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Der Hintergrund des Geocachers? (lang)

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

LordWimsey
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Der Hintergrund des Geocachers? (lang)

Beitrag von LordWimsey » Di 16. Jun 2009, 09:15

Hallo zusammen,

ich habe nach einigem Lesen hier im Forum bemerkt, dass einfachste Sachverhalte
(für mich) überraschend kontrovers diskutiert werden.
Besonders bei dem Statement, Mystery-Caches seien asozial, bin ich ins Grübeln
gekommen, denn ich mag Mysteries eigentlich viel lieber als einen Abwander-Multi,
bei dem man nur von Station zu Station laufen muss. Dass bei diesen Multis z.B. die
Runde/der Spaziergang im Vordergrund stehen soll, ist mir klar, aber das ist einfach
nicht, was für mich den Spaß am Geocaching ausmacht, auch wenn das auch mal
ganz nett ist.
Ein T5-Kletterbaum ist auch nichts für mich, weil ich das einfach nicht kann, interessant
find ich das aber schon eher.

Unterschiedliche Cacher haben unterschiedliche Vorstellungen davon, welche Caches
schön/interessant/findenswert sind -Ok.

Jetzt kommt meine These:
Ich glaube, es besteht ein Zusammenhang zwischen der Art (Wie stellt sich ein Cache dar?)
bevorzugter Caches und dem jeweiligen persönlichen Zugang zum Hobby.

Es gibt
Pfadfinder, Informatiker, Rentner, die gern wandern, Sozialarbeiter, Ingenieure...
die Geocaching betreiben, und jeder einzelne hatte am Anfang eine bestimmte Motivation,
Geocaching "gutzufinden".

Ich bin schon immer so ein wenig der Technik-Geek :ugly: gewesen. Ich mag technischen
Schnickschnack, Nerd-Spielzeug. Ich hab immer gern jede Menge Equipment dabei.
Für mich musste es das Oregon (mit Touchscreen *Hach*) sein, als mein PDA (für den ich
nie eine sinnvolle Verwendung hatte, bis ich mir noch ne BT-GPS-Maus gekauft habe, den
ich damals aber dennoch unbedingt "brauchte") nicht mehr ausreichte.
Hobbymäßig bin ich eher Abenteuer-orientiert, MTB, Regattasegeln, Kitesurfen, auch Lesen...
alles nicht zu extrem, aber eben ungern "spazieren-gehen", Pilze sammeln, Blumen und Bäume
bestimmen, etc.

Mir hat ein Arbeitskollege und Freund von Geocaching erzählt. Mir hats gefallen, wegen:
- GPS mal anders als TomTom
- Cool, es gibt echt Leute, die Dosen irgendwo in der Pampa verstecken (ich gebs zu- dieses
elitäre/geheimbundmäßige, "strange" Gefühl dabei hat mich auch gereizt.)
- Basteleien beim ersten Nachtcache, "dass sich jemand für Leute, die er nicht einmal kennt,
die Mühe macht.
- Kniffelige Aufgaben lösen.

Jetzt kann ich mir einen Klischee-Pfadfinder vorstellen, der gern wandert, alles über Wälder und
Natur, sowie das Überleben im Freien weiß, der zufällig eine Dose eines Waldmultis findet.
Der findet das nun evtl. gut wegen:
- Oh, ich kann schöne neue Orte kennenlernen
- ich kann wunderbare Spaziergänge mit einem neuen Hobby kombinieren
- Leute kommen endlich mal wieder vom PC weg in die Natur etc.

Ich möchte nicht auf die Geschichten: "Wie hast Du zum Geocaching gefunden" hinaus, sondern
darauf, dass wir alle unterschiedliche Hintergründe haben, die dazu führen, unterschiedliche Caches
zu bevorzugen und toll zu finden, und inzwischen macht dieser Facettenreichtum für mich
einen großen Teil des Reizes an Geocaching aus.



Was ist Euer Hintergrund, der dafür gesorgt hat, dass Ihr mit Geocachen angefangen habt?



