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Schlimmster Feind des Geocachers!??

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

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argus1972
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Re: Schlimmster Feind des Geocachers!??

Beitrag von argus1972 » Mo 8. Jun 2009, 10:53

Schnee im Juni/Juli in Deutschland
Da fehlt im Moment auch nicht viel :schockiert:

Wenigstens sind bei Schnee die Zecken nicht aktiv. :^^:
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StarGoose
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Re: Schlimmster Feind des Geocachers!??

Beitrag von StarGoose » Mo 8. Jun 2009, 21:08

propaganda? profitieren? ja ne ist klar^^

es geht bei der klimaerwärmung auch nicht um wetter sondern um klima... wikipedia erklärt den unterschied
übrigens lassen sich klimaperioden indirekt lange zurückverfolgen über baumrindanalysen oder ablagerungen von samen in eisschichten, dicken von humusschichten oder sedimenten oder oder oder da braucht man keine ganz exakten täglichen wetterdaten auf papier

wer darüber lästert sollte sich eventuell auch mal mit den methoden der wissenschaft beschäftigen und nicht solchen "stammtischparolen" wie: es gibt erst seit 100jahren wetteraufzeichnungen. nachplappern

wer von dem steigenden bewusstsein für die umwelt und unseren umgang mit mutter erde am ende profitiert? ganz klar! wir alle! die menschen
wie monetäre gewinne sich blitzschnell in nichts auflösen hat man wohl in jüngster zeit wiedermal gesehen

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Teddy-Teufel
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Re: Schlimmster Feind des Geocachers!??

Beitrag von Teddy-Teufel » Mo 8. Jun 2009, 21:31

StarGoose hat geschrieben:propaganda? profitieren? ja ne ist klar^^
wer darüber lästert sollte sich eventuell auch mal mit den methoden der wissenschaft beschäftigen und nicht solchen "stammtischparolen" wie: es gibt erst seit 100jahren wetteraufzeichnungen. nachplappern
wer von dem steigenden bewusstsein für die umwelt und unseren umgang mit mutter erde am ende profitiert? ganz klar! wir alle!
Wer meint, daß das ganze Klimaveränderungsgeschwafel, wirklich dem Klima zu Gute kommen soll der irrt.
Es dient nur dazu uns abzuzocken, von dem Unvermögen der Politiker abzulenken und sich mit Utopien groß zu tun, so wie es die Oma der Nation gerade tut. Wie sie wirklich zum Klimaschutz steht haben wir gesehen, als es darum ging, daß sie kleinere Dienstwagen benutzen sollten.
Die Natuer läßt sich doch nicht von der Menscheit aufhalten. Wahnsinn. :irre:
Die Leute lassen sich verarschen, wenn sie zum Beispiel gesagt bekommen: Wir kaufen unseren Strom in Norwegen, der ist aus Wasserkraft, wenn sie bei uns KUnd sind, benutzen sie Ökostrom. Hah, hah!!!
Es gibt Cacher, bei denen gingen dem lieben Gott wohl die Zutaten aus! :lachtot:
Moin, moin! Achim

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Re: Schlimmster Feind des Geocachers!??

Beitrag von radioscout » Mo 8. Jun 2009, 22:10

Teddy-Teufel hat geschrieben: abzulenken
Ich habe in letzter Zeit einige Tagebau-Caches gefunden und jedesmal gedacht: Wenn es wirklich "fünf vor zwölf" ist, warum stoppen die die Braunkohleverstromung nicht sofort?
Bild
Wir hätten nie uns getraut doofe Dosen anzumelden schon aus Respekt vor diesem geheimnisvollen Spiel (Dosenfischer, Die goldenen Jahre)

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Re: Schlimmster Feind des Geocachers!??

