Cache zu schwierig/stressig ?

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

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safri
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Beitrag von safri » Fr 24. Jun 2005, 09:48

Wenn ich in der Gegend wohnen würde, hätte ich den Cache bestimmt schon gesucht.
Ich finde die Beschreibung nicht zu lang. Man kann mal vergleichen mit den Caches von "chrisstonycreek" im Raum Gießen. Dort sind die Beschreibungen oft mehrere Seiten lang und das hat auch noch niemanden abgeschreckt.
Hinweise vor Ort finden, die nicht so leicht verschwinden und das kleine bißchen Rechnen finde ich auch ok. Ärgerlicher, wenn es Rechnungen á la "Investorencache" sind.
Außerdem sind kleine Boxen oder Filmdosen viel schwerer zu finden (man denke an die "Weihbischof"-Caches auf dem Altkönig und verschwinden relativ häufig. Warum dann nicht auf feste Bestandteile der Umgebung zurückgreifen? Mache ich auch häufig so!
Die Forderung nach einem Bild mit der Digicam taucht auch inzwischen häufiger auf: z.B. der neue Monk Yard 5 oder auch bei den meisten Virtuals. Ich glaube nicht, dass dies allzu viele Cacher abschreckt. Auch könnte ich mir nicht vorstellen, dass du einen Log ohne Bild, weil der Finder keine Cam hatte, löschen würdest, oder?

Zuletzt noch eine Feststellung:
Mir macht es keinen so großen Spaß, ständig wieder ins Auto zu hüpfen, x-km zu fahren, 100m zu laufen, Cache finden und gleich wieder ins Auto. Das kann man mal machen, aber besser gefällt es meinem Hund und mir, wenn wir einen schönen längeren Rundweg absolvieren können!
Und wenn man sich die Tradis mit 2 - 4 km Weg zum Ziel anschaut: dahin verirren sich auch nicht allzu viele Cacher. Den meisten, die für Tradis plädieren, geht es doch nur um schnelle Funde ohne Aufwand.

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Adam Riese
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Beitrag von Adam Riese » Fr 24. Jun 2005, 10:12

radioscout hat geschrieben:Stimmt. Ich bin ein fauler Mensch und lese die Beschreibungen erst am Startpunkt. Es wäre schön, wenn ganz oben stehen würde, ob man die Beschreibung zu Hause lesen muss oder nicht (Material mitbringen usw.).


Hihi, da hab ich mal bei Supermax Moorgeistern dumm aus der Wäsche geschaut, als ich am Startpunkt die ausgedruckte Beschreibung gelesen habe und dann zum Punkt
Nähere Einzelheiten müssen den pdf-Dateien für Route A bzw. Route B entnommen werden
kam :shock: Zum Glück habe ich dort Serverlan getroffen, mit denen ich dann losgezogen bin :D
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pattoncache
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Beitrag von pattoncache » Fr 24. Jun 2005, 11:37

Zunächst ´mal Vielen Dank für eure rege Beteiligung !!!!!!

Die Meinungen gehen ja teilweise doch sehr Auseinander, aber das macht ja nix - so hat eben jeder seine Favourites.

Interessant fand´ ich die Diskussion bzgl. dem Bilder-Posting; hätt´ ich nicht gedacht, daß manche da so ein Problem damit haben könnten.

Ich werde jedoch in meiner Beschreibung die Sache mit dem "Bild" entschärfen und dies nicht mehr zur Vorgabe machen, was eh´ nie so wirklich ernst gemeint war (es hatte ja auch schon jemand ohne Bild geloggt - logisch das ich den Eintrag deshalb nicht löschen werde).

Gruß

Markus
- pattoncache -

Mogel
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Beitrag von Mogel » Fr 24. Jun 2005, 22:48

5 km und eine lange Beschreibung schrecken sicherlich viele Statistikgeier ab, aber Gott sei Dank sagt ja die Anzahl der Founds nichts über die Qualität des Caches aus.
Zuletzt geändert von Mogel am Fr 24. Jun 2005, 23:32, insgesamt 1-mal geändert.

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Starglider
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Beitrag von Starglider » Fr 24. Jun 2005, 23:04

Mogel hat geschrieben:5 km und eine lange Beschreibung schreckt sicherlich viele Statistikgeier ab

Ich glaube bei den gegenwärtigen Temperaturen schrecken lange Strecken ganz allgemein ab.
-+o Signaturen sind doof! o+-

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Beitrag von radioscout » Fr 24. Jun 2005, 23:10

Mogel hat geschrieben:5 km und eine lange Beschreibung schreckt sicherlich viele Statistikgeier ab, aber Gott sei Dank sagt ja die Anzahl der Founds nichts über die Qualität des Caches aus.

Achtung! Nicht auf diesen Cache bezogen (ich kenne ich ja nicht mal)!

Die Qualität eines Caches ist um so besser, je mehr Stages mit sinnlosen Zählaufgaben er hat und je länger der Weg ist. Und jeder, der das anders sieht, ist ein Statistikgeier.
Und die Erde ist eine Scheibe, die sich um die Sonne dreht.
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Wir hätten nie uns getraut doofe Dosen anzumelden schon aus Respekt vor diesem geheimnisvollen Spiel (Dosenfischer, Die goldenen Jahre)

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Beitrag von Mogel » Fr 24. Jun 2005, 23:31

Ist irgendwie statistisch naheliegend, dass schöne, etwas längere Wege mehr bieten als Caches mit nur einem Hot Spot, der womöglich dann nur lauwarm ist.

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Beitrag von radioscout » Sa 25. Jun 2005, 00:17

Bei einem Traditional besteht kein Zwang, den kürzesten Weg zu nehmen.
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Beitrag von Saxmann » Sa 25. Jun 2005, 00:29

Hallo Markus !
Wenn du viele Logs willst, mußt du einen einfachen Cache legen. Zum Beispiel an einer Autobahnraststätte. Ansonsten hilft nur Wurstigkeit.
Ich weiß bis jetzt noch nicht, wo dein Cache ist. Werd mal nachsehen, aber es eilt nicht. Auch wenn ich deine Ungeduld gut verstehen kann: Kommt Zeit, kommt Log :lol:
Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom
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uli.the.brave
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Beitrag von uli.the.brave » Sa 25. Jun 2005, 14:42

Was mich an der ganzen Diskussion stört ist das Statistik-Gelaber...

Mich schrecken die 5km bei 100 Höhenmeter. - Wenn da was schief läuft sind's mal schnell 8km bei 250 Höhenmeter.
Mit Kindern ist so was 'ne Tour für Masochisten. :?

Bin mal täglich ca. 5km mit 90 Höhenmeter auf den letzten 1.5 km geradelt - weiss daher wovon ich rede.

Gruß uli
8)

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