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Was sollen SOLCHE Verstecke?

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

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TH1357
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Re: Was sollen SOLCHE Verstecke?

Beitrag von TH1357 » Fr 4. Dez 2009, 16:23

radioscout hat geschrieben:
Wahrscheinlich ist es sogar besser für den Cache, wenn man die Muggels ignoriert und einfach sucht. Es wurde ja schon oft von verschiedenen Usern dieses Forums erwähnt: einfach suchen fällt weniger auf als zu versuchen, unauffällig zu sein.
ein Kind zu haben oder eins zu sein :D ist auch praktisch,denn Kinder (ich eingeschlossen) verlieren ja oft etwas und wenn ein Kind zu seinem Vater ruft:"Hast du was?", hilft das auch ;)
Gruß TH1357 :P Mein Blog
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radioscout
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Re: Was sollen SOLCHE Verstecke?

Beitrag von radioscout » Fr 4. Dez 2009, 17:55

jmsanta hat geschrieben:
smeno hat geschrieben:Die einfache Lösung, wenn du ein Problem mit Muggels hast:

PQ ziehen und das Attribut "requires stealth" rausfiltern.

Dafür ist das da.
Du glaubst gar nicht wie oft das nicht oder falsch gesetzt ist.
Und jeder hat eine eigene Schwelle, ab der eine Location als vermuggelt empfunden wird.
Der Genußcacher setzt das Attribut schon, wenn in 50 m Entfernung vom Versteck ein Waldweg verläuft auf dem einmal pro Stunde jemand zu sehen ist und der Muggelcacher empfindet eine Location erst als vermuggelt, wenn man dort (nahezu) immer Muggelmassen herumlaufen.

Aber sehr oft hat man wirklich den Eindruck, daß die Attribute mit dem Würfel ausgewählt wurden, Hauptsache, einige sind gesetzt.
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Wir hätten nie uns getraut doofe Dosen anzumelden schon aus Respekt vor diesem geheimnisvollen Spiel (Dosenfischer, Die goldenen Jahre)

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Re: Was sollen SOLCHE Verstecke?

Beitrag von knuwabu » Di 8. Dez 2009, 13:26

Finde, es kommt immer auf den konkreten Cache an. Es gibt auch in Gebieten mit hohem Muggelaufkommen Caches, die gut zu loggen sind, z. B. weil sie für einen Cacher sofort erkennbar sind, für einem Muggel aber völlig unauffällig erscheinen oder die sich durch hinsetzen, anlehnen (Hab ich da was am Schuh?) usw. gut bergen lassen. Das sollte dann aber auch eine Voraussetzung sein. Auf ein Denkmal klettern, um einen Nano aus Ohr oder Nase einer berühmten längst verflossenen Person zu pulen, wäre nicht mein Ding. :/

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Re: Was sollen SOLCHE Verstecke?

Beitrag von coronar » Di 8. Dez 2009, 15:35

Nano in der Nase... gute Idee ;)
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Re: Was sollen SOLCHE Verstecke?

Beitrag von BH-Inspector » Mi 9. Dez 2009, 18:04

Beispiel wäre der AUGUSt - Cache in Dresden. Schon sehr dreist versteckt.
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Re: Was sollen SOLCHE Verstecke?

Beitrag von DG5GSA » So 14. Feb 2010, 12:51

Hmm. immer wieder das gleiche Thema. Kommt auf den Cache an, aber aktiv und unbeeindruckt suchen fällt oft weniger auf, oder mit ner Warnweste tarnen.

Die Uhr am Hauptbahnhof auf Gleis 1 klaust du am besten morgends zwischen 10 und 11, mit ner großen Leiter, ner Werkzeugkiste und nem blauen Arbeitsanzug. Du sperrst dir das Gelände großzügig ab und niemand wird doofe Fragen stellen, versprochen.

Es sei den, der Montagetrupp kommt, der das eigentlich im Auftrag der Bahn machen sollte :)

:lachtot: An alle, dies war ein Beispiel, keine Anleitung zum Diebstahl :kopfwand:

Stefan
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Re: Was sollen SOLCHE Verstecke?

Beitrag von simonszu » So 14. Feb 2010, 22:27

Ich muss sagen, ich zähle mich zur Gruppe der urbanen Cacher. Nicht, dass ich hinter jede Mülltonne nen Nano pömpeln würde, aber urbane Gegenden sind für mich mit dem ÖPNV einfacher zu erreichen. Und...sind wir nicht alle ein wenig statistikgeil? ;-)

Nee, ernsthaft, nebenbei fotografiere ich noch ein wenig, vorallem Stadtfotografie. Traden tu ich eh nie, also ist mir die Größe egal. Und bei Stadtcaches lernt man vielleicht noch was über die Gegend, kriegt noch Ideen für dreiste Verstecke, bekommt man vielleicht noch das ein- oder andere Motiv vor die Linse, und man kann eine "Marke" setzen, dass man da war. Ich hab mir mittlerweile eine Regel gesetzt: In jeder Stadt/jedem Ort, wo ich mindestens eine Nacht verbracht habe, wird ein Cache gehoben. Und sei es nur ein 1/1er Micro. Andere Leute taggen, Hunde pinkeln, ich hebe einen Cache. Und gerade die Gotteshäuser sind nett, wenn es nicht grad irgendwelche Provinzkirchen gleicher Baureihe sind.

Ich wohne im Ruhrgebiet, mag Industrie, und habe einen Lost-Place-Fetisch. Da finde ich einen Cache an einer kilometerlangen Pipeline quer durch die Stadt attraktiver als einen mitten auf nem Berg. Wenn ich den Mount Everest besteigen muss, und das monatelang vorbereiten muss, dann mag der Cache zwar landschaftlich geil sein, aber der Aufwand/Nutzen lohnt sich nicht.

