Diese Website existiert nur weil wir Werbung mit AdSense ausliefern.
Bitte den AdBlocker daher auf dieser Website ausschalten! Danke.

Wie viele Mysteries braucht der Geocacher?

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

wutzebear
Geoguru
Beiträge: 7140
Registriert: Do 5. Aug 2004, 18:33
Ingress: Enlightened
Wohnort: 49.97118 8.79640

Re: Wie viele Mysteries braucht der Geocacher?

Beitrag von wutzebear » Mo 19. Jul 2010, 17:58

die-waldwichtel hat geschrieben:Stundenlanges gegoogle und du hast die Lösung.

Toll bei diesem Wetter.
Und der liegt im Herbst nicht mehr, wenn schlechteres Wetter ist? Oder hast du Angst, dass jemand Anderes einen FTF landen könnte?
"In Deutschland gilt derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als derjenige, der den Schmutz macht.“
Kurt Tucholsky

Werbung:
tootuffcajun
Geocacher
Beiträge: 199
Registriert: Mo 14. Sep 2009, 19:57

Re: Vie viele Mysteries brauch der Geocacher?

Beitrag von tootuffcajun » Di 20. Jul 2010, 22:02

Chris_rocks31 hat geschrieben: Bei owner-aufwendigen-Caches
würde ich das auch so handhaben.
Da hilft auch ein PM-only-Symbol...





... ohweia, hab ich da viellicht was falsches gesagt, äh, geschrieben? Das war ja ne andere Diskussion, ich erinner mich dunkel....
Bild

Biggi_H
Geomaster
Beiträge: 523
Registriert: Mi 9. Mai 2007, 19:42

Re: Wie viele Mysteries braucht der Geocacher?

Beitrag von Biggi_H » Mi 21. Jul 2010, 16:34

Mausebiber hat geschrieben: Wie seht ihr das eigentlich?
Bevor ich zu einer sinnlosen Dose an einer Leitplanke fahre,
löse ich vorher lieber ein Rätsel. Dann mag die Dose an der Leitplanke zwar noch immer sinnfrei sein, aber ich hab wenigstens ein wenig Hirnjogging gemacht.

Jedem wie es ihm gefällt. .. Der eine MUSS ja keine Mysteries machen und der andere MUSS ja keine Leitplankenmikros heben ....

Gruß Biggi
Bild

Schrottie

Re: Wie viele Mysteries braucht der Geocacher?

Beitrag von Schrottie » Mi 21. Jul 2010, 17:58

Biggi_H hat geschrieben:...löse ich vorher lieber ein Rätsel. Dann mag die Dose an der Leitplanke zwar noch immer sinnfrei sein, aber ich hab wenigstens ein wenig Hirnjogging gemacht.
In diesem Falle solltest Du evtl. überlegen ob Geocaching auch wirklich das Richtige für Dich ist und Du nicht doch lieber mal hier reinschauen solltest...

Benutzeravatar
argus1972
Geowizard
Beiträge: 2639
Registriert: Di 31. Mär 2009, 06:59
Wohnort: Niederkassel-Mondorf
Kontaktdaten:

Re: Wie viele Mysteries braucht der Geocacher?

Beitrag von argus1972 » Do 22. Jul 2010, 11:25

Bevor ich zu einer sinnlosen Dose an einer Leitplanke fahre,
löse ich vorher lieber ein Rätsel. Dann mag die Dose an der Leitplanke zwar noch immer sinnfrei sein, aber ich hab wenigstens ein wenig Hirnjogging gemacht.
Wodurch die Dose selbst natürlich noch viel sinnfreier wird, denn das Rätsel hatte ja vermutlich nur untergeordnet und mit sehr viel Phantasie mit der sehenswerten Location zu tun, außer es ging dabei in irgendeiner Art um Leitplanken. :lachtot:

Ich hatte ohnehin bislang eigentlich angenommen, dass es beim Geocaching um Dosensuchen geht und nicht um Rätsel. :???:
Bitte prüfen Sie der Umwelt zuliebe, ob dieser Beitrag wirklich ausgedruckt werden muss!