Beitrag von wallace&gromit » Di 9. Jun 2009, 00:03

boehsepiraten hat geschrieben: Wie ist eure Meinung und wie schützt ihr euch!???
Der schlimmste Feind des Geocachers ist nicht die Zecke sondern der Dreckscache!
Während man Zecken rechtzeitig bemerken und von der Hose zupfen kann hat man dann bei einer Drecksdose schon über 50% seiner Zeit verschwendet und muß die anderen 50% verärgert zum Auto zurück! ;)

Ich schütze mich durch Verwendung von GC-Vote umd die schlimmsten DCs auszusortieren! :D
Here we all are, born into a struggle, to come so far but end up returning to dust.

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Re: Schlimmster Feind des Geocachers!??

Beitrag von argus1972 » Di 9. Jun 2009, 08:11

boehsepiraten hat geschrieben: Der schlimmste Feind des Geocachers ist nicht die Zecke sondern der Dreckscache!:D
Besonders, wenn man sich gerade da noch eine Zecke einfängt. :motz:
Das kann einem doch schon eindrucksvoll den Tag versauen.
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Re: Schlimmster Feind des Geocachers!??

Beitrag von stoerti » Di 9. Jun 2009, 12:14

wer darüber lästert sollte sich eventuell auch mal mit den methoden der wissenschaft beschäftigen und nicht solchen "stammtischparolen" wie: es gibt erst seit 100jahren wetteraufzeichnungen. nachplappern
Na bitteschön, wenn Du es so willst.

See-Eis Anomalie der südlichen Hemisphäre von 1978 bis heute.

Bild

Wir sehen einen eindeutigen Aufwärtstrend in der Fläche des See-Eises.
Im letzten Winter erreichte das See-Eis eine Fläche von 2 Millionen qkm über dem normalen Mittel.
Die Medien berichten trotzdem munter drauf los, dass der Südpol sich aufwärmt und das Eis abschmilzt.
Letztes Jahr berichtete der Spiegel sogar, dass aufgrund der Klimaerwärmung eine Fläche von 10.000qkm abgeschmolzen sei und man nur deswegen irgendwelche Messungen durchführen konnte.
Das aber vom Sommer zum Winter jedes Jahr sich die Eisfläche um rund 2 Millionen qkm verändert, schrieb niemand.
Sowas nenne ich Propaganda - man verschweigt Tatsachen um dem Unwissenden Panik vorzutäuschen.

Doch halt....viel öfter liest man doch über den Nordpol, der ja immer öfter vollkommen eisfrei sein soll.
Da sieht es in der Tat katastrophal aus.

Bild

Dort liegen wir aktuell bei 1 Million qkm unter Normal-Null.
Aber ich erkenne auch dort einen eindeutigen Aufwärtstrend.
Tatsache ist, dass es dort wirklich mal einen extremen Ausschlag gab und auch über Jahre hinweg ein klarer Abwärtstrend vorlag.
Begründet wird das durch eine stark erhöhte Sonnenaktivität, die nun wieder weniger werden soll.

Wir sollten also weiter in die Vergangenheit schauen.
Bild
1900 lag die See-Eisfläche der Arktis bei 15.5 Millionen qkm im Winter.
Dann ging es 1997 mal stark abwärts auf 14.5 Millionen qkm im Winter, dann wieder stark rauf.
Dann gab es 2006 wieder einen Einbruch auf 14 Millionen qkm und aktuell sehen wir wieder einen starken Aufwärtstrend.

Die globale See-Eis Anomalie liegt aktuell bei knapp unter 0.
Das heisst, die Eisfläche, die derzeit in der Arktis fehlt, kam in der Ant-Arktis dazu.
Wir sehen einen Abwärtstrend zwischen 2003 und 2007, der ziemlich drastisch in 2008 und 2009 aufgehoben wurde.
Bild
Sollte ich Dir jetzt noch begründen, warum und wieviel die globale Durchschnittstemperatur zwischen 1890 und 1950 höher war als heute?
Dann machen wir dafür aber nen eigenen Thread auf, weil das OT ist.