Da gammel ich lieber abends bei Freunden rum, irgendeiner sagt dann "Hey, lass ma Cachen gehen, ich war noch nicht in $stadtviertel", und wir schmeißen die karre an und fahren da rüber. Dann machen wir 10-12 Caches in einer Nacht, haben Spaß, labern ziemlich viel Müll, fahren dann irgendwann nach Burgerking und dann nach hause.

So eine Nacht, im Auto, mit genügend Koffein, macht viel mehr Spaß, als ewig lang durch irgendwelche Wälder rennen.

Vor allem, ich habe 18 Jahre in Münster gewohnt, und trotzdem entdecke ich einige neue Ecken, oder hab einfach nur Spaß.

Ich bin Urbancacher.

(Trotzdem hab ich was gegen Caches, die da einfach nur sind, ohne Sinn, nur für die Statistik. Der Archangel in Dortmund ist z.B. ziemlich arm.)
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Re: Was sollen SOLCHE Verstecke?

Beitrag von Zappo » So 14. Feb 2010, 22:55

simonszu hat geschrieben:Ich muss sagen, ich zähle mich zur Gruppe der urbanen Cacher. Nicht, dass ich hinter jede Mülltonne nen Nano pömpeln würde, aber urbane Gegenden sind für mich mit dem ÖPNV einfacher zu erreichen. ......... Dann machen wir 10-12 Caches in einer Nacht, haben Spaß, labern ziemlich viel Müll, fahren dann irgendwann nach Burgerking und dann nach hause.
So eine Nacht, im Auto, mit genügend Koffein, macht viel mehr Spaß, als ewig lang durch irgendwelche Wälder rennen.
Vor allem, ich habe 18 Jahre in Münster gewohnt, und trotzdem entdecke ich einige neue Ecken, oder hab einfach nur Spaß.
Ich bin Urbancacher.
(Trotzdem hab ich was gegen Caches, die da einfach nur sind, ohne Sinn, nur für die Statistik. Der Archangel in Dortmund ist z.B. ziemlich arm.)
Ich wolllte nicht alles zitieren, aber das war ein perfektes Statement eines Stadtcacher - und für das Stadtcachen. Danke.

(und das von Zappo, bekennendem Waldcacher)
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Re: Was sollen SOLCHE Verstecke?

Beitrag von BH-Inspector » Do 18. Feb 2010, 19:03

Zappo hat geschrieben:
simonszu hat geschrieben:Ich muss sagen, ich zähle mich zur Gruppe der urbanen Cacher. Nicht, dass ich hinter jede Mülltonne nen Nano pömpeln würde, aber urbane Gegenden sind für mich mit dem ÖPNV einfacher zu erreichen. ......... Dann machen wir 10-12 Caches in einer Nacht, haben Spaß, labern ziemlich viel Müll, fahren dann irgendwann nach Burgerking und dann nach hause.
So eine Nacht, im Auto, mit genügend Koffein, macht viel mehr Spaß, als ewig lang durch irgendwelche Wälder rennen.
Vor allem, ich habe 18 Jahre in Münster gewohnt, und trotzdem entdecke ich einige neue Ecken, oder hab einfach nur Spaß.
Ich bin Urbancacher.
(Trotzdem hab ich was gegen Caches, die da einfach nur sind, ohne Sinn, nur für die Statistik. Der Archangel in Dortmund ist z.B. ziemlich arm.)
Ich wolllte nicht alles zitieren, aber das war ein perfektes Statement eines Stadtcacher - und für das Stadtcachen. Danke.

(und das von Zappo, bekennendem Waldcacher)
Da geb ich ebenso vollkommen recht! Ich als Dresdner aus dem tiegfsten Stadtkern finde Stadtcaches auch viel schöner, wir haben zwar im Großen Garten oder in der Dresdner Heide auch viele Caches, jedoch finde ich die Stadtverstecke viel toller, man sieht auch immerwieder dreistere Verstecke. Gestern erst fand ich nen Cache, bzw ne Schachtel Kaugummis, die hinter ein Einfahrtsschild von Netto geklemmt war, das nenn ich echt dreist. Jeder sieht die schwarze, lange dose, keiner kümmert sich drum. Schon amüsant, wenn von der Straße dann ganz viele fußstapfen genau zu dem Schild gehen und nicht weiter, aber was ist so interessant an einem Netto-Parkplatz? etwa das Kottlett in der 3. theke? :???:
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Re: Was sollen SOLCHE Verstecke?

Beitrag von jennergruhle » Do 18. Feb 2010, 19:30

simonszu hat geschrieben:Ich muss sagen, ich zähle mich zur Gruppe der urbanen Cacher. Nicht, dass ich hinter jede Mülltonne nen Nano pömpeln würde, aber urbane Gegenden sind für mich mit dem ÖPNV einfacher zu erreichen
...
Und bei Stadtcaches lernt man vielleicht noch was über die Gegend, kriegt noch Ideen für dreiste Verstecke, bekommt man vielleicht noch das ein- oder andere Motiv vor die Linse, und man kann eine "Marke" setzen, dass man da war.
Da kann ich nur zustimmen, ich fahre meist 1x im Jahr im Sommer für ein paar Tage nach Berlin, auf das Cachen (vor allem nachts) freue ich mich da immer besonders. Sehr viele interessante Ecken habe ich so zu sehen bekommen, die in keinem Reiseführer stehen.
Das gilt natürlich auch für meine Heimatstadt.
Und natürlich gibt es auch in Städten genügend intelligente Versteckmöglichkeiten.
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