Grüße,

Peter
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wutzebear
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Re: Der Hintergrund des Geocachers? (lang)

Beitrag von wutzebear » Di 16. Jun 2009, 09:22

LordWimsey hat geschrieben:Besonders bei dem Statement, Mystery-Caches seien asozial, bin ich ins Grübeln gekommen
Der Eine mag diese Caches und Jene nicht, der Andere mag jene Caches, aber Diese nicht. Aber zum Glück ist nicht Jeder Cacher gleich so dreist, die von ihm abgelehnten Caches als "asozial" zu bezeichnen.

Zurück zum Thema: da gibt's schon was zu.
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Re: Der Hintergrund des Geocachers? (lang)

Beitrag von argus1972 » Di 16. Jun 2009, 09:32

Schon nach kurzer Zeit als Neucacher bemerkte ich meine Vorliebe für Multis, die mit umfangreichen Wanderungen verbunden sind und für Caches, die irgendwie zu interessanten Orten führen. Ob das jetzt Sehenswürdigkeiten, LPs, Aussichtspunkte oder sonstwas ist - hauptsache irgendwie interessant und mit Bewegung verbunden.

Für mich ist das Hobby Ausgleich zum Schreibtischjob mit viel Computerarbeit.
Daher meide ich drive-ins, denn ich will laufen und nicht fahren.

Mysteries lassen mich auch kalt, weil ich raus möchte und nicht für die Lösung wieder vor dem Rechner sitzen will.

Das Hobby lässt sich auch gut mit der Fotografie verbinden, was für mich einen weiteren Reiz ausmacht.
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Re: Der Hintergrund des Geocachers? (lang)

Beitrag von BlueGerbil » Di 16. Jun 2009, 09:40

Mystery-Caches seien asozial
Was´n Unfug. Inhaltlich wie begrifflich.

Wie kam ich zum Cachen? Jeep gekauft, dann muss man ja ein GPS haben, wenn man mal in die Wüste fährt, oder so... :roll:

Dann geschaut, was man mit "so einem Teil" (Garmin II+) noch machen kann, beim Degree Confluence Project gelandet (www.confluence.org), weiter geschaut und beim Cachen gelandet - und dann mit wechselnder Intensität seit 2001 dabei. Als das II+ anfing, Mucken zu machen, kam ein GPSMAP 276 und damit dann auch mehr Spaß am Cachen, weil es sich dann besser in Touren/Ausflüge/Reisen integrieren ließ.

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Re: Der Hintergrund des Geocachers? (lang)

Beitrag von LordWimsey » Di 16. Jun 2009, 09:45

wutzebear hat geschrieben:
LordWimsey hat geschrieben:Besonders bei dem Statement, Mystery-Caches seien asozial, bin ich ins Grübeln gekommen
Der Eine mag diese Caches und Jene nicht, der Andere mag jene Caches, aber Diese nicht. Aber zum Glück ist nicht Jeder Cacher gleich so dreist, die von ihm abgelehnten Caches als "asozial" zu bezeichnen.

Zurück zum Thema: da gibt's schon was zu.

Obwohl ich die Meinung nicht vertrete, sei der Fairness wegen auch an dieser Stelleerwähnt, dass diese provokante Aussage
immerhin begründet wurde mit dem Unmut über die Unklarheit über freie Stellen, um andere Caches auszulegen. Ein scheinbar freies Areal kann durch das (unsichtbare) Final blockiert sein.
Ich finde das nicht schlimm und mag Mysteries immer noch besonders gern.

argus1972 hat geschrieben: [...]
Das Hobby lässt sich auch gut mit der Fotografie verbinden, was für mich einen weiteren Reiz ausmacht.


Das hatte ich ganz vergessen zu erwähnen. Hier auch! *Handheb*
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Re: Der Hintergrund des Geocachers? (lang)

Beitrag von Bursche » Di 16. Jun 2009, 09:56

Selbstverständlich sind Hintergrund/Motivation.... individuell. Bei mir ist die Motivation auch Tages/Jahreszeit/Orts....-Abhängig.

Zusammengefasst ist meine "Motivation" : Ich war schon immer viel draußen und mit geocaching habe ich eben ein Ziel. Dazu kommt eine gewisse Freude an "Männerspielzeug" (ich hab auch einen PDA) und an "Pfadfinderthemen".