Die Quelle für die Grafiken ist übrigens die Universität von Illinois, Department of atmospheric sciences
Manchmal findet man auf der Suche nach einem lost place sein Traumhaus.
Schloss in Brandenburg, 400 Jahre alt, 1.000qm Wohnfläche, verlassen seit 1991, gekauft 2/2012, Restaurierung andauernd.

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Re: Schlimmster Feind des Geocachers!??

Beitrag von stafen » Di 9. Jun 2009, 15:52

stoerti hat geschrieben:...
Ich dachte Du wolltest etwas über Klima schreiben und nicht Wetter. Da Klima üblicherweise das "mittlere" Wetter der letzten 30 Jahre ist und die ganzen Kurven kaum mehr als 30 Jahren zeigen, kann man damit eben gerade kein Klima und dessen Verlauf herauslesen...

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Re: Schlimmster Feind des Geocachers!??

Beitrag von Teddy-Teufel » Di 9. Jun 2009, 15:53

radioscout hat geschrieben: Ich habe in letzter Zeit einige Tagebau-Caches gefunden und jedesmal gedacht: Wenn es wirklich "fünf vor zwölf" ist, warum stoppen die die Braunkohleverstromung nicht sofort?
Weil sie nur reden und nicht handeln. :motz: Aus dem hohlsten Topf schallt es eben am lautesten.

Zum Thema zurück:
Im Unterholzbuschfunk wird jetzt schon gemunkelt, daß sie eine Cachelegungs- und Foundsteuer erlassen wollen. Weiterhin sollen sie wohl überlegen, ob sie Hartz IV-Cachern die Coins nicht als zusätzliches Einkommen anrechnen könnten, damit man dann die Leistungen kürzen kann.
Da sieht man mal wer der schlimmste Feind der Cacher ist. :lachtot:
Es gibt Cacher, bei denen gingen dem lieben Gott wohl die Zutaten aus! :lachtot:
Moin, moin! Achim

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Re: Schlimmster Feind des Geocachers!??

Beitrag von Spiczek » Di 9. Jun 2009, 16:01

Ich möchte auch noch etwas zum Klimathema dazugeben, auch wenn es etwas OT ist. Ich muss stoerti leider Recht geben in vielen Punkten, wenn nicht sogar allen. Nur zur Verdeutlichung.

- Das abschmelzen des Nordpols ist ein normaler Prozess! Warum heisst Grönland wohl sonst Gr(Ö=Ü)nland? Damals wuchsen dort Früchte wie bei uns.

- Vor einigen Jahren wurde immer wieder propagiert, der Eisbär sterbe aus. Tatsächlich ist es so, dass von den ehemals knapp 5000 Tieren inzwischen noch 25000 leben! (Hier ist kein Fehler der Zahlen. Die Tiere haben sich vermehrt!)

- Weiterhin wird ja CO2 mit als schlimmstes aller Gase, welches zur Klimaerwärmung beiträgt, bezeichnet. Seltsam ist nur, dass in der Antarktis Bohrungen gemacht wurden, wo ca. 8000 Jahre altes Eis "gehoben" wurde, welches einen CO2 Wert hervorbrachte, der wesentlich höher ist als heute. Fragt sich nur wie das damals ging, vor einigen Tausend Jahren, ohne Autos oder Industrie.

Und wenn man sich jetzt auch nur Ansatzweise mit den Medien und ihren Arbeiten beschäftigt (hier konnte ich Seitenlange abhandlungen schreiben), sollte klar sein, dass man nur Statistiken glauben sollte, die man selbst gefälscht hat.

Zu guter Letzt noch zum Thema. Ein grosses Dankeschön an die Vielen, die hier Tips gegeben haben. Wir hatten am WE auch nach dem Duschen Zecken gefunden. Da krabelte doch eine über die Fliesen. Ich werde mir die Mittelchen mal besorgen und hoffe es hilft.

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