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Wie viele Mysteries braucht der Geocacher?

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

eMundeS
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Re: Vie viele Mysteries brauch der Geocacher?

Beitrag von eMundeS » Do 1. Okt 2009, 18:44

Mausebiber hat geschrieben:Danke erst mal für die Antworten.
Ich will das auch nicht falsch verstanden wissen, es gibt hier im Raum Heidelberg etliche klasse Mysteries, keine Frage, da haben sich die Owner auch mächtig ins Zeug gelegt und was eigenständiges entwickelt, das macht dann auch echt Spaß.
Gruß,
Mausebiber
Das ist der Punkt. Wir cachen auch hauptsächlich wegen dem Naturerlebnis, aber gut gemachte Mysteries bereichern die Cachekultur. Allerdings: so wie ein T5-Owner wenigstens einmal selbst oben gewesen sein muss, sollte auch ein Mystery-Autor etwas präsentieren, was er selbst beherrscht. Etwas, das er/sie sich ausgedacht hat, etwas Neues. Einfach aus einem schlauen Buch abschreiben und hoffen dass es keiner merkt ist hingegen eher schwach :irre: .
Aber meist trifft so etwas auf dankbare Abnehmer. Der "schlaue" Owner findet "schlaue" Finder und alle sind ja so stolz auf sich :roll: .
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CaLLiBRi
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Re: Vie viele Mysteries brauch der Geocacher?

Beitrag von CaLLiBRi » Do 1. Okt 2009, 19:14

Mysteries sind doch prima, ich arbeite auch wieder an einem. ;)

Hab aber erst 4 von 18 Gesamtcaches als Mysterie veröffentlicht.
http://www.worldcaching.de/?page_id=309

Der neue wird ein "virtueller Mysterie Multi" :D Für fast jeden was dabei ...

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radioscout
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Re: Vie viele Mysteries brauch der Geocacher?

Beitrag von radioscout » Do 1. Okt 2009, 19:20

Chris_rocks31 hat geschrieben: Ein Einstiegsrätsel wird auch gerne genutz, um den Strom der Cacher einzugrenzen.
seba hat geschrieben: Aber eins ist sicher, der nächste Stammtisch kommt bestimmt :D
Wenn Rätsel nur als reine Schikane zur Begrenzung der Fundzahl dienen braucht man auch kein schlechtes Gewissen zu haben, Lösungen bei Events und Stammtischen zu tauschen?

Besser versteckt man seine Caches so, daß sie mehr Finder vertragen.

Und wenn man etwas zeigen will, was nicht viel "Verkehr" verträgt, versteckt man den Cache weit genug davon entfernt und erwähnt das zu zeigende in der Beschreibung. Wer nur die Dose will, loggt sie und wer sich für den Rest interessiert, schaut ihn sich an.

So kann man den Besucherstrom ohne lästige Rätsel kanalisieren.
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Wir hätten nie uns getraut doofe Dosen anzumelden schon aus Respekt vor diesem geheimnisvollen Spiel (Dosenfischer, Die goldenen Jahre)

RSG
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Re: Vie viele Mysteries brauch der Geocacher?

Beitrag von RSG » Do 1. Okt 2009, 19:27

Mausebiber hat geschrieben:Hier in Heidelberg bricht gerade der Mystery Wahnsinn aus, und so ganz langsam nervt es mich, dass es primär nur noch ums rätseln geht und nicht mehr so sehr um die Bewegung in freier Natur.

Warum posten denn diese Geocacher ihre Rätsel nicht in den einschlägigen Rätselforen?

Wie seht ihr das eigentlich?

Viele Grüße,
Mausebiber
Warum ignorierst Du die Mysteries eigentlich nicht, wenn Du so Deinen Meister gefunden hast ist doch okay, es gibt doch sicherlich auch viele Multis uder Tradis in Deiner Umgebung.
Gruß R S G

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ralti
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Re: Vie viele Mysteries brauch der Geocacher?

Beitrag von ralti » Do 1. Okt 2009, 19:43

Ich finde, die Mischung machts. Und manche Rätsel sind wirklich nett. Ich pick mir die raus die mir gefallen und bei denen nicht nur eine Filmdose rauskommt und lass die anderen einfach liegen. Man muss ja nicht jeden Cache gefunden haben.

reutis
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Re: Vie viele Mysteries brauch der Geocacher?

Beitrag von reutis » Do 1. Okt 2009, 20:02

Ohhh, das mit den Mysteries ist wohl ein ganz heißes :explodieren: Thema, ich für meinen Teil habe auch nicht unbedingt was für diese "Die kannst Du nur lösen wenn DU ein Sport besessener, Mathematiker, Google süchtiger :google2: Biologe und super Bergsteiger bist".
Jetzt wird der eine oder andere sagen "alles kann nichts muss, man muss ja nicht jeden Cache machen", aber das ist ja nicht das Thema. Thema ist ja der eigentliche Sinn des Geocachen und da geht es nunmal um schöne Orte, schöne Wanderungen oder andere sehenswerte Dinge, die man gerne anderen Zeigen möchte. Heute ist es doch so, und da gebe ich Mausebiber voll recht, es muss vor allem ein Sau schwerer Mysterie sein, um ja allen zeigen zu können, was man für ein toller schlauer Typ man doch ist.
Gut gemachte "Mysteries" :silvester2_cool: möchte ich hiervon ausdrücklich ausnehmen, welche Mysteries das sind, wird jeder von Euch selbst beantworten können.