Die Summe aller individuellen Beweggründe, warum Dosen gesucht werden, bilden aber ein Cachingkultur. Ich habe den Eindruck, dass es zur "Kultur" geworden ist, anderen etwas aufzuzwingen. Es wird versucht, die eigenen Interessen anderen Leuten näher zu bringen indem man die Dose hinter einem multi oder einem mysterie versteckt. Auch scheinen manche Owner Spaß daran zu haben, dass andere cacher an ekeligen oder vermuggelten Locations suchen oder sie finden es toll, wenn man im Duchschnitt 1 Stunde suchen muss.

Ich befürchte, diese "Kultur" läßt sich nicht umkehren. Ich denke aber, es wird eine Aufspaltung geben. Es wird neue, andere Datenbankabfragen geben und Wanderfreunde werden Wandercaches suchen, EDV-Freaks werden Codes knacken und womöglich gleich in Secondworld loggen, Primzahlen-Freunde werden auch eine Nische finden.....

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argus1972
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Re: Der Hintergrund des Geocachers? (lang)

Beitrag von argus1972 » Di 16. Jun 2009, 10:05

Ich denke aber, es wird eine Aufspaltung geben. Es wird neue, andere Datenbankabfragen geben
Im Prinzip kann man das mit der Filterfunktion schon jetzt.

Ich betrachte alles, was grün und Micro ist, schon mal mit Argwohn ;), liegt es dann auch noch in der City, oder direkt an der Straße ist das für mich ein no-go, T4+ ist auch nicht meins, Fragezeichen werden ausgeblendet und nur bei Regenwetter zu Hause mal betrachtet und vielleicht auch gelöst, was bleibt, wird gemacht.

Es gibt so viele Caches, dass man immer nach seinem Geschmack filtern kann.
Leider gehen mir meine bevorzugten Arten in der Gegend langsam aus, so dass ich meine Touren inzwischen planen muss, weil ich auch mal weiter fahren muss, um etwas nach meiner Vorliebe zu finden.

Bedauerlich, aber es läßt sich nicht vermeiden.
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Re: Der Hintergrund des Geocachers? (lang)

Beitrag von LordWimsey » Di 16. Jun 2009, 10:18

Bursche hat geschrieben:[...] Ich denke aber, es wird eine Aufspaltung geben. Es wird neue, andere Datenbankabfragen geben und Wanderfreunde werden Wandercaches suchen, EDV-Freaks werden Codes knacken und womöglich gleich in Secondworld loggen, Primzahlen-Freunde werden auch eine Nische finden.....
Ist das nicht super? :applaus:

Mir gefällt es auch nicht, dass man zu oft versucht, andere zu "missionieren". Ich bin an der Stelle wohl ziemlich tolerant (Liberal?).
Ich habe überhaupt nichts dagegen, wenn jemand einen Pissecken-Tradi irgendwo hinwirft. Ich find dann bloß den Cache ätzend (persönliche Meinung, die niemandem aufgezwungen wird).
Eine einheitliche Bewertungsgrundlage wirds nie geben. Irgendwer mag vielleicht auch solche Tradis, weil
er so auf einer City-Auto-Runde seine Statistik aufpolieren kann.

Grüße,

Peter
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Re: Der Hintergrund des Geocachers? (lang)

Beitrag von Rhianna » Di 16. Jun 2009, 10:18

...und es kommt auch noch auf die Gegend an, aus der man kommt!
Ein T5 im Schwarzwald ist anders als einer in den Alpen oder in der Stadt.
Und T3 in Südfrankreich heißt auch was anderes, als bei uns :roll:

Dann hagelt es Logs, die Terrainwertung müsse angepasst werden (weil die Cacher aus der Großstadt kamen und bei denen T3 etwas anderes bedeutet) - wobei wie "Einheimischen" cshon überlegt haben, ob es T3 überhaupt ist :D

Jeder sollte doch das lösen, was er mag.
Ich lege uns löse Rätselcaches - aber nicht bis zur Extase! Ich mach auch T5 Caches mit - aber bei 60m Abseilen ist finito :ops: Und ich wandere auch 15km im Schwarzwald für eine Dose.

