Cache zu schwierig/stressig ?

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

hk@gg
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Beitrag von hk@gg » Sa 25. Jun 2005, 21:09

Als Flachlandsüdhesse sehe ich die Sache ähnlich wie Uli (persönlich bekannt).

Heute ein Schätzchen in Bensheim geloggt, das mich bei ca. 28 ° C und lediglich etwa 4 - 5 Höhenmetern dermassen ins Schwitzen gebracht hat :roll:

Es war zwar nur ein Mikro, hat mir aber wie sonst so häufig eine Lokation nahegebracht, die ich zuvor noch nicht kannte, obwohl schon mehrfach daran vorbeigefahren. Und das ist der Punkt, was GC für mich so interessant macht. Eine bisher unbekannte (im Detail) Gegend kennen zu lernen.

Genauso habe ich es vor zwei Wochen in Holland, und vor einer Woche in MeckPomm betrieben. Gesucht habe ich dort dann jeweils Tradis, weil bei diesen Entfernungen ist es ja schwierig, einen Multi einfach mal zu unterbrechen. Multis suche ich dann halt lieber in einem meiner Heimatposition relativ nahe befindlichen Umfeld. Da kann man einen unterbrochenen Multi Wochen später mal weiter angehen.

Statistik hat damit dann nichts zu tun, den vorhergegangenen Logs zufolge habe ich mehr den Verdacht, dass es den Leitplankencacheowners eher wichtig ist, so viel wie möglich Logs für ihren Leitplankencache zu ergattern (wobei ich zugeben muss //kleinlautmoduson// auf der Fahrt nach MeckPomm und zurück auch einen Leitplankencache //kleinlautmodusoff// gehoben zu haben :oops:

Gruss aus Südhessen

Hubertus

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Gagravarr
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Beitrag von Gagravarr » Sa 25. Jun 2005, 22:39

Hallo Hubertus,

bei dem heutigen (schwülen) Wetter ins Schwitzen zu kommen, war aber auch nicht so schwer :wink:
Aber wenn Du Tradis in einer Dir ziemlich sicher unbekannten Gegend (trotz der Nähe) magst - eben gerade ist mein Neuer approved worde, diesmal kein Micro...
Viele Grüße...
Uwe mit Cache-Retriever Hazel


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hk@gg
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Beitrag von hk@gg » Sa 25. Jun 2005, 23:13

Obstsalat,

das ging jetzt aber schnelle :shock:

morgen nachmittag kleine cachetour mit uli&family geplant (myfam ist ja noch in meckpomm), sollte man da mal schnell die Beschreibung ausdrucken wollen?

Bin ja nicht FTF-geil, sonst wäre ich ja schon jetzt unterwegs... aber mit Weizenbier #3 wäre die Rennleitung wohl nicht ganz einverstanden :oops:

Hab's ja net so eilich, werde aber deinen Cache mal wohlwollend in die Todo-List aufnehmen :P ... vielleicht schon morgen (aber nicht böse sein wenn's nix werden sollte)...

Gruss

Hubertus

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Der Quartettspieler
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Beitrag von Der Quartettspieler » So 26. Jun 2005, 21:43

Was soll man zu 5 km sagen. Das ist doch nichts wenn das Final wieder in der Nähe des Startpunktes endet. Ich habe schon mal die 7 Burgen-Tour von Jever durchgeführt. Hier war das Wandern (37 km, an 2 Tagen und Biwaknacht in eine Burg) das Erlebnis. Die aufmachung machts und die hört sich bei dir sehr interessant an.
Einen großen Teil meiner Touren mache ich auch mit dem Fahrrad. So zum Beispiel hatte ich ich vor zwei Schwimm-Caches und 1 Multi anzufahren. Hierbei ist dann eine Radtour vom 55 km rausgekommen. Das Wetter hat mich daran nicht gehindert (27/28 °C )Das Ergebnis war für Statistiker nicht sehr gut ( nur 1 gefunden). Aber trotzdem war ich zufrieden mit dem Tag. Das Highligt des Tages war für mich aber trotzdem diesen 1 Cache zu finden (Schwimmen, Abseilen, In der Wand die Dose suchen und loggen, abseilen und wieder Schwimmen).

Mit Fotos wird es schon schwieriger. Da ich sehr oft alleine unterwegs bin kann man schlecht bilder machen und zum anderem soll jedem selbst entscheiden ob er in den Logs Fotos von sich selbst veröffentlicht.

Das war alles.
Der Quartettspieler

gps-guru
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Beitrag von gps-guru » So 26. Jun 2005, 22:53

Hallo Pattoncache,

warts ab wir werden schon noch kommen. Momentan gibt es sehr viele neues Caches in der Gegend, was eben alle Cacher etwas verteilen laesst.

Wenig Wald, derzeit zu heiss, zuviele Menschen bezueglich Freibad, die uns sehr gut bekannte Gegend gibt bei den derzeitigen Temperaturen nicht allzuviel her, momentan kein "scenic point".

Momentan geht die Devise bei vielen unserer Cacher-Kollegen im mittleren Neckarraum zu Klasse statt Masse. Also ein Cache muss im Umfeld schon bisschen was bieten, damit man schnell hingeht. Reine Ablauf und Abzaehl-Caches sind hier nicht mehr so gefragt.

PS: Kein Vorwurf! Wir warten bei "Newbie-Caches" derzeit immer einige Logs ab, damit die Tour auch ohne Fehler ist. Nichts ist aergerlicher als Ausrichtungsfehler, die uns in letzter Zeit immer mehr getroffen haben.

Also, sobald es kuehler ist, kommen wir.

Wie sieht es bei Dir mit dem Event am 16.6. Der Berg ruft aus. Hast Dich noch gar nicht angemeldet? Da kannst Du Dir noch den ein oder anderen Tip holen.

Viele Gruesse

gps-guru(s)

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radioscout
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Beitrag von radioscout » Mo 27. Jun 2005, 00:23

Der Quartettspieler hat geschrieben:Hier war das Wandern (37 km, an 2 Tagen und Biwaknacht in eine Burg) das Erlebnis.

Venn 1 oder Venn 2, das Venn war teilweise gesperrt. Also mit grossen Umwegen (kein gesperrter Bereich betreten!) 35 km plus Rückweg zur Bushaltestelle an einem Tag. Dann müsste die Burgentour doch auch an einem Tag zu machen sein?
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Wir hätten nie uns getraut doofe Dosen anzumelden schon aus Respekt vor diesem geheimnisvollen Spiel (Dosenfischer, Die goldenen Jahre)

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