Englische Beschreibungen?

Allgemeiner Austausch zum Thema Geocaching.

Moderator: jmsanta

M.B.
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Beitrag von M.B. » Di 23. Aug 2005, 18:04

ich versuche mach und nach meine caches ins englische zu translaten.
but its nicht sehr easy. mit automatischen tools kommen meist wirklich komische sachen raus. da ist hand- und kopfarbeit angesagt.
leider werden die cachebeschreibungen dann sehr lang.
alternativ könnte man die anders sprachige beschreibung als pdf datei zum download anbieten.

mfg M.B.

happy translating ;-)
-> SiRFstar-III Chipsatz-Lusche

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Beitrag von moenk » Di 23. Aug 2005, 18:51

Vielleicht als Kompromiss: Nur eine kurze Zusammenfassung auf englisch.
Bild Denkst Du noch selber oder bist Du schon Schwarm?

Die Geoparden
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Beitrag von Die Geoparden » Do 25. Aug 2005, 21:52

Ich denke, es hängt auch etwas davon ab, wo man sucht bzw. versteckt. Wir verstecken in der Nähe von Ramstein AFB, da hat's viele NATO-Fremsprachler. Wir betrachten es als ein (An-)Gebot der Höflichkeit, auch einen englischsprachigen Text mitzugeben. Alle unsere Caches haben eine Beschreibung in D und E. Nur einer, etwa 150km entfernt, hat nur das Übersetzungsangebot, es hat aber noch niemand gefragt....

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Beitrag von radioscout » Do 25. Aug 2005, 21:59

Es besteht ein Bedarf an englischen Beschreibungen. Einfach mal die Logs vom .de-Urlaub von GlobeRunner lesen.
Bild
Wir hätten nie uns getraut doofe Dosen anzumelden schon aus Respekt vor diesem geheimnisvollen Spiel (Dosenfischer, Die goldenen Jahre)

Mogel
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Beitrag von Mogel » Do 25. Aug 2005, 22:14

Klar besteht Bedarf. Bei uns in Österreich waren viele Holländer, die kämpfen sich zwar auch mit Deutsch ganz gut durch, kann mir aber vorstellen, dass es englisch angenehmer ist für sie.

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Beitrag von jennergruhle » Mo 12. Sep 2005, 10:49

grisu1702 hat geschrieben:Original:
@ TandT:
Den Babelfish kann man für sowas nun wirklich nicht benutzen,
was wir uns da schon teilweise schlappgelacht haben was der einem übersetzt hat.


Relativ brauchbar ist der Übersetzer von Lycos, welcher Systran als Software benutzt. Wenn man erst einmal alles durchjagt und dann manuell korrigiert, ist er ganz brauchbar:
http://translation.lycos.com/lycos
Obiger Text wird dann so übersetzt:

The translator of Lycos, which Systran uses as software, is relatively useful. If one corrects only everything manually through-hunted and then, he is completely useful:

Klar, through-hunted ist ein Brüller, aber umgangssprachliche Phrasen sind immer schwer zu übersetzen.

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Beitrag von radioscout » Mo 12. Sep 2005, 11:08

Am besten schreibt man kurze und einfach Sätze und verwendet nur einfache Wörter. Dann bleiben die automatischen Übersetzungen lesbar.
Bild
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