Qualität vs Quantität, wohin geht die Entwicklung?

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

BumBum

Qualität vs Quantität, wohin geht die Entwicklung?

Beitrag von BumBum » Di 28. Jun 2005, 20:12

Hallo liebe Geocacher (nur die lieben :-))

Wenn man mal etwas zurückschaut und Werte vergleicht, drängt sich einem die Tatsache auf das Geocaching als solches sich zu einer Quantitativen Aktivität entwickelt. Raketenhaft steigt die Anzahl der Caches und Cacher in D-land. Die Zahl der Finds der ersten 10 Deutschen Cacher schießt ebenso ins Kraut. Cacher legen Tagesrekorde von >250 finds hin. Hunderte von Bugs machen auf Events die Runde !
Selbst hatte ich auch schon mal 20 finds an einem (nicht besonderem) Tag. Der Anteil an neuen Micros und einfachst Multis mit magerem "small final" explodiert geradezu, ebenso die Zahl der Travelbugs im Umlauf........

Verkommt Geocaching zu einer seichten Massenangelegenheit ?

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Re: Qualität vs Quantität, wohin geht die Entwicklung?

Beitrag von D-Buddi » Di 28. Jun 2005, 20:56

BumBum hat geschrieben:Cacher legen Tagesrekorde von >250 finds hin.


die wirst du aber immer haben, wers braucht :shock:

BumBum hat geschrieben:Selbst hatte ich auch schon mal 20 finds an einem (nicht besonderem) Tag. Der Anteil an neuen Micros und einfachst Multis mit magerem "small final" explodiert geradezu, ebenso die Zahl der Travelbugs im Umlauf........


das ist doch super, du mußt ja nicht alle mache. Ich bin froh über jeden einfachen Cache da es mir mehr ums laufen geht als stundenlang nach irgendeinem ach so guten Versteck zu suchen...

MfG Jörg

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radioscout
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Beitrag von radioscout » Di 28. Jun 2005, 21:24

Warum hast Du keine Umfrage zu dem Thema gemacht?
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El_Rolfo
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Beitrag von El_Rolfo » Di 28. Jun 2005, 21:25

Also, ich weiß nicht, warum ihr cachen geht. Ist auch egal, jeder macht das aus seinem eigenen Grund. Die einen, weil sie die Statistik hoch treiben wollen (und das ist ihr gutes Recht!) und die anderen, weil sie einfach nur Spaß haben wollen.
Am letzten Sonntag (nach dem 3. Leipziger Event mit 13 neuen Caches - kein einziger Tradi!!!) haben wir fast zwei Stunden länger für einen Cache gebraucht, als geplant - und es war jede Minute ein Spass. Der Owner hat sich mit den Ideen an den einzelnen Stationen übertroffen. Die Logs sind dem entsprechend: Jeder schreibt halt mehr als zwei Zeilen und empfiehlt damit den Cache weiter. Subversive Elemente
Wir werden weiter versuchen, Caches zu legen, die einen an einen interessanten Ort bringen und nicht vom Auto aus zu loggen sind - auch wenn dadurch die Fundzahlen vielleicht nicht so hoch sind.
Ein Glück, dass jeder seinen eigenen Grund für`s Cachen hat.
Zuletzt geändert von El_Rolfo am Di 28. Jun 2005, 21:34, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitrag von Kiki » Di 28. Jun 2005, 21:32

radioscout hat geschrieben:Warum hast Du keine Umfrage zu dem Thema gemacht?


Warum machst Du nicht einfach selber eine auf? Machst Du doch sonst auch immer... :wink:
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HHL

Beitrag von HHL » Di 28. Jun 2005, 21:44

Kiki hat geschrieben:
radioscout hat geschrieben:Warum hast Du keine Umfrage zu dem Thema gemacht?


Warum machst Du nicht einfach selber eine auf? Machst Du doch sonst auch immer... :wink:

weil ihn das vermänteln von 547 founds so anstrengt.
zum topic: mörder gäähn.
happy hunting.

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Beitrag von radioscout » Di 28. Jun 2005, 21:48

El_Rolfo hat geschrieben:Der Owner hat sich mit den Ideen an den einzelnen Stationen übertroffen.

Ein Multi mit interessanten und kreativen Stages? Sowas gibt es noch? Kein sinnloses und stupides Zählen oder Schilder ablesen, dafür etwas, was richtig Spass macht? Sehr gut!
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Beitrag von Sir Cachelot » Di 28. Jun 2005, 21:50

Es wird meines wissens keiner zum cachen gezwungen.
so gesehen sind viele caches schön, weil man die auswahl hat.
ausser natürlich, man muss sie machen, weil die anderen sonst mehr founds haben als man selbst.
There are 10 kinds of people in this world. Those who understand binary and those who don't.

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Re: Qualität vs Quantität, wohin geht die Entwicklung?

Beitrag von º » Di 28. Jun 2005, 22:49

BumBum hat geschrieben:Verkommt Geocaching zu einer seichten Massenangelegenheit ?
Ja
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Re: Qualität vs Quantität, wohin geht die Entwicklung?

Beitrag von Sir Cachelot » Di 28. Jun 2005, 22:55

teamguzbach.org hat geschrieben:
BumBum hat geschrieben:Verkommt Geocaching zu einer seichten Massenangelegenheit ?
Ja


immerhin die location ist schon geil....
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