Die Suche nach dem eigenen Gral

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

uli.the.brave
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Beitrag von uli.the.brave » Fr 24. Jun 2005, 11:26

Habe meinen ersten "Leitplanke peilen -Cache" hinter mir. Den Kindern hat's gefallen.
Für Kinder sollten Caches kurzweilig sein, das sie sonst langweilig sind...
Und die Statistik - ist was für Statistiker.
Ich gehe mit den Kindern cachen for Fun :D


Der Artikel in der Taz ist eher :(

ksmichel sollte evtl. lernen, dass der, der in's Nest scheißt, stinkt :twisted:

Ansonsten wissen wir jetzt alle was für ein toller Hecht er ist, sogar in der Lage einen Cach zu wittern - peinlich peinlich :oops:

Ich muss leider immer noch suchen - binde mir aber deshalb nicht gleich die gelbe Binde mit 3 Punkten um den Arm :wink:

Gruß uli

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wutzebear
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Beitrag von wutzebear » Fr 24. Jun 2005, 11:40

uli hat geschrieben:Der Artikel in der Taz ist eher :(

ksmichel sollte evtl. lernen, dass der, der in's Nest scheißt, stinkt :twisted:

Ansonsten wissen wir jetzt alle was für ein toller Hecht er ist, sogar in der Lage einen Cach zu wittern - peinlich peinlich :oops:

Und wenn der Bericht normal geschrieben worden wäre, hätte ihn niemand gelesen. Denkst Du, den hat Ksmichel geschrieben? Bestenfalls hat er vor der Veröffentlichung die Endfassung gesehen.
"In Deutschland gilt derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als derjenige, der den Schmutz macht.“
Kurt Tucholsky

uli.the.brave
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Beitrag von uli.the.brave » Fr 24. Jun 2005, 11:47

Ok - das hat hcy auch angemerkt. Hab es erst nach dem posten gelesen...

Also eine Entschuldigung meinerseits. :oops:

Gruß uli

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Beitrag von kapege.de » Fr 24. Jun 2005, 12:02

TAZ hat geschrieben:Link kämpft sich durchs Unterholz. "Der Weg ist so ausgetreten wie eine Autobahn", triumphiert er. Ein sicheres Indiz, dass hier irgendwo der Schatz sein muss.


:lol: Ich sag's ja: GC-Trampler!

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Beitrag von alex3000 » Fr 24. Jun 2005, 12:14

Sanne hat geschrieben:Übrigens: "Guidelines" heißt übersetzt "Richtlinien"! :idea:
Das bedeutet, sie stellen Anforderungen dar, was für Caches nicht gelegt werden sollten! Falls ein Cache diesen Anforderungen nicht entspricht, aber dennoch approved wird, gibt es ihn natürlich trotzdem! "Richtlinien" sind schließlich nicht irgendwelche physikalischen Grundgesetze, die man nicht umgehen kann! :wink:


Das heißt, ich muß die Guidelines als "Gesetz" annehmen, die Approver jedoch als "Empfehlung"? Ist das im Sinne einer Community?
Top in concert:
1. Fanta 4 - Coburg 2008
2. Metallica - München 1996
3. Genesis - München 2007

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Beitrag von wutzebear » Fr 24. Jun 2005, 12:26

Alex3000 hat geschrieben:Das heißt, ich muß die Guidelines als "Gesetz" annehmen, die Approver jedoch als "Empfehlung"? Ist das im Sinne einer Community?

Sieh's eher so: die Guidelines sind Regelungen die für Owner und Approver insofern bindend sind, dass nur bei wirklich wichtigen Gründen davon abgewichen werden kann. Was ein wichtiger Grund ist, musst Du ggfs. per Mail mit Laogai und ApproV ausmachen.
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Beitrag von Sanne » Fr 24. Jun 2005, 13:15

wutzebear hat geschrieben:
Alex3000 hat geschrieben:Das heißt, ich muß die Guidelines als "Gesetz" annehmen, die Approver jedoch als "Empfehlung"? Ist das im Sinne einer Community?

Sieh's eher so: die Guidelines sind Regelungen die für Owner und Approver insofern bindend sind, dass nur bei wirklich wichtigen Gründen davon abgewichen werden kann. Was ein wichtiger Grund ist, musst Du ggfs. per Mail mit Laogai und ApproV ausmachen.


Das war es, was ich gemeint hatte! :D

Es gibt immer wieder Caches, die eindeutig nicht den Guidelines entsprechen, aber trotzdem approved werden (z.B. vergrabene Caches - siehe Links oben). In begründeten Einzelfällen gibt es halt mal Ausnahmen... :wink:
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Beitrag von Sanne » Fr 24. Jun 2005, 13:25

hcy hat geschrieben:Leute, ruhig bleiben. Das ist Zeitungslyrik - hat nichts mit der Realität zu tun. Wer mal vergleichen könnte was der zitierte Cacher gesagt hat und was der Redakteur nachher draus macht wird sich evtl. wundern.

Und habt Ihr mal geschaut aus welcher Zeitung der Artikel war? Noch Fragen?


Ich bin mir da schon ziemlich sicher, daß der zitierte Cacher das genau so gesagt hat. Wer sich ein Jahr lang vom Cachen zurückzieht mit der Begründung, die vorhandenen Caches / Cacher wären ihm nicht gut genug, der sagt auch solche Sachen zu einer Journalistin (zumal seine "Pause" anscheinend kurz nach Veröffentlichung dieses Artikels begann)! :evil:

Zitat aus dem Profil des Cachers:

After about one year of rest I am back on Geocaching. I hope, the community will increasingly hide more interesting caches than jerking out film canisters without any idea.
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Beitrag von safri » Fr 24. Jun 2005, 15:15

Na ja: eine Pause zwischen August 04 und Januar 05 kann man erkennen. Daraus gleich ein Jahr zu machen?
Auch wurden seither fast nur Tradis und meist im Microformat gefunden. Die meisten halt richtige Leitplankenmicros frei nach dem Motto, Hauptsache die Statistik stimmt!

Innovative und anspruchsvollere Caches wie z.B. den "Screwed" (das ist nur ein Beispiel, das ich zufällig im Hamburger Raum kenne)

http://www.geocaching.com/seek/cache_de ... y&decrypt=

hat der angeblich auf neue tolle Caches wartende Herr Link dagegen noch nicht gemacht. Das wäre doch mal ein lohnendes Ziel für eine Reportage gewesen.

Auch spricht eine Hiddenzahl von 3 gegenüber 500 und ebbes Founds nicht eben für eine soziale Gesinnung (ich weiß, manche suchen halt lieber nur und meckern dann noch über allles und jeden).
Jedem das Seine, aber so einen Zeitungsbeitrag finde ich eine Frechheit! :evil:
Wenn ich als Muggel dies lesen würde, hielte ich die Geocacher für eine elitäre arrogante Gruppe von Spinnern, die Löcher in den Waldboden graben und Trampelpfade anlegen.

DocW
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Beitrag von DocW » Fr 24. Jun 2005, 15:34

Eigentlich sollten wir ja nicht über Leutz hetzen, die sich nicht an der Diskussion beteiligen. Aber er ist ja an die Öffentlichkeit getreten.
Übrigens, wer etwas den Background kennt, weiss dass der Artikel in die Kategorie "Bildzeitung trifft taz" gehört :lol:
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