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Wer hat am meisten gefunden?

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

Alpini
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Re: Wer hat am meisten gefunden?

Beitrag von Alpini » Di 16. Jun 2009, 16:52

Sir Cachelot hat geschrieben:ach ist doch alles mumpe - man bekommt einen punkt bei einem dämlichen peinlichen mikro an der leitplanke und ebenfalls einen, wenn ich 3 Tage den k2 hochlatsche - scheiss auf die Stats.
Gibts da einen (am K2)? Der naechste nach meiner Suche ist GC1G700, aber noch ein gutes stueck weg... Wann steigt die Expedition 2 Monate Pakistan und 3 Caches... laesstt sich bestimmt besser verkaufen als 10.000 Dosen in DE :D
Und was will ich mit ner Aussage ich habe 10.000 Tupperschuesseln und Filmdosen gefunden? So gesehen machen Leiharbeiter sogar noch Sinn, weil man andere fuer was so beklopptes gewinnen konnte... Hoffe ich brauche noch ewig bis dahin.
Ausser fuer ne Bewerbung bei Groundspeak sehe ich keine Verwendung fuer das Praedikat.
Jedem das Hobby so wie es ihm gefaellt.
weitester Cache irgendwas über 18720 km
höchster Cache 5895 m
Das muss an Statistik reichen

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gartentaucher
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Re: Wer hat am meisten gefunden?

Beitrag von gartentaucher » Di 16. Jun 2009, 19:19

spuchtfink hat geschrieben:1. Hier seine 'Helfer' beim Powercachen vom 1. bis zum 3. Mai:
Ja und? Gibt es ein Gesetz, dass jeder Cacheraccount aus genau einer Person bestehen muss, die prinzipiell immer alleine und ausschließlich der Finder ist?

Ich benutze meinen guten Namen zwar ausschließlich alleine, aber was andere machen, ist doch total Banane.

Irgendwann mache ich den München-Venedig und den am Everest-Basislager (gibt's den überhaupt noch?) und freue mich an den 2 Punkten garantiert mehr, als wenn ich alle deutschen Autobahncaches in 2 Wochen schaffen würde. Wer es andersrum mag, nimmt mir wenigstens nicht den Hüttenschlafplatz weg. ;)

Zum Thema: Ja, ich kenne auch einen >4000-Cacher, der seine Punkte auf sein GPS-Gerät bezieht. Wenn die Familie im Urlaub damit cachen war, dann loggt er es. Schließlich hatte er es vorher ausgedruckt. Das finde ich total arm. Aber was soll ich mich drüber aufregen? Dann ist es immer noch arm, er hat den gleichen Spaß und ich das Magengeschwür.
LG Friederike - gartentaucher

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Trracer
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Re: Wer hat am meisten gefunden?

Beitrag von Trracer » Fr 19. Jun 2009, 21:46

gartentaucher hat geschrieben:
spuchtfink hat geschrieben:1. Hier seine 'Helfer' beim Powercachen vom 1. bis zum 3. Mai:
Ja und? Gibt es ein Gesetz, dass jeder Cacheraccount aus genau einer Person bestehen muss, die prinzipiell immer alleine und ausschließlich der Finder ist?
Natürlich nicht und es ist eigentlich auch Wurscht, aber aufgrund eines gewissen Sportsgeistes und einer gewissen Fairness kann man dass wohl auch öffentlich bekunden, sei es mit einem Teamaccount, als auch in der Beschreibung des Accounts.

Beides wird ja scheinbar hier nicht gemacht, aber der Sinn des Geocachens ist ja sich persönlich in der Dose zu verewigen. Ich schicke ja auch nicht Reinhold Messner zum K2 und sage schreibe mal Trracer rein um dann später im meinen Profil diese Besteigung zu haben.

Leider ist es der selbe Wahn der zu diesem Thread führt. Es fühlen sich eben alle Anderen übergangen, die nicht auf die Idee des Mitloggens gekommen sind.

Mir kann es wurscht sein, denn ich weiss unter den ersten 100 in der Statistik sind genauso viele Idioten, wie unter den letzten 100. Nur wie gesagt fair ist was anderes.

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Re: Wer hat am meisten gefunden?