Bekennender Genusscacher, DNF-, NM- und SBA-Logger
Outdoorspäße

Benutzeravatar
rs-sepl
Geowizard
Beiträge: 1344
Registriert: Di 10. Feb 2009, 10:02

Re: Wie viele Mysteries braucht der Geocacher?

Beitrag von rs-sepl » Do 22. Jul 2010, 14:46

Schrottie hat geschrieben:
Biggi_H hat geschrieben:...löse ich vorher lieber ein Rätsel. Dann mag die Dose an der Leitplanke zwar noch immer sinnfrei sein, aber ich hab wenigstens ein wenig Hirnjogging gemacht.
In diesem Falle solltest Du evtl. überlegen ob Geocaching auch wirklich das Richtige für Dich ist und Du nicht doch lieber mal hier reinschauen solltest...
Ich behaupte mal, dass die Fülle und Breite der Geocaching-Mysteries rätseltechnisch sämtliche "richtigen" Rätselseiten usw. in die Tasche stecken kann. :gott:

Ach und Gehirnjogging hat noch keinem geschadet. :D

Benutzeravatar
argus1972
Geowizard
Beiträge: 2639
Registriert: Di 31. Mär 2009, 06:59
Wohnort: Niederkassel-Mondorf
Kontaktdaten:

Re: Wie viele Mysteries braucht der Geocacher?

Beitrag von argus1972 » Do 22. Jul 2010, 15:22

Ach und Gehirnjogging hat noch keinem geschadet. :D
Ich habe meine Gehirngewaltmärsche im Beruf und cache eigentlich zur Entspannung. :p
Bitte prüfen Sie der Umwelt zuliebe, ob dieser Beitrag wirklich ausgedruckt werden muss!

Bekennender Genusscacher, DNF-, NM- und SBA-Logger
Outdoorspäße

VariousArtists
Geocacher
Beiträge: 22
Registriert: Do 1. Jul 2010, 19:03

Re: Wie viele Mysteries braucht der Geocacher?

Beitrag von VariousArtists » Mo 26. Jul 2010, 17:38

Wir cachen gerne mit dem Fahrrad und natürlich am Liebsten von zu Hause aus. Für eine Zugfahrt inkl. Fahrradmitnahme oder Fahrrad mit ins Auto, um etwas weiter weg aus der Homezone zu kommen, dazu fehlt uns leider die Zeit.
Wir lösen auch gerne mal in 30 Kilometer Entfernung einen Mystery, der dann an eine Leitplanke endet, einfach weil die Radtour als solche mit Zwischenstopps im Biergarten oder in der Eisdiele und dem Ziel, am Ende noch einen Cache zu finden, genug Spaß macht. Um ehrlich zu sein ist mir eine magnetische Dose, die einfach zugänglich ist, durchaus lieber, als ein Mysteryversteck irgendwo mitten im Wald, 100 Meter abseits des Weges. Aus dem einfachen Grund, dass wir in absoluter Sommerkleidung Radfahren und es dann unschön ist, mitten im Wald rumzutigern. Und ob nun irgendein Baum im Wald interessanter ist, als ein ödes Straßenschild?

Was uns extrem stört sind die Mysterys, deren Beschreibung aus einer Zeile besteht, beispielweise: "45287328951720532, klar oder?!". Einen Hint gibt es keinen und so fehlt erstmal jeder Bezug zum "Rätsel". Ich google auch gerne mal und zwar genau dann, wenn ich dadurch ein bisschen was für mein Allgemeinwissen tue. Und prinzipiell freue ich mich, ein bisschen zu stöbern. Auch Sudokus oder andere Zahlenrätsel mache ich gerne mal zwischendurch. Das Wichtigste für mich bei einem Mystery ist es, relativ schnell begreifen zu können, worum es eigentlich geht. Und bei "2875128947512" oder "asoivhasvohqva" habe ich eben genau das nicht.
Wenn zum Beispiel die Koordinaten (einfach oder mehrfach) durch andere Zahlensysteme (römische Ziffern, Maya-Zahlen, Binärcode) verschlüsselt werden, ja meine Güte auch wenn mal eine Zahl in einen Buchstaben verwandet wird, dann ist das in Ordnung. Das sind letztenendes alles in irgendeiner Form greifbare Verknüpfungen, auf die man kommen kann.

