorarbeit Geocaching

Beitrag von asra_94 » Mo 8. Jun 2009, 09:42

Erstmal vorweg: Hab den Fragebogen gemacht, und zwar komplett. So seltsam fand ich ihn garnicht, und die Antwort "Ich traue mir zu mich im Naturschutzgebiet entsprechend zu verhalten" hab ich mal so interpretiert, dass ich die Regeln kenne und befolge.

Und zu genau dem Thema möchte ich noch was loswerden:
Gestern haben wir einenCache (GC1RNM9) http://www.geocaching.com/seek/cache_de ... 7e4bc7a0f2 gesucht, der vorbildlich zeigt, dass Naturschutz, Naturschutzgebiete und Caching sich nicht von vornherein widersprechen müssen. Man läuft dabei auf einem Wanderweg um das NSG herum und teilweise auch hindurch, der Cache selbst liegt aber gerade außerhalb des Gebiets, durch einen Bach eindeutig davon getrennt. Man mus den Weg nur für wenige Schritte verlassen, und das ist außerhalb des NSGs.

Schon wenn man die Cachebeschreibung liest merkt man, dass sich der Owner echt Gedanken gemacht hat, bevor er den Cache gelegt hat.

So macht Cachen echt Spaß! :-)

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Re: Bachelorarbeit Geocaching

Beitrag von Zappo » Mo 8. Jun 2009, 10:00

D-Buddi hat geschrieben:
Dsonn hat geschrieben: Auch wenn alle Geocacher so verschieden sein mögen, wie es nur geht, bilden sie nun einmal eine Gruppe von Waldnutzern...Und wie auch immer diese Struktur aussieht, es gibt sie, sonst gäbe es zum Beispiel dieses Forum nicht ;)
Natürlich ist jeder Cacher anders, aber gewisse Gemeinsamkeiten bestehen doch. Oder warum betreiben sie alle ausgerechnet Geocaching? Ich denke schon, dass die Motive häufig gleich bis ähnlich sind, lasse mich aber auch gerne von etwas anderem überzeugen!
Falsch, das Forum gibt es weil eine Teil der Geocacher sich hier austauscht. Lange nicht alle und somit ist es schon wieder nur eine Untergruppe der Cacher.
und zwar eine sehr kleine...........
es gibt auch Leute, die:
1. keine Foren mögen und in keinen mitschreiben - aus nachvollziehbaren Gründen :D (60%)
2. das Foren nur wegen Technikfragen usw benutzen und den ganzen "Talk" nicht mitmachen (20%)
3. bei Umfragen eher "ergebnisorientiert" antworten als ehrlich - oder keine Umfragen mitmachen (5%)
4. in andern Foren schreiben, weil sie das "grüne" nicht mögen (10%)
5. nur für sich selbst cachen - ohne im Netz zu loggen, ohne Kontakt zur "Szene" (5%)

Der Rest ist hier. :D :D :D

Die %-Zahlen sind natürlich nicht stichhaltig bzw. nachweisbar - aber sicher deutlich mehr an der Wahrheit als die Meinung "Ich will was Verwertbares über Geocaching herausfinden, also starte ich im grünen Forum eine Umfrage."

Das ist doch eigentlich die erste Untersuchung bei einem Umfragevorhaben: Inwieweit sind die Ergebnisse, die ich erziele, für die gesamte Gruppe zu rechnen? Wieviel % der Gruppe erreiche ich? Sind die Erreichten ein qualitativer Querschnitt der Gesamtgruppe? Sorry - Handwerk!

Gruß Zappo
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Re: Bachelorarbeit Geocaching

Beitrag von Zappo » Mo 8. Jun 2009, 10:15

asra_94 hat geschrieben:Man läuft dabei auf einem Wanderweg um das NSG herum und teilweise auch hindurch, der Cache selbst liegt aber gerade außerhalb des Gebiets, durch einen Bach eindeutig davon getrennt. Man mus den Weg nur für wenige Schritte verlassen, und das ist außerhalb des NSGs.Schon wenn man die Cachebeschreibung liest merkt man, dass sich der Owner echt Gedanken gemacht hat, bevor er den Cache gelegt hat.
Ist schön - aber doch auch normal - zumindest für solche qualitätsvollen Naturschutzgebiete. Wer da sich anders verhält, ist panne.
Es gibt aber auch-zumindest bei uns- Natur- und Landschaftsschutzgebiete, wo für die Bequemlichkeit der Angler mal geschwind ein Kiesweg durchs Biotop gelegt wird, wo noch Kies abgebaut wird und die Laster durchdonnern,oder wo großflächig abgeholzt wird, weil die Landschaftsarchitekten und Ökologen eine andere Ansicht vom Aussehen der Natur haben als die Natur selbst :???: Es gibt hier auch Naturschutzgebiete, die plötzlich keine mehr sind, weil da eine Fleischfabrik oder ein neues Kohlekraftwerk hingebaut wird.......
Aber ist OT.

Gruß Zappo
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