Beitrag von Border » Mo 22. Jun 2009, 11:31

Das Problem liegt meines Erachtens ganz wo anders:

Es gibt keine klaren Regeln und deshalb ist alles möglich. Statistiken können dem einen oder anderen völlig egal sein, aber es gibt auch diejenigen, die sich auf Grund der Statistik einen fairen "Wettkampf" liefern wollen. Und das ist so nicht möglich, weil es keine klaren Regeln gibt, es ist auch "Doping" egal in welcher Form erlaubt.

Fest steht für mich, dass keiner gegen die Regeln verstoßen hat, weil der Name ja des öfteren in Logbüchern zu finden ist. Wer ihn rein schreibt muss wird ja nicht vorgegeben (und es wäre so einfach - Aufkleber verbieten und angeben, dass der Eintrag persönlich erfolgen muss). Soweit ist das alles okay.

Wenn jedoch mit falschen Daten, falschen Aufenthaltszeiten oder ähnlichem (wohlgemerkt ich nenne keine Namen) gelogen wird, dann ist das nicht akzeptabel.

Leider sind die Fronten in der Zwischenzeit so verhärtet, dass man selbst für Vermittlungsversuche abgestraft wird.

Wir krank ist das beim Geocaching in der Zwischenzeit vieles geworden. Es gab mal Zeiten, da sollte es einfach Spaß machen!
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Wenn Du schon kein gutes Beispiel sein kannst,
dann sei wenigstens eine grausame Warnung!

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argus1972
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Re: Wer hat am meisten gefunden?

Beitrag von argus1972 » Mo 22. Jun 2009, 19:14

Wir krank ist das beim Geocaching in der Zwischenzeit vieles geworden. Es gab mal Zeiten, da sollte es einfach Spaß machen!
Macht es doch auch, wenn man sich einen Dreck um die eigene und besonders um die Statistik anderer schert, sondern nur das Erlebnis beim Cachen sucht.
Zum Problem und Ärgernis werden solche Auswüchse und der aus dem Boden gestampfte Wettkampf doch erst und nur, wenn man ihn dazu macht. :roll:

Jeder spielt das Spiel auf seine Weise und die meisten spielen ehrlich. Wenn die obere Weltrangliste unbedingt wettcachen will und auch zu "doping" greift - soll sie doch, was juckt mich das?
Meines Wissens zahlen sich viele Kilos in der Statistik weder finanziell, noch in Form von Macht, Einfluss, Ruhm oder sonstwas aus. Vielleicht gibt es mal auf irgendeinem Event einen Karnevalsorden, mit dem sich der Dekorierte dann richtig zum Kasper machen kann, aber das kann doch eigentlich allen Unbeteiligten latte sein, aber sowas von! ;)

Ich werde jedenfalls unter völliger Missachtung, ja Ignoranz, irgendwelcher Vergleiche, weiter Spaß am Hobby haben. Das einzige, was mich ärgert, sind schlechte Caches. :D
Bitte prüfen Sie der Umwelt zuliebe, ob dieser Beitrag wirklich ausgedruckt werden muss!

Bekennender Genusscacher, DNF-, NM- und SBA-Logger
Outdoorspäße

De Nordlichters
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Re: Wer hat am meisten gefunden?

Beitrag von De Nordlichters » Di 23. Jun 2009, 15:24

Was kümmert mich als Gelegenheits-Jogger, wenn sich ein Marathon Läufer an der Weltspitze isrgendwelche Mittelchen gibt, damit er noch schneller läuft? Habe ich deswegen weniger Spaß am Joggen? Und andersrum, was kümmert es den Spitzensport, wenn sich an der Basis einer was in die Venen pumpt?

Der Vergleich hinkt ein bißchen, aber hier wie da ist erlaubt, was nicht verboten ist, bzw. was keiner verfolgt. Und wenn es Sport-Cacher gibt, die die in Ihren Augen "unsauberen" Methoden anderer kritisieren, ist das entsprechende Verhalten erlaubt, solange es nicht verboten ist. Moral hin oder her, das sei mal dahingestellt.

Wollte man aus Geocaching einen sauberen Sport machen, dann bräuchte es mehr Regeln. Mir fällt da spontan ein, daß ein Team nur loggen darf, wenn alle vor Ort waren, oder sich zwischendurch persönlich getroffen haben (um z.B. das Navi als Staffelstab weiterzugeben) etc. Irgendwie nicht zum Totlachen.