Was mich unglaublich stört, ist z.b. sowas hier (vereinfachte Darstellung):

- O 62 13.593 F 119 52.385 (einzige Angabe in der Beschreibung
- N 51 02.482 E 008 41.274 (richtige Koordinaten)

Ziel des Spiels ist es also, sowohl bei Buchstaben als auch bei den Ziffern jeweils "-1" zu rechnen. Schön und gut und sicherlich kann man da auch drauf kommen, aber letztenendes geht es bei diesen Spielereien nur darum, die "Gedanken" des Owners mit Ausprobieren nachzuvollziehen. Der eine kann das schneller, der andere kriegts nach 10 Stunden nicht hin, doch für beide gilt: Man ist genauso dumm wie vorher - nur dass der eine die Koordinaten hat, der andere nicht.

Ich habe auch kein Problem damit, wenn ich ein verzerrtes Bild vorgesetzt bekomme und dann den Prominenten oder meinetwegen das Pokemon erkennen soll. Sowas sind zumindest allgemein gehaltene "Umwandlungen".

Wie wäre es denn, wenn ich folgende Beschreibung zu einem Mystery gebe:

A
B
sonst nichts.

Die Lösung ist:
N 50 03.489
E 008 41.826

Weil ich als Owner festlege, dass: "A = N 50 03.489, B = E 008 41.826".

Das ist zwar äußerst überspitzt, aber ich hoffe es verdeutlicht, was ich sagen will.

Benutzeravatar
hustelinchen
Geoguru
Beiträge: 5777
Registriert: Di 23. Okt 2007, 00:58
Wohnort: NRW

Re: Wie viele Mysteries braucht der Geocacher?

Beitrag von hustelinchen » Mo 26. Jul 2010, 23:15

VariousArtists hat geschrieben: Wie wäre es denn, wenn ich folgende Beschreibung zu einem Mystery gebe:

A
B
sonst nichts.
finde ich super, mal ein echter D5 :roll:


Geht mir da genau wie euch, wenigstens der Titel des Caches sollte zielführend sein, wenn sonst nichts angegeben wird.
Herzliche Grüße
Michaela

GeoAtti
Geomaster
Beiträge: 828
Registriert: Do 17. Aug 2006, 13:02

Re: Wie viele Mysteries braucht der Geocacher?

Beitrag von GeoAtti » So 1. Aug 2010, 07:45

Hiho,

Also für mich sind Mysteries die Königscaches. Das heisst nicht das ich dahingerotzte Mysteries besonders mag. Der nächste-Harry-Potter-beantworte-Fragen-Mysterie ist genauso doll wie die nächste Dose an einer Telefonzelle (unten mittig reingeklemmt, ihr wisst schon).

Mysteries sind schnell gemacht. Man denkt sich irgendein schwachsinniges Rätsel aus nach dem Motto "Ich mag mir was Hirnverbranntes ausgedacht, mal sehen ob ihr drauf kommt" und dann schnell eine Dose irgendwohin geworfen (bevorzugt ein Micro) und fertig. Es geht aber auch anders. Es gibtauch Mysteries mit tollen Rätseln und klasse Outdoorteilen.

Letztendlich weiss man das aber immer erst wie gut einem ein Cache gefällt nachdem man ihn gemacht hat - dat iss doch das geile am GeoCachen.

Atti

Antworten

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder