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Wie viele Mysteries braucht der Geocacher?

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

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Mausebiber
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Re: Vie viele Mysteries brauch der Geocacher?

Beitrag von Mausebiber » Do 1. Okt 2009, 20:55

Hallo reutis,
klar, Ignorliste ist eine Möglichkeit dem Problem aus dem Weg zu gehen, auch Ralf_Sg hat ja schon vorgeschlagen, die Cache die ich nicht mag einfach nicht zu beachten. Das ist so weit auch in Ordnung.
Der Einstieg in Geocaching immer leichter, heute hat doch bald jedes Händi, jedes PDA einen GPSr verbaut, und viele mit einer handvoll Founds fühlen sich berufen, die Gegend voll zu pflastern. Das mag jetzt krass klingen, doch es werden immer mehr Cache die immer schlechter werden, keine gescheite Cachebeschreibung, keine interessante Location oder Stages, einfach nix. Diese Entwicklung steht noch am Anfang, aber das schreitet exponentiell voran. In wenigen Jahren können wir die "schönen Cache" mit der Lupe aus den endlosen Listings suchen.

Hallo Lessies,
sicher habt ihr einige Mysteries in der Umgebung und wie ihre wisst habe ich mich bei dem einen oder anderen auch schon entsprechend kritisch geäußert. Aber da gibt es schon gewaltige Unterschiede zwischen „Copy&Past“ und eurem tagelangem Research nach Gasleitungen oder selbst erstellten Bilderrätsel. Ein toller Mystery ist ganz bestimmt eine Bereicherung und wie weiter oben schon eMundeS geschrieben haben, etwas selbst erarbeitetes, selbst entwickeltes, das man dann mit den Kolleginnen und Kollegen teilt, macht dann nicht nur denen Spaß die suchen. Es gibt wirklich genügend Beispiele aus der Region.

Ihr schreibt:
"Wenn man selber einige Mysteries ausgelegt hat und sieht, in welch rasantem Tempo die Rätsel von den Cacherkollegen geknackt werden, ..."
Wenn da ein paar Spezialisten nach kürzester Zeit einen Mystery lösen sagt dies überhaupt nichts darüber aus, ob er objektiv schwer oder leicht ist. Nach 50 Logs oder so kann man da bestimmt eine genauere Aussage treffen.

Schöne Grüße,
Mausebiber

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Trracer
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Re: Vie viele Mysteries brauch der Geocacher?

Beitrag von Trracer » Do 1. Okt 2009, 21:00

Also ich habe selber zwei Mysteries online. Es gibt Leute die mögen halt Rätsel und ich gehöre auch dazu. Natürlich gibt es auch bei Mysteries Qualitätsunterschiede.

Aber es werden auch genug Locations mit einem Tradi oder Multi aufgepeppt und mal ganz ehrlich so viele tolle Locations habe ich bei meinen 500 Funden noch nicht gesehen. Ich muss aber sagen, ich habe tolle Rätsel gelöst, tolle Konstruktionen bei einigen Caches gesehen und dies reicht für mich.

Zum Thema Rätsel ausdenken, wer sich mal ein bisschen mit der Materie beschäftigt, sieht dass es wie so oft im Leben kaum möglich ist, was neues zu entwerfen. Vielmehr baut jedes Rätsel auf eine bestimmtes Grundmodell auf. Ähnlich wie jedes Kreuzworträtsel, man kann dies jetzt schwerer gestalten oder einfach (Googlesuche). Aber auch hier gilt: Man kann es keinem Recht machen, gemeckert wird immer.
Also Owner sollte man versuchen beim Sucher den Aha-Effekt im Rätsel herauszukitzeln, dann man merkt man auch sehr schnell anhand der Logs, wer die Koordinaten des Finals, mal eben so von anderen Usern bekommen und wer sich mit dem Rätsel selber auseinander gesetzt hat.

reutis
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Re: Vie viele Mysteries brauch der Geocacher?

Beitrag von reutis » Do 1. Okt 2009, 21:13

Mausebiber hat geschrieben: Der Einstieg in Geocaching immer leichter, heute hat doch bald jedes Händi, jedes PDA einen GPSr verbaut, und viele mit einer handvoll Founds fühlen sich berufen, die Gegend voll zu pflastern. Das mag jetzt krass klingen, doch es werden immer mehr Cache die immer schlechter werden, keine gescheite Cachebeschreibung, keine interessante Location oder Stages, einfach nix. Diese Entwicklung steht noch am Anfang, aber das schreitet exponentiell voran. In wenigen Jahren können wir die "schönen Cache" mit der Lupe aus den endlosen Listings suchen.
Volle Zustimmung.
Ich glaube auch nicht das Gecocachen in der jetzigen Form auch in Zukunft noch bestand haben wird, dafür haben wir wirklich schon heute zu viele von diesen "Handy :handy: Cachern".

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struwwelchen
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Re: Vie viele Mysteries brauch der Geocacher?

Beitrag von struwwelchen » Do 1. Okt 2009, 21:15

Mausebiber hat geschrieben:Hier in Heidelberg bricht gerade der Mystery Wahnsinn aus, und so ganz langsam nervt es mich, dass es primär nur noch ums rätseln geht und nicht mehr so sehr um die Bewegung in freier Natur.

Warum posten denn diese Geocacher ihre Rätsel nicht in den einschlägigen Rätselforen?

Beim Cache GC1ZAWE habe ich mich mal zu folgendem Kommentar hinreißen lassen:
Ich frage mich wirklich was das soll?

http://www.oliver-faulhaber.de/mathemat ... /bwm80.htm
Eine uralte Aufgabe hier mit Copy-Past herein zu kopieren, eine kleine Formel dazu und fertig ist der Mystery. Im Wald liegen wieder 5 Döschen mehr.

Das hat doch mit Geocaching nichts mehr zu tun, für mich war das immer eine Outdoor Aktivität, tolle Wanderungen, schöne sehenswerte Orte oder Wegpunkte.

Die erste Seite hier beschreibt unser Hobby:
Geocaching is a high-tech treasure hunting game played throughout the world by adventure seekers equipped with GPS devices. The basic idea is to locate hidden containers, called geocaches, outdoors and then share your experiences online. Geocaching is enjoyed by people from all age groups, with a strong sense of community and support for the environment.

Statt 5 fragwürdige Mysteries ohne den geringsten Bezug zu Geocaching, hätte mir ein toller Mult viel besser gefallen.
Bin ich eigentlich alleine mit meiner Meinung, dann halte ich ab sofort meine Klappe.
Wie seht ihr das eigentlich?

Viele Grüße,
Mausebiber
Also ich war heute an einer der neuen Mystery-Location, habe die Dose aber nicht gefunden, obwohl die Kordinaten stimmten. Irgendeine Ecke im Wald, in der nÄhe eines wirklich schönen Multis von den Lessies. Rätsel und Ort haben überhaupt keinen gemeinsamen Anhaltspunkt, es gibt keinen schönen Outdoorteil; da fahr ich nciht nochmal hin; im Nachhinein ärgert mich die Benzinverschwendung...
Ich stimme Dir absolut zu, qualitätvolle Mysteries, auch wenn ich sie nicht kapiere und deshalb nicht lösen kann, finde ich immer noch besser als solch fantasielos in die Pampa geworfene Dosen und mit einem Rätsel garniert.
struwwelchen

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Mausebiber
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Re: Vie viele Mysteries brauch der Geocacher?

Beitrag von Mausebiber » Do 1. Okt 2009, 21:30

Hallo Trracer
du schreibst:
Aber es werden auch genug Locations mit einem Tradi oder Multi aufgepeppt und mal ganz ehrlich so viele tolle Locations habe ich bei meinen 500 Funden noch nicht gesehen
Das ist vollkommen klar und ich bin mit dir einer Meinung dass sehr viele der vorhandenen Cache nix sind, leider.

Ein neues Rätsel sich auszudenken mag wohl schwer sein, aber wir haben hier ein paar Spezialisten die mich immer wieder mit neuen Ideen und Herausforderungen überraschen. Echt tolle Mysteries schüttelt man halt nicht aus dem Ärmel sondern sie erfordern vom Ersteller Phantasie und Hirnschmalz, machen halt schon einiges an Arbeit.

Ich denke, das geht schon. Mann muss das Rad auch nicht jedes mal neu erfinden, man kann schon vorhandene Aufgaben an den eigenen Cache anpassen. Was ich aber wirklich bemängle ist, irgend ein Rätsel aus dem Internet nehmen und als neuen Mystery posten. Das ist einfach zu wenig, da geht es nicht mehr ums Geocachen.

Gruß,
Bernd

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Re: Vie viele Mysteries brauch der Geocacher?

Beitrag von WhitePawn » Fr 2. Okt 2009, 07:49

Dem kann ich so zustimmen.
Eigentlich mag ich Mysteries. Vorausgesetzt es beschränkt sich nicht nur auf ein Rätsel, das man am PC löst und dann gleich die Final-Koordinaten hat.
Für mich ist ein guter Mystery ein "verkleideter" Multi, in den der Owner einiges an kreativer Energie gesteckt hat.

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Re: Vie viele Mysteries brauch der Geocacher?

Beitrag von Trracer » Fr 2. Okt 2009, 08:25

Mausebiber hat geschrieben:
Ich denke, das geht schon. Mann muss das Rad auch nicht jedes mal neu erfinden, man kann schon vorhandene Aufgaben an den eigenen Cache anpassen. Was ich aber wirklich bemängle ist, irgend ein Rätsel aus dem Internet nehmen und als neuen Mystery posten. Das ist einfach zu wenig, da geht es nicht mehr ums Geocachen.

Gruß,
Bernd
Ok ich bin bei Dir, mir ging es nur über die generelle Vorverurteilung. Das 20igste Sudoku, die 40zigste Rot13 Verschlüsselung und einfache Google-Rätsel wie: Wo liegt die XYZ-CD werten ein Gebiet wirklich nicht auf.

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BrianEquator
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Re: Vie viele Mysteries brauch der Geocacher?

Beitrag von BrianEquator » Fr 2. Okt 2009, 09:05

Generell mag ich Mystery-Caches. In einem anderen Thread schrieb ich mal dazu:
Bei Mystery-Caches möchte ich nicht einen ganz außergewöhnlichen (sehr dehnbarer Begriff) Ort mit einem Cache blockieren, der vielleicht nicht für jeden zu machen ist. Dennoch suche ich für Mystery-Caches auch einen möglichst schönen Ort aus. Ich finde es immer schade, wenn ein gut gemachtes Rätsel den Cacher in eine total nichtssagende oder gar hässliche Gegend führt.
In dem Zusammenhang erinnere ich mich an einen Cache, der durch eine blumige Beschreibung Hoffnung auf die Final-Location weckte. Das Rätsel brachte mich dazu, etwas Interessantes zu lernen. Also ich die Finalkoordinaten hatte, fragte ich mich, was werde ich als Ortsfremder dort finden? Wie sich herausstellte, handelte es sich um einen Mikro in der Ausfahrt eines McDrive an einem Zaun. Das war eine Enttäuschung. Leider war ich zu der Zeit mit meinen Logs nicht sehr ehrlich.

Dann gibt es "schlechte" Rätsel, die einen an schlechte oder schöne Orte führen. Dafür wäre dann auch kein Mystery nötig gewesen.

Wenn man einen sehr schönen/besonderen Ort mit einem Mystery blockiert, wären viele Cacher auch nicht begeistert. Also sind die von mir gewählten Orte nicht irgendwie bedeutsam, aber doch zumindest landschaftlich schön und laden zu einer Wanderung ein. Ich habe mich für die von mir gelegten Mysterys eingehend mit den jeweiligen Themen beschäftigt und die Rätsel zunächst händisch erstellt. Die Rätsel lassen sich deswegen auch händisch lösen. Ein einfaches Kopieren hätte mir in diesem Falle selbst keinen Spaß gemacht. Aber die Geschmäcker sind verschieden. Es gibt unterschiedliche Rätseltypen und nicht jeder mag sie alle gleich.

Ähnliche Fragen werden aber auch bei Klettercaches gestellt. Für mich als Nicht-Kletterer erscheint es so: Da wird manchmal einfach ein Baum oder eine Brücke genommen und ein Cache reingehängt. Ob die Gegend schön ist oder nicht, spielt dabei nicht immer eine Rolle. Aber ich kann mir vorstellen, dass das Erklettern in diesem Falle das wichtigste Erlebnis ist. Und das gönne ich denen, die Spaß dran haben.

Bei einem ordentlich gemachten Mystery spielt der Denksport eine Rolle. Und das gönne ich denen, die Spaß dran haben.

Es sind Facetten eines Hobbys und sofern eine gewisse Qualität da ist, haben meiner Ansicht nach alle diese Facetten die gleiche Berechtigung.

Just my 2 Cents,
Lars

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Re: Vie viele Mysteries brauch der Geocacher?

Beitrag von argus1972 » Fr 2. Okt 2009, 09:53

So lange ein Mystery mit gesundem Menschenverstand und ohne per Promotion zertifizierte Spezialkenntnisse aus dem EDV-, Chemie-, Physik- und Mathematikbereich lösbar ist, kann ich mich auch mal daran festbeißen.
Doch ich stelle häufig fest, dass viele Mysteries höherer D-Stufen für Laien schlichtweg nicht lösbar sind, was für meine Begriffe Vorsatz hat.
(Bösemodus an) Messerscharfer Verdacht: Profilierungssucht, Elitedenken und Selbstbeweihräucherung von Owner und erfolgreichem Sucher. (Bösemodus aus)
Die schon mehrfach hier angesprochenen Verstecke von Mysteries haben mich bislang auch nur in Einzelfällen begeistern können, wenn man den vorhergegangenen Aufwand am Rechner betrachtet. Bonuscaches mal ausgenommen.
Es geht dabei wohl eher um das Rätsel an sich und der Cache ist Nebensache Schließlich zählen die vielen Sterne in der Statistik auch in gewissen Kreisen, oder?. :???:
Mich würde es massiv enttäuschen, wenn ich nach Stunden der Rätselei einen lumpigen Hochmuggelmicro in der City pflücken darf, um mich mit sagenhaften 5 D-Sternen schmücken zu dürfen. Gerade in Ballungsräumen finde ich dieses Prinzip recht weit verbreitet. Was bleibt, ist eine winzige Dose an suboptimalem Ort, die bei mir auch in Form von Tradis normalerweise prinzipiell auf der Ignoreliste landet.
Wenn nach einem interessanten Rätsel wenigstens eine schöne Dose an einem Interessanten Ort wartet, kann ein Mystery auch durchaus Spaß machen. Einige sind wirklich klasse und auch lehrreich.

Mich stört allerdings massiv die Menge an blauen Fragezeichen in einigen Gebieten, wo sie sich häufen, besonders in Unistädten. Gerade hier findet man auch besonders häufig besonders schlaue Rätsel auf Basis der bereits angesprochenen Sachverhalte.
Ob das sein muss, darüber kann man geteilter Meinung sein und ist es ja wohl auch ;) .
Bitte prüfen Sie der Umwelt zuliebe, ob dieser Beitrag wirklich ausgedruckt werden muss!

Bekennender Genusscacher, DNF-, NM- und SBA-Logger
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Mausebiber
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Re: Vie viele Mysteries brauch der Geocacher?

Beitrag von Mausebiber » Fr 2. Okt 2009, 10:01

Hallo BrianEquator
vieles was du sagst sehe ich genau so, und ich meine aus den Postings zu lesen, dass es nicht eine generelle Abneigung gegen Mysteries gibt. Es sind die "Ich studiere Mathe, mal sehen was ihr drauf habt" oder "tolles Buch, gleich mal kopieren" Mysteries, ohne Bezug zum Geocaching die nicht so beliebt sind.

Beim Klettern ist das ganz genau so wie du es schon richtig erkannt hast: "Da wird manchmal einfach ein Baum oder eine Brücke genommen und ein Cache reingehängt. Ob die Gegend schön ist oder nicht, spielt dabei nicht immer eine Rolle. Aber ich kann mir vorstellen, dass das Erklettern in diesem Falle das wichtigste Erlebnis ist."

Ich bin einer von denen die auf Bäume klettert, und meine Cacher-Kumpels ebenso. Aber glaube mir, auch hier gibt es riesige Unterschiede. Klettern, nur um des klettern Willens kann ich doch in der Halle oder in dafür ausgelegten Klettergärten, viele Bäumchen wo einfach ein Döschen oben hängt haben mit Geocaching nichts mehr zu tun.

Weiter schreibst du,
"Bei einem ordentlich gemachten Mystery spielt der Denksport eine Rolle. Und das gönne ich denen, die Spaß dran haben."

Keine frage, die gleichen Leute die Spass am Denksport haben könnten doch auch die extra dafür eingerichteten Foren gehen, oder?

**************************************************************

Der Owner hat sich inzwischen mal zu Wort gemeldet und meinte,
dass das mit Copy&Past nicht ganz stimmt, es war ein Rätsel aus seiner Schulzeit und er hoffe, dass es trotzdem Cacher gibt, die Freude an solchen Rätseln haben.
Keine Frage, ganz bestimmt gibt es Cacher die ihre Freude daran haben.

Es gibt aber bestimmt auch Cacher, die hätten ihre Freude an schmuddligen Bildchen von leicht bekleideten Damen, soll ich mal schauen, ob ich da aus der Schulzeit noch was habe?
(Schon klar, was da jetzt für Antworten kommen :o)

Was ich sagen will ist, nicht alles was machbar ist muss auch sinnvoll sein. Wir sollten wirklich nicht vergessen, was Geochaching ist, hier mal ein Auszug aus Geocaching.de:

Die Faszination Geocaching ist schwierig auf den Punkt zu bringen, denn so unterschiedlich wie die Cachetypen, so abwechslungsreich wie die Landschaften, in denen Caches versteckt sind, so verschieden sind auch die Geocacher-Typen: Während die einen Geocaching als Zusatzanreiz beim sportlichen Wandern betreiben, nutzen andere den Reiz der Schatzsuche einfach, um ihre Kinder (oder sich selbst ;-) zu Ausflügen zu bewegen. Die einen reizt besonders die Knobelei und das Suchen, andere hassen genau dies, denn für sie liegt der Spaß eher darin, sich durch unwegsames Gelände zu kämpfen oder einfach nur schöne Touren zu machen und die reine Schatzsuche dabei nur als kleine Nebenfreude "mitzunehmen".


Hier ist die Rede von Landschaften, vom Wandern und schönen Touren, genau so verstehe ich Geochaching.

Schöne Grüße,
Mausebiber

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