Mir persönlich, sind mittlerweile solche Art von Caches schnurze piep egal, und damit meine ich auch irgendwelche Sch.. Dosen die in irgendeine Pissecke "geworfen wurden".
Ich benutze halt mit wachsender Begeisterung meine Ignorelist :D. Den für mich ist cachen wirklich - schöne Wandereungen und schöne Orte und nicht Punkte sammeln (logge nur noch eine Note), stundenlanges googlen oder permanentes Bäume hoch und runter klettern.

Kurz und knapp - Jeder wie Er will.

Happy Hunting
reutis[8]

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Re: Vie viele Mysteries brauch der Geocacher?

Beitrag von Die Lessies » Do 1. Okt 2009, 20:09

Zu allererst einmal: Das ist unsere erste Forumsdiskussion, an der wir mitwirken. Darum bitten wir evtl. Formfehler o.ä. zu entschuldigen.

Da wir an dem "Mysterie-Wahnsinn in Heidelberg" nicht ganz unbeteiligt sind, wollen wir uns hier auch mal zu Wort melden. Mausebiber hat natürlich mit seinem Kommentar zu dem Cache GC1ZAWE vollkommen recht: sich irgendwo ein Rätsel rausgoogeln um dann einen Mysterie daraus zu stricken, ist ganz schlechter Stil! Vermutlich kann man auch die Lösung irgendwo im Netz finden...Wir denken (hoffen) auch mal, dass sich die owner nach der note darüber jetzt schon im Klaren sind.

Aber zur eigentlichen Frage: Wie viele Mysteries braucht der Geocacher? Hmmm, wenn ein Mysterie "gut gemacht" ist, d.h. wenn er ein schönes Rätsel beinhaltet, einen tollen Ort, einen sportlichen Grünanteil oder einen schönen Final beinhaltet ist das doch ein ganz normaler Cache, eben mit (Eingangs-)Rätsel. Also mehr davon! Viele Multis beinhalten ja auch Rätsel, die man dann eben vor Ort lösen soll/muss und die naturgegeben nicht zu schwer sind. Wenn man selber einige Mysteries ausgelegt hat und sieht, in welch rasantem Tempo die Rätsel von den Cacherkollegen geknackt werden, packt einen natürlich auch der Ehrgeiz, mal ein richtig schwieriges Rätsel zu stricken. Das hat dann nix mit "Ich zeige Euch wie klug ich bin" zu tun...

Liebe Grüße,
Die Lessies

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mattes + paulharris
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Re: Vie viele Mysteries brauch der Geocacher?

Beitrag von mattes + paulharris » Do 1. Okt 2009, 20:17

Leider werden häufig genug Rätsel genutzt, um völlig nichtssagende locations "aufzupeppen". Ich persönlich bin ohnehin nicht besonders für Rätselcaches zu haben, aber wenn am Final nichts zu finden ist als eine Filmdose an einem Verkehrsschild frage ich mich schon, was das denn wohl soll. Eine miese lokation wird durch ein Rätsel nicht besser und eine schöne ohne Rätsel nicht schlechter. Aber wer Mysteries mag, immer ran, gibt ja noch genug andere für Leute, die keinen Bock aufs googeln haben.

PaulHarris
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Bursche
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Re: Vie viele Mysteries brauch der Geocacher?

Beitrag von Bursche » Do 1. Okt 2009, 20:20

Ich ignoriere die meisten mysteries, egal ob sie nun direkt vor meiner Haustüre liegen oder sonstwo. Insoweit hab ich auch kein Problem damit. Blöd ist aber, dass gc.com alles mögliche unter den Begriff "mysterie" packt. Der Wunsch, zB. Bonus-caches mit einem eigenen Icon zu versehen existiert schon lang, wird aber leider von der Geschäftsleitung nicht erfüllt.

Bei Opencaching wurden die mysteries aufgeteilt, das macht´s übersichtlicher.

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ralti
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Re: Vie viele Mysteries brauch der Geocacher?

Beitrag von ralti » Do 1. Okt 2009, 20:27

mattes + paulharris hat geschrieben:Leider werden häufig genug Rätsel genutzt, um völlig nichtssagende locations "aufzupeppen". Ich persönlich bin ohnehin nicht besonders für Rätselcaches zu haben, aber wenn am Final nichts zu finden ist als eine Filmdose an einem Verkehrsschild frage ich mich schon, was das denn wohl soll. Eine miese lokation wird durch ein Rätsel nicht besser und eine schöne ohne Rätsel nicht schlechter. Aber wer Mysteries mag, immer ran, gibt ja noch genug andere für Leute, die keinen Bock aufs googeln haben.

PaulHarris
Frage ich mich auch oft. Für Micros verlasse ich eigentlich gar nicht das Haus. Allerdings ist es bei Smalls und Regulars oft das selbe, wie viele habe ich schon aus oder unter einem Baum(stumpf) hervorgezogen... da strenge ich lieber zuerst noch ein wenig meine grauen Zellen an um überhaupt ein kleines Erlebnis draus zu ziehen.

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