Wenn ich in einem regellosen Sport unterwegs bin, suche ich mir die aus, mit denen ich mich messe und ignoriere die Ergebnisse derer, die Methoden anwenden, die für micht nicht akzeptabel sind. Oder anders: Ich muß damit rechenen und es akzeptiern, daß andere Sportler bessere Ergebnisse erzielen als ich, weil sie Methoden anwenden, die ich für unfair halte. Dann brauch man sich nicht sinnlos aufregen und es wachsen weniger graue Haare...

Grüße,
De Nordlichters

P.s. Wer von den TOP 10, TOP 20 oder TOP 1000 Cachern von Deutschland oder der Welt welche Methoden anwendet, weiß ich nicht. Interessiert mich auch nicht. Ich möchte nur klarmachen: Meine Meinung ist NICHT, daß die Spitzencacher (was die Anzahl der Funde angeht) alle mit unfairen Methoden arbeiten.


Edit: Rechtschreibfehler
Wir saufen den Met
bis keiner mehr steht
unser Häuptling heißt rote Locke
Torfrock

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Re: Wer hat am meisten gefunden?

Beitrag von greiol » Di 23. Jun 2009, 15:42

De Nordlichters hat geschrieben:Wollte man aus Geocaching einen sauberen Sport machen, dann bräuchte es mehr Regeln.
und kontrollen. live übertragungen von allen finals wären eine schicke sache. hier gab es doch letztens so eine seite bei der man überwachen konnte wo ein cacheres gerade ist. ok, es ist streng genommen nur das handy, aber doch immerhin ein anfang.
Wer vom Ziel nicht weiß, kann den Weg nicht haben
(Christian Morgenstern)

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Teddy-Teufel
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Re: Wer hat am meisten gefunden?

Beitrag von Teddy-Teufel » Di 23. Jun 2009, 15:47

:irre: :gott: :kopfwand: :lachtot: :lachtot: :lachtot: :^^:
Komisches Thema hier aber wer es braucht!
Es gibt Cacher, bei denen gingen dem lieben Gott wohl die Zutaten aus! :lachtot:
Moin, moin! Achim

Bursche
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Re: Wer hat am meisten gefunden?

Beitrag von Bursche » Di 23. Jun 2009, 15:51

TandT hat geschrieben:
Bursche hat geschrieben:Ich kenne Landmaus, ich habe ihn oft getroffen, ich hab nie für ihn geloggt, ich kenne niemand der für ihn geloggt hat, er hat mich nie gefragt, ob ich für ihn logge, er hat auch keinen Hofstaat, er kommt allein zum event und geht dann cachen....
Du würdest das sicher auch sofort öffentlich zugeben, daß Du beim Selbstbetrug mitgeholfen hast oder gefragt wurdest...!?
Es ist ja nicht verwerflich, sich beim Spiel selbst zu betrügen, aber doch etwas seltsam, sich mit diesem Selbstbetrug öffentlich im eigenen Profil zu brüsten.
Ja, ich bin eigentlich ziemlich ehrlich!

Ich habe bei meinem ersten cache auch angegeben, dass für den Erstfinder ein Bier im cache liegt. Der Reviewer "2" hat mir daraufhin eine Lektion erteilt, dass man beim geocachen zumindest gegenüber den Reviewern nicht ehrlich sein sollte.

Das ändert aber nichts daran, dass ich beim "Dosensuchen" ehrlich bleibe.

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Microhaters
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Re: Wer hat am meisten gefunden?

Beitrag von Microhaters » Di 23. Jun 2009, 15:58

TandT hat geschrieben:... hat wohl spuchtfink in Deutschland die meisten Caches gefunden. Knapp unter 10.000 Caches, aber auch das dürfte bald überholt sein... ;)

Nieder mit der GeoPiraterie!
Wenn ich mir so seine Votings ansehe, dann muß ich leider sagen, er hätte etwas weniger suchen sollen und dafür bessere Qualität legen sollen. Aber alles Gute ist eben nie beisammen. :p

Nieder mit den Statisten oder heißt das hier Geostatistikfälscher?
Bedankt, Otto

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