Englische Beschreibungen?

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

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fischlaufen
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Englische Beschreibungen?

Beitrag von fischlaufen » Mo 22. Aug 2005, 13:38

Beim Cachen in Süd-Ost-Schweden ist mir aufgefallen, dass dort fast alle Caches auch eine englische Beschreibung zumindest der für das Finden wichtigen Informationen haben. Das ist für Reisende sehr angenehm.

Auf der anderen Seite findet man in Deutschland wenige Caches mit englischen Infos und in den Niederlanden (wo sich einer unserer TBs rumtreibt) habe ich kaum fremdsprachigen Caches gefunden.

Wir haben bei unseren Caches nur das Angebot, eine englische Version zuzuschicken, was bisher aber noch keiner wollte...

Was meint ihr: Englische Infos nur Datenmüll oder sinnvolle, freundliche Ergänzung für "Nichtlandessprachler"?

Viele Grüße
fischlaufen

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alex3000
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Beitrag von alex3000 » Mo 22. Aug 2005, 13:50

Tja, ist schwierig zu beantworten.
Wenn ich mir die Beschreibung ausdrucke, dann brauch ich evtl. mehrere Seiten, da die englische Version auch noch unnötigerweise mit drauf ist.

Andererseits - wenn ich ein ausländischer Cacher wäre - würde ich bei der Planung einer Cachetour in DE nicht auf die Mail mit der Übersetzung warten. Da will ich gleich beim surfen wissen, was Sache ist. Also wäre hier die Übersetzung besser.

Am besten wäre es, wenn man bei der Cachebeschreibung zwischen den "reinrassigen" Sprachtexten wählen könnte.
Also bei gc.com bsp. rechts oben noch klickbar eine Auswahlmöglichkeit für die noch verfügbare Spracheversion.
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Kalli
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Beitrag von Kalli » Mo 22. Aug 2005, 13:50

Ich finde englische Beschreibungen gut. Ich war zwar noch nicht im Ausland cachen (Österreich zählt in diesem Zusammenhang nicht), würde aber selbst nur Caches angehen, die auch eine englische Beschreibung haben, da ich sonst keine Fremdsprachen spreche. Ich glaube nicht, dass ich eine englische Beschreibung anfordern würde, den Cache würde ich dann auslassen.

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Windi
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Beitrag von Windi » Mo 22. Aug 2005, 13:59

Deshalb ist es ja auch so wichtig dass Caches richtig gelabelt sind.
Wenn man immer davon ausgehen kann dass bei einem Traditional die Koordinaten auch dem tatsächlichen Versteck entsprechen dann bräuchte man (meist) keine Übersetzung.
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tandt

Beitrag von tandt » Mo 22. Aug 2005, 14:07

Tja, das mit der Übersetzung ist so ein Ding. Oft reicht es unseren deutschen Approvern, einen entsprechenden Hinweis wie "English description on demand" einzubringen. Ich denke aber, es bricht sich niemand einen Zacken aus der Krone, den Text eben mal ins Englische zu übersetzen...

Happy translating... 8)

Edit: Und es kann wohl außer Laogai kaum jemand nachweisen, daß die Cache-Beschreibung in traditionellem Chinesisch inhaltlich falsch ist... :wink:

Lotti
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Re: Englische Beschreibungen?

Beitrag von Lotti » Mo 22. Aug 2005, 14:38

fischlaufen hat geschrieben:Was meint ihr: Englische Infos nur Datenmüll oder sinnvolle, freundliche Ergänzung für "Nichtlandessprachler"?


letzteres, deshalb habe ich bei allen meinen Caches den Text zweisprachig abgehalten. BTW, in Dänemark ist es auch üblich eine englische Übersetzung an die Beschreibung anzufügen.

Gruss Volkmar
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HerrK
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Beitrag von HerrK » Mo 22. Aug 2005, 14:46

Alex3000 hat geschrieben:Andererseits - wenn ich ein ausländischer Cacher wäre - würde ich bei der Planung einer Cachetour in DE nicht auf die Mail mit der Übersetzung warten. Da will ich gleich beim surfen wissen, was Sache ist. Also wäre hier die Übersetzung besser.


Denke auch mal daran liegt es das solche "Ich schick Dir ne eMail wenn Du den Cache in englisch haben möchtest"-Angebote kaum wargenommen werden.

@ TandT:
Den Babelfish kann man für sowas nun wirklich nicht benutzen,
was wir uns da schon teilweise schlappgelacht haben was der einem übersetzt hat. :wink:

grisu1702

Beitrag von grisu1702 » Mo 22. Aug 2005, 14:51

Gleich mal ausprobieren:

Original:
@ TandT:
Den Babelfish kann man für sowas nun wirklich nicht benutzen,
was wir uns da schon teilweise schlappgelacht haben was der einem übersetzt hat.


Übersetzung:
@ TandT: One cannot use the Babelfish for sowas now really, which we there already partly schlappgelacht ourselves which the one translated hectar.

Jepp, tolle Beschreibung :lol: :lol: :lol:

Gruß
Andreas

chriz
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Beitrag von chriz » Mo 22. Aug 2005, 15:05

Ich finde eine englische Beschreibung zur deutschen auf jeden Fall sinnvoll und werde diese auch bei meinen Caches - der erste ist gerade in der Mache - umsetzen. Das "English description on request" (o.ä.) hört sich zwar toll an ("Wow, Service" :)), ist aber meiner Meinung nach etwas unpraktikabel. Erstens wird kaum ein Cacher (mich eingeschlossen) erst eine Mail an den Besitzer schreiben, insbesondere dann nicht, wenn er sich gerade irgendwo im Ausland rumtreibt und zweitens bekommt man als Besitzer sicherlich genau dann eine solche Anfrage, wenn man selbst gerade null Zeit hat oder gar nicht da ist. Was hilft hiergegen? Den Text schon im Vorfeld übersetzen. Aber warum dann nicht gleich bei GC.com reintippen?

Alex3000 hat geschrieben:Wenn ich mir die Beschreibung ausdrucke, dann brauch ich evtl. mehrere Seiten, da die englische Version auch noch unnötigerweise mit drauf ist.

Also ich lasse mir die Cachebeschreibung mit dem CacheScanner aufbereiten und schmeisse dann häufig Unnützes (z.B. engl. Beschreibungen, wenn eine auf deutsch verfügbar ist oder lange Einleitungstexte, die nichts zum Finden des Caches beitragen - die lese ich jedoch vorher) manuell aus dem HTML-Code raus.

Gruß
chriz

RSG
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Beitrag von RSG » Mo 22. Aug 2005, 19:36

.. zweisprachig sollte sein, wenn es sich durchsetzt haben wir esim Ausland auch leichter.
Gruß R S G

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