Die Suche nach dem eigenen Gral

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

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safri
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Beitrag von safri » Fr 24. Jun 2005, 15:39

Deshalb würde ich auch nie einem Reporter der Bildzeitung gestatten, bei einer Cachesuche dabei zu sein :P

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Beitrag von Mogel » Fr 24. Jun 2005, 22:35

der Artikel selbst eher auf eine Selbstdarstellung des porträtierten Cachers herausläuft, als vordringlich das Hobby Geocaching potentiell interessierten Muggels nahezubringen


Wozu denn, Letzteres hatten wir doch schon genug. Wozu hätte es denn wieder ein 08/15-Artikel werden sollen?

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mattes + paulharris
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Beitrag von mattes + paulharris » Sa 25. Jun 2005, 12:49

So einen Käse wie in dem Artikel habe ich (PaulHarris) ja schon lange nicht mehr gelesen. Peinlich, peinlich, auch die Nummer mit dem piepsenden GPS... Wir hatten auch schon mehrere Reporteranfragen, aber mit der Ansage: Kein Klarname, kein Foto haben die immer schnell die Lust verloren. Ist vielleicht auch besser so, für so einen Mist würde ich meinen Namen nun wirklich nicht hergeben.
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Beitrag von Mogel » Sa 25. Jun 2005, 13:07

kein Foto


Du plädierst auch dafür, Stumme als Nachrichtensprecher einzustellen? :wink:

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mattes + paulharris
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Beitrag von mattes + paulharris » Sa 25. Jun 2005, 13:39

Mogel hat geschrieben:
kein Foto


Du plädierst auch dafür, Stumme als Nachrichtensprecher einzustellen? :wink:


Nun ja, bei Nachrichtensprechern vielleicht nicht, aber bei einigen Boulevart-Magazinen könnte ich mich durchaus für die Idee erwärmen.

Aber mal im Ernst: Wenn ein Artikel gut ist, wird er nicht dadurch noch besser, daß ich neben dem Cache abgebildet bin. Enthält der Artikel (was eher zu erwarten ist) den üblichen halbgaren Quark über Leute die durchs Unterholz brechen, pipsende GPS und andere Merkwürdigkeiten, die Cacher eher als Verrückte erscheinen lassen, kann ich es mir nicht leisten, dabei mit Klarnamen und Foto zu erscheinen. Ganz bestimmt nicht!
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Beitrag von Sanne » Sa 25. Jun 2005, 14:32

Mogel hat geschrieben:
der Artikel selbst eher auf eine Selbstdarstellung des porträtierten Cachers herausläuft, als vordringlich das Hobby Geocaching potentiell interessierten Muggels nahezubringen


Wozu denn, Letzteres hatten wir doch schon genug. Wozu hätte es denn wieder ein 08/15-Artikel werden sollen?


Es ist doch wohl auch möglich, einen Artikel zu bringen, der nicht 08/15 ist, ohne dabei irgendwelche Unbeteiligten in den Schmutz zu ziehen! :twisted:
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Beitrag von Mogel » Sa 25. Jun 2005, 18:24

Je neutraler, desto langweiliger ist ein Artikel.

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Beitrag von alex3000 » Mo 27. Jun 2005, 23:57

safri hat geschrieben:Deshalb würde ich auch nie einem Reporter der Bildzeitung gestatten, bei einer Cachesuche dabei zu sein :P


Und ich würde nie einem Redakteur der ComputerBild-Zeitung gestatten, bei der Cache-Suche dabei zu sein! :wink: :wink: :wink:
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Beitrag von ksmichel » Di 5. Jul 2005, 11:37

Hallo,

nun habe ich auch endlich gepeilt, dass hier über mich gelästert wurde.

Wer nachlesen möchte, was sich jenseits aller Mutmaßungen und Unterstellungen wirklich abgespielt hat, kann mein Posting im BerndB-Thread in der MeckPomm-Rubrik lesen. Da steht im Großen und Ganzen auch drin, was ksmichel wirklich von "guten" und "Bösen" Caches und vom "Erschnüffeln von Caches" hält. Ich denke, danach dürfte sich manche Schmähung relativieren. Auch der Unrat, den manche offenbar über mir auszugießen meinen, dass ich ebenfalls für eine Zeitschrift arbeite - was ich bislang überhaupt nicht an die Glocke gehängt habe.

Jedenfalls kann ich nur staunen :shock:, wie gut es sich spekulieren lässt und wie schwer es doch fallen muss, mich einfach mal zu fragen, was bei der Gral-Geschichte tatsächlich passiert ist. Betroffen macht auch die Bösartigkeit und die Bereitschaft, auf mir herumzuhacken, wie dieser Thread ja offenkundig werden ließ.

@safri: Aus dem Verhältnis hidden/found eine unsoziale Einstellung zu machen, finde ich interessant. Meine Motivation ist eine andere: ich habe hier im Hamburger Raum nicht viel versteckt, weil es schon arg viele Caches gibt. Ich hatte einige ausgearbeitet, zum Beispiel im Klövensteen, aber andere waren schneller. :lol: Wenn ich aber welche verstecke, dann möchte ich die Leute an Plätze führen, die "etwas" haben. Und allzu viel ist mir tatsächlich nicht viel eingefallen, mea culpa! Abgesehen vom Geofoxing-Event neulich, bei dem gut 50 Leute dabei waren. Deine Einstellung: "Wer viel sucht, muss auch viel verstecken!" wäre einen neuen Thread wert.

@safri: Statistikgeil: Ich habe - wie andere Cacher auch - eine Entwicklung durchgemacht. Mein erster Cache war aus heutiger Sicht fast niedlich: Eine Filmdose an einem Baum. Mit Herzklopfen gehoben. Dann die üblichen "Wie-finde-ich-an-einem-Tag-ganz-viele-Caches"-Touren. Wow. Und einige schwierige waren auch dabei. etwa die acht Steinhäuser von Groundinsepctor oder den einen oder anderen Cosmic Bob. Es ist einfach so, dass sich die GC-er ändern, mit jedem gefundenen Cache. Jeder entwickelt seine Vorlieben. Meine dränge ich niemandem auf. Sie sind auch harmlos: Ab und zu mal cachen gehen, ab und zu auch mal einen interessanten Cache angehen. Und nicht machen, was man sich nicht zutraut. Eine Grenze, die manche jetzt schon nicht mehr einhalten.

@safri: "ein Jahr Pause:" Die August-Caches an der Müritz waren keine Cache-Tour, sondern Urlaubsprogramm. Alligateuse und ich haben ein paar Plätze dort besucht, aber das Cachen war absolute Nebensache. Im Grunde war schon im Winter zuvor erst mal die Luft bei mir raus. Ich denke, nun hat sich das wieder eingepegelt. Wenn es was Nettes gibt oder man im Urlaub ist, dann lässt man sich vom Geocaching schöne Stellen zeigen, aber Caches, die mich nicht ansprechen, gehe ich eben nicht an. Das hat nichts mit Arroganz zu tun, sondern bloß mit zu wenig Zeit, weil ich ja auch noch andere Hobbys habe.

Happy Caching,
ksmichel
--
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Beitrag von alex3000 » Di 5. Jul 2005, 15:33

ksmichel hat geschrieben:Auch der Unrat, den manche offenbar über mir auszugießen meinen, dass ich ebenfalls für eine Zeitschrift arbeite - was ich bislang überhaupt nicht an die Glocke gehängt habe.


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