Jeder soll doch seine Vorlieben ausleben können!
Gerade DAS macht ja das Geocaching so spannend!
Das jeder mitmachen kann und auch wenigstens einen Cache für sich findet! Sogar Taucher und Anti-Läufer.
Das macht den Reiz dieser "Sportart" aus: du mußt nicht in eine Schublade passen!
Viel wandern macht bewandert.
Peter Sirius
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JaniDU
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Re: Der Hintergrund des Geocachers? (lang)

Beitrag von JaniDU » Di 16. Jun 2009, 10:22

Hm, als Frau ist für mich der technische Hintergrund, also das GPS, eher Mittel zum Zweck. Dass ich mir trotzdem ein Oregon 300 kaufen will liegt eher daran, dass ich wieder ein eigenes GPS möchte und die Bedienung mit Touchscreen vom Handy gewöhnt bin.

Gekommen bin ich dazu erst, als eine Freundin uns davon erzählt hatte und mitgenommen hatte. Gehört hatte ich da schon 2-3 Jahre zuvor von, da war ein kurzer Beitrag im TV. Da ist der Funke aber keinesfalls übergesprungen, ich hatte auch eher das Gefühl, dass der Typ da als "bekloppt" dargestellt werden sollte.

Nachdem ich mitgenommen wurde habe ich noch ein paar Dosen ohne GPS gesucht. Zwar hat es Spaß gemacht, aber ich fand das blöd, mir die Stelle zu merken und auf gut Glück dahinzulaufen. Mit der Anschaffung habe ich dann noch ein halbes Jahr gewartet, damals suchte ich einen Ausgleich zum Lernen (mir wurde ja schon immer gesagt, ich bin zu wenig draußen). Mit eigenem GPS wurde ich dann aktiver, ich suche Traditionals, Mysteries und Multis, Events besuche ich seltener, wenig Zeit. Im Moment ist es wieder ein Ausgleich zum vielen Sitzen am Schreibtisch.

Mysteries mache ich, wenn ich das Rätsel interessant finde und ich sowieso gerade in der Gegend cache. Ich mache aber nicht jeden Mystery, einige sind einfach zu schwer, mehr als ein paar Stunden habe ich auch keine Lust, mir darüber Gedanken zu machen. Wenn es aber ein Sudoku oder ein Logical ist, dann bin ich sofort dabei! :D

Multis mache ich auch gern, weil ich da ein bißchen ans Laufen komme, allerdings auch nicht so ellenlang, wir sind einmal so 10-12km um einen See an einem heißen Tag ohne Wasser gelaufen... das war dumm und es war auch zu lang. Ich mag eher so welche, wos so 1-5km in der Natur entlanggeht.

Traditionals mache ich zwischendurch auch gerne, manchmal auch viele an einem Tag, da es sich bei mir im Gebiet allermeist um Drive-Ins handelt.

Nachtcaches haben es mir auch sehr angetan, die fahre ich aber im Hochsommer wegen der Insekten und dem anderen Kroppzeug ziemlich runter (ich ekele mich vor Spinnen, das ist beim Cachen kein Vorteil). Aber im Frühling oder im Herbst streife ich gern nachts durch Wälder oder um Seen herum, das macht Riesenspaß!

Auch Lost Places üben für mich einen großen Reiz aus, viele sind einfach aufregend!

Klettern und Aufstieg ist eher nichts für mich, ich leide unter Höhenangst und habe schon auf so mancher Brücke meine Probleme. Höhlen finde ich interessant, wenn ich dafür nicht so viel Klettern muss, aber in unmittelbarer Nähe (Umkreis 10km) ist keine, sodass das wohl auch noch auf sich warten lassen wird.

Ich mag es einfach, wenn ich nicht nur so rumspaziere, sondern auch ein Ziel habe und der Reiz ist für mich, am Ende (oder zwischendurch) etwas zu suchen und zu finden. Es ist ein schönes Erfolgserlebnis. Wenn ich dann zuhause bin erzähle ich in meinen Logs davon, das sind meist schöne Geschichten und Erlebnisse.

Mittlerweile ist Cachen auch schon eine kleine Sucht geworden, ich bin süchtig nach den Erfolgserlebnissen.
Don't mess with geocachers - we know where to hide a body!

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